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Else

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2025

Keine wirklichen Abenteuer...

Prince of Germany
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Leider war mir entgangen, dass es sich um ein zweisprachiges Wendebuch handelt, als ich mich für dieses Buch entschied. Dieses Buch enthält gerade mal 129 Seiten in einer Sprache - auf mindestens 50 Seiten ...

Leider war mir entgangen, dass es sich um ein zweisprachiges Wendebuch handelt, als ich mich für dieses Buch entschied. Dieses Buch enthält gerade mal 129 Seiten in einer Sprache - auf mindestens 50 Seiten wird das Familienleben des Amerikaners in seiner Heimat beschrieben. Sicher auch wichtig, um die Lebensunterschiede und seine Verwirrung hier in Deutschland zu verstehen, aber somit kommt der Lesende höchstens auf 80 Seiten, auf denen die Dinge / Situationen beschrieben werden, die dem Protagonisten merkwürdig erschienen sind.
Jedes Land hat seine Sitten und Gebräuche, was auch wichtig ist. Aber sich nun zu wünschen, jeden Sonntag einkaufen zu gehen kann nur von jemandem kommen, der nie im Einzelhandel selbst gearbeitet hat. Alle beschriebenen Situationen haben nichts spektakuläres an sich, so dass es mir nicht gelang, an irgendeiner Stelle dieses Buches zu lachen.
Mir war Jordan Prince völlig unbekannt, habe auch kein weiteres Bedürfnis, mir etwas von ihm anzusehen, zu hören oder ein weiteres Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Ganz niedlich gezeichnet

Drei Wasserschweine wollen's wissen
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Das Cover zu dem Kinderbuch "Drei Wasserschweine wollen's wissen" sprach mich sofort an. Gleich im Innenteil werden die Wasserschweine mir Namen und Bild gezeigt - tolle Idee. Das Urson finde ich von der ...

Das Cover zu dem Kinderbuch "Drei Wasserschweine wollen's wissen" sprach mich sofort an. Gleich im Innenteil werden die Wasserschweine mir Namen und Bild gezeigt - tolle Idee. Das Urson finde ich von der Bezeichnung schon nicht so toll, hätte man besser ein "gewöhnlicheres" Tier wählen können. Auch die Bezeichnung auf der Klappe "ein furchtbares Raubtier" sorgt bei den Kids für Grusel. Das ganze Buch entsprach leider nicht meinen Vorstellungen und die Kinder waren auch nicht sonderlich begeistert von dieser Zoogeschichte. Die Zeichnungen fand ich sehr schön, jedoch waren die Farbunterschiede der Schweine nicht genügend ausgeprägt, so dass man auf Anhieb wusste, welches Wasserschwein welches ist. Vielleicht hätten auch noch mehr Tiere durch Zeichnungen mit einbezogen werden können um die Vielfalt im Zoo aufzuzeigen.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Irrungen und Wirrungen...

Lieber solo als allein
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Dieser neueste Roman von Tessa Hennig "Lieber solo als allein" reißt mich nicht wirklich um! Kann man mit dem leichten flüssigen Schreibstil der Autorin gut lesen, ganz unterhaltsam, aber nicht meine erste ...

Dieser neueste Roman von Tessa Hennig "Lieber solo als allein" reißt mich nicht wirklich um! Kann man mit dem leichten flüssigen Schreibstil der Autorin gut lesen, ganz unterhaltsam, aber nicht meine erste Wahl! Irgendwie fehlt es an Spannung und es sind zu viele verkorkste "Baustellen" vorhanden.
Tessa Hennig schreibt in diesem Roman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe - alles ist enthalten in diesem Roman. Ob junge oder aufgewärmte Liebe, außereheliche Beziehungen, gleichgeschlechtliche Beziehung, Karriere und Egoismus, Frust und Einsamkeit und sogar das uneheliche Kind des Pfarrers - alles vereint in 320 Seiten. Ganz unterhaltsam, aber nicht packend und alles ist so vorhersehbar, was bei den einzelnen Protagonisten am Ende herauskommt.
Farblich ein wunderschönes Cover, der Einband jedoch fühlt sich in den Händen etwas merkwürdig an.

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Veröffentlicht am 24.02.2025

Joa... ganz okay...

Dunkle Asche
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Der Autor Jona Thomsen (Pseudonym) war mir bisher unbekannt. Der Klappentext hörte sich für mich vielversprechend und spannend an. Das düstere Cover ließ auf eine traurige Geschichte schließen.
Umgerissen ...

Der Autor Jona Thomsen (Pseudonym) war mir bisher unbekannt. Der Klappentext hörte sich für mich vielversprechend und spannend an. Das düstere Cover ließ auf eine traurige Geschichte schließen.
Umgerissen hat mich dieser Ostsee-Krimi nicht – war aber ganz in Ordnung, auch wenn ich ihn nicht fesselnd fand. Sollte es weitere Bücher dieses Frauen-Ermittler-Duos geben, würde ich sie nicht weiter lesen wollen. Beide Frauen sind mir nicht wirklich sympathisch, weil von beiden das Privatleben mir an den Haaren herbei gezogen vorkommt.
In diesem Cold Case Krimi gibt es viel Durcheinander - viele Lügen, falsche Alibis und Ungereimtheiten, die alle erneut überprüft werden müssen. Viele Namen von Personen erschweren das flüssige Lesen. Das Motiv, des am Ende überführten Mörders, passt für mich nicht so wirklich zu dem Gelesenen.

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Veröffentlicht am 22.02.2025

Teil 1 sollte man kennen...

Die Brandung – Leichenfischer
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Von jumpeng

Die Autorin Karen Kliewe war mir bisher unbekannt und mir war nicht bewusst, dass es sich hier um den 2. Teil einer deutsch-dänischen Krimireihe handelt. Es war auch ohne den ersten Teil möglich, ...

Von jumpeng

Die Autorin Karen Kliewe war mir bisher unbekannt und mir war nicht bewusst, dass es sich hier um den 2. Teil einer deutsch-dänischen Krimireihe handelt. Es war auch ohne den ersten Teil möglich, zu lesen, jedoch hätte es mir sicherlich den Einstig in die Protagonisten, den Kommissar Ohlsen Ohlsen und die Archäologin und ehemaligen Polizistin Fria Svensson erleichtert. Immer wieder stößt man auf Sätze, die sich auf „damals“ beziehen. Somit hätte ich sicherlich auf eine Erklärung zum etwas merkwürdigen Mitbewohner Maarten. Da die Texte zu den einzelnen Personen z. T. recht kurz sind, entsteht für mich eine unangenehme Unruhe beim Lesen dieses Krimis. Und gerade in den ersten Seiten tauchen recht viele Namen auf, die man erstmal zuordnen muss.
Dieser Fall ist am Ende des Buches zwar gelöst, aber es ist klar, dass es (irgendwie) weitergeht...
Ich werde den dritten Teil nicht lesen, aber dieses Buch war in Ordnung.

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