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Veröffentlicht am 01.07.2025

Macht neugierig auf die japanische Kultur und Weisheit

Kokoro
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Die studierte Japanologin Beth Kempton ist Mitte 40 und in einer Lebenskrise. Kurz nacheinander hat sie sowohl ihre beste Freundin, die gerade mal Anfang 40 war, als auch ihre geliebte Mutter an den Krebs ...

Die studierte Japanologin Beth Kempton ist Mitte 40 und in einer Lebenskrise. Kurz nacheinander hat sie sowohl ihre beste Freundin, die gerade mal Anfang 40 war, als auch ihre geliebte Mutter an den Krebs verloren. Nun steht sie da, verheiratet, mit zwei kleinen Töchtern, mehreren veröffentlichen Büchern und insgesamt gut im Leben stehend... und sieht sich vor die existenziellen Fragen des Lebens gestellt: wofür sind wir hier? Wie viel Zeit haben wir hier überhaupt? Und was passiert danach?

Da erinnert sich Beth daran, was ihr schon seit vielen Jahrzehnten Kraft gibt: die uralte Weisheit von Japans Kultur, Religionen und Mystik. Davon hat sie sich schon als Teenager angezogen gefühlt und damals als Auslandsschülerin erste Japan-Erfahrung gesammelt, danach Japanologie studiert, das Land bereist und dort gearbeitet. Nun ist es Zeit für ein weiteres Eintauchen in die japanische Kultur. Zuerst möchte die Autorin das gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Töchtern während der Sommerferien machen, doch zeigt sich schnell, dass die Interessensschwerpunkte der Kinder ganz woanders liegen als in dem, was sie selbst näher erforschen möchte. Mann und Töchter fliegen vorzeitig heim und die Autorin nimmt sich mehrere Wochen eine Auszeit, um sich auf ein neues Buch vorzubereiten und einige der Mysterien Japans näher zu erforschen. Viel von dem, was sie in diesem Buch mit uns teilt, stammt aus dieser Zeit, und außerdem aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit der japanischen Kultur.

Das Buch ist, analog zu den entsprechenden drei heiligen Bergen Japans "Hagurosan", "Gassan" und "Yudonosan" in drei Abschnitte geteilt, die wiederum aus mehreren thematischen Unterkapiteln bestehen. Hagurosan ist der Berg der Gegenwart, der Schwarzflügel-Berg: hier geht es um Themen wie Achtsamkeit und Still-Werden. Gassan ist der Berg der Vergangenheit und des Todes, hier geht es um Sterblichkeit, Fallen, Befreiung und Altern. Mutig lässt sich die Autorin auf eine Selbsterfahrung dazu ein und besteigt in einer geführten Wanderung gemeinsam mit Japanern und Japanerinnen den nebelumzogenen, mystischen Berg. Yudonosan schließlich ist der Berg der Wiedergeburt und der Zukunft. In dem dazugehörigen Abschnitt geht es um ein gutes Leben in der Zukunft, mit einem vollen Herzen, den richtigen Absichten und guter Selbstfürsorge, z.B. genussvolle, gesunde Ernährung. Auf jedes Unterkapitel folgen Übungen und Fragen zur persönlichen Reflexion und Auseinandersetzung mit den besprochenen Themen.

Die hier genannten Themen sind keine neuen, und wer sich schon öfters mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt hat, der kennt sie. Doch dieses Buch bringt einen interessanten neuen Twist hinein: es ist voll von aus der japanischen Kultur geprägten Einsichten, die richtig neugierig auf diese Kultur machen. Bei mir hat das geklappt: am liebsten würde ich sofort die vielseitige japanische Sprache lernen, die so reich an Metaphern und Philosophie zu sein scheint, und eine Reise nach Japan buchen. Ich kann das Buch allen, die sich für eine persönliche Lebenserfahrung eingebettet in japanische Weisheit und Philosophie interessieren, sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

"Messer vor Leben" - übers Ausbrennen im Arztberuf

Emotional Female
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"Emotional Female" von Yumiko Kadota ist der ausführliche Lebens- und Berufsbericht einer jungen Frau mit japanischen Wurzeln, die im öffentlichen australischen Gesundheitssystem als Ärztin so sehr ausgebrannt ...

"Emotional Female" von Yumiko Kadota ist der ausführliche Lebens- und Berufsbericht einer jungen Frau mit japanischen Wurzeln, die im öffentlichen australischen Gesundheitssystem als Ärztin so sehr ausgebrannt ist, dass sie dieses am Ende verlassen musste.

Angesprochen hat mich bei dem Thema schon der Titel "Emotional Female". Auf diesen geht die Autorin gleich am Anfang ein und bestärkt Menschen, zu ihrer Emotionalität zu stehen und diese als etwas Positives zu sehen. Das hat sie mir gleich sympathisch gemacht und mich für ihre Erzählung emotional geöffnet.

Das sehr umfangreiche Buch beginnt mit ein paar drastischen Szenen aus Yumikos Alltag als Ärztin, um danach ganz zurück zum Anfang zu gehen: erst einmal begleiten wir Yumiko ausführlich durch ihre Kindheit, Jugend und Studentinnenzeit. Wer schon neugierig darauf ist, endlich mehr über ihre Erfahrungen als Ärztin zu erfahren, für den könnte dieser Teil stellenweise etwas langatmig wirken.

Jedoch lernen wir dabei Yumikos Persönlichkeit und familiären und kulturellen Hintergrund besser kennen: sie stammt aus einer extrem leistungsorientierten, japanischen Familie, und hat auch selbst eine sehr ambitionierte Persönlichkeit.

Diese Persönlichkeit, gemeinsam mit ihrer sicherlich hohen Intelligenz, verschafft ihr auch einen Platz im Medizinstudium, zu dem der Zugang sehr kompetitiv ist: alle erfolgreichen Erstsemestrigen haben mehr als 99 % der Punkte im Aufnahmeverfahren und unterscheiden sich nur in den Nachkommastellen. Das zeigt schon, was für ein ganz spezielles, extrem leistungsorientiertes und zur Selbstausbeutung neigendes soziales Milieu hier herrscht.

Besonders interessant waren für mich Yumikos tatsächliche Erfahrungen in den Kliniken: erst als Praktikantin während dem Studium und dann als Ärztin mit dem Wunsch, Fachärztin der Chirurgie zu werden. In dem System gibt es nicht nur wenig Solidarität unter dem ärztlichen Personal, viel Konkurrenz, sexuelle Belästigungen, die kaum geahndet werden können, ohne sich ins berufliche Aus zu schießen, und rassistische Bemerkungen gegenüber der japanischstämmigen jungen Frau, sondern auch einen unglaublichen Leistungsdruck.

Yumiko lässt sich anfangs darauf ein und versucht sogar, noch mehr Stunden zu arbeiten, als von ihr gefordert wird, überall 150 Prozent zu bringen, jeden Tag vor dem Frühdienst noch ins Fitnesscenter trainieren zu gehen, an Laufwettbewerben teilzunehmen und ehrenamtlich tätig zu sein... das alles bis zum Zusammenbruch. "Messer vor Familie", das sei die Devise derjenigen, die eine Fachausbildung im Bereich Chirurgie anstreben... Yumiko hat noch keine eigene Familie, also modifiziert sie den Spruch zu "Messer vor Leben".

Dabei kann man sich beim Lesen durchaus die Frage stellen: was hat zum Zusammenbruch geführt, das unbarmherzige, ausbeuterische System oder Yumikos extrem leistungsorientierte Persönlichkeit? Sicher ein Zusammenspiel von beidem... allerdings ist sie mit ihrer Persönlichkeit in diesem System sicherlich keine Ausnahme, denn von Anfang an wurde darauf hin selektiert: angefangen über die Zulassung zum Studium über das Studium selbst bis hin zur Bewerbung für Ausbildungsstellen danach.

Mit ihrer extremen Leistungsorientierung, ihrem Drang, sich als extrem fleißig und intelligent darzustellen und ihrem mangelnden Blick für eine mögliche Solidarisierung mit anderen ist die Autorin sicherlich nicht nur eine Sympathieträgerin für alle. Das laste ich dem Buch aber nicht an, denn die junge Frau ist, wie sie ist, und es hat kulturelle und systemische Gründe, warum sie so geworden ist.

Meinen Respekt hat sie für das Teilen dieser sehr persönlichen Erfahrung im medizinischen System Australiens und fürs Eröffnen einer wichtigen Debatte über die Arbeitsbedingungen für medizinisches Personal: das ist ein wichtiges Thema, das nicht nur Australien betrifft, sondern viele Länder.

Ein bisschen schade fand ich, dass so viel Raum im Buch der Vorgeschichte und dann dem Weg bis zum Burnout gewidmet ist, aber nur recht wenig Platz für die Zeit danach und mögliche Lösungsmöglichkeiten auf gesellschaftlicher Ebene geblieben ist.

Ich habe das Buch insgesamt gerne gelesen und kann es jenen, die bereit sind, sich auf eine etwas außergewöhnliche Persönlichkeit und deren ausführliche Erzählweise einzulassen, durchaus empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Bis heute sehr interessante ökonomische Ansätze

The Innovator's Dilemma
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"The Innovator's Dilemma", das Buch des mittlerweile verstorbenen Harvard-Professors Clayton M. Christensen ist ein Klassiker der Ökonomie. Es soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs' Bücherregal gewesen ...

"The Innovator's Dilemma", das Buch des mittlerweile verstorbenen Harvard-Professors Clayton M. Christensen ist ein Klassiker der Ökonomie. Es soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs' Bücherregal gewesen zu sein. Mich, die ich selbst unter anderem Sozioökonomie studiert habe, hat das sehr neugierig auf dieses spannende Buch gemacht. Schon der deutsche Titel stellt eine interessante Frage zu einem Thema, das aufmerksamen Beobachtern der Weltwirtschaft wohl schon öfter aufgefallen ist: warum tun sich etablierte Unternehmen so schwer damit, mitzuhalten, wenn es um technologischen Wandel geht? So wie wir das zum Beispiel momentan im Bereich Künstliche Intelligenz erleben, aber auch in der Krise der europäischen Automobilindustrie.

Auf diese aktuellen Fragen gibt dieses ursprünglich mehr als 20 Jahre alte Buch sehr interessante, fundierte und gut argumentierte Antworten, die auf einer soliden Forschungsbasis basieren und mit vielen Praxisbeispielen untermauert sind. Die Praxisbeispiele sind naturgemäß schon etwas älter und stammen überwiegend aus den 1980er und 1990er bis beginnenden 00er-Jahren: beispielsweise geht es um Themen wie den Übergang zu Digitalkameras, der vom traditionellen Fotounternehmen Leica lange nicht wahrgenommen wurde, während sich neue, innovative Unternehmen in diesem Bereich etablieren konnten. Weitere Beispiele stammen aus dem Software- und Speicherkartenbereich oder - ein etwas neueres - aus dem Musikbereich, der bekanntlich durch MP3 und später Streaming komplett revolutioniert wurde, wovon sich die traditionelle Musikindustrie bis heute kaum erholt hat.

Der Autor legt in dem Buch schlüssig dar, warum sich gesetzmäßig in etablierten Unternehmen Strukturen herausbilden, die für den laufenden Betrieb förderlich sind, aber nicht für die Anpassung an disruptive Innovationen. Denn letztere brauchen oft erst einmal kontraintuitives Verhalten: solches, das sich nicht an den Wünschen bestehender Kunden orientiert und das erst einmal ungewöhnliche, neue Kundengruppen sucht. In diesen Bereichen haben aber große Unternehmen nicht ihre Stärken, das fällt kleineren, neueren Unternehmen leichter.

Wer das Buch liest, kann diese Dynamiken besser verstehen und so einiges auch im aktuellen Wirtschaftsgeschehen genauer einordnen. Auch für alle Menschen, die in Unternehmen in leitenden Positionen zu tun haben, solche gründen wollen, in diesem Bereich tätig sind oder sich einfach für Unternehmen interessieren, ist es ein hochspannendes Buch: leicht zu lesen, interessant, nach wie vor aktuell und auf die heutige Zeit anwendbar, und mit vielen gut nachvollziehbaren Praxisbeispielen. Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.06.2025

Sehr persönliche, ehrliche und authentische Erzählung eines großen Abenteuers

Küstenpfade
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Elise Downing weiß nicht so recht, wohin mit sich im Leben. Nach dem Studium ist sie in einem Job gelandet, mit dem sie sich nur herumquält. Das kann doch nicht alles gewesen sein, oder? Und so beschließt ...

Elise Downing weiß nicht so recht, wohin mit sich im Leben. Nach dem Studium ist sie in einem Job gelandet, mit dem sie sich nur herumquält. Das kann doch nicht alles gewesen sein, oder? Und so beschließt sie, ein großes Abenteuer zu wagen: die Küstenlinie Großbritanniens entlang zu laufen.

In diesem Buch teilt sie auf sehr persönliche und authentische Art und Weise, wie sie an dieses große Abenteuer herangegangen ist und was sie dabei erlebt hat. Sympathisch ist, dass Elise überhaupt nicht darauf aus ist, sich als besonders toll darzustellen: im Gegenteil, sie berichtet auch sehr ehrlich von all ihren Unzulänglichkeiten und Schwächen: wie sie mit kaum Planung an den Trip heran gegangen ist, mitten im November gestartet ist, von alten Kreditkartenschulden eingeholt wurde, nicht Karten lesen konnte und vieles mehr. Aber auch von den vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen, die ihr am Weg begegnet sind, die ein Stück des Weges mit ihr gelaufen sind oder ihr geholfen haben.

Empfehlen kann ich das Buch all jenen, die gerne ehrliche Lebensgeschichten lesen. Hier geht es um eine etwas naive junge Frau in ihren 20ern, die auf ihrem mutigen Abenteuer einiges an Reife dazu gewinnt. Das ist auch das Hauptthema des Buches. Wer hingegen einen ähnlichen Trip plant oder sich für die Landschaften interessiert, für den könnte dieses Buch eher nichts sein: tatsächliche für eigene Planungen brauchbare Orts- oder Landschaftsbeschreibungen kommen nur sehr am Rande vor, im Zentrum des Buches steht definitiv die junge Frau, mit ihrer Persönlichkeit und die Menschen, denen sie begegnet.

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Veröffentlicht am 25.06.2025

Die Vögel und der Tod

Psychopompos
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Die Bücher der Autorin Amélie Nothomb kenne ich schon lange. Sie zeichnen sich durch einen ganz besonderen, einzigartigen Stil und Blick auf das Leben aus. Diesen kann man mögen oder nicht, mir gefallen ...

Die Bücher der Autorin Amélie Nothomb kenne ich schon lange. Sie zeichnen sich durch einen ganz besonderen, einzigartigen Stil und Blick auf das Leben aus. Diesen kann man mögen oder nicht, mir gefallen die neuen Perspektiven, die sich dadurch eröffnen. Wer Amélie Nothomb ein bisschen kennt, weiß, dass sie als Tochter eines Botschafters in verschiedenen Städten und Ländern aufgewachsen ist: in Japan, in China, in New York, in Bangladesch usw. Das deutet sie auch in ihren anderen Büchern immer wieder mal an.

In diesem Buch, wohl einem ihrer persönlichsten, erfahren wir viel von ihrer Lebensgeschichte und ihrem Aufwachsen, eingebettet in ihre Liebe zu Vögeln, die sie ganz besonders faszinieren. Das Buch beginnt mit einer Fabel von einer Kranichfrau, die für ihren Ehegatten wertvolle Umhänge herstellt, auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit und ohne dass er dies zu schätzen weiß. Das war ein Einstieg, der mich beim Lesen gleich gepackt und für das Buch geöffnet hat. Danach geht es um die Kindheit der Autorin und die Vögel, die es an verschiedenen Orten gibt oder auch kaum gibt (wie ich durch das Buch gelernt habe, gab es auch eine Zeit, in der Mao die Vögel in chinesischen Großstädten fast ausrotten ließ, weil er sie für die Hungersnot mitverantwortlich machte). Sehr berührt hat mich auch eine Szene, bei der die Autorin als Kind gemeinsam mit ihrer Schwester die Wochenende in einer Hütte in den Wäldern um New York verbringt, frühmorgens schon wach ist, den Vögeln lauscht und sie anhand ihrer Stimmen genau identifizieren kann. Solche stillen, poetischen, nachdenklichen Szenen gibt es viele in dem Buch.

Gegen Ende geht es noch um die mythische Figur des Psychopompos, eine Rolle, die auch dem antiken Götterboten Hermes/Merkur zugeschrieben wird: der, der die Seelen über den Schwellenfluss Styx ins Totenreich geleitet. Hier erzählt die Autorin von ihrem persönlichen Zugang und ihren Erfahrungen mit dem Thema Tod, und dass sie sich früher nicht als eine Psychopompe gefühlt hat, aber nach und nach doch, speziell nach dem Tod ihres Vaters, von dem sie auch danach noch das Gefühl hatte, Botschaften zu empfangen und mit ihm in Kontakt zu sein.

Diese Beispiele zeigen schon: es ist ein ganz besonderes und vielfältiges, nicht leicht einzuordnendes Buch. Es werden verschiedene kleine Facetten aus dem Leben, Denken, Fühlen und Wahrnehmen der Autorin erzählt, es ist nicht unbedingt eine durchgängige Erzählung, obwohl es mit den Vögeln und dem Thema Psychopompos/Tod doch einen roten Faden gibt. Es ist ein kurzes Buch, das schnell gelesen ist, aber das mit seiner Tiefgründigkeit nachwirkt. Bestimmt ist es nicht für alle Menschen geeignet, aber für die, die es schätzen können und wollen und offen für ungewöhnliche Perspektiven sind, kann es sehr bereichernd sein. Ich habe es gerne gelesen.

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