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Veröffentlicht am 13.03.2022

Ein Paradies für Kinder

Das Haus am Deich – Unruhige Wasser
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Auch der zweite Teil der neuen Saga von Regine Kölpin konnte mich überzeugen. Das Haus am Deich wird nicht nur ein Paradies für Kinder, sondern auch zur Anlaufstelle für die Erwachsenen.

Das Cover ist ...

Auch der zweite Teil der neuen Saga von Regine Kölpin konnte mich überzeugen. Das Haus am Deich wird nicht nur ein Paradies für Kinder, sondern auch zur Anlaufstelle für die Erwachsenen.

Das Cover ist typisch norddeutsch, wir sehen eine Deich-Landschaft mit einem reetgedeckten Hause, Schafe grasen auf der Weide und zwei junge Frauen radeln gemeinsam dem Haus entgegen. Der Klappentext umschreibt grob, worum es in dem Roman geht.

Der Roman beginnt 1951, die beiden jungen Frauen Frida und Erna haben sich in ihrem neuen Leben eingerichtet. Doch Erna kann nicht hinnehmen, dass ihr Vater sie willentlich von ihrer Tochter fernhält. Sie setzt alles daran Sanna wieder zu bekommen.

Fridas Ehe mit Horst ist nur noch eine Farce. Er vergnügt sich lieber mit anderen Frauen. Sie ist getroffen von seiner Kälte. Sie fragt sich, ob es richtig ist der Kinder wegen mit ihm zusammen zu sein.

Wichtige Nebenfiguren sind Stine, die Mutter von Erna, die ebenfalls von ihrem Mann tyrannisiert wird, aber auch Margret, Fridas Mutter, nimmt eine wichtige Rolle ein. Sie schafft es ihrem Schwiegersohn die Stirn zu bieten und ihm die Meinung zu geigen.

Der Fokus liegt klar auf Frida und Erna, aber nicht nur aus ihrer Sicht wird der Roman erzählt, sondern auch aus dem Blickwinkel einiger Nebenfiguren. Dies habe ich als sehr angenehm empfunden, um so einigen Figuren näher kommen zu können. Die Konflikte innerhalb der Familie sind der Treibstoff in dem Roman. Es ist interessant, welche Rechte Frauen in den 50er Jahren hatten und wie Kinder in Kinderheimen erzogen wurden und welche Stellung sie als Kinder mit nur einem Elternteil innerhalb der Gesellschaft hatten.

Der Roman wird chronologisch erzählt, zwischen den drei größeren Teilen gibt es aber auch Zeitsprünge von bis zu vier Jahren. Das Vorwissen aus dem ersten Teil ist von Vorteil aber nicht unbedingt von Nöten. Es gibt Rückverweise, die einige Zusammenhänge erklären, um auch Lesern, die nicht den ersten Teil gelesen haben, das Verständnis erleichtern.

Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig lesbar, die Dialoge sind angepasst und die Beschreibungen sind plastisch. Zudem schreibt die Autorin sehr feinfühlig und emotional.

Den guten Eindruck runden ein Personenverzeichnis, das Nachwort, Dankesworte und ein Literaturverzeichnis ab.

Dieser Roman ist tendenziell eher für Frauen geschrieben worden, da die Männer in diesem Roman nicht sonderlich gut wegkommen und so die männliche Leserschaft tendenziell eher weniger Identifikationsfiguren finden wird. Nordseefans oder 50er Jahre-Fans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Ein spannender zweiter Teil, welcher Lust auf den dritten Teil macht,

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Bergsteigen ist gefährlich

Himmelhorn
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Humorvoll, lustig und äußerst spannend lässt sich der Fall von Kommissar Kluftiger sehr gut zusammenfassen. Ich bin sehr gut unterhalten worden. Das Cover ist dunkel gehalten. Es zeigt eine typische Bergsteigerausrüstung ...

Humorvoll, lustig und äußerst spannend lässt sich der Fall von Kommissar Kluftiger sehr gut zusammenfassen. Ich bin sehr gut unterhalten worden. Das Cover ist dunkel gehalten. Es zeigt eine typische Bergsteigerausrüstung bestehend aus Seil und Pickel welches auf einem Gesteinsmassiv abgebildet ist. Der Klappentext ist spannend und ausführlich gehalten und bereitet den Leser gut auf das Handlungsgeschehen vor ohne die Spannung vorwegzunehmen. In der wesentlichen Handlung geht es um einen Ausflug von Kommissar Kluftiger und dem Dr. Langhammer in die Berge, welche durch den Fund von drei Leichen in kompletter Bergsteigerausrüstung jä beendet wird. Obwohl die Obduktion den Fall schnell als Unfall deklarieren möchte, wird Kommissar Kluftinger schnell misstrauisch und gerät von einem Fettnäpfchen zum nächsten immer mehr in ein Bergsteigerdrama hinein. Ob es am Ende doch kein Unfall war? Oder wird es nicht bei den drei Opfern bleiben? Der Hauptprotagonist kommt wie ein klischeehaft typisch bayerischer Kommissar daher. Oft mit der Tradition verwurzelt tut er sich mit den aktuellen Trends wie Tablet und Smartphones äußerst schwer. Seine Familie ist das wichtigste für ihn neben seinem Beruf was ihn äußerst sympathisch erscheinen lässt. Dabei ist gerade sein oft sehr unüberlegtes Verhalten manchmal im Weg, kann aber auch oft ein Problemlöser darstellen. Die Story ist mit sehr vielen charismatischen Nebendarstellern unterfüttert. Da sind neben Dr. Langhammer und Erika der Ehefrau von Kommissar Kluftiger vor allem die Kollegen Heferle, Strobl sowie Roland genannt „Ritschi“ Maier zu nennen. Mir hat dabei dieses Mal am besten der „Ritschi“ Maier gefallen. Sorgt er mit seinen „Schwärmereien für die neue Chefin sowie seinen Börsentipps für zusätzliche Unterhaltung. Der Aufbau der Story ist stringent und es sind keine Zeitsprünge erkennbar. Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit und ist somit gut einordbar. Der Schreibstil der Autoren ist humorvoll, locker und sehr gut lesbar. Die Spannung der Geschichte ist bis zum Ende sehr gut beschrieben und der Krimi erfährt erst am Ende eine Auflösung. Als Besonderheit des Romans sind einzelne Reime zu nennen, welche den Anfang eines jeden Kapitels einläuten. Diese Verse sind dabei „echten Gipfelbüchern“ aus dem Allgäu entnommen was mir sehr gut gefallen hat. Das Fazit des Krimis ist sehr positiv. Humorvoll und spannend erzählt hatte ich sehr viel Spaß mit diesem Krimi und kann diesen allen nur wärmsten ans Herz legen. Kommissar Kluftinger ist einfach Kult und ich wünsche mir noch viele Bände, bei denen ich mitfiebern oder einfach nur herzhaft lachen kann.

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Helgoland Pur

Die Insel der Wünsche - Klippen des Schicksals
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Nun heißt es Abschied nehmen von Helgoland und Tine. Es hat mir große Freude bereitet Tine und ihre Familie begleiten zu dürfen.

Das Cover passt sehr gut in die Reihe und hat einen hohen Wiedererkennungswert. ...

Nun heißt es Abschied nehmen von Helgoland und Tine. Es hat mir große Freude bereitet Tine und ihre Familie begleiten zu dürfen.

Das Cover passt sehr gut in die Reihe und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Wir sehen wieder eine Frau, diesmal in grün und weiß gekleidet vor den Klippen, den Dünen und der See. Der Klappentext umreißt gut, worum es diesmal geht. Der Roman spielt wieder ausschließlich auf Helgoland in den 20er und 30er Jahren. Helgoland hat sich gemausert als Kurbad der Schönen und Reichen, die gestressten Städter suchen auf der Insel Ablenkung und Erholung.

Im Mittelpunkt steht wieder die Blumenhändlerin und Hebamme Tine Tiedkens mit ihrer Familie. Ihre Tochter Henriette (Jette) hat inzwischen geheiratet und selbst Kinder. Auch treffen wir Tines alte Freundin Hedi wieder. Es ist ein klein wenig wie nach Hause kommen, nach bereits zwei Bänden hat man doch viele Inselbewohner ins Herz geschlossen.

Im Zentrum des Romans steht das Schicksal der Hauptfiguren Tine und Jette, wir begleiten beide Frauen durch die Zeiten. Die Inflation und der Börsencrash machen auch vor Helgoland nicht halt. Schließlich nehmen auch der Antisemitismus und der Nationalsozialismus zu.

Aber auch das persönliche Schicksal der Hauptfiguren wird auf eine harte Probe gestellt. Das Leben einer Familie kann mitunter turbulent, anstrengend und ereignisreich sein.

Der Roman gliedert sich in fünf große und einen letzten kleineren Teil. Innerhalb der einzelnen Teile gibt es keine größeren Zeitunterschiede, allerdings setzt meist der nächste Teil mit einem größeren Zeitsprung ein. Gerade am Ende waren mir die Sprünge zu heftig und es ging für mich alles viel zu schnell.

Es ist gut, wenn man sich in der Zeit ein wenig auskennt, es ist aber nicht zwingend für das Verständnis des Romans erforderlich.

Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig zu lesen, beschreibende Passagen und Dialoge ergänzen sich gut, sodass der Lesefluss sehr angenehm ist.

Es befinden sich zwei Karten im Buch. Die Autorin beschließt ihre Trilogie mit einem umfangreichen Nachwort, wo sie „Dichtung und Wahrheit“ explizit erklärt.

Ein Roman wieder vor allen Dingen für die weibliche Leserschaft, da hier der Fokus noch stärker auf die Frauen gelegt wird. Aber auch allen, die sich für Helgoland interessieren kann ich diesen Roman nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Düstere Zeiten in Bayern

Talberg 1977
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Wie im ersten Band bereits gehalten kommt dieser Roman sehr düster, teilweise schaurig und beklemmend daher. Das Cover ist in schwarz-weiß gehalten. Man erkennt ein Holzgebäude, welches sich vor einem ...

Wie im ersten Band bereits gehalten kommt dieser Roman sehr düster, teilweise schaurig und beklemmend daher. Das Cover ist in schwarz-weiß gehalten. Man erkennt ein Holzgebäude, welches sich vor einem Wald befindet. Der Klappentext ist meiner Meinung etwas zu kurzgefasst, was allerdings beim Leser wiederum durchaus Spannung erzeugen könnte. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Inhalt in der Beschreibung gewünscht.

In der Erzählung geht es diesmal um die Familie Leiner. Stand im ersten Band die Familie Steiner im Vordergrund, geht es diesmal um die Familie Leiner im speziellen um deren Stieftochter Maria.

Maria lebt als alte Frau in einer Waldhütte abseits von Talberg. Aufgrund der Verbannung ihrer ursprünglichen Familie lebt sie als Einsiedlerin und wird von den Bewohnern des Dorfes als „Hexe“ bezeichnet. Sie entwickelt ihr eigenes kleines Reich und führt ein bescheidenes zurückgezogenes Leben. Alsbald verschwindet aus einer Herberge ein Gast, welcher angeblich in dem Wald gesichtet wurde und eventuell ihr begegnet sein könnte. Im Dorf ist man sich sicher, dass Maria hinter dem Verschwinden stecken wird. Kriminalinspektor Walter Göhring ist überzeugt, dass hier etwas nicht stimmt! Oder ist alles doch ganz anders?

Die Hauptprotagonistin Maria Leiner ist eine sehr depressive und harte Frau. Aufgrund der schlimmen Erlebnisse in der Vergangenheit ist sie gezeichnet und kann dem Leben leider nichts Schönes abgewinnen. Sie tat mir auf der einen Seite sehr leid, aber trotzdem konnte ich mich leider nicht mit ihr identifizieren. Als bedeutsame Nebenfiguren treten Josef Leiner, der Sohn von Mathilde, eine Cousine von Maria, Wilhelm Steiner, der Sohn von Elizabeth Steiner aus dem ersten Band und Alois Wasner ein Metzger aus dem Dorf, seine Tochter Heike Wasner sowie Kriminalinspektor Walter Göhring auf.

Am interessantesten, wenn auch am unsympathischsten war dabei die Figur des Alois Wasner. Er kommt äußerst brutal und cholerisch daher und schreckt vor nichts zurück. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg und Gewalt ist für ihn immer eine Lösung, schlachtet er doch jeden Tag Tiere und der Tod ist in seinem Haus fest verankert.

Der Aufbau der Handlung ist stringent und wird nur durch wenige Zeitsprünge unterbrochen. Die Geschichte spielt in der Zeit um das Jahr 1977 und ist somit historisch gut einordbar. Vereinzelt werden Zeitsprünge in die Vergangenheit von Maria angedeutet, diese sind aber für den Lesefluss kein Problem, sondern tragen zum verbesserten Verständnis der Geschichte bei. Der Schreibstil des Autors ist gehoben, dialogorientiert und auch der dort beschriebenen Umgebung sehr gut angepasst. Dies hat mir wie im ersten Band bereits sehr gut gefallen. Durch die besondere Sprache hat der Leser einen guten Bezug zu diesem Ort und die Erzählung erhält dadurch eine große Portion Authentizität.

Die Erzählung ist erneut sehr düster, teilweise brutal und auch schaurig gehalten. Leser, welche etwas zum Schmunzeln haben möchten, werden hierbei kaum fündig werden. Das Fazit ist insgesamt positiv. Die menschlichen Abgründe und Handlungen des Ortes Talberg und seiner Menschen sind gut dargestellt. Den einzelnen Leserinnen und Leser wird nichts vorgemacht oder beschönigt. Ich hätte mir allerdings eine etwas „moderne Darstellung“ der Lebensweise der Personen gewünscht. Gerade beim Lesen der Geschichte konnte der Leser den Eindruck gewinnen, die Handlung spielt vor 100 Jahren was angesichts des Jahres 1977 etwas sonderbar klingt. Allerdings hat mir die Idee gefallen, einen Ort zu präsentieren, an dem die „dunkle Zeit und Vergangenheit stehen geblieben ist. Das Ende ist sehr bedrückend und wird im Laufe der Erzählung immer wieder angedeutet. Allerdings hatte ich eine andere Vorahnung für die Auflösung, was ich als sehr spannend empfunden habe. Für Freunde einer etwas anderen Geschichte ist dieser Roman also empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 13.03.2022

Mystery in London

Die Flüsse von London
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Fantastisch, spannend und sehr unterhaltend habe ich dieses Buch in mein Herz geschlossen. Ich habe mit Peter Grant einen neuen Liebling in meiner Lese-Welt dazugewonnen. Das Cover ist bunt gestaltet. ...

Fantastisch, spannend und sehr unterhaltend habe ich dieses Buch in mein Herz geschlossen. Ich habe mit Peter Grant einen neuen Liebling in meiner Lese-Welt dazugewonnen. Das Cover ist bunt gestaltet. Erkennbar ist ein Stadtplan von London auf dem eine Lupe gelegt ist. Am oberen Ende des Covers finden sich ein paar Totenköpfe mit Kopfbedeckung, welche bereits das mysteriöse der Erzählung sehr gut andeuten. Der Klappentext ist sehr kurz und möchte den Leser dazu einen Anreiz geben nicht zu viele Informationen zu erhalten.

In der Story geht es um den jungen Police Constable Peter Grant, welcher über einen kurzen „Karriereumweg“ einem besonderen Ausbilder zugewiesen wird. Der mysteriöse Mr. Nightingale nimmt sich seiner an und führt Peter in eine Welt aus Zauber, Polizeiarbeit und Magie ein. Schnell wird Peter bewusst, dass er in eine Welt gelangt welcher er selbst in seinen Träumen nicht zu wagen geglaubt hätte. Der Protagonist ist eine sehr sympathische Persönlichkeit. Stets an die Wahrheit und die gesellschaftliche Ordnung glaubend versucht er seinem polizeilichen Eid entsprechend zu handeln. Seine Schwäche gilt den Frauen, wobei er eher einem tollpatschigen, als einem souveränen James Bond gleicht, was mir sehr gut gefallen hat. Sehr gut ausgewählt sind auch die Nebendarsteller der Geschichte, da sind zum einen neben Mr. Nightingale die junge Police Constable Lesley, der heimliche Schwarm von Peter, auch die Tochter der sonderbaren Mutter Themse Beverly zu nennen. Beverly war mein Lieblingsnebencharakter. Eine junge selbstbewusste Frau, welche weiß Peter für ihre Interessen zu gewinnen. Gleichzeitig ist sie sehr mutig und weiß Gefahren bzw. Situationen hier und da für sich einzuschätzen.

Die Spannung der Geschichte wird bereits am Anfang sehr gut in Szene gesetzt und erfährt durch zahlreiche Tempowechsel in der Erzählung immer wieder kleine Höhepunkte, was mir sehr imponiert hat. Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent und wird nur durch ein paar wenige Zeitsprünge unterbrochen. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert, lebendig und humorvoll. Dabei ist die deutsche Übersetzung meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Als Zielgruppe des Romans kommen Anhänger von Krimis, wie von Fantasy-Erzählungen in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Lustig, spannend und facettenreich hat mich diese Story sehr gefesselt. Eine gelungene Mischung aus Fantasy-Epos und Krimis für alle Anhänger von magischen Träumen, sowie Freunden von sonderbaren Vorgängen kriminologischen Handelns. Eine klare Leseempfehlung mit dem Hinweis, dass dieses Buch nicht das letzte Werk aus dieser Reihe ist welches ich lesen werde.

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