Fühlt sich wie zweiter Aufguss an
DAS ORAKELDas Orakel (3. Band der Sarah Weston Trilogie) von Daphne Niko
Sarah und Daniel befinden sich auf einer Ausgrabund in Griechenland. Daniel macht Extratouren ohne Sarah zu informieren als ein Einbruch in ...
Das Orakel (3. Band der Sarah Weston Trilogie) von Daphne Niko
Sarah und Daniel befinden sich auf einer Ausgrabund in Griechenland. Daniel macht Extratouren ohne Sarah zu informieren als ein Einbruch in das Museum bei der zum Glück nichts gestohlen wird Sarah auf ein Artefakt aufmerksam macht, welches nicht ausreichend untersucht wurde und im Fokus der Diebe gewesen ist aber durch Zufall für weitere Untersuchungen im Tresor gelagert wurde.
Der dritte und letzte Band der Trilogie ist wieder in zwei unterschiedlichen Strängen geschrieben. Wir erleben die Abenteuer der Priesterin Aristia im Griechenland um das Jahr 393 n. Chr. Wo die Kulte der alten Götter durch die Christen verboten werden und die Bevölkerung gezwungen wird sich zum christlichen Glauben zu bekennen. Daniel und Sarah müssen gegen einen Kult ankämpfen, die versuchen die alte griechische Religion neu auferstehen zu lassen und gleichzeitig eine pythagoreische Formel zu finden um die Menschheit zu knechten.
Klingt spannend, aber trotz hohem Tempo wurde es nicht wirklich spannend. Die Abschnitte im antiken Griechenland sind sehr interessant erzählt und lassen diese Zeit in neuem Glanz erstrahlen, die Abschnitte mit Sarah und Daniel sind aber leider eigentlich nur eine Wiederholung des vorherigen Buches an anderen Schauplätzen. Einmal mehr erleben wir die Archäologen dabei wie Indianer Jones und Lara Croft zu handeln, Daniel macht Extratouren und Sarah ist eben Sarah. Zweifelt an der Liebe von Daniel und begibt sich in Gefahr.
Kann man lesen, muss man aber nicht da die Reihe abgeschlossen ist. Handwerklich ist das Buch aber noch immer gut geschrieben und so freue ich mich darauf, dass die Autorin sich neuen Abenteuern mit anderen Protagonisten zugewendet hat.