Ganz große Australien-Liebe
No Stars too brightWorum geht es?
Cooper ist Naturfotograf und fühlt sich rastlos oder eingesperrt, wenn er nicht in seinem Van unterwegs ist. Doch als sein Großvater stirbt, ist er gezwungen in die Kleinstadt Eden zurückzukehren ...
Worum geht es?
Cooper ist Naturfotograf und fühlt sich rastlos oder eingesperrt, wenn er nicht in seinem Van unterwegs ist. Doch als sein Großvater stirbt, ist er gezwungen in die Kleinstadt Eden zurückzukehren und sich um dessen Pub zu kümmern. Dort trifft er auf Sophie, die ihn gleich fasziniert. Sie ist nicht nur genauso neugierig und naturverbunden wie er, sondern kümmert sich auch genau so um den Pub, wie sein Großvater es gewollt hätte. Da sich ihr Work-&Travel-Jahr dem Ende nähert und sie noch nicht viel von Australien gesehen hat, macht Cooper ihr einen Vorschlag: Er muss für einen Auftrag verreisen und sie kann ihn begleiten...
Meine Meinung:
Das ist das vierte Buch dieser Autorin, das ich lese. Ich liebe die Orte, an die sie ihre Leser entführt und kann mich immer ein wenig davonträumen. Ihr anschaulicher Schreibstil vereinfacht das noch mehr.
Cooper wirkt anfangs wie ein extremer Einzelgänger. Erst mit der Zeit taut er etwas auf und man erfährt, warum er andere Menschen so sehr auf Abstand hält. Mir hat seine Entwicklung sehr gut gefallen.
Sophie ist sehr loyal und hat deshalb auch so lange gebraucht, bis sie Eden mal verlässt, um das Land zu entdecken. Ihre manchmal fast schon kindliche Freude wegen der Erlebnisse, war sehr niedlich. Auch das Zusammenspiel der beiden hat mir gut gefallen.
Dennoch muss ich leider sagen, dass sich das Buch an einigen Stellen etwas gezogen hat und ich deshalb lange gebraucht habe, bis ich es beendet habe.
Nichtsdestotrotz ist es eine süße Geschichte an einem tollen Ort.