Eine nette Geschichte für zwischendurch, die mir aber nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.
Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz andersWie ich auf das Buch aufmerksam wurde:
Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verlagsprogrammvorschau des LYX-Verlags auf der Loveletter Convention 2018 in Berlin.
Bei der Netgalley habe ich mich ...
Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:
Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verlagsprogrammvorschau des LYX-Verlags auf der Loveletter Convention 2018 in Berlin.
Bei der Netgalley habe ich mich dann für ein Rezensionsexemplar beworben.
Handlungsüberblick:
Abigail kehrt mit ihrer Tochter in ihre Heimatstadt zurück und wünschst sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang. Sie steckt gerade mitten im Scheidungsprozess und hat genug von Männergeschichten. Allerdings wohnt der beste Freund ihres Noch-Ehemannes, mit dem sie schon in der Kindheit aneinander geraten ist, immer noch in Glenwood Falls. Ob Jackson ihre Meinung ändern kann?
Mein Bucheindruck:
Das Cover finde ich einfach hinreißend und super passend zu der winterlichen Geschichte. Durch die weißen Ränder wirkt es so, als wenn das Buch mit Schnee bedeckt gewesen wäre und jemand das Cover freigepustet hat! Das gefällt mir mega gut!
Mein Leseeindruck:
Das Buch hat sich sehr schnell weggelesen. Ich mochte die Kleinstadtidylle unheimlich gern. Es ist eine Geschichte zum Entspannen und eine gute Einstimmung auf die Winterzeit. Außerdem gefiel mir die Entwicklung der Protagonistin. Sie wächst mit ihren Aufgaben, das war schön mitanzusehen.
Allerdings emfpand ich das Verhalten der beiden Hauptpersonenan an manchen Stellen als etwas kindisch. Sie schufen Probleme, wo eigentlich keine waren. Einige Konflikte hätte man mit einem einfachen Gespräch sehr viel angenehmer lösen können.
Mein Eindruck vom Schreibstil:
Die Erzählperspektive störte mich beim Lesen leider etwas. Sie machte es mir schwer, mich in die Figuren hineinzufühlen. Der Roman war für mich zu distanziert. Ich hätte mir eher eine Ich-Erzählerin und einen Ich-Erzähler gewünscht, um eine bessere Bindung mit den beiden Hauptpersonen aufbauen zu können.
Mein Abschlussfazit:
Es war eine nette, unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, die mir aber nicht länger im Gedächtnis bleiben wird.