Fade, schade!
Was am Ufer lauertGianna Pittis erster Fall überzeugte als Krimi und Roman. Dieser zweite Teil ist kein Krimi sondern eine verkorkste Familiengeschichte, die vor allem aus weitschweifigen Beschreibungen ihres Onkels besteht. ...
Gianna Pittis erster Fall überzeugte als Krimi und Roman. Dieser zweite Teil ist kein Krimi sondern eine verkorkste Familiengeschichte, die vor allem aus weitschweifigen Beschreibungen ihres Onkels besteht. Man wird in die Familienverhältnisse eingewiesen. Warum ihr Papa nach Mailand abdüste, um Starjournalist zu werden, warum seine Frau mittlerweile einen Neuen hat, was den soeben nach einem Jahr des Verschollenseins komischerweise erzürnt. Gianna findet eine Leiche, ruft aber nicht die Polizei. Englische Agenten schießen auf sie, aber - ach, was solls?
Es passiert schon was, aber dem wird nicht oder kaum nachgegangen. Stattdessen - weitschweifige Familienbeschreibungen. Weder eine gute Bettlektüre noch ein anregender oder gar spannender Roman. Fade.
Warum die Datei bei gerade mal 282 Seiten 8,5 MB aufweist, erklärt sich mir aucht nicht.