Cover-Bild Aufbruch in ein neues Leben
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 12.07.2019
  • ISBN: 9783746635460
Linda Winterberg

Aufbruch in ein neues Leben

Die Hebammen-Saga
Das Licht der Welt.

Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken …

Die große Hebammen-Saga: historisch fundiert, atmosphärisch und voller liebenswerter Figuren.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2020

Hebammen-Saga Teil I

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„Aufbruch in ein neues Leben“ ist der erste Teil der Hebammen-Saga von Linda Winterberg. Der Roman erzählt vom Alltag in einer Hebammen-Lehranstalt während des ersten Weltkrieges. Mit vielen Facetten und ...

„Aufbruch in ein neues Leben“ ist der erste Teil der Hebammen-Saga von Linda Winterberg. Der Roman erzählt vom Alltag in einer Hebammen-Lehranstalt während des ersten Weltkrieges. Mit vielen Facetten und der unendlichen Armut.
In Neukölln eröffnet im Jahre 1917 eine Hebammen-Lehranstalt. Luise, Edith und Margot lernen sich dort kennen, obwohl alle aus unterschiedlichen Schichten kommen. Für alle beginnt ein neuer Lebensabschnitt, sie unterstützen sich gegenseitig und sind für einander da. Auch wenn der Krieg viel Elend bringt, schenken diese Frauen jeden Tag neues Leben.
Ein sehr schöner Roman, der auf wahren Tatsachen basiert. Die Jahre des Krieges fordern ihren Tribut, trotzdem sind die Frauen fruchtbar und Hoffnung auf ein besseres Leben ist überall. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und gebe diesem Roman gerne 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Teil 1 der Hebammen-Saga

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Ich bin ein Fan von den Romanen von Linda Winterberg und so war auch ihre neue Hebammen-Saga sofort auf meiner Wunschliste. Allerdings habe ich mir diesen Band bewusst „aufgehoben“, um nicht eine so große ...

Ich bin ein Fan von den Romanen von Linda Winterberg und so war auch ihre neue Hebammen-Saga sofort auf meiner Wunschliste. Allerdings habe ich mir diesen Band bewusst „aufgehoben“, um nicht eine so große Lücke zwischen dem ersten und zweiten Band zu haben…
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist eine gelungene Mischung aus verschiedenen Komponenten. Die drei Frauen wirken neugierig und gespannt. Das Haus spiegelt die Klinik wieder und gibt so der Saga weiter Charakter.
Der Klappentext fasst gut die Ereignisse zusammen und macht definitiv Lust auf das Buch. Themen des Romans sind neben dem Beruf der Hebamme und der Geburt, Freiheit, Selbständigkeit und Selbstbestimmung. Natürlich ist der Roman auch in der Zeit gefangen, sodass die Jahre 1917 und 1918 einen großen Einfluss auf die Ereignisse im Roman haben.
Im Mittelpunkt stehen die reiche Jüdin Edith Stein, die mittellose Arbeitertochter Margot Bach und Luise Mertens, die bereits bei ihrer Oma in Ostpreußen, die ersten Babys auf die Welt geholt hat. So unterschiedlich die Frauen auf den ersten Blick erscheinen mögen, eben so viel verbindet sie. Ein berührender Roman über Freundschaft, Liebe, Loyalität und Familie.
Die unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven helfen sehr eine intensive Beziehung zu den drei Freundinnen aufbauen zu können. Auch merkt man hier ganz deutlich den Einfluss der Zeit, sprich des 1. Weltkrieges auf die unterschiedlichen Milieus. Angereichert wird der Roman mit zahlreichen, liebevoll gestalteten Nebenfiguren, ob es die Köchin ist, der Professor oder eine der Hausschwangeren. So bekommt man einen noch vielfältigeren Einblick in die Gesellschaft Neuköllns in den Jahren 1917/18.
Man erfährt viel über die Geburt und Säuglingspflege zur dieser Zeit, aber nicht belehrend, sondern vielmehr unterhaltsam und jederzeit nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr atmosphärisch und begeisterte mich wieder von Beginn an. Die vielen Dialoge tun dem Roman gut, die erzählenden Passagen bringen hingegen wieder Ruhe in das Buch. Das Nachwort vermittelt ein gutes Hintergrundwissen und beweist, dass die Autorin sich bei der Recherche sehr viel Mühe gegeben hat.
Definitiv ein Frauenroman, der seine Fans finden wird. Ich bin begeistert und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Männer dürften hier wenige Anknüpfungspunkte finden. Zwar gibt es auch ein paar Ärzte, dennoch liegt der Fokus deutlich auf der weiblichen Leserschaft.
Ein überaus gelungener Auftakt für eine neue Saga, die ich auf jeden Fall allen weiblichen Saga-Fans empfehlen kann.
Ich bedanke mich beim Aufbau Verlag und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Liebe Niki herzlichen Dank für diese tolle Story

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Veröffentlicht am 01.10.2019

Ein toller Auftakt

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Berlin 1917: Die drei jungen Frauen Edith, Margot und Luise lernen sich bei der Hebammenausbildung kennen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, verbindet sie der Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit. ...

Berlin 1917: Die drei jungen Frauen Edith, Margot und Luise lernen sich bei der Hebammenausbildung kennen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, verbindet sie der Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit. Während um sie herum das Kriegs-Chaos herrscht und sie mit dem täglichen Elend konfrontiert werden, geben Sie nicht auf, denn sie haben jeden Tag die Chance, Leben zu schenken.

Dieser Roman, der den Auftakt zu der großen Hebammen-Saga bildet, hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil war flüssig zu lesen und konnte bei mir richtige Bilder im Kopf entstehen lassen. Die Beschreibungen der Umgebungen, der Personen und der kriegsgebeutelten Umstände waren äußerst bildhaft.
Die Charaktere wurden toll beschrieben und samt spezieller Eigenschaften prima herausgearbeitet. Die drei jungen Frauen waren sehr unterschiedlich, doch alle mochte ich sofort sehr gerne. Ich fand es toll zu lesen, wie sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen entwickelt hat. Dennoch musste jede von ihnen mit ihrem eigenen Schicksal und ihren eigenen Problemen klarkommen, was ich sehr gerne verfolgt habe.
Die damalige Zeit und die Umstände wurden sehr gut eingefangen und transportiert. Auch die Einblicke in das Hebammenhandwerk fand ich sehr gelungen. Ich fühlte mich während des Lesens direkt in die damalige Zeit versetzt und konnte die ganze Geschichte hautnah miterleben und auch richtiggehend mitfiebern.

Ein toller Auftakt, der mich der Fortsetzung entgegenfiebern lässt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Atmosphäre sehr gut eingefangen

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Atmosphäre sehr gut eingefangen
Der Klappentext
„Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ...

Atmosphäre sehr gut eingefangen
Der Klappentext
„Berlin 1917: Edith, Margot und Luise könnten unterschiedlicher nicht sein, als sie sich bei der Hebammenausbildung kennenlernen. Was sie jedoch verbindet, ist ihr Wunsch nach Freiheit und Selbständigkeit – als Flucht vor dem dominanten Vater, vor der Armut der Großfamilie oder den Schatten der Vergangenheit. In einer Zeit, in der die Welt im Kriegs-Chaos versinkt, ist die Sehnsucht nach Frieden genauso groß wie das Elend, mit dem die drei Frauen täglich konfrontiert sind. Aber sie geben nicht auf, denn sie wissen, dass sie jeden Tag aufs Neue die Chance haben, Leben zu schenken …“
hat mich sehr neugierig gemacht und der Beruf der Hebamme, inklusive seiner Entstehung, interessierte mich schon länger, so dass das Buch hier zur rechten Zeit kam, wenn man so will.
Die Figuren sind sehr lebensnah, man fühlt sich fast schon selbst in der Zeit und mit ihnen verbunden, da sie sehr liebenswert dargestellt sind.
Ob es nun historisch fundiert ist, kann ich leider nicht beurteilen, aber von Anderen, bei denen das der Fall ist und die das Buch ebenfalls lasen, wurde mir das bestätigt.
Auf jeden Fall ist die Atmosphäre der damaligen Zeit sehr gut „eingefangen“ und das Buch unterhält auf eine ganz besondere Art und Weise.

Veröffentlicht am 09.09.2019

Interessanter Auftakt einer Hebammensaga, 3 Freundinnen aus verschiedenen Schichten, Lesempfehlung

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Dieses Buch ist der Auftakt einer Hebammensaga auf 326 Ebookseiten aus dem Aufbauverlag.
Der spannende Klappentext und das ansprechende Cover haben mich neugierig gemacht.
Der Buchtitel und das Buchcover ...

Dieses Buch ist der Auftakt einer Hebammensaga auf 326 Ebookseiten aus dem Aufbauverlag.
Der spannende Klappentext und das ansprechende Cover haben mich neugierig gemacht.
Der Buchtitel und das Buchcover ist sehr passend zur Handlung gewählt.
Der Schreibstil ist gut verständlich, unterhaltsam und auch nachvollziehbar.

Wir begleiten 3 Mädchen aus unterschiedlichen Schichten mit verschiedenen Gründen zu einer Ausbildung zur Hebamme.
Es sind symphatische Mädchen mit abweichenden Lebenswegen die es hier unter ein Dach zusammenführt.
Luise Mertens macht ihre Ausbildung um in ihrem Heimatdorf ihrer Oma als gelernte Hebamme zur Seite zu stehen.
Margot Bach hat diese Chance ergriffen um ihrer armen Umgebung zu entfliehen obwohl sie Zuhause dringends gebraucht wird.
Und schliesslich Edith Stern eine Jüdin aus einer wohlhabenen Kaufmannsfamilie die einen Sinn in ihrem Leben sucht und daher gegen den Willen ihrer Familie diese Ausbildung beginnt.
Die Freundschaften werden innig beschrieben und trotzdem bekommt jeder Charakter seinen eigenen Raum zur Entfaltung.
Auch die anderen Charaktere sind farbig gezeichnet, glaubhaft und wichtig für den Verlauf der Geschichte.

Die Kriegswirren des 1. Weltkrieges werden authentisch erzählt und fügen sich gut in die Handlung um das Hebammenhandwerk ein.
Die Geburten und die Nachsorge sind interessant und glaubhaft beschrieben.
Unvorhersehbare Schicksalsschläge und Wendungen machen den Plot dramatisch, spannend und interessant.
Man bleibt dran und fiebert mit den Mädchen mit.

Ich vergebe für 5 Sterne für Aufbruch in ein neues Leben. Unbedingt möchte ich die Saga weiterverfolgen und die nächsten Teile lesen.