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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2025

Brasilianische Familie

Die Stimmen des Yucumã
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Die Stimme des Yukomã

ist ein stimmungsvoller Roman der brasilianischen Schriftstellerin Morgana Kretzmann.
Es ist eine beeindruckende Literatur. Mit großartige Landschaftsschilderung.

Es geht um den ...



Die Stimme des Yukomã

ist ein stimmungsvoller Roman der brasilianischen Schriftstellerin Morgana Kretzmann.
Es ist eine beeindruckende Literatur. Mit großartige Landschaftsschilderung.

Es geht um den Erhalt des Tunvo . Nationalpark.
Drei Frauen, die eigentlich keine Freunde sind, tun sich zusammen.
Olga hat bei ihrer Arbeit Dokumente gefunden, das korrupte Politiker, den Park vernichten wollen. Sie schickt das an eine überregionale Zeitung.
Sie ist da in Lebensgefahr.
Die Autorin versteht es gut die Dramatik ins Bild zu setzen.
Nebenbei lässt sie die Flora und Fauna des Parks gut erkennen.
Ich wurde von der Autorin in das Geschehen gezogen.
Es ist ein wunderbares Buch, das ich gerne empfehlen kann.




Veröffentlicht am 25.04.2025

Zu viel des Guten

Erdrutsch
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Burkhard Spinnen und Charles Wolkenstein sind alte Schulfreunde und haben den Roman, Erdrutsch, gemeinsam geschaffen.
Im Anfang hatte ich so meine Probleme.

Die Sache mit dem Vogelmann war schon eigenartig. ...



Burkhard Spinnen und Charles Wolkenstein sind alte Schulfreunde und haben den Roman, Erdrutsch, gemeinsam geschaffen.
Im Anfang hatte ich so meine Probleme.

Die Sache mit dem Vogelmann war schon eigenartig. Aber dann konnte ich mich doch einfinden und fand den Roman ganz interessant.
Der Schauplatz ist um den Comer See herum in den Alpen.
Da soll ein Hotel gebaut werden.
Die Umweltsünden kamen durch einen Erdrutsch zu Tage.
Allerdings waren mir dann zu viele Persönlichkeiten dabei, das war nicht so glaubhaft.
Es ist ein ganz guter Gedanke, aber doch etwas übertrieben.


Veröffentlicht am 25.04.2025

Osmanische Familie

Herrinnen des Mondes
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Jokha Alharthi ist eine omanische Schriftstellerin.

Herrinnen des Mondes ist ein Familiengeschichte., die ein enormes Werk wurde.
Es gibt drei Schwestern, die verschiedene Ansichten des Lebens haben.
Dann ...



Jokha Alharthi ist eine omanische Schriftstellerin.

Herrinnen des Mondes ist ein Familiengeschichte., die ein enormes Werk wurde.
Es gibt drei Schwestern, die verschiedene Ansichten des Lebens haben.
Dann gibt es noch mehrere Personen, die den Roman bereichern.
Ich musste mich sehr konzentrieren, um diese Geschichte zu verstehen. Mir war es etwas zu viel. Trotzdem ist e ein wunderbarer Roman, den ich empfehlen kann.

Veröffentlicht am 20.04.2025

Guter Stil

Die Sprache meines Bruders
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Der Roman, Die Sprache meines Bruders, der Schriftstellerin Gesa Olkusz ist ein besinnliches Werk.

Die Autorin schreibt mit spritzigem und gleichfalls auch ruhigem Ton.
Zwei Brüder waren mit ihrer ...



Der Roman, Die Sprache meines Bruders, der Schriftstellerin Gesa Olkusz ist ein besinnliches Werk.

Die Autorin schreibt mit spritzigem und gleichfalls auch ruhigem Ton.
Zwei Brüder waren mit ihrer Mutter nach Amerika ausgewandert. Leider haben sie nicht richtig Fuß gefasst.
Von der Mutter erfahren wir nur aus den Erinnerungen. Es ist ein ernstes Buch, das gefällt.
Der Roman ist der Autorin gut gelungen.

Veröffentlicht am 19.04.2025

Zwei Liebesgeschichten

Maikäferjahre
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Maikäuferjahre ist ein spannender Roman der Schriftstellerin Sarah Höflich.
Mit Gefühl und klarer Stimme erzählt sie von den Zwillingen Tristan und Annie Baumgartner.
Das letzte Jahr der Naziherrschaft ...



Maikäuferjahre ist ein spannender Roman der Schriftstellerin Sarah Höflich.
Mit Gefühl und klarer Stimme erzählt sie von den Zwillingen Tristan und Annie Baumgartner.
Das letzte Jahr der Naziherrschaft ist eine ereignisreiche Zeit.
Annies Mann ist Soldat, sie hat schon länger nichts mehr von ihm gehört. Sie bekommt eine kleine Tochter.
Tristan ist Pilot und wird in England abgeschossen. Er und die Krankenschwester Rosalie verlieben sich.
Der Vater ist Geiger und auch Annie spielt Geige. Dann wird Dresden bombardiert und Annie und ihre Tochter werden von dem Juden Adam gerettet. Es beginnt eine beschwerliche Reise bis zu einem österreichischen Dorf, in dem ihre Schwiegereltern wohnen.
Kurz nach dem Krieg wird Adam da sehr angefeindet. In England geht es Tristan auch nicht besser, er wird als Kraut beschimpft und massiv bedroht.
Die beiden Geschichten um Annie und Tristan wechseln sich ab.
Das hat die Autorin brillant geschrieben. Die Geschehnisse werden von ihr genau dokumentiert. Die dramatischen Vorkommnisse sind glaubhaft herüber gebracht worden..
Ich war total gefesselt.