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Veröffentlicht am 17.01.2026

Anfang und Ende so la la

Foxgirls - Fuchsmagie liegt in der Luft
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Während der Anfang noch ziemlich zäh ist, gestaltet sich der mittlere Teil, mit dem Abenteuer im Schloss, sehr interessant. Das Ende kam mir wieder zu abrupt und ich bin auch kein Fan von dieser "Ghetto-Masche", ...

Während der Anfang noch ziemlich zäh ist, gestaltet sich der mittlere Teil, mit dem Abenteuer im Schloss, sehr interessant. Das Ende kam mir wieder zu abrupt und ich bin auch kein Fan von dieser "Ghetto-Masche", die die Kids da an den Tag legen. Hier wird das Klischee, schwieriges Elternhaus = lernschwache Kinder, zu sehr ausgelebt. Das hat mir nicht sehr imponiert. Ansonsten schon nice für zwischendurch und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Die Cover der beiden Bände stimmen im Übrigen auch nicht. Während Puder, die auf dem Cover von Band 1 mit langen Haaren im Buch beschrieben steht, ist sie mit kurzen Haaren auf dem Cover zu sehen. Und hier bei Band 2 heißt es, dass Bonnie einen Bob trägt, auf dem Cover jedoch lange Haare.

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Teils zu lange Passagen

Das Leuchten der Magie
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Wie schon in den Bänden davor, hat Peter v. Brett auch hier ein Händchen für unnötige Passagen. Mit 200-300 Seiten pro Band, wäre man auch gut weggekommen. Ich persönlich, hätte ihm das als Lektorin mitgeteilt. ...

Wie schon in den Bänden davor, hat Peter v. Brett auch hier ein Händchen für unnötige Passagen. Mit 200-300 Seiten pro Band, wäre man auch gut weggekommen. Ich persönlich, hätte ihm das als Lektorin mitgeteilt. Besonders der Teil mit Dorn im Mittelpunkt bei den Siegelkindern, hat die Story unnötig lang gezogen, wodurch ich das Buch monatelang nicht weiterlesen konnte. Danach ist es aber wie gewohnt gut und die letzten Kapitel sind sehr spannend. Jedoch fand ich Arlens Auftritt wieder zu wenig in diesem Band.

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Veröffentlicht am 07.01.2026

Eine wertvolle Lektüre über einen tollen Schauspieler

WILL
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In Will Smith's Biografie beschreibt der Schauspieler und Sänger schonungslos sein Leben. Zuerst geht er zurück an die Anfänge, als sich seine Eltern kennenlernten. Danach kommen die Kinder und Wills Kindheit ...

In Will Smith's Biografie beschreibt der Schauspieler und Sänger schonungslos sein Leben. Zuerst geht er zurück an die Anfänge, als sich seine Eltern kennenlernten. Danach kommen die Kinder und Wills Kindheit ist geprägt von militärischer Erziehung, da sein Vater früher bei der Armee war. Immer war er ein ängstliches Kind und konnte nie für was einstehen.

Im Jugendalter lernt er seine erste Liebe Melanie kennen und auch vor intimen Szenen macht Will nicht Halt. Manche hätten nicht unbedingt sein müssen, waren aber wohl als Gag zu verstehen. Er führt uns über seine Musik-Karriere bis hin zu seinem Ruhm als Schauspieler. Dabei gab er immer alles und vernachlässigte die Bedürfnisse seine Familie. Was dazu führte, dass sie auf Abstand ging und seine Frau Jada Pinkett Smith sogar komplett ihre Freiheit wollte. So führen die beiden seit vielen Jahren eine offene Ehe ohne Intimitäten. Sind jedoch noch Frau und Mann auf dem Papier.

Will Smith hatte einen langen Weg bis zum Erwachsenwerden. Denn erst durch einen spirituellen Tripp durch eine Psychologin, kam er seinem Innersten einen Schritt näher.

Die Fotos zwischendurch im Buch unterstreichen das Ganze nochmal richtig. Besonders gefiel mir das Kennenlernen mit Nelson Mandela und Will Smith. Sie blieben auch in Kontakt.

Fazit: Eine Biografie, die es auf jeden Fall Wert ist, gelesen zu werden. Mir ist nur ein kleiner Fehler aufgefallen. Und zwar sprach die Mutter von Jada Pinkett im Buch von ihrem einzigen Kind und plötzlich gab es doch einen Bruder. Eventuell ein Fehler in der Übersetzung.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Man fliegt durch die Seiten

Die Schokohexe 6
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Diese Manga-Reihe hat sowas an sich, dass man nicht aufhören möchte, weiter zu lesen. Dabei bin ich jetzt gerade erst mit Band 6 durch. Zwanzig weitere warten noch. Man fliegt geradezu durch die Seiten ...

Diese Manga-Reihe hat sowas an sich, dass man nicht aufhören möchte, weiter zu lesen. Dabei bin ich jetzt gerade erst mit Band 6 durch. Zwanzig weitere warten noch. Man fliegt geradezu durch die Seiten und möchte nur noch in der Story versinken. Bisher absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Wichtiges Thema bezüglich Tieren

Der Leinwandmesser
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Diese Kurzgeschichte von Tolstoi würde ich als Fabel einordnen. Denn das Pferd namens "Leindwandmesser" spricht. Zwar nur zu seinen Artgenossen, Trotz alledem spricht es. Mit großem Einblick in die Zeit ...

Diese Kurzgeschichte von Tolstoi würde ich als Fabel einordnen. Denn das Pferd namens "Leindwandmesser" spricht. Zwar nur zu seinen Artgenossen, Trotz alledem spricht es. Mit großem Einblick in die Zeit nach der Zarenherrschaft, zeigt hier Tolstoi auf, wie skandalös mit den Tieren, besonders Pferden, umgegangen wurde.
Dabei merkt man, wenn man zwischen den Zeilen liest, wie stark sich Tolstoi mit der Veterinärmedizin auseinandergesetzt hat. Das zeugt von einem sehr gebildeten Menschen, was er auch war.
Es ist schrecklich zu lesen, was mit dem Pferd Leinenmesser alles zu seiner Lebzeit geschah und wie alles endete. Diese Misshandlungen sind garantiert auch heute noch in einigen Ländern Thema. Aber hier hatte man beim Lesen wirklich das Gefühl, dass das Pferd als Ventil herhalten musste, wenn der Mensch seine Wut rauslassen wollte.

Fazit: Ist das Leben eines Tieres weniger wert als das eines Menschen? Definitiv NEIN. Wir sind alle Lebewesen, die in Harmonie zusammen leben sollten. Das lehrt diese schöne und doch grausame Kurzgeschichte. Und der Schreibstil macht mir Hoffnung, dass ich mich an weitere Werke Tolstoi's wagen kann.

"Gelesen als Saga Egmont Version"

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