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Veröffentlicht am 15.11.2025

Leider nicht ganz wie erhofft

The Blackgate Invitation
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Was zur Hölle hab ich hier eigentlich gelesen?. Aber bevor ich hier alle meine Gedanken zu dieser Geschichte teile, erstmal der Inhalt.

Ruby und Wren bekommen von einer älteren Dame ein Angebot. Sie sollen ...

Was zur Hölle hab ich hier eigentlich gelesen?. Aber bevor ich hier alle meine Gedanken zu dieser Geschichte teile, erstmal der Inhalt.

Ruby und Wren bekommen von einer älteren Dame ein Angebot. Sie sollen für 4.000 Euro sich für ihre Enkelkinder ausgeben. Die beiden Schwestern nehmen das Angebot an, da sie das Geld gut gebrauchen können. Doch dann verstirbt jemand und der Geist ruft ein Spiel aus. Entweder sie lösen die Aufgaben in 3 Tagen oder bleiben für immer auf dem Gelände eingesperrt. Doch das wars noch nicht, denn alle außer Ruby und Wren sind Hexen.

Der Klappentext hört sich echt spannend an und verspricht viele unvorhersehbare Twists. Doch das ist leider nicht der Fall.
Man wird direkt in das Geschehen geworfen. Für den Anfang wäre ein Stammbaum echt hilfreich gewesen, da nur mit Namen und Familien um sich geschmissen wurde. Noch dazu kommt, dass der Schreibstil zahlreich verschachtelt ist. Ich musste viele Sätze doppelt lesen, was einfach nur genervt hat. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch etwas positives - und das sind die Charaktere. Ruby und Wren sind das perfekte Schwestern-Duo. Entweder sie machen etwas zusammen, oder garnicht. Ebenso ist es auch bei Winter, Evander und Auden. Und die fünf zusammen - einfach perfekt! Jeder ist einzigartig und hat seinen Teil beigetragen. Doch dann gibt es auch noch solche Personen, wie Hector. Er hat mich, mit seiner Gier, komplett genervt. Allgemein diese Familie hat einfach nur genervt. Aber ich muss zugeben, ohne sie hätte etwas gefehlt. Das Etwas zwischen Ruby und Auden kam für mich sehr aus dem Nichts. Da hätte ich mir auch einen besseren Bezug gewünscht. Auch dass Infintity nonbinär ist, hat mich extrem verwirrt. Am Anfang dachte ich schon, man hätte es falsch übersetzt. Darauf hätte man auf jeden Fall mehr eingehen können.
Hintenraus wurde es mir dann auch einfach zu abgefahren und cringe. Man kann das ganze ganz gut damit vergleichen, wenn man einen Film guckt und sich am Ende herausstellt, dass es Zombies und Geister gibt. Man würde sich wahrscheinlich so denken: What the fuck... und genau das habe ich mir auch gedacht. Das Ende hat mich auch nicht komplett überrascht, weswegen ich leider etwas enttäuscht bin.

Das Buch war eine Achterbahn der Spannung, die hintenraus leider etwas an Höhe verloren hat. Das einzig wirklich gute sind, in meinen Augen, die Charaktere. Wer aber gern einmal komplett abschalten möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

"Eines Tages wirst du mich lieben."

Butcher & Blackbird - Selbst die dunkelsten Seelen sehnen sich nach Liebe
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Das war ja mal blutig und spannend. Alle die auf der Suche nach einem blutigen, brutalen und spicy Buch suchen, werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Mir persönlich war es aber etwas zu brutal. ...

Das war ja mal blutig und spannend. Alle die auf der Suche nach einem blutigen, brutalen und spicy Buch suchen, werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Mir persönlich war es aber etwas zu brutal. Ich fand es sehr ekelig wie Sloane ihren Opfern immer die Augen rauspflügt. Vermutlich empfinde ich das aber auch etwas intensiver, weil Augen meine absolute Schwachstelle sind. 👀
Sloane, aka Blackbird, an sich war mir aber nicht unsympathisch. Sie ist etwas eigen und man braucht etwas um mit ihr warm zu werden. Sie ist nach außen hin eine starke Person, aber im Inneren ist sie sehr unsicher und verletzlich. Ich fand es sehr spannend sie auf ihrem Weg zu begleiten.
Ähnlich ging es mir auch mit Rowan, auch bekannt als Butcher. Er ist humorvoll und führsorglich, hat aber auch seine Macken.
Die beiden passen einfach perfekt zusammen. Ihre Gespräche und Chatverläufe waren witzig und teilweise echt süß. ❤
Leider war es am Anfang garnicht so spannend wie erhofft. Das erste Drittel war unterhaltsam aber nicht besonders spannend. Auch die ständigen Zeitsprünge waren extrem nervig. Der Schreibstil ließ sich aber flüssig lesen, und bereitete mir keine Probleme.
Butcher & Blackbird ist blutig und brutal aber auch witzig, spannend und spicy. Die Charaktere sind etwas eigen, aber auf ihre Art und Weise besonders. Für alle die es mal blutig wollen, ist das Buch einfach perfekt. 🩸

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Veröffentlicht am 20.10.2025

humorvoll, spannend und spicy

Lights Out
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Wow, was soll ich sagen... Dieses Buch war einfach fantastisch! 💯

Josh ist die greenste Flag, über die ich jemals in Dark Romance Büchern gelesen habe. 😍🤭 Die Autorin hat sich tiefgründig und ausgiebig ...

Wow, was soll ich sagen... Dieses Buch war einfach fantastisch! 💯

Josh ist die greenste Flag, über die ich jemals in Dark Romance Büchern gelesen habe. 😍🤭 Die Autorin hat sich tiefgründig und ausgiebig mit seinem Charakter beschäftigt. Er ist witzig, angenehm führsorglich und unglaublich charmant. Seine Hintergrundgeschichte fand ich sehr spannend und verständlich. Aly war mir leider nicht ganz so sympathisch aber beinahe. Sie war keine naive Protagonistin die unüberlegt handelt. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Chats und Gespräche zwischen den beiden waren auch einfach der Hammer. Ich konnte einfach nicht anders, als zu lachen. 😂

By the way, ich hab das Buch auf Englisch gelesen und fand es sehr einfach. Mit einigen Englischgrundlagen kommt man einfach durch das Buch, weil der Schreibstil sehr einfach zu lesen ist.

Lights Out hat die perfekte Mischung aus Humor und Spannung. Der Spice wirkte nie gezwungen und war gut verteilt. Es war zwar nicht gerade wenig, doch es hat nie die eigentliche Story verdeckt.

Was mir sehr gut gefallen hat, dass es sich hier um eine Dark RomCom handelt. Fand ich sehr interessant und ich werde in Zukunft auch öfters Mal einen Abstecher in dieses Untergenre machen.

Die Story ist absolut einzigartig und ich kann es nur jeden ans Herz legen, das Buch zu lesen. Er Lust auf was witziges und spannendes mit sympathischen Charakteren hat, ist hier auf jeden Fall richtig. ❤️

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Veröffentlicht am 17.10.2025

deutlich besser als Band 1

Very Bad Elite
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Nach Band 1, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte, habe ich lange überlegt, ob ich die Reihe weiterlesen werde. Zum Glück habe ich mich dafür entschieden. Very Bad Elite ist so viel besser als Very ...

Nach Band 1, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte, habe ich lange überlegt, ob ich die Reihe weiterlesen werde. Zum Glück habe ich mich dafür entschieden. Very Bad Elite ist so viel besser als Very Bad Kings. Es hat mich gefesselt, sodass ich es bis fünf Uhr morgens komplett durchgesuchtet hatte. RIP an meinen Schlafrhythmus :,)
Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen und ich kam relativ schnell voran.
Mabel hat gemerkt wie leicht die Kings sie manipulieren und hat sich dagegen gewehrt. Fand ich super! Dadurch war Mabel viel weniger naiv als im ersten Teil. Die Kings waren dieses Mal das komplette Gegenteil als im Band davor. Nett und Sorgenvoll. Mit dieser Wendung musste ich auch erstmal zurechtkommen. Und das Ende.....das war fies. Jetzt muss ich demnächst noch Band 3 lesen, obwohl ich dafür nicht wirklich Zeit habe. Very Bad Elite hatte auch deutlich mehr Spice. Meiner Meinung nach sogar besseren. Nur leider haben sich die Handlungen ständig wiederholt, weswegen der Stern Abzug.
Ich bin positiv überrascht, wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Vielleicht verfalle ich den Kings ja doch noch....

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Veröffentlicht am 16.10.2025

Erst zäh, dann fesselnd

Scarred
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Anfangs fiel mir der Einstieg in die Geschichte leider schwer. Die Handlung zog sich in die Länge, und ich konnte keine richtige Verbindung zu Tristan aufbauen. Der einzige Lichtblick in dieser Phase war ...

Anfangs fiel mir der Einstieg in die Geschichte leider schwer. Die Handlung zog sich in die Länge, und ich konnte keine richtige Verbindung zu Tristan aufbauen. Der einzige Lichtblick in dieser Phase war der angenehme Schreibstil. Er war flüssig, leicht und gut zu lesen.
Sara hingegen war mir von Anfang an sympathisch. Ihre Entscheidungen wirkten nachvollziehbar und authentisch. Mit Tristan hat es etwas gedauert, aber im Laufe der Geschichte konnte ich mich schließlich auch mit ihm anfreunden.
Im weiteren Verlauf nahm die Handlung deutlich an Fahrt auf. Es wurde zunehmend spannender, und irgendwann konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Sowohl die Grundidee als auch die Umsetzung haben mir gut gefallen. Einziger Kritikpunkt: Ich hätte mir eine stärkere Spannungskurve gewünscht.
Alles in allem ein lesenswertes Buch, das seine Stärken mit der Zeit entfaltet. Hat man die zähen Anfangskapitel überwunden, wird man mit einer spannenden Handlung und sympathischen Charakteren belohnt.

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