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Veröffentlicht am 06.04.2025

Eine fesselnde Reise voller Geheimnisse und Leidenschaft mit vier verfluchten Fae-Prinzen

Bonded by Thorns – Dornengeküsst
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Wenn ich an "Bonded by Thorns – Dornengeküsst" zurückdenke, erfüllt mich ein Funken Aufregung. Du kennst das Gefühl, wenn man ein Buch in die Hand nimmt und sich die Welt um einen herum aufzulösen scheint? ...

Wenn ich an "Bonded by Thorns – Dornengeküsst" zurückdenke, erfüllt mich ein Funken Aufregung. Du kennst das Gefühl, wenn man ein Buch in die Hand nimmt und sich die Welt um einen herum aufzulösen scheint? Genau das passiert hier. Wir tauchen ein in Rosalinas Welt, die alles andere als gewöhnlich ist. Ihr Vater, der als der Verrückte der Stadt bekannt ist, hat eine Besessenheit mit den Fae. Klingt zunächst ein wenig abgedreht, oder? Aber genau das macht den Reiz aus!

Rosalinas Abenteuer beginnt, als sie sich mit vier Fae Prinzen einlässt – und ja, sie sind alle so schillernd und faszinierend, wie man es sich nur vorstellen kann. Jeder von ihnen trägt seinen eigenen Fluch, was die Spannung auf die Spitze treibt. Die Anleihen an „Die Schöne und das Biest“ sind unübersehbar und ehrlich gesagt, ich habe es geliebt. Wer könnte dem Charme dieser geheimnisvollen, verfluchten Prinzen widerstehen?

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es gibt eine Szene, die mich regelrecht umgehauen hat. Du weißt schon, eine dieser Szenen, die man immer und immer wieder lesen möchte, einfach weil sie so perfekt ist. Und die Leidenschaft! Lass uns über die Leidenschaft sprechen. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, aber der „Spice“ ist auf eine Weise integriert, die einfach... gut ist. Es ergänzt die Handlung, ohne sie zu dominieren.

Während die Seiten nur so dahinfliegen, findet man sich am Ende des ersten Bandes mit mehr Fragen als Antworten wieder. Ist das nicht der beste Cliffhanger? Die Spannung, die Geheimnisse, die Intrigen – all das hat mich völlig gefesselt. Ich kann es kaum erwarten, in die Fortsetzungen einzutauchen. Also, was meinst du? Bist du bereit, Rosalina und die Prinzen kennenzulernen?

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Veröffentlicht am 04.04.2025

toller Auftakt

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Ich muss sagen, als ich "A Fate Inked in Blood" von Danielle L. Jensen in die Hand nahm, war ich voller Vorfreude. Der Anfang versprach ein echtes Highlight, und ich war bereit, mich in die Welt der Wikinger ...

Ich muss sagen, als ich "A Fate Inked in Blood" von Danielle L. Jensen in die Hand nahm, war ich voller Vorfreude. Der Anfang versprach ein echtes Highlight, und ich war bereit, mich in die Welt der Wikinger zu stürzen. Freya, unsere Protagonistin, wird als eine knallharte Frau eingeführt, die ihrer Zeit voraus ist, indem sie ihre Meinung mutig und offen kundtut. Wer liebt nicht eine solche Figur? Aber dann, oh je, warum musste sie so weichlich werden?

Zu Beginn war Freya eine Figur, die man einfach bewundern musste. Sie kämpft sich durch eine Welt, die von Männern dominiert wird, und das mit einer Entschlossenheit, die man nur selten sieht. Doch dann, im Laufe der Geschichte, verändert sie sich. Sie wird schwächer, fast weinerlich, und das hat mich ehrlich gesagt enttäuscht. Ich wollte die starke Freya zurück, die mit erhobenem Haupt jeder Herausforderung trotzt.

Und dann ist da noch Freyas Ehemann, der einem von Anfang an unsympathisch ist. Als er sie an einen Fürsten „verkauft“, konnte ich meine Empörung kaum zurückhalten. Aber hey, es sind Wikinger, da erwartet man schon eine gewisse Brutalität, oder?

Das erste Aufeinandertreffen von Freya und Bjorn war jedoch ein Highlight. Die Spannung zwischen den beiden ist greifbar, und man fragt sich unwillkürlich, wie sich diese Anziehungskraft entwickeln wird. Dass Freya ausgerechnet Bjorns Vater heiraten soll, verleiht der Geschichte eine zusätzliche Würze.

Die Geschichte selbst ist spannend, voller Action und Intrigen. Einige Wendungen sind vorhersehbar, andere haben mich wirklich überrascht. Doch als das Ende näher rückte, blieb ein Gefühl der Enttäuschung. Freyas Entwicklung war nicht das, was ich erwartet hatte. Ich wollte, dass sie stark bleibt, trotzig und kämpferisch, statt weinerlich.

Aber vielleicht ist das ja der Punkt? Vielleicht will die Autorin uns zeigen, dass selbst die Stärksten manchmal schwach wirken dürfen. Was denkst du, ist das eine akzeptable Entwicklung? Oder sollte eine Heldin immer stark bleiben? Ich bin gespannt, wohin uns die nächste Etappe der Skaland-Saga führen wird.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

abgebrochen

Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents
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Manchmal stößt man auf ein Buch, das einfach nicht zündet, und genau das war mein Erlebnis mit "Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents" von Ima Ahorn. Ich habe es versucht, wirklich – ...

Manchmal stößt man auf ein Buch, das einfach nicht zündet, und genau das war mein Erlebnis mit "Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents" von Ima Ahorn. Ich habe es versucht, wirklich – ich habe den Anfang durchgearbeitet, der sich wie eine trockene Beschreibung Londons im Nebel anfühlte. Passt ja zum britischen Setting, dachte ich. Aber irgendwie blieb dieser Stil so... na ja, trocken. Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch liest und dich einfach nicht in die Geschichte hineinversetzen kannst?

Die Hauptfigur, Siegbald Sockenloch, klingt schon vom Namen her, als könnte er ein interessanter Typ sein. Doch egal, wie sehr ich es wollte, sein Abenteuer hat mich nicht gepackt. Ich habe mich bis zu dem Punkt durchgekämpft, an dem er endlich auf der Insel landet. Klar, da waren ein paar witzige Szenen – ich musste ein-, zweimal schmunzeln. Aber der Humor hat für mich einfach nicht gezündet. Vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, was Komik angeht, oder vielleicht lag es einfach daran, dass der Rest der Geschichte mich nicht bei der Stange halten konnte.

Ich frage mich, ob andere Leser das anders sehen? Vielleicht gibt es ja jemanden, dem gerade dieser trockene britische Humor zusagt. Aber für mich war es eine Qual, weiterzulesen. Es fühlte sich an wie eine Pflichtlektüre in der Schule – und das ist nie ein gutes Zeichen für ein Buch, das man in seiner Freizeit liest. Manchmal muss man einfach akzeptieren, dass ein Buch nicht zu einem passt, und das ist okay. Hat jemand von euch schon mal ein Buch abgebrochen und sich danach besser gefühlt? Manchmal ist es befreiend, loszulassen, was einem nicht gut tut, auch wenn es nur ein Buch ist.

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Veröffentlicht am 06.03.2025

wow

Asrai - Die Magie der Drachen
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"Asrai - Die Magie der Drachen" von Liane Mars hat mich mit einem Gefühlswirbel zurückgelassen, den ich unbedingt mit euch teilen muss. Weißt du, es ist immer so eine Sache mit Fortsetzungen. Man fragt ...

"Asrai - Die Magie der Drachen" von Liane Mars hat mich mit einem Gefühlswirbel zurückgelassen, den ich unbedingt mit euch teilen muss. Weißt du, es ist immer so eine Sache mit Fortsetzungen. Man fragt sich: Kann das zweite Buch wirklich mit dem ersten mithalten? Für mich war es eine Achterbahnfahrt der Emotionen, besonders weil Elaja und Jan mir wirklich ans Herz gewachsen sind. Ich meine, wer kann schon eine Geschichte über Drachen und Magie widerstehen, die einem das Herz bricht und es gleichzeitig wieder zusammensetzt?

Elaja hat im ersten Band den Außenseiterstatus überwunden, nur um jetzt alles auf den Kopf zu stellen. Und Jan? Noch geheimnisvoller! Kann man ihm wirklich trauen? Spannung pur!

Gleich zu Beginn des Buches spürt man, dass die Autorin noch eine Schippe drauflegt. Mehr Action, mehr Geheimnisse und diese Rückblicke, die uns die Charaktere noch näher bringen sollen. Zugegeben, am Anfang war ich völlig verwirrt. Vielleicht ging es dir ja ähnlich? Aber je mehr ich las, desto mehr entfaltete sich das Puzzle, und die Spannung stieg. Doch dann, als die Lösung so fern schien, kam das Ende mit einem Knall. Zack, Bumm, Bang – und alles war vorbei. Ehrlich gesagt, das hat mich etwas enttäuscht. Ich hätte mir gewünscht, dass das große Finale mehr Raum bekommt, ein bisschen mehr Zeit, um emotional nachzuwirken.

Trotzdem, alles andere war einfach großartig. Ich habe jede Seite verschlungen und freue mich schon riesig auf Band drei. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen du einfach keine Seite missen möchtest. Aber ein paar Seiten mehr am Ende, das wäre echt das Sahnehäubchen gewesen, findest du nicht? Wenn du es gelesen hast, lass mich wissen, wie es dir erging. Vielleicht bin ich ja nicht die Einzige, die sich nach mehr sehnt!

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Veröffentlicht am 06.03.2025

wow

Asrai - Das Portal der Drachen
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"Asrai - Das Portal der Drachen" von Liane Mars hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Ich meine, wer kann schon genug von Drachen bekommen? Elaja, die Protagonistin, ist mitten in ihrer Ausbildung ...

"Asrai - Das Portal der Drachen" von Liane Mars hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Ich meine, wer kann schon genug von Drachen bekommen? Elaja, die Protagonistin, ist mitten in ihrer Ausbildung zur Heilerin, aber in ihrem Herzen lodert der Wunsch, Drachenreiterin zu werden. Und plötzlich – zack – bietet sich ihr diese unglaubliche Chance. Man denkt vielleicht, man wüsste, wohin die Reise geht, aber glaubt mir, die Geschichte nimmt ständig unerwartete Wendungen.

Jede Seite ist spannend und voller Action, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet, dass man das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Besonders faszinierend finde ich den Drachenreiter Jan. Er ist so geheimnisvoll, dass ich immer wieder darüber nachdenken musste, was wohl hinter seiner verschlossenen Fassade steckt. Welche Geheimnisse versteckt er? Was ist in seiner Vergangenheit passiert, dass ihn so geprägt hat?

Und dann kommt das Ende des ersten Bandes – ich war völlig sprachlos. Diese riesige Offenbarung hat mich wirklich überrascht. Es war einer dieser Momente, in denen man das Buch zuklappt und erst einmal tief durchatmen muss. Zum Glück habe ich Band zwei schon griffbereit, denn ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Kennst du das Gefühl, wenn man ein Buch liest und die Welt um sich herum vergisst? Genau das hat "Asrai" bei mir ausgelöst. Es ist, als ob man selbst ein Teil dieser magischen Welt wird, mit all ihren Gefahren und Abenteuern. Hast du auch schon mal so ein Buch gelesen, das dich einfach nicht loslässt? Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, wieder in diese faszinierende Welt einzutauchen.

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