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Veröffentlicht am 16.02.2020

Wiesbaden 1945- Café in der Kriegszeit

Café Engel
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Großartiger Auftakt zu einer neuen Saga, die sowohl das Kaffeehaus wieder zum Leben erweckt als auch ein vom Krieg gebeuteltes Deutschland zeigt.
Das Cover bildet im Vordergrund eine Frau in einem roten ...

Großartiger Auftakt zu einer neuen Saga, die sowohl das Kaffeehaus wieder zum Leben erweckt als auch ein vom Krieg gebeuteltes Deutschland zeigt.
Das Cover bildet im Vordergrund eine Frau in einem roten Kleid ab, die auf einer Straße entlangflaniert. Im Hintergrund des Bildes befinden sich eine bebaute Straße sowie ein durch Markise und Stühle dekoriertes Gebäude, welches sehr stark an ein Café erinnert. Der Klappentext umreißt in wenigen Sätzen das Handlungsgeschehen und weckt in dem Leser Neugier.
Die wesentlichen Inhalte des Romans handeln von der „Endkriegszeit“, persönlichen Schicksalen, Liebe, Kaffeehauskultur, Theaterleben und Aufbruchsstimmung. Der Roman spielt in Deutschland größtenteils im Jahr 1945, wodurch für den Leser die historische Einordnung sehr leicht fällt. Der Kern der Geschichte handelt vom Café Engel der Familie Koch, welches als eine der wenigen Gebäude vom Bombardement des Krieges in Wiesbaden nicht zerstört wurde.
Hilde Koch und ihre Mutter versuchen das Café wieder zum Leben zu erwecken und werden vor einige Hindernisse und Prüfungen beim „wiedererwecken des altehrwürdigen Cafés“ gestellt. Die Hauptstory wird durch interessante und informative Nebengeschichte von einzelnen Personen sehr gut unterfüttert. Das Buch hat die findungsreiche Eigenschaft, dass durch die viele starken Nebencharaktere die Protagonisten sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängen. Mir haben am besten die Nebenfiguren Gisela (Freundin von Hilde), sowie die Theaterschneiderin Julia und der Theatersänger Addi Dobscher gefallen. Letzterer hat sich als meine Lieblingsperson herauskristallisiert. Addi überzeugt als Mann mit seiner hemdsärmeligen, ehrlichen, und zugleich künstlerischen Art, welche der Figur einen ganz besonderen Glanz verleiht. Er schafft es zudem, durch seine Art ein Deutschland zu zeigen, welches trotz der Gräueltaten des Krieges offen, bodenständig und tolerant sein kann. Die Story ist chronologisch aufgebaut vom Ende des Krieges bis zur den Anfängen der Nachkriegszeit. In einzelnen Nebengeschichten sind kurze Zeitsprüngen von ein paar Monaten erkennbar, welche aber den Lesefluss nicht beeinträchtigen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bereichert durch kleine witzige, manchmal auch tragische Anekdoten das Lesevergnügen. Die Besonderheit des Romans liegt in seiner kulturellen Verzweigung. Das Zusammenspiel zwischen der „Theatergesellschaft“ in Verbindung mit dem Café als Zufluchtsort der „kunstvertriebenen der Kriegszeit“ lässt die Schatten des Leidens einer ganzen Gesellschaft etwas heller und hoffnungsvoller wirken. Der Roman richtet sich an Fans der Kriegszeit bzw. Nachkriegszeit in Deutschland, Kaffeehausliebhaber und Freunde einer facettenreichen Geschichte über Kultur und Gesellschaft in schwierigen Zeiten. Er ist sowohl für Frauen, als auch für Männer geeignet. Im Allgemeinen kann ich ein sehr positives Fazit über die Geschichte ziehen. Das Buch überzeugt durch seine vielen kleinen und nie langweilig werdenden Geschichten sowie sehr starken Persönlichkeiten, welche der ganzen Thematik eine emphatische und auch nachdenkliche Würze verleihen. Mir hat es große Freude bereitet den ersten Band zu lesen und ich bin gespannt wie Hilde und ihre Familie mit dem Café die nächsten Herausforderungen des Lebens meistern werden.

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Veröffentlicht am 09.02.2020

Ein zweiter Teil, der keine Wünsche offen lässt

Das Gutshaus - Stürmische Zeiten
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Auch der zweite Teil der Saga um das Gut Dranitz wartet wieder mit allem auf, was das Leserherz begehrt. Das Cover hat, wie auch schon bei der Tuchvilla, einen sehr hohen Wiedererkennungswert, zudem wirken ...

Auch der zweite Teil der Saga um das Gut Dranitz wartet wieder mit allem auf, was das Leserherz begehrt. Das Cover hat, wie auch schon bei der Tuchvilla, einen sehr hohen Wiedererkennungswert, zudem wirken die Wolken sehr bedrohlich was sehr gut zum Titel passt. Der Klappentext macht Lust auf mehr und zeigt deutlich die Spannungspunkte in der Geschichte auf. Zudem werden die Anknüpfungspunkte Vergangenheit und Zukunft thematisiert, welche Einfluss auf das aktuelle Geschehen haben. Es geht zum einen um das Gut Dranitz selber, aber vor allen Dingen um das Schicksal der Menschen in diesen bewegten Zeiten nach dem Mauerfall. Im „Osten“ ist alles im Umbruch, einige trauern der Vergangenheit hinterher, andere sehen ihre Chance und wollen ihre Zukunft aktiv gestalten.
Franziska und Walter haben ihr persönliches Glück gefunden und heiraten nach so vielen Jahren. Walters Tochter Sonja kämpft als niedergelassene Tierärztin jeden Tag für ihre vierbeinigen Patienten, dies hält sie aber nicht davon ab gleichzeitig ihren Träumen zu folgen. Franziskas Enkelin Jenny unterstützt ihre Großmutter beim Umbau des Guts, aber auch Jenny holen die Schatten der Vergangenheit ein und sie muss sich ihnen stellen. Auch sind da noch Mine und Karl-Erich. Mine hat als junge Frau auf dem Gut gearbeitet und schreibt nur für die Baronin von Dranitz ihre Erinnerungen auf, welche bei Franziska vieles wieder hervorruft. Ulli, der Enkel von Mine und Karl-Erich geht in den Westen, weil er seinen Job in der Werft verloren hat, doch sein Herz hängt immer noch an der alten Heimat. Aus diesen sechs Perspektiven erzählt die Autorin den Roman, sodass wir Leser einen sehr guten Eindruck von der Welt in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende bekommen.
Besonders die Gedankenwelt der Protagonisten schildert die Autorin sehr eindringlich und mitfühlend. Diese Darstellung hat mir besonders gut gefallen, da es zu keinen großen Verwirrungen kommt. Am Anfang braucht man ein wenig, um die Figurenkonstellation bis ins letzte Detail zu verstehen, doch dann steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege.
Die Dialoge sind gekonnt in die Story eingebaut, erzählende Passagen wechseln sich gekonnt ab und bereichern den Roman. Logische Fehler oder Lücken sind mir nicht aufgefallen, was aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven von einer guten und durchdachten Planung zeigt, mit der die Autorin den Roman konzipiert hat.
Wie auch schon bei den vorherigen Büchern der Autorin sind Frauen die primäre Zielgruppe, aber auch Männer sollten an diesem Roman ihre Freude haben, da auch die Männer nicht zu kurz kommen. Ich bedanke mich sehr bei der Verlagsgruppe Random House und dem blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensions- und Leseexemplars. Auf den dritten Teil der Saga freue ich mich jetzt schon und kann es kaum erwarten, wie es mit der Familie und dem Gut Dranitz weitergeht.

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Veröffentlicht am 02.02.2020

Die Welt des Nachkriegsfilms

Das Kino am Jungfernstieg
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Der neue Roman von Micaela Jary stand schon lange auf meiner Leseliste, sodass es endlich Zeit wurde für diese Story. Das Cover zeigt sich sowohl in Farbe als auch in schwarz-weiß Darstellung. Im farbigen ...

Der neue Roman von Micaela Jary stand schon lange auf meiner Leseliste, sodass es endlich Zeit wurde für diese Story. Das Cover zeigt sich sowohl in Farbe als auch in schwarz-weiß Darstellung. Im farbigen Vordergrund ist eine junge Frau mit Hut abgebildet, welche verheißungsvoll in die Kamera hineinblickt. Im farblosen Hintergrund zeigt sich eine Straßenszene mit einer typischen Großstädtischen Häuserreihe an deren oberen Spitze ein heller Schriftzug Kino hervorsticht. Der Klappentext beschreibt in wenigen Sätzen die Handlung und schafft es mit kurzen aber prägnanten Hinweisen Interesse und Spannung beim Leser zu wecken. Wesentliche inhaltliche Themen des Romans sind: Deutschland in der Nachkriegszeit, Verzweiflung, Hoffnung sowie Liebe. Dabei steht die Film-Cutterin Lili Paal im Vordergrund, welche versucht das Kino ihrer kranken Mutter vor dem Ruin zu bewahren. Durch die detailgetreue Beschreibung der Nachkriegsprobleme im zerstörten Hamburg fällt die zeitliche Einordnung dem Leser nicht schwer. Mit den beiden Hauptprotagonisten Lili Paal, sowie dem britischen Offizier John Fontaine hat das Buch zwei sehr interessante Persönlichkeiten. Auf der einen Seite steht eine junge Frau, welche trotz ihrer aussichtslosen Situation nicht den Lebensmut verliert, obwohl nahezu alles gegen sie zu laufen scheint. Ihr männlicher Gegenpart ist ein junger britischer Offizier, welcher eine immer mehr intensivere Beziehung zu Lili entwickelt. Dies wird vor Allem gegen Ende des Romans deutlich, als die Handlung eine dramatische Entwicklung nimmt. Beachtlich zu erwähnen sind die Nebenfiguren des Romans. Mir persönlich haben es dabei Lilis Nichte Gesa (Tochter von Lilis Schwester Hilde und ihrem Mann Peter Westphal), sowie der Kinovorführer Hans Seifert angetan. Wirklich informativ, aber leider auch sehr bedrückend sind die bildhaften Schilderungen des ausgebombten Deutschlands in der Nachkriegszeit. Der Leser bekommt dabei einen sehr guten Eindruck über die Verzweiflung und Entbehrungen der Menschen in dieser tragischen Epoche.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, informativ und gut und verständlich zu lesen. Dabei schafft es die Autorin durch kleine Nebengeschichten das Tempo des Romans hoch zu halten und durch die verschiedenen Schauplätze die Facettenhaftigkeit der Handlungsorte aufzuzeigen. Am Ende des Romans wird durch eine nicht vorhersehbare Wendung der Ereignisse die Grundlage für eine Weitererzählung der Geschichte gelegt. Zielgruppe des Romans sind Leser deutscher Nachkriegsgeschichte sowie Anhänger des deutschen Film- und Kinowesens. Sowohl für Männer als auch Frauen jeden Alters eignet sich der Roman als guter Einblick in das Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Mir persönlich hat der Roman gut gefallen und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Kino-Saga.
Ich bedanke mich recht herzlich beim Goldmann Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung des Romans. Mein Dank gilt natürlich auch Micaela Jary für diese bezaubernde Geschichte auf dessen Fortsetzung ich mich schon sehr freue.

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Teil 1 der Hebammen-Saga

Aufbruch in ein neues Leben
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Ich bin ein Fan von den Romanen von Linda Winterberg und so war auch ihre neue Hebammen-Saga sofort auf meiner Wunschliste. Allerdings habe ich mir diesen Band bewusst „aufgehoben“, um nicht eine so große ...

Ich bin ein Fan von den Romanen von Linda Winterberg und so war auch ihre neue Hebammen-Saga sofort auf meiner Wunschliste. Allerdings habe ich mir diesen Band bewusst „aufgehoben“, um nicht eine so große Lücke zwischen dem ersten und zweiten Band zu haben…
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist eine gelungene Mischung aus verschiedenen Komponenten. Die drei Frauen wirken neugierig und gespannt. Das Haus spiegelt die Klinik wieder und gibt so der Saga weiter Charakter.
Der Klappentext fasst gut die Ereignisse zusammen und macht definitiv Lust auf das Buch. Themen des Romans sind neben dem Beruf der Hebamme und der Geburt, Freiheit, Selbständigkeit und Selbstbestimmung. Natürlich ist der Roman auch in der Zeit gefangen, sodass die Jahre 1917 und 1918 einen großen Einfluss auf die Ereignisse im Roman haben.
Im Mittelpunkt stehen die reiche Jüdin Edith Stein, die mittellose Arbeitertochter Margot Bach und Luise Mertens, die bereits bei ihrer Oma in Ostpreußen, die ersten Babys auf die Welt geholt hat. So unterschiedlich die Frauen auf den ersten Blick erscheinen mögen, eben so viel verbindet sie. Ein berührender Roman über Freundschaft, Liebe, Loyalität und Familie.
Die unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven helfen sehr eine intensive Beziehung zu den drei Freundinnen aufbauen zu können. Auch merkt man hier ganz deutlich den Einfluss der Zeit, sprich des 1. Weltkrieges auf die unterschiedlichen Milieus. Angereichert wird der Roman mit zahlreichen, liebevoll gestalteten Nebenfiguren, ob es die Köchin ist, der Professor oder eine der Hausschwangeren. So bekommt man einen noch vielfältigeren Einblick in die Gesellschaft Neuköllns in den Jahren 1917/18.
Man erfährt viel über die Geburt und Säuglingspflege zur dieser Zeit, aber nicht belehrend, sondern vielmehr unterhaltsam und jederzeit nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr atmosphärisch und begeisterte mich wieder von Beginn an. Die vielen Dialoge tun dem Roman gut, die erzählenden Passagen bringen hingegen wieder Ruhe in das Buch. Das Nachwort vermittelt ein gutes Hintergrundwissen und beweist, dass die Autorin sich bei der Recherche sehr viel Mühe gegeben hat.
Definitiv ein Frauenroman, der seine Fans finden wird. Ich bin begeistert und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Männer dürften hier wenige Anknüpfungspunkte finden. Zwar gibt es auch ein paar Ärzte, dennoch liegt der Fokus deutlich auf der weiblichen Leserschaft.
Ein überaus gelungener Auftakt für eine neue Saga, die ich auf jeden Fall allen weiblichen Saga-Fans empfehlen kann.
Ich bedanke mich beim Aufbau Verlag und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Liebe Niki herzlichen Dank für diese tolle Story

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Veröffentlicht am 12.01.2020

Rheinbach in schwierigen Zeiten

Flammen und Seide
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Ich bin mit diesem Buch schon längst überfällig, aber im letzten Jahr hat sich bei mir so vieles getan, dass dieses Buch leider etwas ins Hintertreffen geraten ist, allerdings, so möchte ich betonen vollkommen ...

Ich bin mit diesem Buch schon längst überfällig, aber im letzten Jahr hat sich bei mir so vieles getan, dass dieses Buch leider etwas ins Hintertreffen geraten ist, allerdings, so möchte ich betonen vollkommen zu Unrecht!
Das Cover ist typisch für einen historischen Roman, zudem ist die Farbgebung recht unauffällig. Die Flammen und die Seide, werden durch das Feuer und das Kleid der abgebildeten Figur ins Cover integriert. Der Klappentext umreist sehr gut das Geschehen, ordnet den Roman zeitlich ein und bringt die Dramatik der Story auf den Punkt. Inhaltliche Themen des Romans sind der Krieg, Loyalität, Handel, Freundschaft, Liebe und Familie. Im Fokus stehen drei Rheinbacher Familien, so entsteht ein guter Eindruck welche Auswirkungen die turbulenten Zeiten auf die Bevölkerung hatte. Eine zeitliche Einordnung fällt leicht, da Zeitangaben und Orte gelegentlich vor dem eigentlichen Kapitel stehen. Dies erleichtert auch das Einordnen der Rückblenden.
Mit Madlen hat das Buch eine starke weibliche Hauptfigur, der zwei männliche Protagonisten gegenüberstehen, zwischen denen sie sich entscheiden muss. Beide Männer sind in den Krieg und den Handel involviert, Madlens Familie steht dennoch im Mittelpunkt. Die wird vor allen Dingen dadurch deutlich, dass der Roman überwiegend aus der Sicht von Madlen erzählt wird.
Charakteristisch für die Romane von Petra Schier sind die liebevolle Darstellung der Nebenfiguren, die man als Leser sofort ins Herz schließt, so auch hier; mir hat in diesem Roman besonders gut Bridlin (Magd von Madlens Eltern) und Gerinc (Knecht bei Lucas) gefallen.
Interessant an diesem Roman waren auch die Bräuche und die besonderen Begebenheiten in und um Rheinbach, welche die Autorin ausführlich im Nachwort noch erklärt.
Der Schreibstil von Petra Schier ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen, durch viele unterhaltsame und gute Dialoge bekommt der Roman ein gutes Tempo und die Seiten fliegen nur so dahin.
Eine Karte, ein Personenregister sowie ein ausführliches Nachwort bereichern den Roman noch zusätzlich. Der Roman ist von seiner Konzeption sehr spannend und bekommt durch die fortschreitende Dynamik immer mehr Tempo. Zielgruppe des Romans sind Leser historischer Romane beider Geschlechter und jeden Alters. Ich kann diesen Roman wieder nur empfehlen, er macht Spaß, bereichert den Leser mit neuem Wissen und unterhält zudem noch ganz vorzüglich.
Ich bedanke mich beim Rowohlt Verlag und Petra Schier für die Bereitstellung des Romans und die Geduld.

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