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Veröffentlicht am 09.03.2025

Familienverstrickungen

Die Garnett Girls
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Nachdem Richard seine Familie im Stich ließ, bleibt Margo mit ihren drei kleinen Töchtern zurück. Die starke Frau bricht zusammen und mit ihr alles, was ihr wichtig ist. Erst ein Jahr später kann sie sich ...

Nachdem Richard seine Familie im Stich ließ, bleibt Margo mit ihren drei kleinen Töchtern zurück. Die starke Frau bricht zusammen und mit ihr alles, was ihr wichtig ist. Erst ein Jahr später kann sie sich aus den Klauen der Depression befreien und ihre Mädchen weiter großziehen.
Jetzt, Jahre später, leben die drei Garnett-Girls ihr Leben. Doch immer noch eng miteinander verflochten. Und jede von ihnen trägt ein folgenschweres Geheimnis mit sich herum.

Ich liebe das Coverbild! Es zeigt die drei Garnett Girls, wie sie vor der Küste der Isle of Wight im sommerlichen, kristallklaren Wasser stehen. Sie tragen Bikinis und scheinen das Leben zu genießen. Ich fühlte mich von dem Bild sofort angesprochen und würde mich sehr gerne zu den Mädels ins kühle Nass stürzen!

Georgina Moore schildert das Leben aller Garnett-Girls, auch wenn auf dem Cover nur drei abgebildet sind. Denn diese drei sind nur der jüngste Spross der Sippe; zu ihnen gehören noch ihre Mutter Margo und deren Schwester Alice, die ebenfalls als Garnett Girls bekannt sind.
Das Leben dieser fünf unfassbar unterschiedlichen Frauen schildert die Autorin eindringlich und authentisch. Ich konnte mich in jede von ihnen mit Leichtigkeit hineinversetzen und ihren Handlungen folgen. Nicht immer konnte ich sie verstehen, doch immer nachvollziehen.

Doch leider konnte ich keinerlei Beziehung zu ihnen aufbauen und so rauschte das Buch an mir ohne nennenswerte Gefühlsregung vorbei. Wie ein Film sah ich mir die Frauen und ihre unterschiedlichen Leben. Mir persönlich steckte einfach zu viel Drama in den Frauen, die sie auch nach außen projizierten. Es kann keine normale Hausfrau und Mutter bei sein, oder ein glücklicher Single. Nein, alle schleppen nicht nur ihr Päckchen mit sich herum, sondern leben Drama pur.
Natürlich empfindet jeder sein eigenes Leben als schillernd und ergreifend; man selber hat die größten Probleme oder erlebt das Beste überhaupt. Doch andere in dieser Rolle zu sehen, fand ich persönlich ermüdend. Fast kam es mir vor, als würde ich das Tagebuch meiner besten Freundin heimlich lesen und fühlte mich alles andere als gut dabei.

Eine nicht ganz so seichte und leichte Sommerlektüre wie gedacht.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

kleines Buch mit großem Herz

Die Magnolienkatzen
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Unter einem Hortensienbusch erblicken fünf kleine Katzen das Licht der Welt. Anfangs als Ärgernis, dann als wahre Glücksbringer erobern sie schnell die Herzen von Noriko und ihrer Mutter. Vorher waren ...

Unter einem Hortensienbusch erblicken fünf kleine Katzen das Licht der Welt. Anfangs als Ärgernis, dann als wahre Glücksbringer erobern sie schnell die Herzen von Noriko und ihrer Mutter. Vorher waren sie klassische Hundemenschen. Und jetzt erobert ein Schnurren die Welt der beiden Frauen.

Das Cover zeigt Mimi. Sie sitz unter den behütenden Zweigen eines Magnolienbaumes und blickt versonnen in eine Welt, die nur eine Katze wirklich sehen und verstehen kann.

Die Zeichnungen auf und in dem Buch berührten mich sehr. Sie sind kraftvoll und zugleich zart wie eine Feder. Selten habe ich ausdrucksstärkere Illustrationen von Katzen gesehen wie diese. Sie fügen sich in das Buch nahtlos ein und unterstreichen die kraftvolle Zartheit des Inhalts gekonnt. Oft habe ich sie betrachtet und ich werde sie auch noch oft betrachten, da sie ein Seite in mir zum Klingen bringen, die mich berührt.

Noriko Morishita hat mir mit ihrem Buch ein ganz besonderes Geschenk gemacht und ich bin unendlich dankbar, dass ich dieses Kleinod lesen durfte. Selten habe ich jemanden erlebt, der das Wesen einer Katze so intensiv und detailgetreu schildern kann. Dieser unbändige Stolz, der Freiheitsdrang, die Augen, die ein Wissen zu vermitteln scheinen, das wir Menschen einfach nicht erfassen können.
Ich habe mich so oft in dem Buch wiedergefunden. Eine Katze zu beobachten und dann auch noch eine, die man innig liebt, hat etwas ganz besonderes. Einen Zauber, den man nur verstehen kann, wenn man es selbst erleben durfte.

Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Ich habe gelacht, geschmunzelt und bitterlich geweint. Ein ganzes Farbspektrum an Gefühlen habe ich durchlebt, was bei einem Buch wirklich selten ist. Noriko Morishita hat mir mit ihrem wunderbaren Erzählstil aus der Seele gesprochen.
Ich glaube, dass es nur sehr wenigen Menschen vergönnt ist, seinem Herzenstier zu begegnen. Von dieser Begegnung erzählt die Autorin und teilt dieses berauschende Gefühl. Mal ganz objektiv schildert sie, wie das Leben mit Tieren und speziell mit Katzen sein kann. Und dann driftet sie ins berührende ab. Sie schildert, wie eine Katze ganz leicht am Herz zupft und es damit erobert. Für immer.

Ein Herzensbuch. Tiefbewegend und wunderschön!

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Veröffentlicht am 02.03.2025

hungriges Schiff

Orakel
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Ein Schiff in einem Tulpenfeld. Ein unheimliches Schiff. Ein Schiff, dass vor hunderten von Jahren über die Ozeane gezogen ist und dem ein grausames Schicksal zu Teil wurde. Doch davon ahnen die beiden ...

Ein Schiff in einem Tulpenfeld. Ein unheimliches Schiff. Ein Schiff, dass vor hunderten von Jahren über die Ozeane gezogen ist und dem ein grausames Schicksal zu Teil wurde. Doch davon ahnen die beiden Kinder Emma und Luca nichts, als sie die Orakel auf dem Weg zur Schule entdecken. Emma sieht sich das Schiff näher an; und verschwindet Spurlos. Luca holt Hilfe; doch auch die Helfer verschwinden Spurlos. Bis sich schließlich der niederländische Geheimdienst einschaltet und die Sache an sich reißt. Doch wie geheim kann ein Schiff in einem Tulpenfeld bleiben? Und wie geheim kann es bleiben, wenn die Verschwundenen plötzlich wieder kommen...

Das Cover ist in orange und lila Tönen gehalten. Ein orangener Himmel, unten das schäumende lila Wasser, aus dem eine Gestalt in einem Kapuzenshirt auftaucht. Ich muss gestehen, dass ich selten ein Cover gesehen, habe, dass so gut zum Inhalt des Buches passt und mir so wenig gefällt. Ich verbinde das Orange mit den Niederlanden, wo die Handlung des Buches spielt. Das Lila kann ich nicht recht einordnen, passt allerdings. Mir persönlich sagt es jedoch überhaupt nicht zu. Trotzdem triggerte mich etwas an dem Bild; und da ich den Autor schätze und seine bisherigen Bücher verschlugen habe, kam ich um dieses Buch, trotz des auf mich provokant wirkende Cover einfach nicht herum.

Mit seinem neuen Roman hat Thomas Olde Heuvelt mal wieder genau meinen Geschmack getroffen! Ich liebe seinen Aktion geladenen und unheimlichen Schreibstil, der an Tempo kaum zu überbieten ist. Kaum habe ich eine Situation erfasst, spielt auch schon wieder der nächste unheimliche Schrecken mit ein. Ich finde es immer wieder grandios, mit welcher Leichtigkeit es dem Autor gelingt, mir den Atem zu rauben und mein Herz ins Stocken zu bringen!
Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Zeitsträngen gefallen und wie schließlich alles ineinander verwoben wurde. Dabei gelang es Thomas Olde Heuvelt, mich stets im Dunkeln tappen zu lassen und mir immer einen Schritt voraus zu sein. Ich überlegte in die eine Richtung, dann wieder in die andere. Nur um am Ende ganz woanders gelandet zu sein.
Neben den unterschiedlichen Zeitsträngen fand ich auch die unterschiedlichen Handlungsorte grandios. Der Autor ließ alles bildlich vor meinen Augen entstehen, so dass ich mich auf ein tristes, frisch ausgesätes Tulpenfeld im Nebel ebenso gut hin versetzen konnte, wie auf ein sturm umtobtest Segelschiff, oder in einen Bungalow. Die komplett unterschiedlichen Orte machten das Lesen für mich gleich noch eine Spur interessanter.

Neben den Örtlichkeiten konnten mich ebenfalls die Protagonisten begeistern! On jung, ob alt, ob Bösewicht oder Ermittler, ob Randfigur oder Hauptperson, egal wer, ich merkte deutlich, wie viel Herzblut Thomas Olde Heuvelt mal wieder mit einfließen ließ. Er schildert seine Charaktere stets authentisch, so dass ich mich nicht nur in sie hineinversetzen konnte, sondern ihre Handlungen stets schlüssig und logisch erschienen.
Besonders angetan hat es mir mal wieder der Forscher Robert Grim, der bereits in einem anderen Buch des Autors eine gewichtige Rolle spielte und hoffentlich auch in weiteren Büchern auftauchen wird. Ich mag die schrullige Art; hochintelligent hat Grim dem Bösen den Kampf angesagt, oder eher, er möchte es erforschen und ein Ende setzen. Den Dingen auf den Grund gehen. Auch wenn er teilweise vor Angst zu vergehen scheint. Doch mit den Herausforderungen wächst sein Mut. Ein toller Mensch, der mich sofort begeisterte!
Und natürlich Luca. Der Junge, der die Orakel entdeckte und dadurch Dinge ans Laufen brachte, die er nicht überblicken kann und will. Durch Verlust, Angst, Schmerz und immer wiederkehrende Trauer wächst er schnell über sich hinaus. Eigentlich mag ich so junge Protagonisten nicht, da sie schnell altklug wirken. Nicht jedoch Luca, dem ich stets zur Seite stehen konnte.

Mal wieder ein grandioser Horror-Thriller aus der Feder eines tollen Autors! Ich liebe die Bücher von Thomas Olde Heuvelt und bekomme von dem Gruselfaktor einfach nicht genug!

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Veröffentlicht am 23.02.2025

gestern - heute - morgen, aber immer Liebe

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
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Annas Podcast über starke Frauen und besonders Bücherfrauen, ist ein absoluter Erfolg. Zusammen mit ihrer Verlegerin plant sie ein Buch über Fenja Lorenzen zu schreiben; über deren Mut, ihr Leben auf Sylt ...

Annas Podcast über starke Frauen und besonders Bücherfrauen, ist ein absoluter Erfolg. Zusammen mit ihrer Verlegerin plant sie ein Buch über Fenja Lorenzen zu schreiben; über deren Mut, ihr Leben auf Sylt und ihre persönlichen Verwicklungen. Voller Vorfreude macht Anna sich auf den Weg nach Sylt. Ihre Reise wird anders als erwartet, denn Fenja trägt ein Geheimnis auf der Seele und schafft es, Annas Leben gleich mit zu verwirbeln.

Das Cover zeigt den Leuchtturm von Sylt. Mit seiner ruhigen, beständigen Art, vermittelt er seit Jahrzehnten Sicherheit und ein Licht im Dunkeln und Heimat im Hellen. Umringt ist er von malerischen Dünen und natürlich Möwen. Die vorherrschenden Wolken und das dadurch gebrochene Licht künden von einem neuen Tag, neuer Hoffnung und einem erwartungsvollen Leben. Ich liebe dieses Cover, da es meine Seele berührt und mich zum Träumen verleitet.

Ich habe mich in Gabriella Engelmanns Schreibstil verliebt. Sie schreibt lebendig, mitreißend und einfach schön! Sie ließ die wunderschöne Nordseeinsel Sylt bildlich vor meinem inneren Auge entstehen und es gelang mir sofort, mich in die Dünen zu versetzen. Ich roch die Schafe, ließ mir den rauen Nordseewind um die Nase wehen und ja, auch von den Bewohnern der Insel verzaubern.
Die Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart ist der Autorin wunderbar gelungen. Ich kann nicht sagen, welcher Erzählteil mir besser gefallen, oder mich mehr gefesselt hat. Beide Zeitstränge hatten ihren Zauber, ihre Spannung, ihr Leben, Lieben und Lachen. Aber auch ihre dunklen Seiten, die mich berührt haben.

Immer wieder gelang es Gabriella Engelmann, mich für ihre Protagonisten zu begeistern! Ganz besonders nah ging mir natürlich Lene. Ich durfte erleben, wie sie ihre Träume lebte, aber auch, wie sie zerplatzten. Dies schilderte die Autorin gefühlvoll, so dass ich mich stets an Lenes Seite wähnte.
Aber auch im hier und jetzt, fühlte ich mich den Charakteren nah. Ich war sehr dankbar, Anna auf ihrer Buchreise begleiten zu können und mit ihr die Vergangenheit und die daraus resultierende Gegenwart zu erforschen.

Das Buch ist zwar locker und leicht geschrieben und hat doch einen tiefgehenden Kern, der mich berührt hat. Eine Sommerlektüre, die mir im Gedächtnis bleibt. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!

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Veröffentlicht am 16.02.2025

faszinierend und lesenswert

Ghost Station
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Nach dem Tod eines Team-Mitglieds wird der Crew um Captain Severin eine Psychologin zu geteilt, die das Team auf ihrer Mission auf den Planeten Lyria 929-C begleiten soll. Dr. Ophelia Bray hat sich zwar ...

Nach dem Tod eines Team-Mitglieds wird der Crew um Captain Severin eine Psychologin zu geteilt, die das Team auf ihrer Mission auf den Planeten Lyria 929-C begleiten soll. Dr. Ophelia Bray hat sich zwar freiwillig gemeldet, doch ahnt sie nicht, welche Gefahren diese Reise für sie und die anderen birgt.
Kaum auf Lyria 929-C angekommen, beginnt nicht nur die Erforschung des Planeten, sondern auch die Suche nach der Wahrheit nimmt seinen Lauf. Warum wurde der Planet verlassen, trotz der Bodenschätze? Und warum gibt es so viele einheimische Leichen? Bald scheint es, dass auch die Crew zu den Leichen gehören wird.

Das Cover zeigt das Tauschiff Resilience, wie es zielstrebig durch das All Richtung Lyria 929-C reist. Trotz vorherrschender Dunkelheit blitzt hier und da ein Licht auf und taucht die Umgebung in ein unheimliches, unwirtliches, aber zum träumen anregendes Licht, das mich fasziniert.

S.A. Barnes schafft es immer wieder, mich in ihre Bücher zu ziehen. Trotz grenzenloser Weite des Weltalls, bekomme ich in ihren Büchern stets Platzangst. Vermutlich, weil sie klar und eindringlich schildert, wie zerbrechlich der menschliche Körper und die menschliche Seele ist, entfernt man sich zu weit von Mutter Erde. Ja, das All verleitet zu Träumen, doch nicht alle Träume sind schön; im Gegenteil, manche Träume beinhalten grenzenloses Grauen und Entsetzen.
Ist es die Entfernung zu der gewohnten, heimischen Umgebung? Oder die begrenzten Ressourcen von einfach allem: Luft, Licht, Nahrung und Material? Mir gehen die Bücher von S.A. Barnes stets unter die Haut und dies mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Denn der Autorin gelingt es immer wieder, mich nicht nur tief in die Geschehnisse hineinzuziehen, sondern auch sofort eine Beziehung zu ihren Protagonisten aufzubauen.

Auch in ihrem neuen Werk konnte ich mir die Örtlichkeiten bildlich vorstellen, die abgestandene, trockene Luft der Station atmen und die ganz besondere Atmosphäre aus Entdeckergeist, Vorsicht und Neugierde auf mich wirken lassen. Und gleichzeitig war ich als Außenstehende zum Glück nicht von den Geschehnissen betroffen, auch wenn es mir oft schwer fiel, diese Grenze zu wahren. Das ist der Grund, warum ich gerne zu den Büchern dieser Autorin greife. Ihr gelingt es stets, eine Verbindung aufzubauen und die Geschehnisse, die Millionen Lichtjahre entfernt sind, doch greifbar nah erscheinen zu lassen.

Diese Nähe baut sie in meinen Augen mit ihren Protagonisten auf, die authentisch und lebensnah sind. Ich kann mich ohne Probleme in die unterschiedlichen Charaktere hineinversetzen, egal ob ich sie mag oder nicht. Selbst in für mich langweilige Personen kann ich mich hineindenken und ihre Handlungen nachvollziehen.
Und eben auch den langsamen Realitätsverlust nachempfinden, was das Lesen so unheimlich macht. Durch ein Buch ist man eh schon in einer anderen Sphäre unterwegs, wenn hier allerdings noch Wahnsinn Einzug hält, ist der Horror-Faktor garantiert!

Mein Fazit
Mal wieder ein spannender und tiefgehender Roman einer wunderbaren Autorin! Ich ließ mich gerne in ferne Welten entführen und war doch froh, als ich den Weg nach Hause antreten konnte!

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