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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.07.2023

spannend, brutal, lesenswert

Die marmornen Träume
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Ich lese immer wieder gerne historische Romane die mich in die Vergangenheit führen. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, da ich Ägypten und Archäologie sehr spannend finde und mich das Cover und ...

Ich lese immer wieder gerne historische Romane die mich in die Vergangenheit führen. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, da ich Ägypten und Archäologie sehr spannend finde und mich das Cover und der Klappentext deshalb auch sehr angesprochen haben. Ich wurde auch nicht enttäuscht, im Gegenteil ich habe mich das ganze Buch bestens unterhalten gefühlt.

Die Geschichte handelt von Francine Tremblay, die in Ägypten 1922 jeden Tag für die renommierte Londoner Zeitung "The Times" über die sensationellen Funde am Grab von Tutanchamun berichtet. Eine Herausforderung für die ehrgeizige junge Journalistin, die sich in einer männerdominierten Welt behaupten muss. Als zwei Kollegen von der Times anreisen, muss Francine plötzlich um die Anerkennung ihrer Arbeit fürchten. Und um ihr Herz: Denn einer der Reporter ist der attraktive Oliver Gilmore, mit dem sie einst eine tiefe Liebe verband und den sie nach einer großen Enttäuschung nie wiedersehen wollte …

Ich habe sehr gut und schnell ins Buch hineingefunden, der Schreibstil war locker, flüssig und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich hatte von der ersten bis zur letzten Seite Spaß und Spannung mit dieser Geschichte. Francine ist eine sehr sympathische junge Frau, die sich durchsetzen kann und die für Archäologie und ihre Zeitung brennt. Schnell ist sie mir ans Herz gewachsen und ich konnte immer mit ihr mitfiebern. Ihr Denken und handeln waren dabei stets nachvollziehbar.

Der Roman war sehr spannend, gut recherchiert und hat mir durch die Themen einfach sehr großen Spaß gemacht! Ich hoffe es folgen noch viele weitere Bände dieser Reihe, denn ich finde sie großartig!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2023

tolles buch wenn man sich für archäologie interessiert

Der Traum von einem fernen Glück
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Ich lese immer wieder gerne historische Romane die mich in die Vergangenheit führen. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, da ich Ägypten und Archäologie sehr spannend finde und mich das Cover und ...

Ich lese immer wieder gerne historische Romane die mich in die Vergangenheit führen. Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, da ich Ägypten und Archäologie sehr spannend finde und mich das Cover und der Klappentext deshalb auch sehr angesprochen haben. Ich wurde auch nicht enttäuscht, im Gegenteil ich habe mich das ganze Buch bestens unterhalten gefühlt.

Die Geschichte handelt von Francine Tremblay, die in Ägypten 1922 jeden Tag für die renommierte Londoner Zeitung "The Times" über die sensationellen Funde am Grab von Tutanchamun berichtet. Eine Herausforderung für die ehrgeizige junge Journalistin, die sich in einer männerdominierten Welt behaupten muss. Als zwei Kollegen von der Times anreisen, muss Francine plötzlich um die Anerkennung ihrer Arbeit fürchten. Und um ihr Herz: Denn einer der Reporter ist der attraktive Oliver Gilmore, mit dem sie einst eine tiefe Liebe verband und den sie nach einer großen Enttäuschung nie wiedersehen wollte …

Ich habe sehr gut und schnell ins Buch hineingefunden, der Schreibstil war locker, flüssig und es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich hatte von der ersten bis zur letzten Seite Spaß und Spannung mit dieser Geschichte. Francine ist eine sehr sympathische junge Frau, die sich durchsetzen kann und die für Archäologie und ihre Zeitung brennt. Schnell ist sie mir ans Herz gewachsen und ich konnte immer mit ihr mitfiebern. Ihr Denken und handeln waren dabei stets nachvollziehbar.

Der Roman war sehr spannend, gut recherchiert und hat mir durch die Themen einfach sehr großen Spaß gemacht! Ich hoffe es folgen noch viele weitere Bände dieser Reihe, denn ich finde sie großartig!

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Veröffentlicht am 18.07.2023

Krimi in der weihnachtszeit

Die dunkle Seite der Straße
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Ich lese immer wieder gerne spannende Kriminalromae, die mich gut unterhalten und bei denen ich ein wenig mit ermitteln kann. Da mir hier das Cover und der Kappentext sehr gefallen haben, war ich gleich ...

Ich lese immer wieder gerne spannende Kriminalromae, die mich gut unterhalten und bei denen ich ein wenig mit ermitteln kann. Da mir hier das Cover und der Kappentext sehr gefallen haben, war ich gleich sehr neugierig auf dieses Buch!

Die Geschichte handelt von Ishmael Jones, der es sich nicht leisten kann aufzufallen. Er lebt unter dem Radar, bewegt sich auf der dunklen Seite der Straße. Sein Job ist es, Geheimnisse aufzudecken und Licht in dunkle Ecken zu bringen. Manchmal tötet er auch.
Als ihn sein Auftraggeber, der mysteriöse Colonel, zum Weihnachtsfest mit dessen Familie auf dem abgeschiedenen Anwesen Belcourt Manor einlädt, trifft Ishmael inmitten eines Schneesturms ein, nur um festzustellen, dass sein Boss verschwunden ist. Während der Befragung der anderen Gäste kommt Ishmael zu dem Schluss, dass viele von ihnen wie er selbst dunkle Geheimnisse hüten und dass unter der Fassade festlicher Freude Leidenschaft, Eifersucht, Missgunst und Verrat lauern. Als ein weiterer Sturm aufzieht, der das Anwesen vom Rest der Welt abschottet, muss Ishmael schnellstens einen skrupellosen Mörder überführen, ehe dieser ein weiteres Mal zuschlagen kann.

Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, der Schreibstil war schön flüssig und locker, es hat sich ein schöner Lesefluss ergeben. Ich hatte das Buch deshalb auch innerhalb weniger Tage durchgelesen, da die Seiten nur so dahingeflogen sind.

Im Buch lernt man den interessanten und mysteriösen Protagonisten Ishmael Jones kennen, der so einige Geheimnisse hat. Seine eigene Geschichte wird immer wieder in Rückblenden in der Geschichte angesprochen, was mir gefallen hat, da man ihn so noch besser kennen lernt. So erfährt man, was damals passiert hat und welche Auswirkungen dies auf die Gegenwart hat.

Der Kriminalfall ist spannend und interessant erzählt, man kann gut mitermitteln und fragt sich bis zum Schluss was denn genau passiert ist und wer die Schuld trägt. Es gab zwischendurch die ein-oder andere Länge, aber insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und hoffe auf weitere spannende Kriminalfälle mit diesem Protagonisten.

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Veröffentlicht am 18.07.2023

krimi mit französischem flair

Ein Bistro in der Bretagne
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Ich höre immer wieder gerne Kriminalromane, in denen ich ein wenig mit ermitteln kann und die eine Menge Lokalkolorit aufweisen. Da ich bei diesem französischem Krimi schon das Cover sehr schön fand und ...

Ich höre immer wieder gerne Kriminalromane, in denen ich ein wenig mit ermitteln kann und die eine Menge Lokalkolorit aufweisen. Da ich bei diesem französischem Krimi schon das Cover sehr schön fand und der Klappentext mich zusätzlich überzeugen konnte, war ich sehr gespannt auf die Geschichte! Ich wurde auch nicht enttäuscht und habe mich ein paar Stunden richtig gut unterhalten gefühlt.

Die Geschichte handelt von Sophie Vidals, deren Leben gehörig in Schieflage geraten ist. Und dann stirbt auch noch ihre beste Freundin in der Nordbretagne. Kurzentschlossen reist Sophie nach Frankreich. Beim Trauermahl im Bistro bricht ein Gast nach dem Genuss einer Jakobsmuschel tot zusammen. Muschelvergiftung oder Mord? Genau das will Sophie herausbekommen. Sie nimmt einen Job als Köchin an und steckt ihre neugierige Nase nicht nur in Rezeptbücher. Daran finden einige Leute überhaupt keinen Gefallen. In der bretonischen Idylle tun sich Abgründe auf.

Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, denn der Schreibstil war einfach und flüssig, so konnte man sich beim Hörbuch ganz auf die Geschichte konzentrieren. Die Geschichte war gut geschrieben und hat mir einige schöne Hörstunden bescheren können. Dabei ist der Kriminalfall sehr locker in die Geschichte eingebettet, es geht nämlich auch immer wieder darum wie Sophie nach und nach in Frankreich ankommt und ihr Leben ganz neu findet. Ich war selbst schon einmal in der Bretagne und bei diesem französischen Krimi habe ich einiges an bretonischem Flair spüren können, die gute Küche, die wilde Landschaft, das tiefblaue Meer.

Ausserdem war mir Sophie gleich sehr sympathisch denn sie möchte ins Bistro einige vegetarische Speisen einbringen. Dass dies bei der einheimischen Bevölkerung gar nicht leicht ist kann man sich vorstellen. Sie ist mir mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mit ihr mitfiebern. Auch die anderen Charaktere im Hörbuch waren schön beschrieben, sodass ich mich freuen würde sie in einem anderen Fall wieder zu treffen.

Der Fall an sich war interessant und unterhaltsam gemacht und vorallem Szenen in der eine andere Frau aus Fernost vorkam, haben Spannung in die Geschichte gebracht.

Die Sprecherin hatte eine angenehme Stimme und hat das Hörbuch sehr schön vorgelesen.

Fazit: Ein gelungener Krimi, ich würde mich über nachfolgenede Kriminalfälle in der schönen Bretagne freuen.

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Veröffentlicht am 18.07.2023

magische tierwesen

Die Gesellschaft der geheimen Tiere
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Ich lese immer wieder gerne Middlegrad-Bücher, vorallem wenn sie viel Magie und fantasievolle Ideen inne haben! Das Cover und der Klappentext dieses Buches haben mich gleich angesprochen und ...

Ich lese immer wieder gerne Middlegrad-Bücher, vorallem wenn sie viel Magie und fantasievolle Ideen inne haben! Das Cover und der Klappentext dieses Buches haben mich gleich angesprochen und deshalb wollte ich das Buch auch unbedingt lesen und mehr erfahren!

Die Geschichte handelt von Edith, die in der Schule erfährt das ihre beiden Eltern auf einer Expedition verschollen sind und vermisst werden. Deshalb muss sie zu ihrem Onkel in ein verstecktes Anwesen im Wald gehen, wo dieser eine Tierklinik leitet. Schnell findet das Mädchen heraus, dass hier nicht nur normale Tiere behandelt werden und als ihr Onkel dann auch noch in den Himalaya gerufen wird, wo ein Yeti-Junges ihre Hilfe braucht, ist Edith nicht zu stoppen und reist mit ihm gemeinsam hin!

Der Schreibstil hatte mich schon auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen, so flüssig und mitreißend wurde die Geschichte geschrieben. Sehr bildhaft und lerbendig wurde die Tierstation im Wald und die fantasischen Wesen beschrieben. Ausserdem gibt es ganz am Anfang auch eine sehr schöne Zeichnung der ganzen Tierstation, sodass es sich auch Kinder mit weniger Fantasie noch besser vorstellen können.

Edith ist ein sehr liebenswertes kleines Mädchen, ich habe sie sofort ins Herz geschlossen, denn sie hat eine liebevolle und sehr sympathische Art. Ihr Onkel ist erst mal ein ziemlicher Griesgram, aber im Laufe der Geschichte macht er sich und man fängt an ihn sehr zu mögen. Alle Personen wurden authentisch beschrieben und haben ihre Eigenarten.

Die Handlung war immer mitreißend und sehr fantasievoll, in der ersten Hälfte lebt sich Edith erst einmal auf der Tierstation im Wald ein, in der zweiten Hälfte wird es dann actionreich, richtig spannend und auch sehr interessant. Über Yetis liest man sonst nicht so viel, selbst in Fantasiebüchern kommen sie selten vor, deshalb fand ich es besonders toll das diese Wesen hier im Mittelpunkt standen.

Fazit: Ein tolles Kinderbuch mit einem wunderschönen, lebendigen Schreibstil, einem spannenden Abenteuer im Himalaya und sehr ungewöhnlichen Yetis.

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