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Veröffentlicht am 19.07.2026

allumfassende Dunkelheit

Voidverse
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Dunkelheit.
Allumfassende Dunkelheit.
Das ist alles, was die einzelnen Bruchstücke umfängt, auf der die Menschen leben. Die Welt ist zersplittert und die einzelnen Teile treiben in der Leere.
Die Sinkerin ...

Dunkelheit.
Allumfassende Dunkelheit.
Das ist alles, was die einzelnen Bruchstücke umfängt, auf der die Menschen leben. Die Welt ist zersplittert und die einzelnen Teile treiben in der Leere.
Die Sinkerin will verhindern, dass dieses fragile Gefilde noch mehr zerbricht, denn das Konstrukt verschlingt eine Heimstatt nach der nächsten. Stets auf der Suche nach mehr Energie, um aufzusteigen und der nach oben rasenden Ebene zu entgehen. Denn ein Kollision mit der Ebene bedeutet den Tod aller.

Das Cover ist sehr dunkel, düster und bedrohlich gehalten. Es zeigt ein in sich verschachteltes V, das in der Leere und den unendlichen Bruchstücken dahin treibt. Die einzige Lichtquelle sind die Bruchstücke, die wie Sterne glitzern.
Ich bin mir nicht sicher, ob es auf mich nach unendlichen Möglichkeiten oder unendlicher Verzweiflung aussieht. Vermutlich beides.

Damien Ober hat mich mit seinem Schreibstil überrascht. Mit einem so düsteren, so beklemmenden und so trostlosem Roman hätte ich nicht gerechnet! Alles scheint den Stempel des Verfalles und der Zerstörung zu tragen. Wenig Glück, wenig Unbeschwertheit, wenig friedvolles Zusammenleben. Kurz gesagt, die Hoffnung scheint den Menschen abhanden gekommen zu sein.
Die Sinkerin, deren Name lange im Verborgen bleibt, ist auf der Suche. Auf der Suche nach einer Lösung, das Ende herauszuschieben. Gefangen in der realen und der mentalen Dunkelheit. Sie reist von einem Bruchstück zum nächsten und nimmt mich dabei mit auf ihre Reise.
Und diese Reise hat es in sich. Ich darf einzelne Teilstücke und ihre Menschen kennenlernen. Etwas scheint - die Erde? - zerrissen, ja pulverisiert zu haben. Nur einzelnen Stücke sind übrig geblieben, die in der Leere treiben. Diese Stücke können durch einen einfachen Schritt über den Rand verlassen werden. Man treibt zum nächsten Stück und hofft, dort Handel zu treiben, Gleichgesinnte zu treffen, zu lernen, zu lehren, aufgenommen zu werden.
Ein Leben voller Bedrängnis und Eingeengt sein. Denn das eignen Zuhause ist kleiner als es sein sollte und das Draußen lockt mit tausenden Möglichkeiten, die gleichzeitig voller Gefahren sind.

Ich muss gestehen, dass diese Gefahren mich gefangen genommen haben. Ich las das Buch von Damien Ober und stellte fest, dass ich in der Leere verloren zu gehen drohte. Ich ließ mich mit den Protagonisten dahin und dorthin treiben. Kein Ziel, kein Sinn und gleichzeitig mit unendlichem Druck, etwas ändern zu müssen. Zu spät zu kommen. Angst zu haben vor der endgültigen Vernichtung.
Nein, dieses Buch mag ich überhaupt nicht! Es ist zu dunkel, zu beklemmend in seinen wahnwitzigen Möglichkeiten; einfach zu viel von allem und doch nie genug. Ich verlor mich in den Seiten, in der Leere und ließ mich treiben. Um am Ende auf einen Schluss zu blicken, der mich überrascht hat!

Mir ist es zu intensiv. Und gleichzeitig nicht genug. Ein merkwürdiges Gefühl. Es ist keine Sommerlektüre. Nichts für gemütliche Winterabende. Und doch kann ich jedem nur empfehlen, Voidverse zu lesen. Lesen und sehen, was passiert. Was macht das Buch mit dir?

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Veröffentlicht am 12.07.2026

TschuTschuKlickerDiKlack

Komm spielen
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Nach dem Tod ihres Mannes, ist Annie wie gelähmt. Sie funktioniert noch, lebt allerdings nicht mehr. Ihr Verleger und Freund bietet ihr die Möglichkeit einer Auszeit. Gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie nimmt ...

Nach dem Tod ihres Mannes, ist Annie wie gelähmt. Sie funktioniert noch, lebt allerdings nicht mehr. Ihr Verleger und Freund bietet ihr die Möglichkeit einer Auszeit. Gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie nimmt sie sich eine Auszeit in dem ruhigen Örtchen Castle Creek. Doch die Merkwürdigkeiten nehmen überhand und bald stehen Leben auf dem Spiel.

Das Cover zeigt ein Haus. Der Abendhimmel schimmert dunkel und in einem blutigen Rotton, der direkt Unbehagen vermittelt. Der Himmel spiegelt sich in den Fenstern wieder, so dass man fast meinen könnte, dass das Haus den Betrachter böse anblickt; fast mit einer wahnwitzigen Vorfreude, es auf eigenen Gefahr zu betreten.
Ich finde, dass es gut zum Inhalt des Buches passt, da ich mir so das Haus von Annie und Charlie plastisch noch besser vorstellen kann.

Linwood Barclay hat einen düstern, atmosphärisch dichten und unheimlichen Roman geschaffen, der mich von der ersten Seite an fesselte. Vor allem, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte! Ich kenne einige Werke der Autorin und bin überrascht, dass sie sich in die Horror-Sparte vorwagt. Überrascht und begeistert, denn sie hat genau meinen Geschmack getroffen!
Die Verflechtung zwischen Realität und Paranormalen ist ihr hervorragend gelungen! Ich hatte beim Lesen das Gefühl, nach und nach mit in den Abgrund gerissen zu werden. Dies gelang natürlich noch besser, weil die Sprecherin, Anne Düe, eine begnadete Stimme hat! Sie liest das Buch unfassbar lebendig und ich glaubte ihr alle Reaktionen der Protagonisten.

Die Geschehnisse bauen sich nach und nach auf, bzw. es findet ein Wechsel statt. Die Autorin, vom Leben gezeichnet, muss sich nach ihrem Schicksalsschlag erholen. Allein diese Schilderung ging mir schon unter die Haut, da jeder von uns schon Trauer und Verlust erleiden musste und die Gefühle nachempfinden kann. Aus Trauer, Niedergeschlagenheit und ja, auch Wut, wächst langsam aber sich die Zuversicht. Zuversicht, das Leben wieder meistern zu können! Ein neuer Tag, ein neuer Schritt, hin zu einem glücklichen Leben. Doch nach und nach kippt auch dies. Hin zu Unglaube, Angst und Panik. Ich finde, dass Linwood Barclay hervorragend mit ihren Lesern spielt und sie alles miterleben lässt.
Doch leider ist das Ende des Buches nicht meins. Mir persönlich wird es plötzlich zu abstrus, womit ich nicht gerechnet hätte.

Alles in allem hat mich Komm spielen überrascht, begeistert und in Schrecken versetzt! Für mich eine gelungenen Thriller-Horror-Mischung, die es sich zu lesen, und ganz besonders zu hören lohnt!

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Veröffentlicht am 20.06.2026

unbarmherziger Mars

Red Star Rebels
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Hunter ist gerade auf der Mars Station angekommen, als der Evakuierungsalarm los geht. Er hetzt zu einer Rettungskapsel, doch er wird nicht mitgenommen. Er ist noch nicht registriert und somit steht ihm ...

Hunter ist gerade auf der Mars Station angekommen, als der Evakuierungsalarm los geht. Er hetzt zu einer Rettungskapsel, doch er wird nicht mitgenommen. Er ist noch nicht registriert und somit steht ihm kein Platz zu.
Cleo hingegen ist auf so ein Szenario vorbereitet. So wie sie auf alles vorbereitet ist. Oder besser gesagt: Sein muss! Denn sie ist eine Anhalterin und somit illegal auf der Station. Auch sie ist nicht registriert.
Für beide zählt der Countdown unbarmherzig runter...
Doch nicht mangelnd Luft macht den beiden Gestrandeten Sorgen, sondern die Piraten, die die Station entern. Und der Plan, den sie umsetzen wollen.

Das Cover zeigt Cleo in einem Raumanzug. Allerdings nur ihren Kopf, umrahmt von einem Helm. Das Visier ist durchsichtig, so dass man ihr verschmitztes Lächeln sehen kann. Die Szenerie ist in einem Rotton gehalten, der mich sofort an das Rot des Mars denken lässt, auf dem das Buch spielt.

Amie Kaufman hat einen lockeren und gut zu lesenden Schreibstil. Ich kam gut in die Situation und die Geschehnisse hinein und versetzte mich auf eine abgeschottete Mars Station. Amie Kaufman spielt gekonnt mit den erschreckenden Geschehnissen, die eine Evakuierung einer Station in einer lebensfeindlichen Umgebung mit sich bringt. Im Inneren lauert der Tod. Außen ist der Tod. Es scheint kein Entkommen, keine Alternativen zu geben.
Besonders gut gefielen mir die Schilderungen der Station. Ihr Aufbau und wie das Leben dort ist. Alles ist wertvoll und wird benötigt. Was muss das für ein Schlag für die Menschen sein, diese, ihre neue Heimat verlassen zu müssen, weil es einen Unfall gab? Alles stehen und liegen lassen und flüchten. Nichts von den wenigen Habseligkeiten mitnehmen zu können. Alles zurück zu lassen.

Und doch ist das Buch alles andere als beklemmend oder gar Angst einjagend. Vielmehr stehen die Geschehnisse der beiden Protagonisten im Vordergrund.
Hunter, reicher Erbe eines Imperiums auf der einen und auf der anderen Seite Cleo, die vor Kopfgeldjägern auf den Mars geflohen ist und dort als Anhalterin illegal lebt. Unterschiedlicher kann ein Lebensweg nicht sein. Und doch sind die beiden sich sehr ähnlich: Weder Reichtum noch Armut können etwas gegen Einsamkeit tun. Kein Geld der Welt kann einen vor dem Verrat der eigenen Familie schützen. Umso bemerkenswerter ist es, dass Cleo und Hunter charakterlich so stark sind und aneinander noch zu wachsen scheinen.
Die beiden versuchen sich gegen die Piraten und deren Machenschaften zu behaupten, was ein sehr spannendes Katz und Maus Spiel ist und mich gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 13.06.2026

ziemlich technisch

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln
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Als an zwei Tagen jeweils um 16:05 Uhr Computersysteme ausfallen, wird die Computerexpertin Charlie Engel hellhörig. Schnell findet sie die Ursache und kann mit ihrem Fachwissen die Behörden unterstützen. ...

Als an zwei Tagen jeweils um 16:05 Uhr Computersysteme ausfallen, wird die Computerexpertin Charlie Engel hellhörig. Schnell findet sie die Ursache und kann mit ihrem Fachwissen die Behörden unterstützen. Doch ganz so einfach wie es ursprünglich scheint, ist die Jagd auf die Terroristen nicht. Verrat, Mord und Verfolgungsjagten reihen sich aneinander.

Keiner ist mehr sicher.
Keiner ist mehr ehrlich.

Das Cover ist sehr dunkel gehalten. Codes scheinen über eine nachtschwarze Wand zu flimmern; zu verworren, als das etwas erkennbar ist.
Ich finde es interessant und ansprechend gestaltet. Zusammen mit dem Klapptext hat es mich neugierig auf das Buch gemacht.

Florian Schwiecker schreibt technisch versiert. Ich merkte deutlich, dass er für das Thema Cyber-Crime brennt und seine Hintergrundrecherchen intensiv und ausführlich waren. Für mich als Thriller-Liebhaber leider viel zu technikverliebt. Der Autor verliert sich schnell im Cyber-Metier und mich als nicht technikaffine Person verlor er im gleichen Maße. Auch wenn ich täglich Laptop, Tablet, Smartphone und Co nutze, kann ich mit den meisten Begriffen wie Hashwert, Air-Gapped System, Dump-Modul, Debug-Datei usw. absolut nichts anfangen. Zu Beginn des Buches habe ich alles noch versucht nachzulesen, dann leider jedoch mehr und mehr den Bezug zum Buch verloren.
Dabei fand ich es mehr als spannend mein Hintergrund Wissen im Bezug auf Galileo zu vertiefen und auch den ein oder anderen Zusammenhang zu verstehen. Ob diese Zusammenhänge mit Börse, Navigation und Flugdaten wirklich stimmen, weiß ich nicht, vermute es aber stark. Und wenn hier etwas ausfällt, oder eher manipuliert wird und die Auswirkungen davon zu verstehen, fand ich extrem spannend! Hier hätte ich mir eine wesentlich deutlichere Ausarbeitung und Beschreibung gewünscht, statt nur kurze Randnotizen. Und damit den Thriller-Teil des Buches mehr in den Vordergrund zu rücken.

Die Protagonisten fand ich zu beginn recht interessant. In der Kennenlernphase versuchte ich Florian Schwiecker zumindest hier zu folgen, wenn ich es technisch schon konnte. Doch leider konnte ich auch hier keine Beziehung aufbauen. Nach anfänglicher Neugierde folgte schnell das Desinteresse auf meiner Seite.

Um es kurz zu machen, für mich stand in diesem Cyber-Thriller eindeutig das Cyber im Vordergrund. Da ich den Ausführungen nicht folgen konnte, war Code Null leider nicht mein Buch.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

gelebte, geliebte, gefühlte Worte

Die Manufaktur der magischen Worte
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Monica wuchs bei ihren Großeltern auf. Als ihre Oma an Demenz erkrank, gibt es für sie nur eins: Schnell zurück in das Haus ihrer Kindheit! Rührend kümmert sie sich um ihre Großeltern und begleitet die ...

Monica wuchs bei ihren Großeltern auf. Als ihre Oma an Demenz erkrank, gibt es für sie nur eins: Schnell zurück in das Haus ihrer Kindheit! Rührend kümmert sie sich um ihre Großeltern und begleitet die beiden in ihrem Alltag.
Wong führt Monica in die magische Welt der Restaurierung von Bleistiften ein. Ein geheimes Können, welches Wong und ihre Cousine Meng durch Kriege und schließlich nach Amerika brachte.

Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten. Es ist in einem warmen Gelbton, fünf angespitzte Bleistifte in der Mitte. Der Hintergrund der Bleistifte ist blutrot, während die Stifte nachtschwarz sind.
Ich finde das Bild sehr aussagekräftig in seiner Schlichtheit, da es den gesamten Inhalt des Buches widerspiegelt.

Allison King hat einen sehr ruhigen Schreibstil, der mich tief berührt hat. Sie schildert die Leben von Monica und ihrer Großmutter Wong parallel.
Im Mittelpunkt steht eindeutig Monica, die noch auf der Suche nach dem Sinne des Lebens ist. Auf dem Sinn in ihrem Leben. Wie ein Papierschiffchen scheint sie auf dem Ozean des Lebens dahin zu gleiten und ich hatte starke Bedenken, ob sie einen Sturm aushält. Und ja, ich war etwas neidisch, in was für einer behüteten Kindheit Monica aufwachsen durfte. Trotz, dass ihre Eltern sie bereits als Kleinkind im Stich gelassen habe, kennt sie nur Geborgenheit und Liebe. Deshalb trifft es sie so hart, dass das Leben ihrer Großmutter plötzlich endlich ist.

Während Monica sich um Wong kümmert, erfahren erst wir als Leser und später dann Monica, wie sich Wongs Leben gestaltete. Trotz Kriegswirren, Verrat und Bedrohung, blieben die Schilderungen von Allison King ruhig und besonnen. Die Autorin gab mir dadurch Halt und Zuversicht. Ich kenne mich in der Geschichte von China, Taiwan und Japan nur sehr rudimentär aus und bin fast froh darüber, dass ich mich nicht in die Kulturrevolution Chinas hineinversetzen kann. Leid und Angst beherrschten die Bevölkerung und der Arm des Geheimdienstes reichte sogar bin in die USA.
In diesen Wirren wachsen Wong und Meng heran. Schnell ahnen sie, dass ihre Mütter ein Geheimnis bewahren, während ihre Väter in den Krieg ziehen müssen. Ein Geheimnis, das mit den Bleistiften zu tun hat, die ihre Familie herstellen. Denn jedes Wort, jedes Gekritzel, jede Zeichnung ist in den Minen der Stifte verewigt. Und nur die Frauen in ihrer Familie besitzen die Macht, die Minen in ihrem Blut zu absorbieren und in einem Strom aus Blut wieder zu Papier zu bringen. Ein unglaubliches Geheimnis! Ein Geheimnis, dass die Mächtige kennen und für sich nutzen. Denn ein Bleistift ist der absolute Geheimnisträger!

Ich hätte ewig den Schilderungen der Autorin folgen und mich in diese magische Welt begeben können! Und während Wong Monica das Familiengeheimnis anvertraut, nahm mein Staunen sogar noch zu. Denn mittlerweile beherrschen Smartphones, Tablets und Computer unsere Welt und es gibt kaum noch Platz für Bleistifte. Wahrscheinlich ist genau dies der Punkt, der mich so an das Buch fesselte. Alt und neu. Jetzt und damals. Ich kann nicht behaupten, dass das Buch spannend war. Es war faszinierend, warmherzig und voller staunenswerter Überraschungen. Ich habe mich gerne in eine für mich völlig fremde Welt und Zeit entführen lassen.

Mein Fazit

Ein Buch für die Seele. Magische Worte, die mich bis ins Innerste berührten!

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