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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2022

Toller Reihenauftakt

Violet und Bones Band 1 - Der lebende Tote von Seven Gates
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Ich bin wirklich total baff und komplett sprachlos und das im positiven Sinn, denn dieses Buch hat mich total überrascht.
Zum einen, weil es ein sehr eleganter Schreibstil für ein Kinderbuch ist und zum ...

Ich bin wirklich total baff und komplett sprachlos und das im positiven Sinn, denn dieses Buch hat mich total überrascht.
Zum einen, weil es ein sehr eleganter Schreibstil für ein Kinderbuch ist und zum anderenteils ich etwas ganz anderes erwartet habe.
Ich meine, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass zum anderem, weil eine Geschichte für Kinder so „erwachsen“ sein kann.

Violet Veil ist einfach zauberhaft und ist ihrer Zeit weit voraus. Sie ist so selbstständig und rebelliert auf ihre Art mit so viel Charme, dass sie mich wirklich verzaubert hat. Es hat zwar etwas gedauert, doch dann hat sie sich von hinten rum in mein Herz geschlichen hat. Sie hat ihren eigenen Kopf, mit einem unerschütterlichen Willen, den sie frech durchsetzt, dass aber mit jeder Menge Charme.

Es ist eine grandiose Detektivgeschichte im Stil von Elona oder Sherlock Holmes, die mich in die viktorianische Zeit versetzte. Es hat einfach Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Das Cover ist nicht nur schön, sondern absolut genial ausgewählt für diese Geschichte.

Fazit

Ich kann das Buch wirklich empfehlen für Kinder, die gerne spannende und gut konstruierte Detektivgeschichten lesen. Aber auch für ältere Leser ist das Buch einfach schön zu lesen. Ichwürde mir wünschen, dass das Buch noch mehr Menschen lesen, denn es ist wirklich grandios.
Eine Geschichte mit einem besonderen Charme.

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Veröffentlicht am 07.03.2022

Grandioses New Adult Debüt

Love Me Snowly
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Ich bin ehrlich gesagt nicht wirklich davon überrascht, dass dieses Buch von Jessica Wismar mich so begeistert hat und wirklich absolut bei mir einen Nerv getroffen hat.
Ich liebe einfach, wie sie schreibt ...

Ich bin ehrlich gesagt nicht wirklich davon überrascht, dass dieses Buch von Jessica Wismar mich so begeistert hat und wirklich absolut bei mir einen Nerv getroffen hat.
Ich liebe einfach, wie sie schreibt und diesen „Ausflug“ in das New Adult Genre absolut bravourös gemeistert hat.
Sie hat mich einfach komplett abgeholt und ich muss sagen, dass mich dieses Buch berührt hat.

Genauso, wie ich davon überzeugt war, dass die Geschichte von der Autorin fantastisch und sehr emphatisch erzählt wird,war ich absolut sicher, dass die Haupt- und Nebencharaktere eine gewisse Tiefe haben und sich diese auch einfach real anfühlen.
Es fühlt sich so an, dass ich Elina kenne und sie verstehe. Ich habe von Anfang an mit ihr gelitten und mitgefühlt und spürte, wie sich ihre Gefühle in den verschiedenen Situationen in mir spiegelten. Es fühlte sich an, als wenn ich in ihrer Haut stecken würde.
Auch Noah ist ein fantastischer Charakter, der mich einfach überzeugt hat.
Ich muss aber zugeben, dass ich ein wenig in Santiano verschossen bin. Aber ja auch die Nebencharaktere waren auf einmal so real.

Es ist eine Geschichte, die auch ernste Töne anschlägt und ja auch diese Ernsthaftigkeit liebe ich an den Geschichten von Jessica Wismar. Sie schafft eine bestimmte Stimmung, die mich immer wieder fesselt und nicht so schnell loslässt.
Die wunderschönen Illustrationen im Buch haben mich einfach verzaubert.

Zum Cover kann man nur sagen: Wie schön kann ein Cover sein?
Schöner, als dieses Cover geht es kaum.

Fazit

Ich liebe Love me Snowly. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und mich auch ab und zu zum Schmunzeln gebracht.
Jessica Wismar hat eindeutig bewiesen, dass sie nicht nur grandiose Fantasy schreiben kann. Nein, sie schreibt ebenso grandiose New Adult Bücher, die jedem zu Herzen gehen sollten. Ich kann nicht mehr, als eine Leseempfehlung aussprechen.

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Veröffentlicht am 03.03.2022

Schöner Roman

Zimtsternträume
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Meinung

Wer einen leichten und unbeschwerten Winterroman erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Auch ist dieser Roman wenig weihnachtlich, denn es geht um ernste Themen in diesem Roman, wie Depressionen, ...

Meinung

Wer einen leichten und unbeschwerten Winterroman erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Auch ist dieser Roman wenig weihnachtlich, denn es geht um ernste Themen in diesem Roman, wie Depressionen, Essstörungen und Vernachlässigung von Kindern.
Trotzdem ist dieser Roman wunderschön von Sue Moorcroft geschrieben, aber vor allem ist er sehr intensiv und hat trotzdem seinen eigenen Zauber.

Die Protagonisten Hannah und Nico sind äußerlich starke Menschen, doch sie zerbrechen innerlich und dennoch schaffen sie es, sich zu halten und wieder zusammenzusetzen. Es ist einfach so schön, aber genauso tränenreich ihre Geschichte hautnah zu erleben.

Ich mag den Schreibstil der Autorin, der mich wie eine Melodie durch das Buch begleitet hat. Es ist einfach schön und doch zur gleichen Zeit traurig, auch wenn es kein Weihnachtsroman ist. Wer aber einen Roman lesen möchtet, der bewegend ist, sollte diesen Roman lesen.

Das Cover ist hinreißend.

Fazit

Auch wenn ich keinen Vergleich habe und dieser Roman mein erstes Buch von Sue Moorcroft ist, bin ich wirklich fasziniert von dieser Autorin. Sie schafft es, mich gleichzeitig zum Lächeln und zum Weinen zu bringen.
Dieser Roman wird mir definitiv noch länger in meinem Gedächtnis bleiben.

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Veröffentlicht am 27.02.2022

Packender Auftakt

Therdeban
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Ich hoffe, dass ich die richtigen Worte finden werde, die diesem Buch gerecht werden.
Barbara Brosowski Utzinger hat einen Schreibstil, der mich einfach sofort abgeholt und in eine andere Welt katapultiert ...

Ich hoffe, dass ich die richtigen Worte finden werde, die diesem Buch gerecht werden.
Barbara Brosowski Utzinger hat einen Schreibstil, der mich einfach sofort abgeholt und in eine andere Welt katapultiert hat. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr auf meinem Sofa in meiner Leseecke zu sitzen. Nein, ich habe Kelderan selbst erkundet. Bin mit nackten Füßen durch den Wald voller Gefahren geschlichen und bin Antralis begegnet und habe mich mit Bockwürmern rumschlagen müssen. Denn die Autorin konnte mir all dies so beschreiben, dass sich ein Bild in meinem Kopf formte und sich einbrannte.

Francesca ist als Protagonistin unheimlich interessant, denn man erlebt von Kapitel zu Kapitel eine ungemeine Wandlung mit. Diese Wandlung bringt ihre ganze Stärke zum Vorschein und man könnte meinen, dass sie ohne all dies nicht so über sich hinaus gewachsen wäre. Dabei hat sie durchaus schwache Momente, aber selbst in diesen Momenten wirkt sie unheimlich stark.
Auch die Nebencharaktere wie zum Beispiel Creel tragen unheimlich viel dazu bei, dass sie erstrahlt und sie so ungeheuer real für mich als Leser wird.

Die Spannung ist einfach grandios und manchmal kaum zum Aushalten. Es ist phänomenal, wie Barbara Brosowski Utzinger eine Stimmung erzeugt, die mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt.
Auch die Wesen, die sie „erfunden“ und ihnen Leben eingehaucht hat, so dass sie mich ein wenig das Fürchten gelehrt hat. Aber auf eine Weise, die ich ungemein genossen habe. Was auch ein Grund dafür war, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen und mich von dieser Welt lösen konnte. Ich wollte es nicht, aber dennoch kam ich zum Ende des ersten Bands, das mich etwas fassungslos und vollkommen in der Luft hängend zurückließ.

Ich liebe dieses kunstvolle Cover, allerdings liebe ich die Illustrationen im Buch von den vielen Wesen noch mehr.

Fazit

Es ist ein Roman, der in einer grausamen Welt spielt, mich aber dennoch so sehr fasziniert, dass ich unbedingt weiterlesen muss.
Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Reihe mit sehr hohem Suchtpotenzial und man kriegt einfach nicht genug davon. Deswegen ist es eine absolute Leseempfehlung und auch, wenn mich das Ende fassungslos zurückgelassen hat, muss ich wissen, wie es weitergeht. Auch wenn die Gefahr besteht, dass ich mich in dieser Welt verliere.

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Veröffentlicht am 25.02.2022

Fantastische Fortsetzung

Geistkrieger: Libellenfeuer
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Meinung

Einfach ein Buch, das mich von Anfang gefesselt und begeistert hat, denn es Ist spannend und es geht von Anfang an temporeich los und knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Bandes an.
Ich ...

Meinung

Einfach ein Buch, das mich von Anfang gefesselt und begeistert hat, denn es Ist spannend und es geht von Anfang an temporeich los und knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Bandes an.
Ich bekam auch noch zu Beginn einen kleinen Rückblick zum ersten Band, den ich zwar nicht wirklich brauchte,aber trotzdem sehr gut fand. Dadurch waren die „Bilder“ des Vorgängers umso präsenter bei mir.

Was mir neben den starken weiblichen Charakteren, die immer auf Augenhöhe mit den männlichen Charakteren waren, gefallen hat war Finnley.
Man konnte ihn extrem gut kennenlernen und man spürte wie sehr er um seinen Platz, in dieser ihm fremden Gesellschaft, kämpfte. Neben seinen offensichtlichen Stärken waren es seine Schwächen, die ihn nicht nur verletzlich erscheinen ließen, sondern ihm auch eine besondere Stärke verliehen.
Ich gestehe auch, dass die Dynamik zwischen den fantastischen Frauen und den männlichen Figuren in diesem Roman mich öfter zum Grinsen brachte.

Sonja Rüther hat einen Schreibstil, der mir wirklich - neben der Spannung - auch die Kultur der Native Americans näher bringen konnte. Auch gab es ein paar Wendungen, die die Autorin in das Buch eingearbeitet hatte, die meine Theorien ständig durcheinander brachten, aber letztendlich doch bestätigten.

Ich mag das Cover, denn es ist absolut passend zum ersten Band.

Fazit

Meine Erwartungen dieser Fortsetzung wurden absolut erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Denn ich habe es verschlungen und kann das Buch eigentlich nur jedem empfehlen.
Es ist ein gelungener zweiter Band und ich wünsche mir sehr, dass die Geistkrieger weiter existieren und man noch sehr viel von ihnen lesen wird.
Denn ich kann es eigentlich nicht glauben, dass der Fall des Gabensammlers schon zu den Akten gelegt werden kann und ich glaube, einen kleinen Wink in diese Richtung gelesen zu haben.

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