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Veröffentlicht am 15.09.2024

Black Dagger 24

Königsblut
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Beth und Wrath Teil zwei.
In diesem Band geht es weiter um das Königspaar und ihre Eheprobleme, während im Hintergrund Xcor und Layla ihre geheimen Treffen haben, Sola und Assail sich näher kommen und ...

Beth und Wrath Teil zwei.
In diesem Band geht es weiter um das Königspaar und ihre Eheprobleme, während im Hintergrund Xcor und Layla ihre geheimen Treffen haben, Sola und Assail sich näher kommen und die Intrigen der Glymera weiter gehen.
Statt auf Angriff überzugehen, wird es taktischer und es wird auf anderen Wegen gekämpft als mit Waffen.

Wie schon im vorherigen Band lesen wir auch die Geschichte und Intrigen von Wraths Eltern und bekommen dabei immer wieder Rückblenden, welche Probleme es am Hof gegeben hatte und wie die Bruderschaft hinter dem Königspaar stand.
Es war schön etwas über die ehemaligen Brüder zu lesen, wie es im alten Land war und wie viele sie einst waren. Die früheren Generationen kennen zu lernen, war erfrischend.

Es gibt wieder verschiedene Perspektiven, der verschiedenen Charaktere und immer wieder laufen die Ereignisse aufeinander zu.

Das Buch hat einen mit vielen Cliffhängern nach jedem Kapitel oder Sichtwechsel zurückgelassen. Am liebsten hätte ich das Buch zwischendurch vor lauter Frust an die Wand geworfen, weil es am spannendsten Punkt abbrach und es mit anderen Charakteren weiter ging.
Von vielen Charakteren in diesem Buch werden wir sicherlich noch mehr lesen, da deren Ende noch nicht gekommen ist.

Das Ende des Buches fühlte sich leider etwas gezogen an. Wrath hat mit seiner Tat am Ende nicht nur bewiesen, dass er auf die Glymera pfeifft, sondern auch Beth menschliche Seite mehr denn je akzeptiert. Danach wäre für mich ein gutes Ende gewesen, doch die Autorin zog es noch etwas in die Länge indem sie über die Veränderung am Thron sprach, die Audienzen und wie Wrath langsam gefallen an seiner Arbeit als König gefunden hat.
Dabei habe ich mich gefragt, wieso er das alles nicht eher gemacht hat, statt nur die Glymera zu beachten.
Das fand ich ziemlich komisch, aber es passte zum Abschluss und den vielen Veränderungen.
Man hat auch gemerkt, dass viele Wochen und Monate vergangen sind bis zum Ende, was wirklich gut gemacht war.

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Veröffentlicht am 07.09.2024

Band 23

Nachtherz
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Band 23 von Black Dagger fühlte sich wie ein Zwischenband an, der nur als Übergang diente zu dem, was noch folgen wird.

Hauptprotagonisten des Bandes sind diesmal Wrath und Beth, die man als Leser bereits ...

Band 23 von Black Dagger fühlte sich wie ein Zwischenband an, der nur als Übergang diente zu dem, was noch folgen wird.

Hauptprotagonisten des Bandes sind diesmal Wrath und Beth, die man als Leser bereits aus Band 1 und 2 kennt.
Wir tauchen erneut in die Welt der beiden ein und lernen mehr über ihr Eheleben kennen. Vor allem die unruhigen Zeiten machen das Leben als Königin an der Seite von Wrath nicht einfach. Dennoch steht sie voll und ganz hinter ihm.
Dennoch fehlt ihr etwas und genau das ist Thema des Buches.
Beth wünscht sich dringend ein Kind und will ihre Triebigkeit damit auslösen, in dem sie sich in die Nähe von Layla aufhält.
Dabei weiß sie genau, dass das Kind Anspruch auf den Thron hätte und genau das ist das Problem zwischen ihr und Wrath.

Während des Ehestreites gibt es noch die weitere Handlung zwischen Trez und Selena.
Trez ist einer der Schatten und hat mit seinen Familienproblemen zu kämpfen. Er kann sich nicht mehr länger vor seiner vorherbestimmten Heirat drücken.
Selena ist eine Auserwählte und beide dürften keine Zukunft miteinander haben.

Als dritten Schauplatz gibt es Xcor und seine Bande, sowie Layla. Dazu die Intrigen, die er mit der Glymera spinnt, um Wrath endlich vom Thron zu stürzen.

Der vierte Schauplatz der Handlung sind Assail und Sola, die sich zueinander hingezogen fühlen und sich näher kommen.

Dieser Band bietet also vier Schauplätze und mehrere Sichtwechsel. Waren die Sichtweisen am Anfang noch überschaubar und simpel, wird es immer komplexer. Die Sichtweisen führen irgendwann zusammen und die Story baut aufeinander auf.
Auch, wenn es insgesamt vier Schauplätze haben, dreht es sich hauptsächlich und Beth und Wrath.
Obwohl Beth sehr bodenständig ist, finde ich sie in diesem Band sehr egoistisch. Sie ignoriert die Sorge und Angst von Wrath, hintergeht ihn und will auf Biegen und Brechen ihren Willen durchsetzen.
Doch auch Wrath bekleckert sich nicht sonderlich mit Ruhm in diesem Band, ist er doch sehr herrisch und bestimmend über Beth und ihren Körper.
Beide sind an vielen Stellen toxisch und uneinsichtig für die Sorgen und Nöte des anderen.
Die Autorin bringt dabei nicht nur König und Königin in die Tiefe, sondern auch Trez und Selena. Vor allem hier hätte ich mir mehr Erklärung gewünscht und auch über das, was die Auserwählte bewegt.
Es gab ein paar Passagen, da fehlte mir einfach die Information, was ihre Gründe sind.
Sie hat jedoch Trez und dessen Verzweiflung, seinen Abgrund sehr gut eingearbeitet, dass man es verstehen kann, wieso er sich in One Night Stands flüchtet.

Xcor, Layla, Assail und Sola rücken auch weiter in den Vordergrund, so dass man auch immer mehr auf ihre Geschichte zusteuert, die aktuell noch kein happy End bekommen haben.
Xcors Sichtweisen sind spannend zu lesen. Er wird komplexer und auch sympathischer dargestellt als noch am Anfang, während ich Layla für ihre Dummheit immer noch am liebsten schütteln möchte. Sie ist mir in vielen Dingen zu naiv und zu unbekümmert, weiß sie doch genau, dass Xcor zur Gegenseite gehört. In meinen Augen verrät sie die ganze Bruderschaft mit ihren Aktionen und heimlichen Treffen und bringt alle in Gefahr.

Aus Assail und Sola werde ich auch noch nicht ganz schlau. Assail hat zwei Gesichter für mich. Einerseits ist er sympathisch und kümmert sich sehr gut um Sola, gleichzeitig sind seine Geschäfte alles andere als Sympathieträger und ungefährlich für die Vampirrasse.

Obwohl das Schema der Bücher seit so vielen Bänden unverändert bleibt, möchte man nicht aufhören zu lesen, ist gefesselt von dem Universum und will mehr erfahren. Mehr über die Gefahren, Riten, Sitten, Charaktere und wie der Krieg ausgeht.

War der Sex und der Kampf mit den Lessern in den Anfangsbänden stark im Vordergrund, sind es jetzt die zwischenmenschlichen Ebenen, die ausgearbeitet sind, was jedoch nicht die Handlung schmälert oder weniger reizvoll macht.

Wie ich am Anfang schrieb, fühlt sich dieser Band wie ein Zwischenband an, der ganz viele Handlungen einleitet, die noch kommen werden und eine neue Ära einleitet mit dem Thema „Thronfolger“.

Die Reihe ist einfach süchtig machend mit vielen liebenswerten Charakteren, die ihre hellen und dunklen Charakterzüge haben.

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Veröffentlicht am 31.08.2024

Band 22

Sohn der Dunkelheit
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Der zweite Teil von Quinn und Blay geht genauso spannend weiter, wie der erste Teil. Die Charaktere und ihre Geschichte, ihre Gefühle. Sie machen mich fertig.
Es sind dabei nicht nur Quinn und Blay, die ...

Der zweite Teil von Quinn und Blay geht genauso spannend weiter, wie der erste Teil. Die Charaktere und ihre Geschichte, ihre Gefühle. Sie machen mich fertig.
Es sind dabei nicht nur Quinn und Blay, die mir beim Lesen nahe gegangen sind, sondern auch die anderen Charaktere, die eine Rolle gespielt haben und ihre Geschichte erzählen, deren Handlung sich aufbaut und voran schreitet.
Das Buch steckte voller emotionaler Momente. Momente voller Schmerz, Gefühle und Drama.
Es gab Augenblicke und Charaktere von denen ich gerne mehr gelesen hätte und die für mich viel zu kurz gekommen sind.

Was mich sehr wundert ist, dass Black Dagger keine Triggerwarnungen enthält. Ich weiß, dass die Bücher schon viele Jahre alt sind und die Bände auch immer wieder nachgedruckt werden. Daher ist es sehr verwunderlich, dass es in de neueren Nachdrucken keine Triggerwarnung gibt. Denn die Themen sind nicht immer einfach und ich würde Black Dagger auch in die Kategorie „Dark Fantasy Romance“ stufen.
Es enthält Sex, Gewalt, Drogen, Alkohol und auch psychische Probleme. Vor allem der erste Teil von dieser Geschichte war schon mit dem Prolog ziemlich schwer zu verdauen, dass ich fast weinen musste.

J. R. Ward weiß sie ihre Leser bei der Stange halten kann. Die Welt ist komplex und mit vielen Facetten aufgebaut.
Ich mag vor allem den Wandel zu lesen. Er kommt schleichend und ist nicht zu radikal, als hätten die Charaktere eine 180 Drehung hinter gemacht.
Sie sind sich immer noch treu in ihrem Charakter, lernen jedoch mit den Problemen umzugehen, sie zu meistern und daran zu wachsen.
Charaktere zu denen ich vorher wenig Bezug hatte, werden in ein anderes Licht gerückt und ich bekam mehr Bezug zu ihnen und fange an sie zu mögen.
Waren die ersten Bände noch in sich abgeschlossen, so ist sind die späteren Bände offen und bauen einander auf.
Besonders toll zu lesen fand ich in diesem Band das Aufnahmeritual zu den Brüdern.
In all den Bänden waren die Brüder in sich geschlossen, eine Einheit und man erfuhr nur wenig über ihre Rituale oder wie sie aufgenommen werden.
Hier haben wir die Ehre zu lesen, wie es passiert und wie die sternförmige Narben entsteht. Es war sehr schön dieses Aufnahmeritual zu lesen, bewegend und man hat als Leser förmlich gespürt, dass die Brüder eine Einheit sind und miteinander verbunden. Nicht nur durch einen Schwur, sondern tiefer gehend.

Ich kann die Reihe immer nur wieder empfehlen zu lesen. Die Brüder sind auf ihre Art einfach herrlich, alles andere als überperfekt oder glitzern in der Sonne.

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Veröffentlicht am 20.08.2024

Fallen Princess

Fallen Princess
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Die Reihe hat mich schon länger angeschaut und war mir aber unschlüssig, ob sie inhaltlich das hergibt, was sie verspricht.
Aus diesem Grund habe ich mir das Hörbuch angehört und leider war es eine Enttäuschung.

Sowohl ...

Die Reihe hat mich schon länger angeschaut und war mir aber unschlüssig, ob sie inhaltlich das hergibt, was sie verspricht.
Aus diesem Grund habe ich mir das Hörbuch angehört und leider war es eine Enttäuschung.

Sowohl Story als auch stimmlich konnte es mich nicht abholen und überzeugen. Ich habe die Sprecherin als sehr anstrengend empfunden. Stimmlich war sie okay, doch die Betonung der Worte und Silben war für mich an vielen Stellen anstrengend. Es wirkte wie künstlich in die Länge gezogen und betont.
Das hat mich oft aus dem Hören geworfen und somit konnte ich auch den Inhalt nur schwer genießen.

Die Story selbst wirkte auf mich, als wäre ich in eine Welt geraten zu der ich eine Vorgeschichte kennen sollte. Als Leser ist man direkt hineingeworfen worden in einen Ballabend und es passiert sehr schnell, dass Zoe den Tod ihres Mitschülers vorher sieht.
Der Ausbruch von Zoes Fähigkeit war plötzlich und mit wenigen Andeutungen gespickt. Es gab keine lange Vorlaufzeit und passierte sehr schnell.
Die Dialoge waren oberflächlich und haben mich auch nicht abholen oder unterhalten können.

Zoe ist als Protagonistin sehr flach und wirkt für mich wie eine verwöhntes, kleines Mädchen mit einer Mutter, die viel zu hohe Erwartungen stellt. Sie gibt mir als Protagonistin Cheerleader Vibes, dass alle sie bewundert haben und sie die Königin der Schule war und kleine Prinzessin Nase hoch. Sie denkt keine drei Meter weit und lässt sich schnell verunsichern durch andere.

Es soll Spannung aufbringen, dass sie ihr Leben umkrempeln muss, neuen Lernstoff, neue Fächer und ein neues Haus an der Academy bekommt, sowie die Tatsache, dass man sie jetzt anders behandelt, doch für mich war es so ziemlich unspektakulär und hat auch kein Mitleid aufkeimen lassen, dass ich dachte: Oh, armes Mädchen!

Das Love Couple in diesem Buch ist schnell klar gewesen und Dylan wird zu Beginn als böser Boy hingestellt und in Wahrheit alles andere als „böse“ ist. Nur durch die äußeren Umstände wird er so hingestellt. Leider liest man auch seine Sicht nicht. Das hätte es vielleicht spannender gemacht, als nur Zoe-Prinzessin.

Das Buch zog sich aufgrund der Sprecherin und dem Inhalt so ziemlich und konnte mich nicht packen. Ich konnte der Geschichte nicht wirklich folgen und hatte das Gefühl, es fehlt etwas.

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Veröffentlicht am 05.08.2024

Es war einmal....

Once Upon a Broken Heart
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Was wäre, wenn…?
Was wäre, wenn Cinderella nicht von der guten Fee den Wunsch bekommen hätte?
Was wäre, wenn ihre Stiefschwester den gutaussehenden Mann bekäme und Cinderella ein gebrochenes Herz hätte?

Diesen ...

Was wäre, wenn…?
Was wäre, wenn Cinderella nicht von der guten Fee den Wunsch bekommen hätte?
Was wäre, wenn ihre Stiefschwester den gutaussehenden Mann bekäme und Cinderella ein gebrochenes Herz hätte?

Diesen Vibe, gepaart mit Bridgerton, hat mir „Once upon a broken heart” gegeben.
Evangeline erinnert mich mit ihrer Geschichte sehr an Cinderella und ihrer bösen Stiefmutter und in dem Fall Stiefschwester.
Ihr Vater hat eine Witwe mit ihrer Tochter geheiratet und nach seinem Tod hat Evangeline das Geschäft von ihm geerbt. Ihre Stiefmutter ist dabei ziemlich böswillig gegen sie und bevorzugt ihre Tochter natürlich.
Also wie bei Cinderella.
Doch anders als bei Cinderella bekommt hier Marisol, die Stiefschwester, den gutaussehenden Mann und kurz vor der Hochzeit macht unsere Protagonistin einen Handel mit dem Prinz der Herzen, Jacks, einer sogenannten Schicksalsmacht.
Er soll die Hochzeit verhindern und das tut er. Nicht ohne jedoch einen Haken dabei zu haben und Schlupflöcher.
Er fordert von unserer Protagonistin drei Küsse im Gegenzug und sie willig natürlich, naiv, wie sie ist, ein.
Sie erkennt bereits ein paar Seiten später, dass der Handel ein Fehler war und will es wieder gut machen.

Wochen später wird unsere Protagonistin wieder befreit und wird als Heldin gefeiert, verehrt und ihre Stiefmutter behandelt sie plötzlich total nett, aber gute Kenner wissen, dass die böse Stiefmama nur das beste für ihre eigene Tochter will und nutzt die Bekanntheit von Evangeline auch für ihre eigene Tochter aus, die inzwischen als „verfluchte Braut“ bekannt sei.

Das Buch hat viel Potential für Drama, Intrigen, Herzschmerz, Romantik und Märchenzauber. Doch ich vermisse eines: den Spannungsbogen.

Für mich gab es bereits nach dem Deal nur wenig Gründe weiterzulesen, weil Evangeline hat das bekommen, was sie wollte. Der Mann ihrer Träume heiratet nicht ihre Stiefschwester.
Ich habe mich weiter durch die Story gelesen und habe mich dabei gefragt: Worauf soll das alles hinlaufen?
Denn klar ist, Evangeline muss ihre Schuld bei Jacks begleichen. Doch die Story war ziemlich undurchsichtig und es war unglaublich schwer reinzukommen, was ich nach hundert Seiten aufgegeben habe.

Evangeline ist als Protagonistin ziemlich flach und naiv, sie lässt sich leicht manipulieren und ist nicht besonders standfest in ihren Entscheidungen. Sie war als Protagonistin zu flach und emotionslos.
Ich konnte ihr die Emotionen, die uns die Autorin am Anfang verkaufen wollte, nicht abnehmen. Der Handel soll romantisch sein, das Opfer selbstlos und all das kam bei mir nicht an. Ich bin mir nicht sicher, ob es am Erzählstil lag, der in der dritten Person geschrieben ist. Dazu kamen die sich immer wiederholenden Gedanken der Protagonistin, die sich selbst im Kreis dreht.
Ich verstehe den Punkt, dass man hier die Verwirrtheit und Unschlüssigkeit ausdrücken wollte, doch knapp hundert Seiten zu lesen mit ihrem war es richtig oder nicht, nervte dann doch.

Jacks blieb für mich auch ein sehr blasser Charakter, der einfach nur arrogant bad Boy like rüber kommen sollte mit einem Hauch Verruchtheit, die ich einfach nur gekünstelt fand.

Das Setting ist erstmal gut gemacht und die Idee interessant. Es hat Märchenvibes als auch den Hauch von Bridgerton mit dem Wortbildung, wie „gute Partie“, „Gentlemen, „Verehrer“ und dem Klatschblatt.
Überzeugen konnte mich das Buch leider nicht.

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