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Veröffentlicht am 18.03.2026

Schön gestaltetes, spirituelles Mitmachbuch

Wechseljahre - Befreiungsjahre
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Das Buch "Wechseljahre - Befreiungsjahre" von Sinja Mahlow trägt den Untertitel "Ein spiritueller Leitfaden für die Mitte des Lebens" und dieser Untertitel wird dem Buch auch sehr gerecht: es geht weniger ...

Das Buch "Wechseljahre - Befreiungsjahre" von Sinja Mahlow trägt den Untertitel "Ein spiritueller Leitfaden für die Mitte des Lebens" und dieser Untertitel wird dem Buch auch sehr gerecht: es geht weniger um einen medizinischen-biologischen Zugang zu dem Thema - dazu gibt es schon einige andere Bücher am Markt - als um einen spirituell-esoterischen.

Äußerlich ist das Buch wunderschön gestaltet, in ansprechenden Farben und mit inspirierenden Fotos und Gedichten, Checklisten (z.B. zur momentanen Zufriedenheit mit den verschiedenen Bereichen des eigenen Lebens) und Übungen (z.B. Bodyscan zur achtsameren Wahrnehmung des eigenen Körpers). Es macht Freude, sich damit zu beschäftigen.

Auch die Botschaft, die das Buch vermitteln möchte, ist eine wunderschöne: dass die Wechseljahre eine wertvolle Transformationszeit sind, die uns zu tieferer Weisheit und neuer Kraft verhelfen können, zu einer Kraft, die jetzt nicht nur nach außen geht, sondern auch tief im Innen und aus dem Innen heraus wirkt.

Besonders geeignet ist das Buch für alle Frauen, die sich schon jetzt sehr für den Bereich Spiritualität und Esoterik interessieren und mit Themen wie Chakren, TCM, Yoga, Astrologie und ätherischen Ölen etwas anfangen können. Die ursprünglich aus Indien stammenden Chakren sind eines der Kernthemen, nach denen auch die einzelnen Kapitel gegliedert sind. Wer hingegen nach einem medizinisch-naturwissenschaftlich orientierten Begleiter durch die Wechseljahre sucht, ist mit diesem Buch nicht gut beraten.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Vom Unglück der Nachgeborenen

Die glücklichste Familie der Welt
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Die glücklichste Familie der Welt ist ganz sicher nicht die von Sara im Schweden der Gegenwart. Sara ist 28 Jahre alt, lebt seit fünf Jahren mit ihrem Partner in einer mittelmäßigen Beziehung, weiß seit ...

Die glücklichste Familie der Welt ist ganz sicher nicht die von Sara im Schweden der Gegenwart. Sara ist 28 Jahre alt, lebt seit fünf Jahren mit ihrem Partner in einer mittelmäßigen Beziehung, weiß seit kurzem, dass sie von ihm schwanger ist und will das Kind abtreiben, hat dafür auch schon einen Termin für kommenden Dienstag.

Doch davor geht es erst einmal für ein Wochenende mit der 16-jährigen Cousine Evi und deren Vater Mats, Saras Onkel, nach Berlin. Dort will die Familie den Stolperstein besichtigen, der vor dem Haus liegt, aus dem ihre vor kurzem verstorbene Großmutter Irma als Jugendliche mit einem Kindertransport nach Schweden fliehen musste, während andere Familienmitglieder bald darauf vom NS-Regime ermordet wurden. Außerdem gibt es alte Briefe von Oma Irma, die sie damals mit ihren Eltern ausgetauscht hat, solange das noch möglich war. Diese sind auf Deutsch und von der schwedischen Nachkommenschaft konnte sie bisher keiner entziffern, nun möchte vor allem Mats die Briefe dem Jüdischen Museum in Berlin als Geschenk übergeben.

Auch Evi hat es nicht leicht im Leben. Eine Außenseiterin war sie in der Schule schon, bevor ihre jüdische Identität bekannt wurde, doch diese hat es nicht besser gemacht. Einsam und allein hat sie kaum Freunde, die Beziehung der Eltern ist dabei, in die Brüche zu gehen, Evi verletzt sich immer wieder selbst und hat einen Suizidversuch hinter sich, ihre engste Vertraute ist die 12 Jahre ältere Cousine Sara. Evi ist still und verschlossen, und wenn sie mal einen Wunsch äußert, etwa den, die Briefe vielleicht doch zu behalten, wird dieser von der Familie ignoriert bis überhört.

Es ist ein stilles, ruhiges Buch, das sich ausführlich Zeit für Details nimmt. Überwiegend geht es um das Wochenende der drei Menschen in Berlin, um Spaziergänge, Begegnungen und Verwicklungen dort. Eingeflochten ist das Thema der jüdischen Identität und was es bedeutet, in mittlerweile zweiter bis dritter Generation von Vertriebenen und Ermordeten abzustammen.

Immer wieder wird die Handlung in der Gegenwart durch einen Rückblick in die Vergangenheit der 1930er Jahre unterbrochen, als es kurzfristig "die glücklichste Familie der Welt" in Berlin gab, denn Irma und ihre jüngere Schwester Nina fühlten sich von den Eltern, einem jüdischen Ärztepaar, überaus geliebt, ernst genommen und auf Augenhöhe behandelt.

Alle Entscheidungen wurden gemeinsam im Familienrat besprochen und getroffen, die Kinder hatten viel mitzureden... bis auf die letzte Entscheidung, als die Eltern schweren Herzens und gegen den Widerstand der Kinder diese mit dem Kindertransport ins rettende Skandinavien schickten, in der Hoffnung, später nachkommen zu können. Wie man so eine Entscheidung treffen könnte und sich von den eigenen Kindern dafür trennen würde, statt als Familie zusammenzubleiben, das würde Irma erst viel später, als sie selbst schon Mutter war, verstehen.

Insgesamt ist es ein Buch, in dem zumindest auf der Gegenwartsebene nicht sehr viel passiert und das sich dafür Zeit nimmt, uns die Personen in ihren inneren Konflikten, ihrer Zerrissenheit, Isolation und Suche nach Verbundenheit und Verstehen durch viele kleine Alltagsdetails vorzustellen. Nicht alle offenen Fragen werden am Ende beantwortet sein, das lässt uns Leserinnen und Leser vielleicht nachdenklich und fragend zurück, ist aber vielleicht auch ein adäquater Spiegel für das Befinden der Charaktere. Ich kann das Buch allen empfehlen, die nachdenkliche, ruhige Bücher zu tiefgründigen Themen mögen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Sehr theoretische philosophische Abhandlung

Am Volk vorbei
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Die liberalen Demokratien vieler Länder sind in der Krise: populistische Parteien sind im Aufschwung und man hört immer wieder den Vorwurf, es werde "am Volk vorbei" regiert, was auch immer das heißen ...

Die liberalen Demokratien vieler Länder sind in der Krise: populistische Parteien sind im Aufschwung und man hört immer wieder den Vorwurf, es werde "am Volk vorbei" regiert, was auch immer das heißen soll. Von einem Buch mit diesem Titel, verfasst von einem Historiker, hätte ich mir auch eine soziologische oder politikwissenschaftliche Aufarbeitung dieses sehr aktuellen Phänomens erwartet.

Mit dieser Erwartung ist man aber bei diesem Werk falsch: es handelt sich stattdessen um eine sehr philosophische, theoretische, ideengeschichtliche Abhandlung dazu, was mit verschiedenen Begriffen, zum Beispiel Demokratie, Macht, Herrschaft oder Staat gemeint sein könnte. Die Sprache ist sehr anspruchsvoll und erfordert konzentriertes Lesen und am besten ideengeschichtliche Vorkenntnisse in vielen Bereichen, z.B. "Macht ist ein produktives soziales Geschehen, in dem sich Fügsamkeit mit Erwartungen verbindet. Es gibt also ein Interesse am Gehorsam, das gar nicht von Überzeugungen, sondern von pragmatischen Erwägungen motiviert wird."

Insgesamt handelt es sich um ein interessantes Werk mit vielen diskussionswürdigen Ideen, das sich nach meiner Einschätzung aber jedenfalls mehr an ein akademisches Fachpublikum mit großem Interesse an Philosophie und Theoriegeschichte richtet als an interessierte Laien.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Die magische Welt mit den Augen eines Kindes sehen

Unser Haus mit Rutsche
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"Unser Haus mit Rutsche" erzählt von einer unkonventionellen binationalen Familie, überwiegend betrachtet durch die Augen der 11-jährigen Layla, ab und zu ergänzt durch Reflexionen der erwachsenen Layla, ...

"Unser Haus mit Rutsche" erzählt von einer unkonventionellen binationalen Familie, überwiegend betrachtet durch die Augen der 11-jährigen Layla, ab und zu ergänzt durch Reflexionen der erwachsenen Layla, die bei einer Therapeutin nach Antworten zu ihrer Familiengeschichte sucht.

Beschrieben ist das Buch als "Roman", es finden sich aber auffallend viele biografische Parallelen zwischen der Autorin und der fiktiven Layla, sodass es vermutlich autofiktionale Anteile enthält.

Layla und ihr kleiner Bruder Nouri, "der Seestern", wachsen bei einer französischen Mutter und einem irakischen Vater in der deutsch-französischen Grenzregion auf. Die Mutter stammt aus einer sehr wohlhabenden und sich für fein haltenden französischen Familie, insbesondere ihre Mutter lässt den irakischen Schwiegersohn immer wieder spüren, dass sie ihn nicht für gut genug für ihre Tochter hält.

Der Vater, arabisch "Babe", ist als junger Student aus dem Irak zum Studieren nach Deutschland gekommen und geblieben. Er organisiert verschiedene Geschäfte zwischen Europa und den arabischen Ländern, was auch recht erfolgreich ist, bis der Golfkrieg ausbricht, über den Irak ein Wirtschaftsembargo verhängt wird und seine Verwandten dort bittere Not leiden müssen und ihn um Hilfe anflehen.

Außerdem war der Vater immer schon - zumindest so weit die Kinder ihn erlebt haben - Atheist und hatte mit Religion nichts am Hut, oder? Doch bei einer gemeinsamen Reise in den Irak ist er auf einmal sehr bedacht darauf, diverse religiöse Kultstätten zu besuchen, obwohl ihm das Hintergrundwissen dazu fehlt. Und was passiert, wenn er später durch einen tragischen Vorfall in eine tiefe Sinnkrise gerät?

Über weite Teile ist es ein leichtes, unbeschwertes Buch und durch die Augen eines Kindes erscheint so einiges märchenhaft, idyllisch und wunderschön. Insbesondere "Babe" ist ein begabter Geschichtenerzähler und schwärmt den Kindern immer wieder von einer wunderbaren Zukunft vor: irgendwann, da würden sie nach Bagdad ziehen und dort gemeinsam mit den vielen Cousins in einem riesigen Haus direkt am Tigris leben. Um das Haus würde sich eine lange Wasserrutsche winden, direkt in den Fluss hinein, wo es Krokodile gebe, vor denen sie aber ein Wächter beschützen würde. Alternativ könne man auch in den Big Apple, nach New York, ziehen, wo der Vater bei der UNO arbeiten und die Familie in einem Penthouse mit Aussicht über die Stadt wohnen würde.

Diese Perspektive macht den besonderen Zauber dieses Buches aus, während im Hintergrund durchaus viele ernste Themen verhandelt werden: die Schwierigkeiten einer binationalen Ehe, Umgang mit Arbeitslosigkeit, Diskriminierungen und Desinteresse an anderen Kulturen, und all das verschärft sich noch einmal sehr mit Kriegsausbruch im Irak.

Safia al Bagdadi gelingt also hier ein bemerkenswerter Spagat, nachdenkenswerte Themen in ein scheinbar so unterhaltsames und leichtfüßiges aus Kinderperspektive erzähltes Buch einzuweben. Damit entsteht insgesamt ein Werk, das sich zwar leicht und schnell liest, aber sehr zum Nachdenken anregt und emotional tief nachhallt. Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Über eine Verwandlungskünstlerin und die Frage, wer wir wirklich sind

Lady L.
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Mit 80 Jahren blickt die so ehrenwert wirkende Lady Diana L. auf ihr Leben zurück. Sie betrachtet ihre Nachkommenschaft, die sich anlässlich ihres Festes versammelt hat: ihr Sohn, zahlreiche Enkel und ...

Mit 80 Jahren blickt die so ehrenwert wirkende Lady Diana L. auf ihr Leben zurück. Sie betrachtet ihre Nachkommenschaft, die sich anlässlich ihres Festes versammelt hat: ihr Sohn, zahlreiche Enkel und Urenkel, alle wichtige Stützen der britischen Gesellschaft, in verantwortungsvollen Positionen: "Du hast selten eine Versammlung von seriöseren und bedeutenderen Leuten gesehen." (S. 13)

Kaum einer davon, vielleicht mit Ausnahme des allerjüngsten Urenkels, steht ihr wirklich nahe. Auch sich selbst betrachtet die alte Dame kritisch: "Aber sie durfte sich nicht darüber hinwegtäuschen, dass Stil das Einzige war, was ihr noch blieb, und dass ihre Schönheit nur noch einen Maler inspirieren konnte, nicht mehr einen Liebhaber. Es ist kaum noch etwas übriggeblieben von mir, dachte sie, nur ein paar klägliche Reste - des restes." (S. 9)

Denn Lady L. weiß nur zu gut, dass ihr Jahrhundert keines war, "in dem Frauen um ihrer selbst willen geliebt wurden" (S.8). Ihr größtes Kapital in jungen Jahren war ihre überwältigende Schönheit, und diese hat sie bestmöglich für ein gutes Leben genützt. Denn ein solches war ihr nicht in die Wiege gelegt worden: wie sie nun ihrem staunenden und immer entsetzter werdenden, treuen und sie schon so lange verehrenden Butler Percy bei einem Spaziergang durch den Garten offenbart, stammt Lady L. nämlich nicht aus dem Hochadel, wie sie immer vorgetäuscht hatte.

Geboren wurde sie nämlich als Annette Boudin in einer verrufenen Gegend in Frankreich, in einer Arbeiterfamilie, mit einem saufenden, oft im Gefängnis sitzenden, sexuell übergriffig werdenden, politisierenden Vater und einer Mutter, die als Waschfrau viele Stunden am Tag die Wäsche aus den umliegenden Rotlichtetablissements wusch und jung verstarb.

Schon früh muss Annette der Mutter bei der harten Arbeit helfen und wünscht sich eine angenehmere Zukunft, vom Vater und seinen Freunden lernt die kluge junge Frau schon früh die Auseinandersetzung mit diversen politischen Ideen, kommt insbesondere mit den Anarchisten in Kontakt und verliebt sich in einen von ihnen, den jungen Armand, hochidealistisch und bereit, für seine Ideale alle ethischen Grenzen über Bord zu werfen und ohne wirklichen Raum für Liebe zu einer einzelnen Person in seinem Herzen: "Inzwischen sprach Armand von der universalen Liebe. Das war nun freilich das Letzte, was sie interessierte. Alles, was sie sich wünschte, war seine Liebe." (S. 65)

Neben ihrer Schönheit und ihrer hohen Intelligenz ist Annette außerdem eine talentierte Schauspielerin und Wandlungskünstlerin, und als sich die Gelegenheit bietet, in Kooperation mit den Anarchisten und der Unterwelt die Identität einer jungen Adeligen anzunehmen, ist sie sehr gerne dazu bereit und passt perfekt in die Rolle. Immer mehr wird aus Annette, der jungen Frau aus dem Rotlichtmilieu, Diana L., eine Frau aus dem Hochadel: "ihr angeborener Schönheitssinn half ihr, sich die richtigen Umgangsformen anzueignen, und bald hatte sie entdeckt, dass das ganze Leben im Grunde nur eine Stilfrage war..." (S. 75), "Sie fing auch an, Gefallen an guter Musik zu finden, und wusste bald einen echten Virtuosen von einem begabten Dilettanten zu unterscheiden." (S. 86)

Annette, die die schönen Dinge liebt, scheint eine regelrechte Begabung dafür zu haben, sich nicht nur mit diesen zu umgeben, sondern sie wirklich wertzuschätzen und den Stil einer Adeligen aus allerbestem Hause zu verkörpern. Vielleicht ist sie ja innerlich die wahre Adelige, genau, weil sie so eine Liebe zu diesem Lebensstil hat, oft mehr als andere, die in dieses Milieu hineingeboren wurden?

Das Buch ist äußerst unterhaltsam, witzig und kurzweilig geschrieben. Auf nicht einmal 200 Seiten entfaltet sich eine rasante Verwandlungs- und Gangstergeschichte, in der getäuscht und gelogen wird, gefeiert und gestohlen, gelegentlich auch gemordet, und in der es doch auch viele tiefgründige, nachdenkenswerte Szenen gibt.

Es geht um Anarchismus und hohe Ideale, darum, wie leicht sich die meisten Menschen täuschen lassen, aber auch um die Wertschätzung schöner Dinge, die nicht allen gegeben ist. Um die Frage, ob die Liebe zu einem einzelnen Menschen mit einer starken idealistischen Einstellung vereinbar ist und was passieren kann, wenn das nicht mehr der Fall ist. Und auch um den Preis des ewigen Vortäuschens einer falschen Identität.

Insgesamt ist es ein humorvolles, dabei leichtfüßiges, unterhaltsames und inspirierendes Werk, das den feinen Spagat schafft, dabei überhaupt nicht oberflächlich zu sein, sondern gleichzeitig zum Nachdenken anregt über tiefsinnige Fragen der Menschheit und verschiedene Gesellschafts- und Regierungsformen, aber auch darüber, wer wir wirklich sind, wie das definiert wird, was uns prägt, und wie viel Freiheit wir dabei haben, selbst zu bestimmen, wer wir sein und wie wir gesehen werden wollen. Ich kann es einer breiten Leserschaft sehr empfehlen, denn es hat das Potenzial, sowohl für jene, die sich gerne unterhalten lassen, als auch für Fans anspruchsvollerer Literatur gewinnbringend zu sein.

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