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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2024

Gesunde Ernährung kann wirklich lecker sein

Entzündungshemmende Ernährung für Frauen:
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Gesunde Ernährung kann wirklich lecker sein

Sabine Klein hat stellt in einem kleinen, aber feinen Büchlein die entzündungshemmende Ernährung etwas tiefgründiger vor. Dabei ist der Schreibstil sehr angenehm, ...

Gesunde Ernährung kann wirklich lecker sein

Sabine Klein hat stellt in einem kleinen, aber feinen Büchlein die entzündungshemmende Ernährung etwas tiefgründiger vor. Dabei ist der Schreibstil sehr angenehm, die Rezepte leicht verständlich und die Illustrationen machen wirklich Lust auf das Probieren der Rezepte.
Das Buch ist aufgeteilt in einen sehr informativen Teil zu Beginn des Buches. Auch wenn man sich selbst schon mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kann man dort noch einiges erfahren, was neu ist. Gerade die Liste der 10 besten entzündungshemmenden Lebensmittel ist sehr interessant, aber auch die 80/20-Regel.
Bei den Rezepten zielt man auf vegane/vegetarische Ernährung ab. Was ich etwas schade finde, da Geflügelfleisch/weißes Fleisch auch als entzündungshemmend gilt und man da zumindest auch ein Gericht hätte mit einbauen können. Aber die Rezepte lassen ja auch Spielraum, für kleine Veränderungen.
Die Rezepte selbst sind dann in 5 Kategorien eingeteilt, wo eigentlich jeder etwas für sich finden kann. So kann man sehr gut über den Tag kommen, ohne auf eine Mahlzeit verzichten zu müssen.
Am Ende des Buches findet man noch ein hilfreiches Register über alle Rezepte, wo man sich beim Suchen dann einfach leichter tut. Die Zusammenstellung und der Aufbau des Buches ist wirklich gut gelungen und ich freue mich, die Rezepte dann auch auszuprobieren und so meinem Körper etwas Gutes zu tun.

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Veröffentlicht am 17.10.2024

Das Geheimnis der Bienen

Die Honeys (Erstauflage mit gestaltetem Farbschnitt): Ein queerer Mystery-Thriller für Fans von Pretty Little Liars
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Ryan La Sala hat einen Fantasie-Mystery-Thriller geschaffen, der die Leser ins Camp Aspen führt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine gute Länge. Das Buch ist in mehrere Teile ...

Ryan La Sala hat einen Fantasie-Mystery-Thriller geschaffen, der die Leser ins Camp Aspen führt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitel haben eine gute Länge. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt und im Buch sind Illustrationen, die gut zu der Geschichte passen. Das Cover ist sehr aufwendig und schön gestaltet und man findet auch da immer wieder Elemente, die mit Bienen in Verbindung stehen und auch kleine Bienen, die durch ihre Struktur auffallen. Der Farbschnitt rundet das Bild sehr gut ab.

Hauptprotagonist ist Mars. Er verliert seine Zwillingsschwester Caroline bei einem grausamen Unfall und da er Zweifel an der Geschichte ihrer Unfallumstände hat, begibt er sich auf die Suche nach Antworten. Er selbst ist einst wegen seiner Genderfluidität von der Aspen Summer Academy ausgeschlossen wurden, doch genau dort und vor allem im Kreise ihrer Freundinnen aus Hütte H will er Antworten finden. Er kann seine Eltern überreden, dass er ins Camp darf und wird dort recht gut aufgenommen. Da dort allerdings strikte Gendertrennung herrscht, wird er in der Bärenhütte untergebracht. Im Camp wird im Wyatt zur Seite gestellt und um ihn abzuschütteln, muss er sich immer wieder aus der Hütte schleichen. Die Freundinnen von Caroline nennen sich Honeys und haben als Hauptkurs Imkerei belegt. Bria, Mimi und Sierra wollen da eigentlich keine Neulinge reinlassen, doch Mars schafft es in diesen Hauptkurs zu kommen und lässt sich bei seiner Suche nicht abbringen. Doch je länger er in dem Camp ist, umso mehr hat er das Gefühl das ihn jemand und der etwas verfolgt und dass das ihn genauso in den Tod treiben könnte, wie seine Schwester. Doch was steckt wirklich hinter diesem Camp, den Honeys und dem Tod von Caroline. Kann Mars das Geheimnis aufdecken oder hat er sich nur eingebildet, dass ihr Tod etwas mit dem Camp zu tun hat? Und wem kann er vertrauen?

Der Leser muss sich auf Fantasie und Mystik einstellen, wenn er dieses Buch liest.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Wenn man plötzlich alleine dasteht

Willow-Falls-Reihe, Band 1 - Take Me Home to Willow Falls
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Greta Milàn nimmt ihre Leser mit in das herbstliche Kanada. In der Nähe von Montreal lässt sie ihre Leser dem Leben von Cassie und Jared teilhaben. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. ...

Greta Milàn nimmt ihre Leser mit in das herbstliche Kanada. In der Nähe von Montreal lässt sie ihre Leser dem Leben von Cassie und Jared teilhaben. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und erzählen die Geschichte aus Sicht der Protagonisten. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch. Die Hörbuchsprecher haben eine deutliche Aussprache und können die Emotionen gut transportieren. Das Cover lässt ein wenig Herbsfeeling aufkommen und stimmt gut auf die Geschichte ein.

Hauptcharaktere sind Cassie und Jared.
Cassie hat vermögende Eltern und soll an der Westküste Kanadas Jura studieren. Sie liebt allerdings den Umgang mit Blumen und würde viel lieber als Floristin arbeiten. Doch sie beugt sich dem Willen ihrer Eltern und muss dabei auch ihre große Liebe Emmeth in Montreal zurücklassen. Die Beziehung zerbricht kurz nach Beginn des Studiums und als ihre beste Freundin Daya um Erlaubnis bitte, mit Emmeth ausgehen zu dürfen, stimmt sie dem zu. Das sie 4 Jahre später auf der Hochzeit von Emmeth und Daya eingeladen sein wird, konnte sie damals nicht ahnen.
Jared kümmert sich um die Belange von Moore`s Maples Ahornsirup, nachdem seine Mutter die Familie verlassen hat und sein Vater Ron eigentlich nur noch in seiner eigenen Welt lebt. Auch um die Geschwister Dylan und Asher kümmert er sich. Da die Mutter die Konten leergeräumt hat, muss er nun versuchen neue Geschäftspartner zu finden. Dabei läuft er Cassie über den Weg und ist sofort hin und weg.
Als Cassie zur Hochzeit reist, weiß sie dass sie ihr Studium in den Sand gesetzt hat und deswegen zurück zu ihren Eltern ziehen wird. Auf dem Weg zur Hochzeit bittet Daya sie ihr einen Brautstrauß zu binden und nach einigem Zögern kommt sie dieser Bitte nach. Die Hochzeit wird live auf Instagram gestreamt und die Katastrophe hat keinen kommen sehen, denn Emmeth sagt vor dem Altar nein und blickt dabei Cassie an. Da sich alle Freunde und auch ihre Eltern von ihr Abwenden ergreift sie die Flucht und begegnet dabei erneut Jared. Ihn kann sie überreden, dass er sie mit nach Willow Falls nimmt. Seine Geschwister nehmen Cassie gut auf und auch der Großteil seiner Freunde. Sie kann sogar immer mal im Blumenladen aushelfen und wird von Tag zu Tag glücklicher in dem beschaulichen Dörfchen. Da Daya einen Shitstorm im Internet eröffnet hat und Cassie unter dem Hashtag maidofdishonor sehr viel Hasskommentare bekommt, bleibt sie dem Internet so gut es geht fern. Auch ihre Eltern kontaktiert sie nicht und versucht einfach ein normales Leben an der Seite von Jared aufzubauen. Auch wenn sie die Anziehung spürt, will sie dieser nicht nachgeben und Jared das Leben nicht noch schwerer machen. Denn immerhin sind Dayas Eltern der größte Geschäftspartner von Moore`s Marples und er und seine Familie brauchen diesen Abnehmer. Doch haben sich wirklich alle gegen Cassie gestellt und wird sie auf ewig vor ihrer Familie und den Geschehnissen davonlaufen können? Wird Emmeth Ruhe geben und sie ihr Leben leben lassen. Wird Daya irgendwann ihren Rachefeldzug beenden und die User ihr auch mal die Meinung sagen?

Ein cosy Roman, der den Leser gut abholt. Als Leser kann man sich gut in die Situationen reinversetzen und die Emotionen nachfühlen. Ein Roman der aufzeigt wie wichtig es ist sich beide Seiten anzuhören und wie schnell mittlerweile durch das Internet eine Person zum Außenseiter werden kann. Und trotz der teilweise schwierigen Themen, ist es ein Wohlfühlroman, wo man mit den Protagonisten mitfiebern kann.

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Veröffentlicht am 08.10.2024

Wenn Worte zum Lebensretter werden

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Rebecca Yarros schickt ihre Leser auf eine sehr emotionale Reise nach Telluride. Ihr Schreibstiel ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Brief, haben eine ...

Rebecca Yarros schickt ihre Leser auf eine sehr emotionale Reise nach Telluride. Ihr Schreibstiel ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Brief, haben eine gute Länge und sind im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten geschrieben. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut in diese hereindenken. Das Cover ist sehr schön gestaltet und verrät noch nicht allzu viel von der Story.

Hauptprotagonisten sind Backett und Ella.
Backett ist Soldat und ist zusammen mit Ryan in einer Spezialeinheit. Er sucht nicht aktiv den Umgang mit Menschen und ist eher in die gekehrt. In seiner Einheit ist er unter dem alias Chaos bekannt und hat mit dem Gesehenen und den Geschehenen zu kämpfen.
Ella ist die Schwester von Ryan. Sie führt das Resort Soliude und ist alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Sie möchte ihr Resort bekannter machen, dabei aber auch ihren Kindern gerecht werden. Als ihr Bruder sie darum bittet dem Soldaten Chaos zu schreiben, findet sie eine Möglichkeit mir der Last besser umzugehen.
Ryan und Backet sind mal wieder im Einsatz, als er nach langem Zögern doch den ersten Brief von Ella öffnet. Auch wenn er es nicht für möglich gehalten hätte, schreibt auch er ihr seinen Kummer und wie sein Alltag bei der Einheit ist. Mit jedem Brief verliebt er sich mehr in die Frau, die er noch nie gesehen hat und möchte zusammen mit Ryan nach dem Einsatz nach Telluride reisen. Doch kommt Ryan um und er gibt sich die Schuld an seinem Tod. Er kann Ella so nicht unter die Augen treten, doch in seinem letzten Brief bittet Ryan ihn, sich um Ella und die Kinder zu kümmern.
Ella muss nach der Schockdiagnose ihrer Tochter Maisie auch noch den Tod ihres Bruders verarbeiten und als Choas keine Briefe mehr schreibt muss sie davon ausgehen, dass auch er gefallen ist. Als Backett sich dann für 7 Monate in eine ihrer Hütten im Resort einmietet, zeigt sie eine Abwehrhaltung. Und erst als er ihr den Brief von Ryan zeigt, willigt sie ein seine Hilfe anzunehmen. Doch es ist komisch für sie, dass Backett alles über sie weiß und er ein Fremder für sie ist. Außerdem setzt ihr zu, dass er ihr nicht erzählt was mit ihrem Bruder und Chaos geschehen ist. Ihr Sohn Colt hingegen ist neugierig auf Backet, zumal er mit der Hündin Hovard da ist. Horvard hat ebenfalls in der Spezialeinheit gedient und da sie ausschließlich auf Backett hört, durfte er sie mitnehmen. Doch kann er wirklich auf Dauer bei Ella bleiben oder geht er doch wieder in die Einheit zurück? Da Backett sich sehr um Colt kümmert, während Ella mit Maisie in den Krankenhäusern für die Therapie ist, wachsen die Beiden zusammen und so nach und nach entwickelt Backett Vatergefühle. Als eine teure Therapie für Maisie ansteht und Ella nicht weiß woher sie so viel Geld nehmen soll, bietet er ihr an, die Kinder zu adoptieren. Ella lässt sich darauf ein, doch da sie sich unsicher ist, ob er wirklich bleibt und die ihre Kinder schützen möchte, halten sie es vor den Kindern geheim. Je mehr Zeit sie alle zusammen verbringen und je mehr Backett für die Kinder macht, umso näher kommen auch Ella und er sich und irgendwann können sie sich nicht mehr zurückhalten. Doch was wird geschehen, wenn Ella die Wahrheit über Backett erfährt? Denn Lügen sind für sie etwas, was sie nicht verzeihen kann. Doch Backett muss dieses Wagnis eingehen, denn Ella und die Kinder bedeuten ihm zu viel. Doch kann Maisie ihre Krankheit wirklich besiegen und kann er dem Verlangen wiederstehen, erneut in die Spezialeinheit zu gehen, wenn man ihn braucht?

Ein Roman mit schwierigen Themen, dramatischen Wendungen und Szenen wo kein Auge trocken bleibt. Alles, was ich geben kann ist sehr ergreifend, emotional und hat dabei auch einige humorvolle Szenarien mit im Gepäck.

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Veröffentlicht am 16.09.2024

Der Feind in den eigenen Reihen

Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)
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Michael Kobr und Volker Klüfel nehmen ihre Leser erneut mit ins schöne Allgäu. Der Schreibstil ist dabei wieder sehr angenehm zu lesen und lässt auch den bayerischen Dialekt und die Schimpfwörter wieder ...

Michael Kobr und Volker Klüfel nehmen ihre Leser erneut mit ins schöne Allgäu. Der Schreibstil ist dabei wieder sehr angenehm zu lesen und lässt auch den bayerischen Dialekt und die Schimpfwörter wieder gut mit einfließen. Die Kapitel sind teilweise mega lang, was das Lesevergnügen etwas beeinträchtigt. Die Charaktere behalten ihre Eigenheiten der 12 Vorgängerbände bei und durchleben trotzdem eine gute Entwicklung. Geschehnisse der letzten 4 Jahre werden dabei in die Geschichte gut eingebaut. Das Cover ist sehr schön gestaltet und bindet einige Elemente aus der Geschichte mit ein.

Kluftinger hat diesmal gleich doppeltes Chaos in seinem Leben. Er ist Interimspräsident und er steht auf der Liste für den Gemeinderat. Eigentlich hat er sich nur als Listenfüller einteilen lassen, doch der Besuch seines Intimfeinds Dr. Martin Langhammer und die Einstellung seiner Parteikollegen und Kollegen spornen ihn an, sich doch mehr zu engagieren und er will nun auf Listenplatz 6 geführt werden. Sein Kollege treibt während dessen seinen Social Media Auftritt nach vorne, um damit noch mehr Wähler zu erreichen. Doch seine gewohnt negative Art kommt nicht mehr so gut bei seinen Followern an. Während er sich also um seinen politischen Ruf kümmert, kommt es zu einem Leichenfund bei einer Anti-Terrorübung welche von Ihm in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr leitet. Schnell wird klar, dass der Tode vom Berg gestürzt ist und ein Kollege sein muss. War es die chaotische Planung von Kluftinger, die es zu diesem Unglück hat kommen lassen? Als er den Tatort näher betrachtet kommt ihm der Verdacht, dass der Absturz noch etwas weiter oben stattgefunden haben muss und so findet er ein Indiz was darauf schließen lässt, dass es kein Unfall, sondern Mord war. Als Kluftinger und sein Team im Umfeld von Schaller ermitteln wird klar, dass dieser eine Veränderung durchgemacht hat und chronisch Pleite war. Er hat nebenbei bei der Sicherheitsfirma AllSec gearbeitet und war immer wieder Gast in einem heruntergekommenen Gasthaus in Sonthofen. Doch was wollte Schaler eigentlich am Berg, denn für die Übung war er von seiner Abteilung nicht eingeteilt? Und wieso wollte er so sehr Teil der Übung sein? War er alleine am Berg oder kannte er sogar seinen Mörder? Während die Ermittlungen eher schleppend voran gingen, nahm seine politische Karriere richtig Schwung auf und er mochte mit Doktor Langhammer im Wettkampf zu stehen. Ein Vorfall im Altenheim und die Folgen für Doktor Langhammer, zeigte Kluftinger aber auch, worauf es im Leben wirklich ankommt. Und der Rat von Herrn Weber, der selbst sehr erfolgreich in der Politik unterwegs war, brachte ihn nicht nur in Bezug auf den Wahlkampf, sondern auch bei dem Fall zum Überlegen.

Die Leser können sich auf die gewohnt urige bayerische Art der Charaktere freuen, bekommen aber auch einige Denkanstöße was in unserer heutigen Welt so vor sich geht. Band 13 fügt sich wunderbar in die Reihe ein und man kann wieder gut mit Kluftinger und seinem Ermittlerteam schmunzeln.

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