Der zweite Band knüpft nahtlos an das spannende Ende von A Night of Promises and Blood an und ich war sofort wieder voll drin. Es war richtig schön, direkt wieder in die Welt und zu den Charakteren zurückzukehren. ...
Der zweite Band knüpft nahtlos an das spannende Ende von A Night of Promises and Blood an und ich war sofort wieder voll drin. Es war richtig schön, direkt wieder in die Welt und zu den Charakteren zurückzukehren. Während der erste Teil noch eher ruhig und einführend war, geht es hier direkt zur Sache: Die Handlung nimmt sofort Fahrt auf und es gibt kaum ruhige Momente. Ständig passiert etwas, neue Konflikte und Entwicklungen halten die Spannung hoch, und das hat mir richtig gut gefallen.
Die Geschichte ist durchgängig dynamisch, es gibt viel Bewegung in der Handlung und auch in den Beziehungen. Besonders schön fand ich, dass wir dieses Mal viel mehr von der romantischen Seite zwischen den beiden Hauptfiguren sehen. Die Annäherung ist spürbarer, emotionaler und intensiver als im ersten Band. Trotz all der äußeren Herausforderungen schaffen es die beiden, sich näherzukommen.
Auch die Erzählweise überzeugt: Die Perspektivwechsel, die ich schon im ersten Teil mochte, sind hier sogar noch ausgebaut worden. Statt zwei gibt es jetzt drei Perspektiven, was der Geschichte noch mehr Tiefe gibt und für zusätzliche Spannung sorgt. Man bekommt einen noch besseren Einblick in das Innenleben der Figuren und erlebt die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln mit.
Das Ende war erneut richtig stark und hat mich neugierig auf Band drei gemacht. Insgesamt war dieser Teil für mich ein großer Schritt nach vorn spannender, emotionaler und insgesamt runder als der Auftakt.
Deshalb vergebe ich vier Sterne. Eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht!
Ich bin ohne große Erwartungen oder Vorabinformationen in A Night of Promises and Blood gestartet, einfach als Teil einer queeren Bücher, ohne Klappentext. Umso überraschender war es für mich, dass sich ...
Ich bin ohne große Erwartungen oder Vorabinformationen in A Night of Promises and Blood gestartet, einfach als Teil einer queeren Bücher, ohne Klappentext. Umso überraschender war es für mich, dass sich hinter dem Buch nicht einfach ein typisches New-Adult-Werk verbirgt, sondern tatsächlich Fantasy-Elemente eine Rolle spielen. Diese enthüllen sich erst nach und nach im Verlauf der Handlung und sorgen so für einige spannende Momente, die ich so nicht erwartet hatte. Das hat mir richtig gut gefallen.
Im Zentrum steht eine queere Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen, was ich als sehr erfrischend empfunden habe. Die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren war angenehm und authentisch, wenn auch noch recht zaghaft. Wer hier große Romantik oder Dramatik erwartet, wird eventuell enttäuscht sein, es geht eher um das erste Kennenlernen, vorsichtige Annäherungen und einen Einstieg in die Welt der Charaktere.
Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt der Figuren und fühlt sich ihnen schnell näher. Trotzdem bleibt die Handlung im ersten Band recht ruhig. Es passiert nicht viel, und das Buch wirkt eher wie ein langes Intro in eine größere Geschichte. Für sich genommen fand ich den Band eher unspektakulär. Aber: Er macht definitiv neugierig auf mehr. Das Ende war spannend genug, dass ich direkt am nächsten Tag mit Band zwei weitergemacht habe.
Insgesamt vergebe ich drei Sterne, ein solider Auftakt mit atmosphärischer Erzählweise und interessanten Figuren, aber noch mit Luft nach oben in Bezug auf Handlung und Emotionstiefe. Ich bin gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickelt.
The Wind Weaver hat mich absolut überrascht, im besten Sinne. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde mit einem packenden, atmosphärischen Auftakt einer Fantasy-Trilogie belohnt, ...
The Wind Weaver hat mich absolut überrascht, im besten Sinne. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde mit einem packenden, atmosphärischen Auftakt einer Fantasy-Trilogie belohnt, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat.
Ein gelungener Einstieg in eine faszinierende Welt
Schon die ersten Seiten haben mich komplett abgeholt. Die Geschichte beginnt ohne große Umwege, was es mir leicht gemacht hat, sofort in die Handlung und die fremde, aber fesselnde Welt einzutauchen. Besonders schön fand ich die vielen kleinen, unerwarteten Wendungen, die für Spannung sorgten, ohne dabei konstruiert zu wirken. Die Story entfaltet sich dabei sehr angenehm, kein rasanter Höhenflug, aber auch nie langweilig. Besonders das letzte Drittel glänzt mit einem großartigen Finale, das mich begeistert und emotional mitgerissen hat.
Erzählt aus Rhyas Perspektive
Die Handlung wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Ryha erzählt, was ich als sehr gelungen empfand. So bekommt man einen intensiven Einblick in ihr Innenleben, etwas, das vor allem für das Verständnis des Magiesystems und der persönlichen Entwicklungen entscheidend ist. Durch diese Perspektive war mir Ryha als Figur sehr nahbar, ihre Gedanken und Gefühle wirkten authentisch und glaubwürdig.
Magie, Weltbau und Atmosphäre
Der ausschmückende Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Welt wirkt lebendig und gut durchdacht, man kann sich vieles bildlich vorstellen. Zwar nimmt die Einführung in diese Welt einen großen Teil des Buches ein, doch wird das nie langweilig, da immer wieder kleinere, spannende Ereignisse eingestreut sind. Das Magiesystem fand ich besonders interessant und mit viel Potenzial für die Fortsetzungen.
Figuren und Charakterdynamiken
Die Dynamik zwischen den Charakteren, insbesondere zwischen Ryha und General Scythe war ein weiterer starker Punkt des Buches, wenngleich ich hier auch kleinere Kritikpunkte habe. Zwar gibt es einige humorvolle, intensive und auch tragische Momente, doch hätte ich mir gerade in der ersten Hälfte des Buches eine stärkere Präsenz und Beschreibung der Hauptfiguren gewünscht. Ich hatte Schwierigkeiten, mir Ryha und General Scythe optisch vorzustellen, ihre äußere Beschreibung blieb mir zu vage, sodass ich erst durch Illustrationen ein klareres Bild bekam.
Während einige Nebenfiguren sehr lebendig beschrieben wurden (z. B. mit auffälligen Haarfarben oder besonderen Merkmalen), blieben andere eher blass. Auch hatte ich Mühe, mir die Namen der vielen Nebencharaktere zu merken, vermutlich auch, weil sie zwar da waren, aber nicht stark genug hervorstachen, um dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben.
Beziehungsdynamiken von Ryha
Was die Beziehungsdynamiken von Ryha betrifft, so blieb für mich einiges auf der Strecke, egal ob die freundschaftlichen oder die romantischen. Zwar ist es spannend, alles aus Rhyas Sicht zu erleben aber gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen auch die andere Perspektive gewünscht, um sein Verhalten oder seine Gefühle besser nachvollziehen zu können. Besonders in emotional aufgeladenen Momenten fehlte mir die Tiefe oder das »Warum« hinter seinen Handlungen. Die Anziehung zwischen den beiden wurde beschrieben, doch sie blieb für mich stellenweise zu abstrakt, ich konnte sie nicht immer wirklich »fühlen«.
Fazit
Trotz kleiner Schwächen hat mich The Wind Weaver begeistert. Es ist ein spannender, atmosphärisch dichter Auftakt einer Trilogie, der Lust auf mehr macht. Die Welt, das Magiesystem und die Hauptfigur Ryha haben mich überzeugt, und das spektakuläre Finale hat mir nochmal deutlich gezeigt, wie viel Potenzial in dieser Geschichte steckt. Mit etwas klareren Figurenzeichnungen und mehr Tiefe in den Beziehungsdynamiken hätte das Buch für mich beinahe makellos sein können.
Dennoch: Ganz klare 5 von 5 Sternen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Eine magische Welt, die fesselt und ein Ende, das begeistert.
The Wind Weaver hat mich absolut überrascht, im besten Sinne. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde mit einem ...
Eine magische Welt, die fesselt und ein Ende, das begeistert.
The Wind Weaver hat mich absolut überrascht, im besten Sinne. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde mit einem packenden, atmosphärischen Auftakt einer Fantasy-Trilogie belohnt, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat.
Zum Hörbuch:
positiv hervorheben möchte ich die Hörbuchversion, die mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Die Sprecherin hat eine tolle Leistung abgeliefert und es geschafft, die verschiedensten Emotionen, von Humor über Frustration bis hin zu Erschütterung, authentisch und spürbar zu transportieren. Ein kleiner Nachteil des Mediums Hörbuch zeigt sich jedoch gerade im Fantasy-Genre: Die vielen eigens erfundenen Namen, Völker und Begriffe lassen sich beim bloßen Hören schwieriger einordnen und behalten, da man sie nicht visuell erfassen kann. Beim Lesen wäre es vermutlich leichter gewesen, diese komplexen Bezeichnungen zu verinnerlichen. Trotzdem hat das Hörbuch insgesamt einen sehr stimmigen Eindruck hinterlassen und war für mich eine gelungene Art, in diese faszinierende Welt einzutauchen.
Ein gelungener Einstieg in eine faszinierende Welt
Schon die ersten Seiten haben mich komplett abgeholt. Die Geschichte beginnt ohne große Umwege, was es mir leicht gemacht hat, sofort in die Handlung und die fremde, aber fesselnde Welt einzutauchen. Besonders schön fand ich die vielen kleinen, unerwarteten Wendungen, die für Spannung sorgten, ohne dabei konstruiert zu wirken. Die Story entfaltet sich dabei sehr angenehm, kein rasanter Höhenflug, aber auch nie langweilig. Besonders das letzte Drittel glänzt mit einem großartigen Finale, das mich begeistert und emotional mitgerissen hat.
Erzählt aus Rhyas Perspektive
Die Handlung wird durchgehend aus der Ich-Perspektive von Ryha erzählt, was ich als sehr gelungen empfand. So bekommt man einen intensiven Einblick in ihr Innenleben, etwas, das vor allem für das Verständnis des Magiesystems und der persönlichen Entwicklungen entscheidend ist. Durch diese Perspektive war mir Ryha als Figur sehr nahbar, ihre Gedanken und Gefühle wirkten authentisch und glaubwürdig.
Magie, Welt und Atmosphäre
Der ausschmückende Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Welt wirkt lebendig und gut durchdacht, man kann sich vieles bildlich vorstellen. Zwar nimmt die Einführung in diese Welt einen großen Teil des Buches ein, doch wird das nie langweilig, da immer wieder kleinere, spannende Ereignisse eingestreut sind. Das Magiesystem fand ich besonders interessant und mit viel Potenzial für die Fortsetzungen.
Figuren und Charakterdynamiken
Die Dynamik zwischen den Charakteren, insbesondere zwischen Ryha und General Scythe war ein weiterer starker Punkt des Buches, wenngleich ich hier auch kleinere Kritikpunkte habe. Zwar gibt es einige humorvolle, intensive und auch tragische Momente, doch hätte ich mir gerade in der ersten Hälfte des Buches eine stärkere Präsenz und Beschreibung der Hauptfiguren gewünscht. Ich hatte Schwierigkeiten, mir Ryha und General Scythe optisch vorzustellen, ihre äußere Beschreibung blieb mir zu vage, sodass ich erst durch Illustrationen ein klareres Bild bekam.
Während einige Nebenfiguren sehr lebendig beschrieben wurden (z. B. mit auffälligen Haarfarben oder besonderen Merkmalen), blieben andere eher blass. Auch hatte ich Mühe, mir die Namen der vielen Nebencharaktere zu merken, vermutlich auch, weil sie zwar da waren, aber nicht stark genug hervorstachen, um dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben.
Beziehungsdynamiken von Ryha
Was die Beziehungsdynamiken von Ryha betrifft, so blieb für mich einiges auf der Strecke, egal ob die freundschaftlichen oder die romantischen. Zwar ist es spannend, alles aus Rhyas Sicht zu erleben aber gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen auch die andere Perspektive gewünscht, um sein Verhalten oder seine Gefühle besser nachvollziehen zu können. Besonders in emotional aufgeladenen Momenten fehlte mir die Tiefe oder das »Warum« hinter seinen Handlungen. Die Anziehung zwischen den beiden wurde beschrieben, doch sie blieb für mich stellenweise zu abstrakt, ich konnte sie nicht immer wirklich »fühlen«.
Fazit
Trotz kleiner Schwächen hat mich The Wind Weaver begeistert. Es ist ein spannender, atmosphärisch dichter Auftakt einer Trilogie, der Lust auf mehr macht. Die Welt, das Magiesystem und die Hauptfigur Ryha haben mich überzeugt, und das spektakuläre Finale hat mir nochmal deutlich gezeigt, wie viel Potenzial in dieser Geschichte steckt. Mit etwas klareren Figurenzeichnungen und mehr Tiefe in den Beziehungsdynamiken hätte das Buch für mich beinahe makellos sein können.
Dennoch: Ganz klare 5 von 5 Sternen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Ich muss ehrlich sagen: Liebe ist niemals normal hat mich absolut begeistert, auf so vielen verschiedenen Ebenen.
Ich bin richtig gut in das Buch reingekommen, das lag vor allem ...
Einstieg & Lesefluss
Ich muss ehrlich sagen: Liebe ist niemals normal hat mich absolut begeistert, auf so vielen verschiedenen Ebenen.
Ich bin richtig gut in das Buch reingekommen, das lag vor allem an den kurzen Kapiteln, die mir das Lesen extrem angenehm gemacht haben. Obwohl ich eigentlich ein langsamer Leser bin, habe ich schnell gemerkt, wie viel ich plötzlich gelesen hatte. Die Kapitelstruktur eignet sich einfach perfekt, um auch zwischendurch mal ein paar Seiten zu lesen, diese Kürze war ein echter Pluspunkt!
Perspektive & Schreibstil
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Julian erzählt, was grundsätzlich schön ist, weil man nah an seinen Gedanken ist, fast wie ein Tagebuch. Gleichzeitig war der Schreibstil für mich am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es gibt viele Übergänge zwischen Gegenwart und Erinnerung, die nicht immer klar gekennzeichnet sind. Oft springt Julian in Gedanken zurück, wenn ihn etwas an Vergangenes erinnert, oft ausgelöst durch eine Erinnerung oder Assoziation und holt den Leser dann durch alltägliche Geräusche oder Aussagen anderer Figuren, wie ein zurück in die Gegenwart, fast wie beim Tagträumen, wenn man plötzlich merkt, dass man gedanklich ganz woanders war. Aber manchmal war es auch etwas verwirrend, weil diese Sprünge nicht deutlich abgegrenzt waren. Das passierte aber nur am Anfang des Buches.
Hauptfigur
Julian als Figur hat mich sehr berührt. Ich konnte mich gut mit ihm identifizieren, auch, weil ich selbst queer und auch 22 bin. Seine Situation zu Beginn des Buches entsteht durch familiären Druck und Missverständnisse. Man spürt, dass er auf der Suche ist, nach Liebe, Zugehörigkeit, vielleicht auch ein bisschen nach sich selbst.
Themen & emotionale Tiefe
Inhaltlich berührt das Buch viele wichtige Themen: Liebe, Freundschaft, Selbstfindung, queeres Leben, berufliche Orientierung. Dabei bleibt es meist eher an der Oberfläche, was aber gar nicht unbedingt negativ ist, es gibt der Geschichte eine gewisse Leichtigkeit. Trotzdem hätte ich mir gerade in Bezug auf Julian etwas mehr Tiefe gewünscht. Sein beruflicher Hintergrund oder seine familiären Konflikte werden zu Beginn erwähnt, dann aber nicht weiter verfolgt. Auch emotional hätte ich mir gewünscht, mehr über seine innere Entwicklung, seine Zweifel oder auch mentale Herausforderungen zu erfahren.
Nebenfiguren & Dynamiken
Die Nebencharaktere sind herrlich vielfältig: Da ist die WG mit all ihren liebevoll chaotischen Bewohnerinnen, schräge Dating-Partner und enge Freundinnen. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Beziehungskonstellationen, die hier dargestellt werden, sei es romantisch oder freundschaftlich. Das gibt dem Buch Tiefe und zeigt, wie bunt, herausfordernd und auch lustig queeres Leben sein kann.
Liebesgeschichte & Ende (ohne Spoiler)
Die zentrale Liebesgeschichte ist insgesamt schön erzählt, auch wenn ich konnte nicht immer ganz nachvollziehen könnte, warum Julian so starke Gefühle entwickelt, obwohl die gemeinsame Zeit mit der betreffenden Person eher kurz war. Da dachte ich mir zwischendurch: „Wie kommt das denn jetzt?“ Aber am Ende der Geschichte wird genau das auch reflektiert, was ich sehr gelungen fand; denn so stellt sich auch Julian selbst die Frage, wie realistisch oder greifbar diese Gefühle eigentlich sind. Das bringt wieder etwas Realismus mit rein.
Was das Ende betrifft, kann ich sagen: Ich hätte mir grundsätzlich sowohl eine Variante mit einer persönlichen Entwicklung ohne Beziehungsabschluss als auch eine klassische Liebesauflösung gut vorstellen können. Beides wäre für mich eine stimmige Botschaft gewesen. Ich bin aber mit dem tatsächlichen Ausgang sehr zufrieden, es war emotional rund und hat die Geschichte schön abgeschlossen.
Fazit
Liebe ist niemals normal ist ein warmherziges, stellenweise herrlich absurdes Buch über queeres Leben, das mit Leichtigkeit und Humor auch ernstere Themen berührt. Besonders gelungen sind die kurzen Kapitel, der authentische Blick auf die zwanziger und die skurril-lustigen Alltagssituationen. Kleine Schwächen gibt es im Erzählstil und in der Tiefe einzelner Themen, aber insgesamt ist es ein Buch, das mich berührt, unterhalten und auch zum Lachen gebracht hat.