Max und Marvin machen endlich beruflich gemeinsame Sache
Mörderfinder – Das Muster des BösenSpannend und mit reißerischen Elementen versehen ist auch dieser Max Bischoff-Fall wieder ein interessantes Leseerlebnis.
Eigentlich wollen Max Bischoff und Marvin Wagner ihre neue Detektei WaBi Investigations ...
Spannend und mit reißerischen Elementen versehen ist auch dieser Max Bischoff-Fall wieder ein interessantes Leseerlebnis.
Eigentlich wollen Max Bischoff und Marvin Wagner ihre neue Detektei WaBi Investigations eröffnen, als ein sonderbarer Gast ihnen ein noch unwirklicheres Geschäftsangebot macht. Der Friseur Kai Weinand berichtet den beiden, dass ein 9-jähriger Junge entführt wurde. Er hat als Gefängnisfriseur Kontakt zu einem Häftling, der darum bittet in dieser Sache tätig zu werden. Kurze Zeit später wird der Junge leider tot aufgefunden. Wenig später gibt es eine weitere Entführung. Den beiden wird schnell klar, dass es sich um eine Serie handelt, bei der sie schnellstmöglich handeln müssen.
Max Bischoff ist wie in den vorangegangenen Bänden immer sehr fokussiert auf die eigentliche Arbeit. Dabei vergisst er manchmal sich selbst und hat nun endlich, aber privat sein Glück gefunden. Marvin Wagner ist ein sehr sympathischer, humorvoller und intelligenter Charakter, der immer wieder zu überraschen weiß. Die einzelnen Nebencharaktere sind sehr gut gewählt worden und sorgen für gute Abwechslung beim Lesen.
Sehr spannend und fesselnd ist der Schreibstil des Autors. Im Laufe der Erzählung wird es immer spannender und die Story hat mich in seinen Bann gezogen. Auch wenn der Autor ein zwei Turns eingebaut hat, hätte ich mir fast noch mehr Wendungen gewünscht, wie es in vorangegangenen Bänden öfters der Fall wieder interessant gewählt, das Internet sorgt einfach für Vor- und Nachteile in unserer Gesellschaft. Max Bischoff ist mir ans Herz gewachsen und ich hoffe noch weitere Fälle von ihm lesen zu dürfen.