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Veröffentlicht am 03.05.2025

Highlight

A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
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„A Poets Heart“ ist ein wunderbares Buch für gemütliche Lesestunden im Frühling, wenn das Wetter unbeständig ist und zwischen Sonne und Regen wechselt.
Es erzählt die Geschichte von Yva und Fenn, die sich ...

„A Poets Heart“ ist ein wunderbares Buch für gemütliche Lesestunden im Frühling, wenn das Wetter unbeständig ist und zwischen Sonne und Regen wechselt.
Es erzählt die Geschichte von Yva und Fenn, die sich nicht suchen, aber doch gefunden haben, die sich gegenseitig akzeptieren, wie sie sind und dazu bringen das Beste aus sich heraus zu holen.
Gleichzeitig ist die Geschichte sehr ruhig, angenehm, nicht zu gehetzt und voller Gefühle.

Yva und Fenn sind zwei Charaktere, die man einfach nur ins Herz schließen muss. Sie sind auf ihre Art und Weise unglaublich empathisch und stark.
Die Kapitel werden immer wieder aus der anderen Perspektive erzählt und somit lernte man beide kennen. Ihre Ängste, Gefühle und Unsicherheiten.
Vor allem Fens Entwicklung im Lauf der Geschichte ist mutmachend für jeden, der mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat. Da ich leider durch die Trope-Werbung gespoilert wurde, womit er zu kämpfen hat, war mir seine Handlung von Anfang an klar und es war keine große Überraschung mehr, als das Geheimnis ans Licht kam.

Die Entwicklung zwischen den beiden kam langsam durch ihre Nachrichten, die sie sich ausgetauscht haben und es war sehr süß, wie holprig es am Anfang war und sie sich Stück für Stück annäherten.
Es passierte nicht Schlag auf Schlag, sondern entwickelte sich und sie lernten einander zu vertrauen.

Die Geschichte ist Emotional und nimmt einen mit, um sich zwischen den Seiten zu verlieren, zu träumen und mit den Charakteren mitfühlen zu können.
Schon auf den ersten Seiten wird man in den Bann gezogen und an jedem Kapitelanfang steht ein Zitat aus einem der Songtexte, die die Gefühle der beiden gut beschreiben.
Die Charaktere, Protagonisten wie Nebencharaktere, sind lebendig und könnten mit ihren Unsicherheiten, Problemen und Gefühlen direkt aus dem Leben stammen.

Die Geschichte ist zum verlieben gemacht und greift alltägliche Probleme auf mit denen Menschen zu kämpfen haben. Dazu gibt die Autorin Mut, dass man diese auch überwinden kann und es Hilfen gibt. Niemand ist alleine und vor allem die Probleme von Yva und ihrer Schwester sind immer noch allgegenwertig. Dabei ist sie sorgsam mit den Themen umgegangen und hat sie mit den Charakteren gut aufgearbeitet.

Die Autorin hat eine gemütliche, herzerwärmende Geschichte geschaffen, die eindeutig ein Highlight geworden ist.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Fehlgriff

The Hurricane Wars
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„The Hurricane Wars“ ist ein Buch, was ich zufällig entdeckt habe und was ich vom Inhalt her sehr ansprechend fand.
Doch beim Lesen habe ich nicht mal 150 Seiten geschafft und musste das Buch abbrechen.
Der ...

„The Hurricane Wars“ ist ein Buch, was ich zufällig entdeckt habe und was ich vom Inhalt her sehr ansprechend fand.
Doch beim Lesen habe ich nicht mal 150 Seiten geschafft und musste das Buch abbrechen.
Der Schreibstil war sehr langatmig, zäh und langweilig. Ich konnte keine Verbindung zu den Charakteren oder der Handlung aufbauen.
Als Leser wird man mit Begriffen und Namen konfrontiert, die den Lesefluss stören und zu denen man weder eine Bindung noch Zuordnung hat. Dennoch liest es sich so, als hätte man diese haben sollen.
Das Versprechen von einem tollen Wortbuilding kann ich hier nicht bestätigen. Die Handlung las sich eher stumpf und künstlich.

Die Welt könnte sehr spannend sein, allein durch die politischen Spannungen und dem andauernden Krieg. Allein am Anfang befindet man sich in einer vermeintlich spannenden Situation, die mich aber so gar nicht packen konnte. Zuerst gab es eine Hochzeit und dann plötzlich Krieg.
Was ist da bitte passiert?
Ich hatte als Leser das Gefühl irgendwas wichtiges verpasst zu haben, um diesen Sprung verstehen zu können.
Ich habe versucht zu Talasyn einen Bezug zu finden, konnte zu ihr als Charakter aber keine Verbindung finden.

Die Geschichte war für mich nicht überzeugend und nachvollziehbar. Die Handlung wirkte sprunghaft und die Protagonistin so farblos, dass sie mir nicht großartig in Erinnerung geblieben ist.
Die Reihe werde ich daher auch nicht weiter verfolgen, da sie mich nicht überzeugen und packen konnte.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Band 3

Gefährtin der Dämmerung
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Actionreich und ohne Atempause.
Das Buch von Cat und Bones war von der ersten bis zur letzten Seite vollgepackt mit Action. Schlag auf Schlag ging das Abenteuer los und ging weiter.
Cat’s Erzeuger – Max ...

Actionreich und ohne Atempause.
Das Buch von Cat und Bones war von der ersten bis zur letzten Seite vollgepackt mit Action. Schlag auf Schlag ging das Abenteuer los und ging weiter.
Cat’s Erzeuger – Max – spielt in diesem Band einen große Rolle und mehr als einmal muss Cat um ihr Leben fürchten.
Ein großer Krieg steht bevor und Mencheres und Bones müssen sich verbünden, um die drohende Gefahr abwehren zu können.

Das Buch bietet ein Wiedersehen mit neuen und alten Charakteren. Vor allem macht Tate keinen Hehl mehr aus seiner Zuneigung zu Cat, was an manchen Stellen schon fast aufdringlich war.
Auch Cat habe ich manchmal als sehr zickig, abgehoben und rechthaberisch empfunden, weshalb ich mir dachte, sie muss mal wieder runter auf den Boden kommen.

Cat und Bones habe ich vor Jahren angefangen zu lesen, habe lange pausiert und Band 1 und 2 noch mal neu gelesen, um in Band 3 weitermachen zu können.
Die Charaktere verändern sich und was in den ersten beiden Büchern vor Erotik nur sprühte, fällt hier viel, viel weniger aus.
An manchen Stellen war die Action fast schon zu viel des Guten und ich habe mich gefragt, wann die Charaktere mal eine etwas längere Atempause vergönnt ist.
An manchen Stellen waren es zu viele Charaktere auf einen Haufen und ich musste überlegen, wer war Ghul, Vampir, wer hatte welchen Stand und wer hatte welchen sterblichen Namen und sich später umbenannt. Hier wäre ein Glossar hilfreich gewesen, um das noch mal kurz nachzuschlagen.
Das war an manchen Stellen etwas anstrengend.

Das Buch lässt mich mit einem tiefen Seufzen zurück, denn so viel Action zu lesen, war einerseits sehr spannend, andererseits auch anstrengend.
Die Spannung ebbte nur selten ab, so dass auch die Story schnell voran schritt. Am Ende hat an das Gefühl, dass das nur der Auftakt war und die Gefahr noch lange nicht vorbei ist und das erst der Anfang war von den Problemen, die in den anderen Bänden warten.

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Veröffentlicht am 23.04.2025

Band 1

Chaoskuss
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Ägypten, Götter, Magie und Hexen.
Eine wunderbare Kombination für eine Fantasygeschichte.
Das Buch fiel mir ins Auge, da ich „Unwritten Love“ von Teresa bereits gelesen und geliebt habe.

Der Einstieg ...

Ägypten, Götter, Magie und Hexen.
Eine wunderbare Kombination für eine Fantasygeschichte.
Das Buch fiel mir ins Auge, da ich „Unwritten Love“ von Teresa bereits gelesen und geliebt habe.

Der Einstieg ins Buch war zuerst sehr einfach und mir gefielen die ägyptischen Andeutungen. Vor allem das May eine Hexe ist, die einem ägyptischen Coven zugehörig ist. Direkt am Anfang wurde deutlich, dass sich Teresa mit der Recherche zur Mythologie und Begrifflichkeiten Mühe gegeben hat, um sie richtig einzubinden und darzustellen.
Danach war die Geschichte etwas zäher und ich hatte den Eindruck von vielen Namen erschlagen zu werden. Es hat mich etwas Zeit gekostet, um die Charaktere dann mit Namen zuordnen zu können.

May hat dann die typischen Probleme eines Teenagers in der Schule, die nebenbei auch noch mit ihrer Magie üben muss.

Es passiert dabei nicht allzu viel, weshalb sich das Buch etwas gezogen hat am Anfang. Als Noah jedoch in ihr Leben tritt, wird es spannender.
Die Dialoge zwischen ihnen sind witzig und schlagfertig. Das ein oder andere Mal musste ich ziemlich schmunzeln.
Immer wieder kommen Bezüge zur ägyptischen Göttermythologie vor und vor allem Seth finde ich sehr amüsant als Charakter dargestellt.

May ist dabei ein typischer Teenager, der an vielen Stellen Emotional und naiver ist.

An manchen Stellen zog sich die Story und ich habe mich gefragt, worauf es hinaus läuft. Denn der Mord an den Schüler rückte sehr in den Hintergrund, es gab keine Hinweise zum Täter.

Es ging mehr um May und ihre Beziehung zu ihrem Vater, ihren Fähigkeiten und leider rückte Noah auch etwas in den Hintergrund bis es zum Ende kam.
Dafür sind die typischen Teenagerthemen sehr im Fokus gewesen, wie Familie, Freundschaft, Herzschmerz, erste große Liebe.

Mays Mutter hat mich ein bisschen an Morticia aus „Adams Family“ erinnert. Ich hab beim Lesen und der Beschreibung immer das Bild von ihr vor Augen gehabt.

Das Finale kam sehr abrupt und ich habe das Gefühl der Gegner war da und zack ganz schnell wieder weg und erledigt.
Mir fehlte da etwas der Spannungsaufbau und die Handlung, die dahin führte, Hinweise und die ägyptische Magie rückte oft in den Hintergrund, was ich Schade fand.
Es gab einige Stellen, wo sie vorkam, sehr gut recherchiert und mit den richtigen Namen versehen, doch hatte ich mir etwas mehr erhofft und gewünscht.
Vor allem die Nutzung von Mays Magie oder die ihrer Familie in Kombination mit dem Thema. Da hätte es viel Spielraum gegeben, außer zu sagen, sie entstammen einem ägyptischen Coven und die Fledermaus ist aus Ägypten.

Die kleine Fledermaus war wie ein niedlicher Sidekick, der oft sehr vermenschlicht wurde. Er gab May aber oft Beistand und ist ein schöner Begleiter, der an ihrer Seite ist, sie stärkt und mit ihr eine tiefe Verbindung hat.

Das Ende des Bandes hat viele Fragen zurück gelassen. Vor allem Noahs Verhalten hat für einen Cliffhanger gesorgt und macht dabei neugierig auf Band 2.
Ich hoffe sehr, dass ich als Leserin mehr in die Mythologie mit eintauchen und erleben kann.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Lebenskompass

Fische, die auf Bäume klettern
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Wo kann man „Fische, die auf Bäume klettern“ am besten einordnen? Es ist kein Sachbuch oder Lebensratgeber, wie man ihn im klassischen Sinne verstehen würde. Es ist auch keine Biografie, eher eine Sammlung ...

Wo kann man „Fische, die auf Bäume klettern“ am besten einordnen? Es ist kein Sachbuch oder Lebensratgeber, wie man ihn im klassischen Sinne verstehen würde. Es ist auch keine Biografie, eher eine Sammlung von persönlichen Gedanken und Erfahrungen, die Sebastian Fitzek dem Leser oder eher seinen Kindern, die hier im Buch angesprochen werden, mit auf den Weg gibt.
Es sind Gedanken rund um das Leben, dem großwerden, Freunde finden und gehen lassen, Partnerschaften, Reisen und Abenteuer des Alltags.

Es ist eine Anregung dazu auf die innere Stimme zu hören, mutiger zu sein und Dinge zu wagen, die man gerne tun möchte, z.B. Reisen. Es ermutigt den Leser – und die Kinder des Autoren – auf die eigene Stimme zu hören und die eigenen Stärken zu finden, nicht aufzugeben und dass Leben nicht nur aus Höhen, sondern auch aus Tiefen besteht.

Wie geht man mit Gefühle , wie Neid um? Wie gehe ich mit Liebeskummer um? Wie entwickeln sich Freundschaften und was sind falsche Freunde?
Wie gehe ich mit Menschen um, die mir nicht gut tun? Oder die mir eine gute Richtung geben?

Es ist ein Buch, was von den vielen Stationen und Steinen auf dem Lebensweg erzählt, den Abbiegungen und Windungen. Es ist regt zum nachdenken über das eigene Leben und den Menschen darin an.
Es ist keine Erfindung des neuen Rades und kein Patent Rezept, wie man ultimativ mit dem Leben umgeht.
Es sind Gedankenanstöße, die einen weiterbringen können und zum Grübeln bringen. Ein nettes Werk für zwischendurch und mit einem schönen Gedanken, dass er dieses Buch seinen Kindern gewidmet hat.

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