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Veröffentlicht am 25.10.2020

Von schlimmeren zu besseren Zeiten

Grandhotel Schwarzenberg – Der Weg des Schicksals
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Als ich das Buch in die Hand genommen habe, konnte ich noch gar nicht erahnen, inwieweit sich die Geschichte über eine Hoteldynastie entwickeln würde. Die Erzählung insgesamt hat mich sehr überrascht und ...

Als ich das Buch in die Hand genommen habe, konnte ich noch gar nicht erahnen, inwieweit sich die Geschichte über eine Hoteldynastie entwickeln würde. Die Erzählung insgesamt hat mich sehr überrascht und durchaus positiv gestimmt. Das Cover ist bunt gestaltet. Im Hintergrund erkennt man ein großes mondänes Gebäude, welches an ein Hotel erinnert, im Vordergrund ist eine Frau in einem roten Mantel den Blick nach unten gerichtet abgebildet. Der Klappentext ist sehr oberflächlich gehalten und lässt viel Spielraum für Spekulationen beim Leser erwecken. Der Kern der Geschichte geht um die junge Anna Gmeiner, welche am Anfang zusammen mit Ihrem Vater den harten Alltag von Bauersleuten im Jahre 1905 erlebt. Sie erleidet sehr viele persönliche Schicksalsschläge durch den Tod ihres Bruders und Vaters. Sie muss sich im Laufe der Erzählung weiteren persönlichen Herausforderungen stellen. Als bedeutsame Nebenfiguren der Geschichte treten neben dem Salzsieder Michael, die Adelstochter Katharina von Feil, Friedrich Bahlow, der spätere Ehemann von Katharina von Feil, sowie der Beamte Achim Achleitner, der spätere Bürgermeister von Bad Reichenhall auf.
Mir hat am besten der Beamte Achim Achleitner gefallen, welcher trotz seiner Stellung in den entscheidenden Momenten sehr große Menschlichkeit und Herzlichkeit walten lässt. Er wird das Leben von Anna Gmeiner auch wesentlich mit beeinflussen. Das Schicksal von Anna Gmeiner sowie Katharina von Feil ist trotz unterschiedlicher Herkunft sehr eng miteinander verbunden und gibt der Geschichte einen sehr spannenden, aber auch emotionalen Rahmen. Der Aufbau der Geschichte ist historisch stringent und es sind nur vereinzelt Zeitsprünge erkennbar. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde versucht die zeitgenössischen Sprachgepflogenheiten in die Erzählung mit einzubauen. Am Ende des Buches gibt es noch ein Glossar, welches, die dem Zeitgeist geschuldeten Worte oder Gegenstände nochmals konkret für den Leser aufführt. Als Zielgruppe kommen tendenziell Frauen, sowie Freunde der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts in Betracht. Mir hat die Geschichte um das Schicksal von Anna Gmeiner und Katharina von Feil sehr gut gefallen. Als einzigen wesentlichen Kritikpunkt hätte ich mir ein nicht so abruptes Ende der Erzählung gewünscht. Insgesamt kann ich aber diesen Roman allen Freunden von Familiensagen gut empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2020

Gelungener zweiter Teil

Das Brauhaus an der Isar: Im Sturm der Zeit
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Nachdem ich bereits den ersten Teil der Brauhaus Saga mit viel Freude gelesen hatte, war ich gespannt wie die Geschichte um Antonia Pacher weitergeht. Die Geschichte war anders, als ich es erwartet hatte, ...

Nachdem ich bereits den ersten Teil der Brauhaus Saga mit viel Freude gelesen hatte, war ich gespannt wie die Geschichte um Antonia Pacher weitergeht. Die Geschichte war anders, als ich es erwartet hatte, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie mir nicht wieder sehr gut gefallen hat.
Das Cover ist erneut sehr bunt gehalten. Auf diesem ist eine Frau mit Dutt-Frisur und einem blauen Kleid abgebildet, welche nachdenklich zur Seite schaut. Der Klappentext beschreibt kurz die wesentlichen Inhalte der Geschichte, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Im Mittelpunkt des Handlungsgeschehens steht Clara Bruckner, die Tochter von Antonia und Melchior vom Brucknerbräu aus dem ersten Band der Saga. Sie wird aufgrund der politischen Verwerfungen, welche in Deutschland des Jahres 1919, dem Beginn der Weimarer Republik, sehr schnell in die Verantwortung für die Brauerei hineingedrängt. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, welche ihren Weg konsequent verfolgt. Diese starke Hauptfigur der Erzählung hat mir sehr imponiert und sie überzeugt durch ihren starken Willen auch in kritischen Lebenssituationen. Als bedeutsame Nebendarsteller haben sich Claras Freundin, Magdalena Moser, René Kurowsky, Claras Geliebter und Journalist, sowie Alfred Bauer, Magdalenas Ehemann herauskristallisiert. Mich persönlich haben die politischen Themen hierbei sehr fasziniert. Die Autorin geht sehr gut auf die Anfänge der Weimarer Republik ein. Die sogenannte Räterepublik, welche den Konflikt zwischen „Links“ und „Rechts“ sehr gut beschreibt und schon erkennen lässt in welches Drama die Bevölkerung von Deutschland hineingeraten wird. Waren im ersten Teil das Bierbrauen, sowie das Wirtschaften eines Brauerbetriebes die Schwerpunkte des Romans, so sind diesmal die politischen Konflikte in Deutschland der Haupthandlungsstrang der Erzählung. Die Spannung des Romans ist sehr gut und wird durch die problematischen Anfänge des Nationalsozialismus (Alfred) und der Bestrebung Andersdenker zu verfolgen (René jüdischer Journalist) noch zusätzlich verstärkt. Die wesentlichen Schwerpunkte der Erzählung sind Räterepublik, Weimarer Republik, Frauenbewegung, politische Verfolgungen, Nationalismus. Es ist dabei nur ein kurzer Zeitsprung von 1919 auf 1925 innerhalb der Erzählung erkennbar, ansonsten ist die Geschichte sehr stringent und für den Leser sehr gut nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, gut lesbar und sehr unterhaltend. Als Zielgruppe für den Roman kommen tendenziell Frauen in Frage. Das erneut abgebildete Personenverzeichnis hat mir erneut sehr geholfen den Überblick über die einzelnen Handlungsfiguren zu behalten. Als Fazit ist dennoch zu sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Julia Freidank hat es geschafft den politischen Zeitgeist in Deutschland sehr gut zu erzählen. Erneut sehr gut haben mir die Nebeneffekte der Zeit gefallen wie z.B. die Bubi-Kopf Frisur der Frauen, welche ein Zeichen der Emanzipation und des neuen Selbstvertrauens darstellten. Genauso haben mich die bayerischen Dialekte der Bierkellnerin Angelika sehr erheitert und für eine gute Kurzweile zusätzlich gesorgt. Ich bedanke mich bei der Autorin für die schönen und sehr lehrsamen Stunden über eine besondere Zeit für die deutsche Geschichte. Des Weiteren bedanke ich mich bei Rowohlt für die Zusendung des Rezensions-Exemplars.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.08.2020

Zwischen Verantwortung und Lieben

Ein Gefühl von Hoffnung
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Mit „Ein Gefühl von Hoffnung“ legt Eva Völler den zweiten Teil ihrer Ruhrpott-Saga vor. Passend ist auch das Cover dieses Romans gestaltet, es hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert zum ersten Band ...

Mit „Ein Gefühl von Hoffnung“ legt Eva Völler den zweiten Teil ihrer Ruhrpott-Saga vor. Passend ist auch das Cover dieses Romans gestaltet, es hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert zum ersten Band „Ein Traum vom Glück“. Der Klappentext macht bereits deutlich, dass wir uns nun Ende der 50er Jahre befinden. Es ist einige Zeit ins Land gegangen Jakob ist inzwischen sieben Jahre alt, Inge arbeitet als Buchhändlerin und Johannes hat sich in der Gewerkschaft immer weiter nach oben gearbeitet. Es ist aber auch ein Wiedersehen mit Mine, Karl, Bärbel und all den anderen liebgewonnenen Figuren des ersten Bandes.

Johannes ist inzwischen dreiunddreißig Jahre alt und steht mitten im Leben, er ist mit Hanna, der besten Freundin von Katharina zusammen. Inge ist mit Peter verlobt und sucht ihren Weg zwischen der Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister und dem Traum der eigenen Freiheit. Aus Bärbel ist ein waschechter Teenager geworden, sie rebelliert und macht die Bekanntschaft mit den Schmetterlingen im Bauch. Mine führt wie immer noch die Regie im Haus und hält alles zusammen, ihre Küche ist der Dreh und Angelpunkt der Familie. Wir lernen aber auch noch sympathische Menschen kennen, zum Beispiel Matthias Jung, den Mathematiklehrer von Jakob, einer der wenigen Menschen, der das ungeheure Talent des Jungen erkennt.

Es geht thematisch nicht nur um den Bergbau, sondern vor allen Dingen um das Leben der einfachen Menschen im Ruhrgebiet in den 50er Jahren. Viele Eigenheiten, die wir uns heute nicht mehr so richtig vorstellen können, waren damals vollkommen normal, ob es nun der Badetag war, an dem die gesamte Familie in ein und demselben Wasser gebadet hat oder die Art und Weise wie mit Lebensmitteln umgegangen wurde. Dem heutigen Leser bringt die Autorin eine ganze Generation nahe und hat somit ein Generationenbuch und ein Zeitzeugnis zugleich geschrieben.

Der Roman ist chronologisch aufgebaut, er besteht aus vier großen Teilen mit insgesamt 24 Kapiteln. Kleine Zeitsprünge und Zeitraffungen sind in dem Roman zu finden, diese fallen allerdings nicht großartig ins Gewicht. Ein Nachwort und ein Glossar plattdeutscher und bergmännischer Ausdrücke runden den Roman hervorragend ab.

Mir hat besonders die Konzeption des Romans gefallen, es wurde nie langweilig und die Protagonisten haben sich weiterentwickelt und die eine oder andere Eigenheit entwickelt. Durch die vielen verschiedenen Schwerpunkte des Romans: Bergbau, Eigenständigkeit, Schule, Familie und Liebe deckt die Autorin eine ganze Spannweite ab und schafft es somit viele Identifikationspunkte für ihre Leser zu schaffen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, gerade die Plattdeutschen Ausdrücke machen den Roman besonders lesenswert und authentisch. Die vielen Dialoge bereichern den Roman nicht nur, sondern machen die Würze aus und machen dem Roman zu dem was er ist, ein absolutes Muss für Fans zeitgeschichtlicher Familienromane a la Peter Prange, Brigitte Riebe, Lilli Beck oder Ulrike Renk.

Der Roman ist sowohl für Frauen als auch für Männer jeden Alters geeignet. Ich empfehle allerdings den ersten Band der Saga zum besseren Verständnis zuvor zu lesen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Geschichte
Veröffentlicht am 23.08.2020

Ein gelungener Auftakt mit einer sympathischen Heldin die keinem Klischee entspricht...

Die Meisterbanditin
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Auch mit diesem Roman kann Silvia Stolzenburg überzeugen. Von der Autorin habe ich einige Bücher im Regal stehen und so war auch schnell klar, dass ich diesen Roman gerne lesen möchte. Das Cover zeigt ...

Auch mit diesem Roman kann Silvia Stolzenburg überzeugen. Von der Autorin habe ich einige Bücher im Regal stehen und so war auch schnell klar, dass ich diesen Roman gerne lesen möchte. Das Cover zeigt eine historische Gauklertruppe, welches ansprechend gestaltet ist, da es aus dem Einheitsbrei der Historischen Cover heraussticht. Von der Zeit ist der Roman klar zuzuteilen, er spielt in der Barock-Zeit Ende des 18. Jahrhunderts in Württemberg. Bereits der Klappentext verrät, dass es um Spionage und Intrigen am Hofe geht. Zunächst steht zwar noch das Landleben im Vordergrund, doch im Laufe der Geschichte tritt dies in den Hintergrund. Was jedoch bleibt ist die Abhängigkeit der niederen Bevölkerung vom Adel. Die Machtverhältnisse sind klar verteilt. Marie die Hauptfigur gewinnt im Laufe des Romans immer mehr an Profil und mausert sich zu einer echten Sympathieträgerin. Ihr Gegenspieler ist La Boneille der Anführer der Gauklertruppe und einer der engsten Verbündeten der Geliebten des Herzogs. In dessen Dienst tritt Marie, um ihr Leben zu retten. Sie taucht ein, in eine ihr komplett fremde Welt und muss ihren Lebensunterhalt nun als Schauspielerin verdingen. Doch ihre wichtigste Aufgabe ist es von nun an für die Geliebte des Herzogs zu spionieren und das Komplott gegen sie aufzudecken.
Die politischen Verstrickungen sind tief und komplex. Mit dem Fortschreiten des Romans bekommt man als Leser immer mehr ein Gefühl davon wer die Gegner von Wilhelmine, der Geliebten des Herzogs sind.
Das Schicksal von Marie nimmt den Leser mit und hält ihn kontinuierlich bei der Stange. Der Roman ist gut konzipiert. Die vielen kurzen Kapiteln, mit den verschiedenen Schauplätzen und Szenewechseln sorgen für ein gutes Tempo. Die vielen Dialoge bereichern den Roman und halten ihn sehr lebendig. Insgesamt wird der Roman chronologisch erzählt, es finden keine Rückblenden oder ähnliches statt. Vor jedem Kapitel findet sich eine Zeit- und Ortsangabe, deshalb fällt die Einordung des Geschilderten immer sehr leicht.
Mir hat der Roman insgesamt gut gefallen. Er hat mich unterhalten und mir eine ganz neue Facette des historischen Romans gezeigt, die mir bisher unbekannt war. Der Roman ist sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet, da sich genügend Identifikationsfiguren finden lassen, zudem ist das Thema weder Frauen- noch Männerlastig, sodass beide ihren Spaß an diesem Roman haben werden.
Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe von Silvia Stolzenburg, die ich mit Sicherheit im Auge behalten werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.08.2020

Kein Apfel für Schneewittchen

Schneewittchen und die sieben Särge
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Mit Schneewittchen und die sieben Särge ist dem Autor ein solider Lokalkrimi gelungen. Ich fand die Story um den „im Ruhestand“ lebenden Geheimagenten Robert Mondrian sehr kurzweilig und ich war insgesamt ...

Mit Schneewittchen und die sieben Särge ist dem Autor ein solider Lokalkrimi gelungen. Ich fand die Story um den „im Ruhestand“ lebenden Geheimagenten Robert Mondrian sehr kurzweilig und ich war insgesamt zufrieden mit dieser neuen Buchreihe. Auf dem sehr lustigen bunten Cover erkennt der Leser einen Sessel mit einem Tisch auf dem einige Bücher gestapelt liegen. Auf dem Sessel sitzen zwei Kakadus und im Hintergrund ist ein Bücherregal abgebildet. welche mit dem Rücken zum Betrachter auf dem Vorderdeck eines Kreuzfahrtschiffes steht. Der Klappentext gibt mit viel Humor einen kurzen Überblick über die Hintergründe der Geschichte verrät jedoch nicht viel und hält somit die Spannung für den Leser hoch. Die Hauptthemen des Krimis sind Giftmord, lokale Nähe, sehr spezielle Persönlichkeiten, Beziehungen sowie Verdächtigungen.
Als Hauptfigur im Vordergrund steht der Buchhändler Robert Mondrian, welcher im früheren Leben als Geheimagent tätig war. Robert Mondrian ist ein ruhiger, ausgeglichener Mann, welcher jedoch aufgrund seiner Vergangenheit und Ausbildung weiß mit Problemen umzugehen. Ihm zur Seite steht, als meine persönliche Lieblingsnebenfigur, sein Assistent Alfons, welcher aufgrund seiner besonderen nerdigen Art den Alltag in der Buchhandlung sehr lustig ausschauen lässt. Ihm bedeuten seine beiden Kakadus alles, weswegen die Tiere auch Tagsüber in der Buchhandlung sind und mit ihrem Geschrei und Geschwätz die Umgebung auf Trapp halten. Als weitere interessante Nebenfiguren, treten die Feinkosthändlerin Sonja, sowie die Studentin Marie in Erscheinung. Dem Autor ist es gelungen verschiedene Charaktere zu schaffen wobei ihm die Nebendarsteller, besser als der Hauptdarsteller gelungen sind. Robert Mondrian wirkt nicht immer authentisch und verhält sich gegenüber seiner heimlichen Liebe wie ein Teenager, wobei er andererseits sehr durchsetzungs- und willensstark erscheint.
Die Handlung des Krimis ist in der heutigen Zeit angesiedelt und es sind keine Zeitsprünge erkennbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und dialogorientiert Als Zielgruppe für den Roman kommen sowohl Frauen, als auch Männer aller Altersgruppen in Frage. Was mir persönlich an dem Krimi gefehlt hat war der Märchenbezug. Es geht zwar um einen vergifteten Apfel und es wird in einigen Passagen eine Andeutung auf Schneewittchen gemacht, dennoch ist der Bezug zum Titel des Krimis nicht so ganz erkennbar. Das Ende der Handlung wirkte mir persönlich etwas gezwungen und ich hätte mir noch mehr Spannung und Dramatik gewünscht. Positiv anzumerken sind die vielfältigen Nebenfiguren, sowie der besondere lokale Bezug zu einer schwäbischen Kleinstadt. Dies ist dem Autor sehr gut gelungen. Insgesamt ist der Krimi ein guter Zeitvertreib, welcher jedoch noch ausbaufähig erscheint. Ich bedanke mich beim Piper-Verlag für die Bereitstellung des Rezensions-Exemplars.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere