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Veröffentlicht am 11.02.2023

Wohlfühlatmosphäre garantiert

Winterzauber in den Dünen
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Felicitas Kind hat einen wunderbaren Wohlfühlroman geschrieben, der die Advents- und Weihnachtsstimmung gut einfängt und dazu noch die Sehnsucht nach der Nordsee weckt.

Anja, eine junge Witwe, macht sich ...

Felicitas Kind hat einen wunderbaren Wohlfühlroman geschrieben, der die Advents- und Weihnachtsstimmung gut einfängt und dazu noch die Sehnsucht nach der Nordsee weckt.

Anja, eine junge Witwe, macht sich auf nach Juist, um dort die letzten Tage des Jahres zu verbringen. Sie trauert noch sehr um ihren verstorbenen Mann und nur die kleine Mieke schafft es sie aus ihrem Schneckenhaus herauszuholen. Die Unbeschwertheit und die Lebensfreude des kleinen Mädchens sind einfach ansteckend und lassen Anja ihren Kummer vergessen und neue Kraft finden.

So kommt es, dass sie ihrer Jugendliebe Thomas nach etlichen Jahren schreibt. Er ist Lehrer mit Leib und Seele, hat eine Scheidung hinter sich und muss miterleben, wie seine Söhne ihren eigenen Weg gehen und Weihnachten nicht mehr mit dem Vater verbringen wollen.

Für mich waren die feinfühligen und tiefsinnigen Nachrichten, die die beiden sich geschrieben haben, das absolute Highlight. Sehr gut führen uns die Autorinnen aber vor Augen, dass wir Menschen manchmal zu viel in eine Nachricht hineininterpretieren, als die Dinge offen anzusprechen. Aber am Ende siegt die Ehrlichkeit und die Offenheit.

Teilweise hätte ich mir noch ein wenig mehr Tiefe in der Handlung gewünscht, die Szenen waren doch sehr austauch- und vorhersehbar. Des Weiteren hätte ich mir eine tiefere charakterliche Darstellung zweier wichtiger Nebenfiguren gewünscht. Aber dies sind auch schon meine Kritikpunkte. Die Schauplätze sind gut beschrieben und auch die Eigenheiten des Schwarzwalds und von Juist kommen gut zum Tragen.

Der Aufbau des Romans ist stringent, kleinere Zeitsprünge sind vorhanden, diese fallen aber nicht weiter ins Gewicht. Der Schreibstil der Autorinnen ist angenehm zu lesen und man merkt keine Brüche. Auch für die geübten Vielleser ist ein Wechsel der Schriftstellerinnen innerhalb des Buches nicht zu erkennen. Hier waren wahrlich Profis am Werk.

Ein Roman für alle, die gerne heimelige Wohlfühlgeschichten lesen und sich zudem an die Nordsee träumen würden. Wer zusätzlich noch offen für die kleinen Wunder des Alltags ist, wird diesen Roman sicherlich mögen. Für mich ein schöner Roman, um mich auf die Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen.

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Veröffentlicht am 11.02.2023

Die Geschichte der Halloren

Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
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Als ich vor vielen Jahren durch eine Kollegin auf die leckeren Halloren-Kugeln aufmerksam wurde, war ich direkt vom Genuss dieser kulinarisch eingefangen. Nun bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden ...

Als ich vor vielen Jahren durch eine Kollegin auf die leckeren Halloren-Kugeln aufmerksam wurde, war ich direkt vom Genuss dieser kulinarisch eingefangen. Nun bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden und haben diesen sehr begeistert gelesen. In der Geschichte, welche in mehrere Erzählstränge aufgeteilt ist, wird der Leser mit den Mignon-Schokoladen-Werke des fleißigen Unternehmers Friedrich Mendel im Jahre 1950 konfrontiert. Zusammen mit seiner Tochter Irene betreibt er das Familienunternehmen, welches in Halle an der Salle sehr vielen Bürgern ein Begriff ist. Doch am Horizont tauchen bereits die dunklen Wolken der politischen Veränderungen auf. Der Kommunismus greift um sich und die vor einem Jahr gegründete DDR zeigt den Menschen immer mehr ihr wahres Gesicht. Die hässliche Fratze der Kontrolle und der Sanktionierung von Unternehmen und Menschen, welche nicht mit dem Kollektiv der Staatsgewalt einhergehen wollen. Irene kennt von Kindesbeinen Paul, welcher als Salzsieder in Halle arbeitet. Beide schwärmen füreinander und es entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden jungen Menschen. Doch das Schicksal macht es beiden nicht leicht. Plötzlich ist alles in Gefahr, die Liebe sowie das Unternehmen. Werden es die beiden schaffen das Schicksal zu ihren Gunsten zu lenken?

Irene ist eine junge selbstbewusste Frau, welche von klein auf in der Fabrik ihres Vaters groß geworden ist. Sie unterstützt ihren Vater bei seinen unternehmerischen Entscheidungen und hat oft ihren eigenen Kopf. Dabei hat sie ihr Herz am rechten Fleck und hat ein Ohr für die Belegschaft, sowie für Menschen, welche in Not sind. Wesentliche weitere wichtigere Charaktere in dem Roman sind neben Irene und ihrem Vater; ihre Mutter Ada, ihr Bruder Edgar, der Salzsieder Paul, seine Schwester Petra, Werner ein Salzsieder, der Arztsohn Arno, sowie der Mitarbeiter Gero Päp. Petra und Irenes Bruder Edgar haben mir dabei am besten gefallen. Petra besticht durch ihre offene Art und ihre Nebengeschichte mit der Schauspielerei habe ich als Theater- und Filmanhänger sehr interessiert verfolgt. Edgar umgibt eine gewisse Aura und er weiß sich dezent, aber dann sehr gekonnt in Szene zu setzen.

Der Aufbau der Geschichte ist stringent und spielt im Jahr 1950 in Halle. Lediglich am Ende erfolgt ein kleiner Zeitsprung in das Jahr 1952. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, dialogorientiert und sehr gut lesbar. Die Spannung der Story entwickelt sich stetig und wird dabei an entscheidenden Stellen durch bestimmte Ereignisse unterbrochen. Gerade die stetige Angst des Ministeriums für Staatsicherheit, welches das Leben der Menschen sehr bestimmt hat, ist sehr gut mit der Handlung verwoben worden. Als Leser kann man die Sorgen und Nöte der Menschen dabei sehr authentisch nachvollziehen. Auch fand ich die Geschichte um die Halloren und die Verbindung zu der Schokoladenfabrik sehr interessant und informativ. Das Fazit ist sehr positiv. Eingebettet in eine schöne Familiensaga wird die Geschichte in der damaligen DDR sehr interessant und gefühlvoll erzählt. Das Ende lässt mich schon sehr spannend darauf blicken, wie es mit den Schokoladenwerken und Irene weitergehen wird. Im Juli 2023 wird der zweite Band „Salz und Schokolade“ im Ullstein Verlag erscheinen, welcher allerdings im Jahr 1905 spielen wird. Ich bin gespannt, wie der Sprung in die Vergangenheit von der Autorin umgesetzt wird.

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Veröffentlicht am 11.02.2023

Der Fluch des Hauses

Der mexikanische Fluch
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Ein sonderbarer Brief, welcher von einer psychisch kranken Frau geschrieben wird, findet seine Empfängerin. Was passiert, wenn sich herausstellt, dass die psychisch kranke Cousine die gesundeste Person ...

Ein sonderbarer Brief, welcher von einer psychisch kranken Frau geschrieben wird, findet seine Empfängerin. Was passiert, wenn sich herausstellt, dass die psychisch kranke Cousine die gesundeste Person in einem Haus ist?

Unschuldig beginnend entwickelt sich die Story in eine gruselige Atmosphäre, welche mich sehr in seinen Bann gezogen hat. In der Story geht es um die junge Noemí, welche einen Brief von ihrer Cousine Catalina erhält. Dort schildert diese, dass sie nach ihrer Hochzeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat. Da die Familie über alles geht, fordert Noemís Vater, dass diese Catalina besuchen soll, um rauszufinden was ihr fehlt. Als Noemí in das Anwesen High Place gelangt, wird sie bereits sehr absonderlich begrüßt. Bald merkt sie, dass mit den Menschen und dem ganzen Haus etwas nicht stimmt. Als sie ihrer Cousine helfen will, hat sie das Gefühl, dass fast alle sich gegen sie verschworen haben. Geplagt von schlimmen Albträumen wird aus einer selbstbewussten Frau eine verzweifelte Seele. Irgendwann stellt sich die Frage, handelt es sich um Träume oder doch um die harte Realität?

Die Hauptprotagonistin ist eine sehr willensstarke und eigenwillige Person, welche in sehr wohlhabenden Verhältnissen groß geworden ist. Sie ist es gewohnt, dass die Männer nach ihrer Pfeife tanzen, und sie weiß ihre weiblichen Reize gewinnbringend einzusetzen. Doch beweist sie im Laufe der Geschichte, dass viel mehr in ihrem Charakter steckt als man es am Anfang erwarten konnte. Weitere wichtige Charaktere in diesem Roman sind neben Catalina, der Hausherr Howard Doyle, sein Sohn Virgil Doyle, die sonderbare Florence, sowie ihr Sohn Francis. Howard Doyle spielt eine sehr facettenreiche Rolle in diesem Roman. Im Laufe der Erzählung wird einiges offensichtlich, welches ich am Anfang gar nicht so fassen konnte. Er ist der Patriarch des Anwesens und sogar noch mehr. Sein Sohn Virgil wirkt dagegen nur mit Härte gezeichnet, aber viel weniger mächtig als sein Vater. Bei seiner Figurencharakteristika hätte ich mir gerne ein zwei Überraschungen gewünscht.

Die Story spielt im Mexiko des Jahres 1950 und wird durch keinen Zeitsprung unterbrochen. Der Schreibstil der Autorin ist detailliert, kraftvoll und mystisch. Die Übersetzung in das Deutsche ist sehr gut gelungen und die Sprachfärbung der manchmal schaurigen Atmosphäre kam bei mir als Leser sehr gut an. Sie Spannung der Geschichte wird am Anfang gut aufgebaut und verliert leider in der Mitte etwas an Fahrt. Im letzten Viertel des Romans kommt es aber zu den dramatischen Wendungen, welche mich sehr an das Buch gefesselt haben. Das Fazit ist positiv. Mit einem imposanten Finale und einer guten Portion Grusel hat mich dieses Buch überzeugt. Ich kann es jedem Leser mit dem Hang zu einem kleinen Schauer außerordentlich empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.02.2023

Eine Bäckerin geht ihren Weg

Der Duft von Zimt
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Eines meiner Lieblingsbackwerke aus dem schönen Hamburg, Franz- / Zimtbrötchen, gepaart mit einer wunderschönen Geschichte sind meine Empfehlung für einen Vorweihnachtlichen Abend nicht nur vor dem Kamin. ...

Eines meiner Lieblingsbackwerke aus dem schönen Hamburg, Franz- / Zimtbrötchen, gepaart mit einer wunderschönen Geschichte sind meine Empfehlung für einen Vorweihnachtlichen Abend nicht nur vor dem Kamin. Ich bin sehr gut unterhalten worden. In der Story geht es um die junge Josephine Thielemanns, welche ihr junges Leben in der Backstube ihres Onkels Fritz verbringt. Sie liebt das Erstellen von Backwaren und sie kann sich nichts Schöneres vorstellen, als ihr Leben in der Bäckerei zu verbringen. Schon bald sorgen die napoleonischen Truppen für eine schreckliche Zeit in der Stadt Hamburg. Diese versetzen die Bevölkerung Hamburgs in Angst und Schrecken. Plötzlich kommt Josephine eine Idee, wie sie die schlimmen Zeiten überstehen könnten und betreibt die Bäckerei trotz aller Widerstände weiter. Ein Kampf ums Überleben beginnt.

Die Hauptdarstellerin ist eine junge Frau, welche entgegen der damaligen gesellschaftlichen Ansichtsweisen ihren eigenen Weg geht. Sie möchte selbstständig und unabhängig von einem Mann ihren beruflichen Traum verwirklichen. Sie lässt sich auch von Rückschlägen nicht beirren und beweist ihr gutes Herz in nahezu allen Situationen. Neben Josephine und ihrem Onkel Fritz Thielemann sind der Postbote Christian Schulte, sowie der französische Soldat Pépin Sabatier, sowie Louise, eine Freundin von Josephins verstorbener Mutter, zu nennen. Pépin und Louise waren meine Lieblingsnebendarsteller der Geschichte. Pépin ist hin und hergerissen zwischen den „Vorgaben“ seiner Vorgesetzten und seiner Schwärmerei für Louise bzw. seiner Leidenschaft für kulinarische Genüsse. Ich habe seinen Charakter im Laufe der Handlung sehr schätzen gelernt. Louise wirkt am Anfang etwas chaotisch, offenbart aber im Zuge der Erzählung immer mehr Geheimnisse, welche die Story zusätzlich interessant werden lassen. Auch die hübsche Nebengeschichte mit der Kuh Philibert habe ich mit einem Schmunzeln gelesen.

Der Aufbau der Geschichte ist stringent und wird nur gegen Ende mit einem kleineren Zeitsprung unterbrochen, was aber keinen Einfluss auf dem Lesefluss hat. Die Story spielt im Hamburg in den Jahren 1812 bis 1814 und ist damit sehr gut einordbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, dialogorientiert und lebendig. Die Seiten flogen nur so dahin und es war ein Genuss der Geschichte zu folgen. Als Besonderheiten sind neben einem Stadtplan von 1812. das Rezept von „Josephines Franzbrötchen“ zum Nachbacken zu finden was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Autorin hat eine sehr schöne fiktive Geschichte mit historischen Fakten geschrieben. Es gibt für die Herkunft des berühmten Hamburger Franzbrötchen verschieden Sagen und Herkunftsbehauptungen. Diese Umsetzung der Autorin fand ich im Rahmen der basierenden Fakten sehr originell und trefflich und es könnte sich so ungefähr zugetragen haben. Ich kann es nur allen Anhänger von Franzbrötchen sowie Freunden historischer Geschichten sehr empfehlen den Duft von Zimt zu lesen und zu genießen vielleicht mit einem Franzbrötchen vor dem Kamin.

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Veröffentlicht am 11.02.2023

Was bedeutet das Leben eigentlich?

Das unglaubliche Leben des Wallace Price
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Wenn einem Menschen die Möglichkeit gegeben würde, ein zweites Leben zu beginnen, wären sehr viele geneigt diesem zuzustimmen. Die Angst vor dem Tod, dem endgültigen Nichts hemmt die Menschen seit ihrem ...

Wenn einem Menschen die Möglichkeit gegeben würde, ein zweites Leben zu beginnen, wären sehr viele geneigt diesem zuzustimmen. Die Angst vor dem Tod, dem endgültigen Nichts hemmt die Menschen seit ihrem Bewusstsein ihrer Existenz. Dieser Roman zeigt auf sehr interessante Weise, dass der Tod, dass Ende und gleichzeitig der Anfang zu etwas Neuem sein kann. Die erzählte Story zeigt hierbei schön auf, dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben sehr hilfreich ist, um mit sich selbst ins Reine zu gelangen. In der Geschichte geht es um den erfolgreichen Anwalt Wallace Price, welcher ein Workaholic-Leben führt. Nach seinem plötzlichen Tod geschieht etwas Seltsames. Er wird Zeuge seiner eigenen Beerdigung und gelangt in eine Zwischenwelt. Von der sonderbaren jungen Frau Mei wird er an ein komisches Haus geführt. Dieses Gebäude schaut sehr unwirklich aus, als wären Bauklötze übereinandergestapelt worden. Unten am Haupteingang befindet sich dabei ein Schild „Charons Fähre – Tee und Leckereien“. Dort begegnet der tote Wallace Price dem sonderbaren Hugo und dessen Mitbewohnern und eine ganz eigenwillige Reise beginnt.

Der Hauptcharakter Wallace Price ist eine sehr unsympathische, narzisstische Persönlichkeit. Er ist nur auf seinen Vorteil aus und Arbeit bedeutet ihm alles. Nach seinem Tod hat er nur einen Wunsch, in sein altes Leben zurückzukehren. Doch dank seiner innersten Wünsche, welche tief in ihm geschlummert haben, zeigt er eine Seite an sich, welche man ihm überhaupt nicht zugetraut hätte. Er macht eine Charakterwandlung durch. Als wesentliche weitere elementare Figuren sind neben der jungen Mei und Hugo, der alte Newton, Cameron sowie der Hund Apollo zu nennen. Gerade Newton mit seiner manchmal sarkastischen, aber auch sehr ehrlichen Art hat mir sehr gut gefallen. Auch Apollo obwohl dieser als Hund nicht sprechen kann, sorgt mit seinem Auftreten für eine sehr familiäre und einfühlsame Atmosphäre. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und wird durch keine wesentlichen Zeitsprünge unterbrochen. Gefühlvoll, mystisch aber auch lustig und dialogorientiert ist der Sprachstil des Autors. Gerade die detaillierte Darstellung der Zwischenwelt hat mir gut gefallen. Auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war, hat es mir imponiert. Auch wenn ich mich von einer Person leider verabschieden musste. Das Fazit ist positiv. Einfühlsam und liebevoll ist dieser Roman eine Hommage an das wesentliche im Leben, Spaß und Liebe im Leben sind wichtiger als Geld und Macht. Ich würde mir wünsche, dass dies zukünftig auf unserer Welt ein Motto wäre, dem sehr viele Menschen folgen könnten.

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