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Veröffentlicht am 19.07.2022

Pastorin Elke

Die Ewigkeit ist ein guter Ort
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Die Schriftstellerin Tamar Noort schreibt in ihrem Roman „Die Ewigkeit ist ein guter Ort“ von den Problemen der jungen Pastorin Elke.
Die Autorin lässt Elkeals Icherzählerin fungieren.
Ich habe erst ...



Die Schriftstellerin Tamar Noort schreibt in ihrem Roman „Die Ewigkeit ist ein guter Ort“ von den Problemen der jungen Pastorin Elke.
Die Autorin lässt Elkeals Icherzählerin fungieren.
Ich habe erst lange gebraucht um in die Geschichte einzufügen. Elke meint sie hat eine Gottdemenz, denn sie hat Gebete vergessen. Sie hadert mit ihrem Glauben.

Als sie in den Norden fährt, um sich bei ihren Eltern zu pausieren. Da beginnen die Erinnerungen, als vor fünfzehn Jahren Elkes siebzehnjähriger Bruder ertrrank. Da können wir Elkes Kindheit und Jugend gut nach zu empfinden.

Ihr Vater ist auch Pastor. Er muß zu einer Reha und erbittet Elke ihn zu vertreten.
Da kommen unglaubliche Probleme auf sie zu. Die Kirche fing an schief zu werden. Da kommt Elke fasst an ihre Grenzen.

Die Autorun lässt die Emotionen der Personen gut beschreiben.
Das Bich handelt zwar von einer Pastorin, aber der Glaube ust unwochtig. Es ist eine ganz ordentliche Unterhaltung.

Veröffentlicht am 19.07.2022

Abschied

Die Schuhe meines Vaters
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Der Schriftsteller Andreas Schäfer beschreibt in seinem Roman
„Die Schuhe meines Vaters“ den Abschied seines Vaters.

Er arbeitet den Tod des Vaters auf. Mit gewaltigem Eindruck lässt er uns daran teilnehmen. ...



Der Schriftsteller Andreas Schäfer beschreibt in seinem Roman
„Die Schuhe meines Vaters“ den Abschied seines Vaters.

Er arbeitet den Tod des Vaters auf. Mit gewaltigem Eindruck lässt er uns daran teilnehmen. Sein Verhältnis zu seinem Vater kommt mir oft etwas schwierig vor.
Jetzt erzählt er in diesem Roman was sein Vater alles erlebt hat. Ich glaube er beginnt jetzt erst den Vater besser kennen zu lernen.
Oft konnte ich mit der Meinung des Autors nicht so ganz konform gehen.
Da tut mir der Vater leid.

Das Buch liest sich gut.

Veröffentlicht am 19.07.2022

Spurensuche

Beifang
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Der Autor Martin Simons führt uns in ein Örtchen in dem es den Bergbau gab.
Der Roman „Beifang“ beschreibt diesen Ort und seine Bewohner.

Intensiv und schonungslos beschreibt der Autor die Fragen des ...



Der Autor Martin Simons führt uns in ein Örtchen in dem es den Bergbau gab.
Der Roman „Beifang“ beschreibt diesen Ort und seine Bewohner.

Intensiv und schonungslos beschreibt der Autor die Fragen des Frank Zimmermann über seine väterliche Familie.

Sein Vater erzählt nicht viel über den Großvater. Da er etliche Geschwister hat interviewt Frank seine Onkel und Tanten.

Man bekommt einen guten Eindruck über das Wirtschaftswunder, das an seiner Familie etwas vorbeigeht. Dafür produzieren sie zu viele Kinder, so das das Geld nicht im Überfluss ist.
Zu der Zeit war der Mann noch der Bestimme rund die Frauen mussten sich ihm unterordnen. Zwar kann ich die Mutter nicht so richtig verstehen, da sie aus einer besser gestellten Familie stammte, da gab es dann doch nicht mehr so viele Frauen, die sich das gefallen ließen.

Martin Simons versteht es gekonnt uns die Situation nahe zu bringen.Diese Spurensuche ist ein gutes Stück Zeitgeschichte.

Veröffentlicht am 19.07.2022

Interessant

Eine Feder auf dem Atem Gottes
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Die amerikanische Schriftstellerin Sigrid Nunez schreibt Gegenwartsliteratur.

Eine Feder auf dem Atem Gottes spielt in New York in den 50er bis 60er Jahren, in denen die Protagonistin aufwächst.
Sie ...



Die amerikanische Schriftstellerin Sigrid Nunez schreibt Gegenwartsliteratur.

Eine Feder auf dem Atem Gottes spielt in New York in den 50er bis 60er Jahren, in denen die Protagonistin aufwächst.
Sie hadert mit vielem, der Vater ist ihr zu ruhig und kümmert sich nicht viel.
Interessant finde ich den Werdegang des Vaters, der es bestimmt nicht leicht hatte. Er ist chinesischer und panamaischer Herkunft. Zur Schule wird er nach Shanghai geschickt.
Im Krieg lernt er die deutsche Mutter kennen und sie heiraten. Sie übersiedeln nach New York. Die Mutter fühlt sich nie ganz heimisch. Trotz Sehnsucht nach der alten Heimat kehrt sie doch nie dauerhaft zurück.
Die Situation der Protagonistin hat die Autorin gut erfasst, denn zu der Zeit ging es allen Jugendlichen ähnlich.

Der Roman liest sich flott und konnte mich gut unterhalten.

Veröffentlicht am 19.07.2022

Schwedischer Krimi

Sturmrot
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Tove Alsterdal ist eine schwedische Kriminalautorin. Sie schreibt ihre Krimis mit einer interessanten Familiengeschichte einflicht.

„Sturmrot „ ist Band 1 der Eira Sjödin – Trilogie.
Die Kommissarin ...



Tove Alsterdal ist eine schwedische Kriminalautorin. Sie schreibt ihre Krimis mit einer interessanten Familiengeschichte einflicht.

„Sturmrot „ ist Band 1 der Eira Sjödin – Trilogie.
Die Kommissarin Eira Sjödin war lange in Stockholm. Jetzt ist sie wieder in die Kleinstadt gezogen, weil ihre Mutter immer vergesslicher wird.
Ein Mann ist ermordet worden. Dessen Sohn hat vor 20 Jahren als 14jähriger einen Mord gestanden. Auch er war die ganze Zeit nicht mehr da. Als der Mord geschah war Eira 9 Jahre alt.


Die Autorin lässt uns an den Gedankengängen der beiden Personen teilnehmen.Sie hat diese Geschichte grandios entwickelt. Sie bringt immer wieder neue Ereignisse ins Bild, so ist man gut in der Geschichte drin.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört.
Die Sprecherin 1Heike Warmuth liest mit angenehmer Stimme Sie bringt uns die Stimmung gekonnt nahe.

Der Roman ist lesenswert und unterhält gut.