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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2024

Anders als erwartet

Das Vermächtnis der Hüterin
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Es handelt sich hierbei um Band zwei der Fantasy-Dilogie. Allerdings finde ich, dass es auch unabhängig von Band 1 gelesen werden kann.

Auch wenn Sarah ihre Familie und das Leben in der modernen Welt ...

Es handelt sich hierbei um Band zwei der Fantasy-Dilogie. Allerdings finde ich, dass es auch unabhängig von Band 1 gelesen werden kann.

Auch wenn Sarah ihre Familie und das Leben in der modernen Welt manchmal vermisst, hat sie im tiefsten Mittelalter, an der Seite von Ragnar und ihren beiden Kindern einen Ort gefunden, an dem sie sich zuhause fühlt.
Doch dann verschwindet Ragnar vor ihren Augen spurlos und im nahe gelegenen Dorf greift eine schlimme Krankheit um sich, die viele Opfer fordert.
Hat die Hexe Valpu ihre Finger im Spiel und etwas mit dem Verschwinden von Ragnar zu tun? Mit der Hilfe des Amuletts macht Sarah sich auf die Suche nach ihr. Unterstützung bekommt sie von zwei Lichtalben und gemeinsam versuchen sie nicht nur Ragnar zu retten, sondern auch die Welten Yggdrasils vor dem Untergang zu bewahren.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich liebe die dunkle Farbe, die etwas Geheimnisvolles ausstrahlt. In der Mitte zentriert befindet sich der Weltenbaum.

Ich liebe Zeitreise-Geschichten und Band eins hat mir richtig gut gefallen. Deshalb war ich gespannt auf die Fortsetzung der Reihe.
Doch ich habe schnell gemerkt, dass hier die Magie im Vordergrund steht und das Thema Zeitreisen nur eine kleine Rolle spielt.
Wenn man also, wie ich, eine Fortsetzung der Zeitreise-Story erwartet, wird man enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr leicht und lebendig und auch die Schauplätze sind wunderbar detailliert beschrieben.
Obwohl es schon einige Zeit her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, fiel es mir nicht schwer, wieder in die Geschichte einzutauchen.

Im Fokus der Handlung steht Sarah. Gemeinsam mit Ida arbeitet sie an ihren Fähigkeiten und trainiert täglich ihre Zauberkräfte. Sarah wurde schon im ersten Teil zu einer starken Frau, die sich nicht so schnell entmutigen lässt und auch in der Fortsetzung entwickelt sie sich fortlaufend weiter. Sie liebt ihre kleine Familie über alles und geht für sie jedes Risiko ein.
Witzig fand ich, dass sie auch nach drei Jahren im Mittelalter immer mal wieder moderne Ausdrücke verwendet, die für Unverständnis sorgten. Doch sie ist schlagfertig und weiß jedes Mal die Situation zu retten.
Toll fand ich auch das Glossar am Ende des Buches, in dem alle Begrifflichkeiten noch einmal erklärt wurden.

Auch wenn die Geschichte schön zu lesen ist, fehlte es mir insgesamt ein wenig an Spannung. Band 1 habe ich in einem Rutsch gelesen und hier erwischte ich mich öfter dabei, dass ich das Buch zur Seite legte.

Band 2 konnte mich nicht zu 100 % überzeugen, aber das liegt daran, dass ich andere Erwartungen an die Fortsetzung hatte.

Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 05.03.2024

Tolle Geistesgeschichte

Der Fluch von Düsterstein
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Die siebzehnjährige Ellie ist alles andere als begeistert, als sie mit ihrer Familie von Kiel aus in den Thüringer Wald und in das alte Barockschloss „Düsterstein“ zieht, um dort ein Hotel zu eröffnen.

Düsterstein ...

Die siebzehnjährige Ellie ist alles andere als begeistert, als sie mit ihrer Familie von Kiel aus in den Thüringer Wald und in das alte Barockschloss „Düsterstein“ zieht, um dort ein Hotel zu eröffnen.

Düsterstein ist ein Gruselschloss mit einer dunklen Vergangenheit, denn alle vorherigen Besitzer sind angeblich auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Ellie glaubt nicht an Übernatürliches, doch es dauert nicht lange, bis sie dem Geist des verfluchten Grafen Balthasar und einiger ehemaligen Hausangestellten begegnet. Aber warum kann nur sie die Geister sehen und mit ihnen kommunizieren? Doch dann wird Ellie klar, dass sie dazu auserwählt ist, den Jahrhunderte alten Fluch zu lösen.

Das traumhaft schöne Cover hat mich sofort gecatcht und der Klappentext versprach eine spannende Geschichte und so stand schnell fest, dass ich das Buch unbedingt lesen muss.

Für mich ist es das erste Buch, dass ich von Jenny Rubus gelesen habe.
Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und es dauerte nicht lange, bis ich von der Geschichte in den Bann gezogen wurde.

Im Fokus steht Ellie und aus ihrer Perspektive verfolgen wir auch die Handlung. Es fiel mir so leicht, ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Doch auch die vielen anderen Figuren sind authentisch, sehr facettenreich und lebendig gestaltet und fügen sich mit ihren Ecken und Kanten perfekt in die Geschichte ein.

Steckt wirklich Graf Balthasar hinter den Morden? Und warum taucht immer wieder dieses monströses Pferd, das mit einem Mann verschmolzen ist, auf? Was hat es mit der verschlossenen Kammer im Stall auf sich?

Fragen über Fragen und ein ziemliches Gefühlschaos bei Ellie sorgten dafür, dass die Handlung mich fesselte und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Auch wenn es manchmal schon etwas gruselig wurde, sind die Dialoge witzige und sehr humorvoll und sorgen für eine unterhaltsame und sehr abwechslungsreiche Story.
Es gibt interessante und unerwartete Wendungen und ich habe gemeinsam mit Ellie, nach einer Lösung gesucht.

Für mich hat „Der Fluch von Düsterstein“ alles, was ein gutes Buch braucht.
Eine tolle Mischung aus Spannung, Emotionen, Gefühl, Melancholie und einer etwas düsteren Atmosphäre sorgen für einen rundum gelungenen Roman, der für alle Altersstufen von 12 bis 99 geeignet ist.

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Veröffentlicht am 27.02.2024

Was für ein Ende! Ich brauche Teil 2!

Nebelflößer
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Hast Du schon einmal eine historische Romantasy-Story gelesen?
Ich bisher nicht und deshalb war ich auch total gespannt auf „Nebelflößer“von Sarah Meinhardt
Was soll ich sagen?! Ich wurde angenehm überrascht.

Wir ...

Hast Du schon einmal eine historische Romantasy-Story gelesen?
Ich bisher nicht und deshalb war ich auch total gespannt auf „Nebelflößer“von Sarah Meinhardt
Was soll ich sagen?! Ich wurde angenehm überrascht.

Wir haben das Jahr 1794 und befinden uns im Himmelreich bei den Nebelflößern, irgendwo oberhalb von London.
Die sechzehnjährige Willow ist zwar auf der Erde geboren, jedoch bei ihrem Ziehvater Martin in der Silbermühle auf einem Wolkenfeld aufgewachsen.
Auch wenn sie anders aussieht, als die Wolkenbewohner, fühlt sich voll und ganz als Nebelflößerin. Einige der Bewohner des Himmelreichs sehen das jedoch anders und obwohl sie nach dem Gesetz zu ihnen gehört, wird sie nicht von allen als ihresgleichen akzeptiert und teilweise sogar gemobbt.
Das Mädchen lernt jedoch, sich durchzusetzen und bleibt trotz allem zu jeder Zeit hilfsbereit und rücksichtsvoll.
Als eines Tages der „Erdling“ Jackson Smith mit seinem Heißluftballon auf ihrem Wolkenfeld landet, erregt er das Interesse des Mädchens. Aber sie darf ihm nicht vertrauen, denn die Erdlinge sind die Feinde der Nebelflößer.

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und passt hervorragend zum Genre. Es zeigt Badal, eine Stadt des Himmelreichs, ein Nebelfloß und den Heißluftballon von Jackson.
Der Klappentext macht neugierig und so bin ich schnell in die Geschichte eingetaucht.

Sarah Meinhardt hat mich in eine wundervolle Welt entführt, die auf beeindruckende Weise Fantasy und Historie miteinander vereint.
Der Schreibstil machte es mir sehr leicht, der Handlung innerhalb kürzester Zeit zu folgen. Dank der wunderbaren und sehr bildhaften und realistischen Beschreibungen fiel es mir leicht, mir das Himmelsreich und die Schauplätze auf der Erde vorzustellen.

Die Nebelflößer im Himmelreich leben schon lange Zeit geschützt vor ihren Feinden, den „Erdlingen“. Doch dann taucht plötzlich Jackson Smith auf der Wolke von Willow auf und bringt das Himmelsreich in große Gefahr. Denn es gibt Menschen auf der Erde, die hinter den Kometensplittern her sind, die es den Nebelflößern ermöglichen, auf den Wolken zu wandeln.
Willow erfährt nicht nur, wo ihre Wurzeln liegen, sondern sie muss auch ihre Heimat schützen und einen Krieg verhindern.

Unsere Protagonistin Willow ist ein sehr mutiges junges Mädchen, doch in ihre Heimat dem Himmelreich eine Außenseiterin. Sie sieht anders aus und wird nicht nur oft ausgegrenzt, sondern auch gemobbt. Trotzdem ist sie immer hilfsbereit und nett und es ist für sie selbstverständlich für andere einzutreten. Besonders für ihre Familie tut sie alles.

Jackson Smith war mir zu Beginn nicht so sympathisch. Er hat eine etwas arrogante, spöttische Art, ist sehr ehrgeizig und nimmt am Anfang nicht so richtig Rücksicht auf die Gefühle von Willow. Doch im Laufe der Handlung entwickelt er sich wunderbar weiter und konnte so etliche Pluspunkte bei mir sammeln.

Auch die Nebenfiguren waren zu jeder Zeit für mich greifbar und runden die Geschichte perfekt ab.
Sarah Meinhardt hat nicht nur sehr gewissenhaft die historischen Fakten recherchiert, sondern auch sehr aktuelle und wichtige Themen mit eingearbeitet und mich damit sehr berührt. Mit dem Ende hat sie mein Herz gebrochen und ich muss jetzt unbedingt bald den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es weitergeht.
Eine Geschichte mit viel Tiefgang, die verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung bekommt.

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Veröffentlicht am 22.02.2024

Tolle Fantasy-Story

Magiestaub
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Schon seit 1857 ist die Magie aus der Welt verschwunden. Das macht sich auch an vielen Gebäuden bemerkbar. Ein Großteil der Architektur, die damals mit Magie errichtet worden ist, hat sich in modrige Ruinen ...

Schon seit 1857 ist die Magie aus der Welt verschwunden. Das macht sich auch an vielen Gebäuden bemerkbar. Ein Großteil der Architektur, die damals mit Magie errichtet worden ist, hat sich in modrige Ruinen verwandelt. Sie zerfallen nach und nach und Menschen sterben an Krankheiten, bedingt durch Magiefall.
Brillante Köpfe suchen seit diesem Tag nach einem Weg, um die Magie zurückzuholen. Bisher vergebens.
Während sich für die Studenten der Paris-Sorbonne alles um gute Noten dreht, steht für Amelie Fournier viel mehr auf dem Spiel, denn auf sie lastet die gewaltige Aufgabe, die Magie zurückzubringen. Scheitert Amelie, steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel. Das Studium und das Ziel, das sie damit verfolgt hat deshalb für sie oberste Priorität.
Als es Amelie dann eines Tages gelingt, Magie zu wirken, wird sie heimlich von Raphael Chevalier, dem Sohn ihres Chefs dabei beobachtet.
Raphael, der als Laborassistent für Asclépios Industrielle arbeitet, erzählt seiner Vorgesetzten davon und bringt damit nicht nur die Forschung und das Leben von Amelie in Gefahr, sondern sorgt auch dafür, dass ihre Gefühle Achterbahn fahren.

Das wunderschöne Cover hat mich sofort in den Bann gezogen.
Den Schreibstil von Anika Miller ist herrlich locker und flüssig. Ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen und bin innerhalb von wenigen Seiten darin eingetaucht.

Wir verfolgen die Handlung abwechselnd aus den Perspektiven von Amelie und Raphael. Es fiel mir leicht, mich in die Charaktere hineinzuversetzen und ihre Gefühle und Empfindungen nachzuvollziehen.

Amelie ist eine taffe, starke und ehrgeizige Protagonistin, die trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen beharrlich und ausdauernd daran forscht, die Magie zurück in die Welt zu holen. Sie will niemanden mit ihren Problemen belasten und vertraut sich nicht einmal ihrer Freundin an.
Allerdings sind einige ihrer Aktionen auch ziemlich waghalsig.
Mit Raphael konnte ich zu Beginn nicht so richtig warm werden. Er handelt am Anfang, sehr eigennützig, ohne nachzudenken und bringt Amelie dadurch in Gefahr. Doch msn muss ihm zugute halten, dass er sich große Sorgen um seine kranke Mutter macht. Raphael studiert Magiezin, um ein Heilmittel zu finden, dass sie von der, durch den Verlust der Magie ausgelösten Erkrankung heilt. Bei ihm hat mir besonders seine Entwicklung gut gefallen, denn mit der Zeit reflektiert und hinterfragt er vieles.
Die Nebenfiguren blieben leider etwas blass und ich hätte gerne etwas mehr über Sandrine und auch über David erfahren.
Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und unerwartete Wendungen und viel Action sorgen immer wieder dafür, dass es nicht langweilig wird.
Sehr gefallen hat mir auch das Setting.
Das teilweise zerstörte Paris als Schauplatz der Geschichte passte perfekt zum Plot. Den schiefen Eiffelturm mit seinem maroden Fachwerk hatte ich bildhaft vor Augen und habe Amelie und Raphael beim Spaziergang an der Seine begleitet.

Fazit

Mir hat die Geschichte gut gefallen und durch die tolle Mischung aus Fantasy, Action, Romance und Spice überzeugt.

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Veröffentlicht am 11.02.2024

Toller Start in eine epische Fantasy-Story

Asrai - Das Portal der Drachen
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Schon das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und gefällt mir sehr gut. Es spiegelt die spannende und etwas düstere Fantasy-Geschichte perfekt wider.

Elaja schwärmt für die majestätisch wirkenden Drachen ...

Schon das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und gefällt mir sehr gut. Es spiegelt die spannende und etwas düstere Fantasy-Geschichte perfekt wider.

Elaja schwärmt für die majestätisch wirkenden Drachen und träumt von einer Ausbildung als Drachenreiterin. Theoretisch kann jeder Mensch, mit einer magischen Begabung sich testen lassen und Drachenreiter werden, doch dieser Test ist teuer und Elaja kann ihn sich als Waise nicht leisten.
Doch dann erhält sie, nachdem durch eine ihrer Visionen einer der Drachenreiter gerettet werden kann, die Chance auf die Ausbildung.
Allerdings braucht sie für die abschließende Prüfung einen eigenen Drachen. Nur gut, dass Ian zwei Drachen besitzt und ihr Makron für eine gewisse Zeit leiht. Elaja baut schnell eine mentale Verbindung zu ihm auf und entdeckt, dass Ian und seine Drachen Geheimnisse hüten, die besser unentdeckt geblieben wären.

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das schöne Cover und den Klappentext, der mich schnell neugierig auf die Geschichte gemacht hat.

Der Schreibstil der Autorin ist absolut fantastisch. Sie versteht es, ihre Leser durch eine sehr lebendige und bildhafte Erzählweise in den Bann zu ziehen und eine wunderbar, atmosphärische Stimmung zu erschaffen. Ich hatte die beeindruckenden und wunderschönen Drachen zu jeder Zeit bildhaft vor Augen.

Erzählt wird die Story aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Elaja. Ich konnte mich deshalb auch sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen und sie nachvollziehen.

Elaja ist nicht nur eine Außenseiterin, die immer wieder überall aneckt, sondern auch eine kleine Rebellin, die oft erst redet und dann denkt. Von Regeln hält sie nicht viel und damit hat sie sich schon oft in Schwierigkeiten gebracht. Außerdem wird sie oft von schlimmen Visionen gequält, die immer realistischer werden und dafür verantwortlich sind, dass sie sich oft nicht unter Kontrolle hat. Aber Elaja ist auch sehr willensstark und zielstrebig. Sie kämpft für ihren Traum, eines Tages Drachenreiterin zu werden.

Ian ist der typische Bad-Boy. Er wirkt verschlossen, reagiert oft aggressiv und man spürt seinen Zwiespalt und seine innere Zerrissenheit deutlich. Da alle Kapitel aus der Perspektive von Elaja geschrieben wurden, fiel es mir zeitweise etwas schwer, mich in ihn hineinzuversetzen.

Gut gefallen hat mir, dass die Beziehung zwischen Drachen und Reiter so wunderbar beschrieben wurde und die Liebesgeschichte nicht so sehr im Fokus stand.

Eine Karte vorne im Buch sorgt dafür, dass ich mir die vier Reiche etwas besser vorstellen konnte.

Die Handlung ist gut durchdacht und der Spannungsbogen steigt im Laufe des Plots immer weiter an, bis er seinen Höhepunkt am Ende in einem richtig gemeinen Cliffhanger erreicht. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet!

Fazit
Die Story ist überraschend stark, mitreißend und spannend. Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert. Die vielen überraschenden Wendungen und unerwarteten Twists machen Lust auf mehr und ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.

Für Band 1 gibt es verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung,

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