Ein fesselnder Justizthriller über Schuld, Zweifel und Vergebung!
Sieben letzte TageEin hochemotionaler Justizthriller mit persönlichem Abgrund:
Alices Entscheidung fesselt von der ersten Seite an. Die junge Anwältin Alice Logan steht vor einer inneren Zerreißprobe – soll sie dem Mann ...
Ein hochemotionaler Justizthriller mit persönlichem Abgrund:
Alices Entscheidung fesselt von der ersten Seite an. Die junge Anwältin Alice Logan steht vor einer inneren Zerreißprobe – soll sie dem Mann helfen, den sie seit Jahren verachtet? Oder ist es bereits zu spät? Der Fall ihres Vaters, der wegen Mordes zum Tode verurteilt wurde, entwickelt sich rasant zu einem Wettlauf gegen die Zeit – und gegen ihre eigenen Zweifel.
Der Autor versteht es, Spannung mit psychologischer Tiefe zu verweben. Besonders überzeugend ist die Darstellung von Alices innerem Konflikt: Die emotionale Distanz zum Vater, ihr berufliches Pflichtgefühl und die zunehmende Unsicherheit über Schuld und Wahrheit treiben die Geschichte kraftvoll voran. Durch die Wendungen, die sich aus neu auftauchenden Parallelen zu weiteren Mordfällen ergeben, bleibt der Plot durchgehend packend.
Wer Justizdramen mit persönlichem Tiefgang mag – in der Art von John Grisham oder Scott Turow – wird dieses Buch verschlingen. Es geht um Schuld, Vergebung, Wahrheit und die Frage: Wie weit ist man bereit zu gehen, wenn es um Familie geht?