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Veröffentlicht am 06.10.2024

Ein eigenwilliger Roman

Das Wesen des Lebens
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Die Finnin Iida Turpeinen hat mit „Das Wesen des Lebens“ einen ungewöhnlichen Roman geschrieben, in dem sie verdeutlicht, wie der Mensch danach bestrebt ist, die Natur für seine Zwecke zu nutzen, dabei ...

Die Finnin Iida Turpeinen hat mit „Das Wesen des Lebens“ einen ungewöhnlichen Roman geschrieben, in dem sie verdeutlicht, wie der Mensch danach bestrebt ist, die Natur für seine Zwecke zu nutzen, dabei aber immer wieder ausufert. Die Umschlaggestaltung fängt das Thema sehr schön ein und spiegelt wider, dass es um Eroberungen von Land und dem Entdecken von Flora und Fauna geht. Leitfaden der Geschichte bildet die Stellersche Seekuh, einem bis zu acht Meter langen Tier, das seit langem ausgestorben ist.

Die Autorin lässt ihren Roman im Naturhistorischen Museum Helsinki beginnen, denn diese Einrichtung verfügt über ein Skelett der Stellerschen Seekuh. Dann begleitete ich sie gedanklich in das Jahr 1741, in dem sich eine Expedition mit zwei Schiffen von Sibirien aus auf den Weg nach Amerika begibt. An Bord ist auch der Arzt, Ethnologe und Naturforscher Georg Wilhelm Steller. Auf der Rückreise von Alaska strandet das Schiff auf der Beringinsel. Die Mannschaft kämpft neun Monate lang mit dem Überleben, das auch deswegen gelingt, weil Steller eine große Seekuhart entdeckt, die er töten lässt, erforscht, aber das wohlschmeckende Fleisch auch zur Nahrung dient. Pelztierjäger werden sie später ausrotten, ohne dass ein Wissenschaftler sie je wieder lebend sehen wird.

Es sind insgesamt drei Stationen der Zeitgeschichte, an denen die Autorin mit ihrer Geschichte halt macht. Das Jahr 1859 führte mich als Leserin an die Südostküste Alaskas, wo der finnische Gouverneur Furuhjelm gemeinsam mit finnischen Professor von Nordheim, ein Abendessen einnimmt, bei dem der Gouverneur seinem Gegenüber das Skelett einer Stellerschen Seekuh verspricht. Fast einhundert Jahre später erhält der Ornithologe 1952 den Auftrag, dass Skelett einer Seekuh im Naturkundemuseum Helsinki zu restaurieren.

Der Roman basiert auf Tatsachen. Dank sehr guter Recherche lässt IIda Turpeinen ihre Figuren nahvollziehbar agieren, beschränkt sich aber auf wenige Akteure, die einen größeren Platz einnehmen. Sie arbeitet heraus, warum viele Tiere durch Jagen ausgestorben sind. Im 18. Jahrhundert glaubte man nicht, dass das jemals passieren würde. Am Rande der Geschichte ist einiges über den Ursprung des Lebens zu erfahren.

In jedem Abschnitt lässt Iida Turpeinen die Zeit lebendig werden, indem sie Meinungen wiedergibt und in den gesellschaftspolitischen Rahmen setzt. In ihrem Roman spricht sie den Forschergeist der Menschen an und seinen Sinn für Abenteuer, der in früheren Jahrhunderten noch reichlicher genährt wurde als heute. Die Klimakrise zeigt ebenso wie viele ausgestorbene Tierarten, dass unser Umgang mit der Natur über viele Jahrhunderte hinweg nicht nachhaltig ist.

Im Roman „Das Wesen des Lebens“ verknüpft Iida Turpeinen Wahrheit und Fiktion zu einer besonderen Geschichte über das Verhältnis des Menschen zur Natur und unserem Wissensdurst in diesem Zusammenhang, der nicht immer positive Auswirkungen trägt. Sie rückt beispielhaft die Stellerschen Seekuh in den Fokus, die längst ausgestorben ist, aber bei der die Faszination an Knochenfunden immer noch besteht. Sehr gerne vergebe ich eine Leseempfehlung für diesen etwas eigenwilligen Roman.

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Veröffentlicht am 27.09.2024

Einblicke in die familiäre Welt Arabiens

Weil wir längst woanders sind
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Die Geschwister Basil und Layla haben ihre Kindheit in Saudi-Arabien verbracht, dort, wo ihr früh verstorbenen Vater geboren wurde. Die Familie wanderte dann nach Deutschland aus, der Heimat der Mutter. ...

Die Geschwister Basil und Layla haben ihre Kindheit in Saudi-Arabien verbracht, dort, wo ihr früh verstorbenen Vater geboren wurde. Die Familie wanderte dann nach Deutschland aus, der Heimat der Mutter. In ihrem Roman „Weil wir längst woanders sind“ zeigt Rasha Khayat, wie unterschiedlich sich die Gefühle und Einstellungen der beiden Geschwister über die weiteren Jahren hinweg entwickelt haben. Basil, 31 Jahre alt und immer noch Student mit Aushilfsjob, wird von der jüngeren Layla nach Saudi-Arabien eingeladen, wo sie im Rahmen der Familie traditionell heiraten wird.

Als Leserin begleitete ich Basil auf seiner Reise und verfolgte seine Erlebnisse und dazu seine Gedanken als Ich-Erzähler. Basil versucht Verständnis für den Entschluss seiner freiheitsliebenden Schwester aufzubringen, dass sie sich den vielen Regeln, denen arabischen Frauen unterliegen. zukünftig beugen will.

Die Kindheit der Autorin ist ähnlich verlaufen wie die ihrer Protagonisten. Ihre Geschichte ist ein Vergleich und eine Auseinandersetzung der beiden verschiedenen Welten, die besonders gut und vor allem authentisch durch das eigene Wissen darum gelingt. Rasha Khayat bietet ihren Figuren den Raum, sich selbst zu verwirklichen. Sie können so leben, wie sie es aufgrund ihrer Erfahrungen, als gut empfinden. Für mich bedeutete es, Einblicke in die ansonsten wenig beschriebene familiäre Welt des Staats auf der Arabischen Halbinsel zu erhalten.

In einem, dem Roman angehängten Essay der Autorin, indem sie ihre eigenen Gefühle beim Wandeln zwischen den Welten darstellt, kommt zum Ausdruck, dass in Deutschland häufig erwartet wird, dass Personen jenseits des von uns gesehenen Durchschnitts, sich anpassen. Dabei wird aus dem Blick verloren, dass dadurch die Diversität menschlichen Lebens schwindet.

„Weil wir längst woanders sind“ von Rasha Khayat ist ein Roman, den es sich lohnt, zu lesen.

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Veröffentlicht am 27.09.2024

Mütterliche Sorge im Krieg - reale Ereignisse fiktionalisiert

Vielleicht können wir glücklich sein
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„Vielleicht können wir glücklich sein“ ist der dritte und abschließende Band der Heimkehr-Trilogie der Autorin Alexa Hennig von Lange. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen, weil bestimmte ...

„Vielleicht können wir glücklich sein“ ist der dritte und abschließende Band der Heimkehr-Trilogie der Autorin Alexa Hennig von Lange. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen, weil bestimmte Zusammenhänge an entsprechenden Stellen erklärt werden. Auf der Ebene der historischen Handlung ist inzwischen der September 1944 eingekehrt. Für die Protagonistin Klara ist die vom Titel aufgeworfene Frage zu dieser Zeit damit verknüpft, ob sie stark genug ist, ihre vier kleinen Kinder im Kriegsgeschehen allein zu erziehen und ihnen alles angedeihen zu lassen, was sie benötigen, denn ihr Ehemann Täve hat seinen Militärdienst zu versehen.

Auf der zweiten Handlungsebene im September 2000 hat Isabell, Klaras Enkelin, den Brief ihres Großvaters Täve gefunden, in dem er seiner Frau schildert, dass er deren Adoptivtochter Tolla bei einer verstörenden Gelegenheit gesehen hat. Klara hatte ihre Tochter vor langen Jahren mit einem Kinderzug nach England geschickt. In Isabell brennt der Wunsch zu erfahren, ob Tolla den Krieg überlebt hat und vielleicht sogar noch lebt. Sie selbst versucht sich im Spagat zwischen ihrer Mutterrolle, dem Führen des Haushalt und der Fortsetzung ihrer schriftstellerischen Tätigkeit, bei der manche Probleme im Verhältnis mit ihrem Partner aufkommen. Es ist gut davon zu lesen, dass die Liebe und Zuneigung zum eigenen Kind, die Sorge um es und die Übernahme der Verantwortung für seine Sicherheit über die Jahre hinweg vergleichbar kraftvoll sind.

Die Ereignisse in der Vergangenheit beruhen auf wahren Begebenheiten, die die Großmutter der Autorin erlebt und auf über einhundert Kassetten gesprochen hat. Daher wirkt auch das im dritten Band geschilderte Kriegsgeschehen überaus authentisch. Klara hat ihren Beruf aufgegeben und kümmert sich ausschließlich um ihre Kinder, was sie täglich vor die Aufgabe stellt, sie ausreichend zu ernähren, von ansteckenden Krankheiten fernzuhalten und sie vor den zahlreichen Luftangriffen zu schützen. Ihr fünfjähriger Sohn, der älteste der Geschwister, ist ihr dabei im Rahmen seiner Möglichkeiten ernsthaft behilflich. Immer wieder steht sie vor neuen Herausforderungen.

Den letzte Band fand ich im Vergleich leider weniger interessant als den zweiten Teil, was auch daran liegt, dass nun einige Teile mehr zum besseren Verständnis wiederholt werden und die Handlung in der Gegenwart stellenweise verharrte. Allerdings ist das als Kritik auf hohem Niveau zu sehen, denn auch der dritte Band bietet die einzigartige Verbindung zwischen unterhaltender Dichtung und berührender Realität. Auch diesmal setzt sich Klara regelmäßig mit ihrem Gewissen auseinander, denn sie fürchtet sich, Widerstand gegen parteipolitische Anweisungen zu leisten, weil sie weiß, welche Konsequenzen sie und ihre Familie erleiden würden. Daher spielt sie nach außen hin weiter die treusorgende Mutter und sehnsüchtig wartende Ehefrau, während in ihrem Inneren die Wut gegen die Partei gärt und ihre Hilflosigkeit zunimmt, sich wehren zu können. Es gibt nur wenige Personen, die ahnen, was in ihr vorgeht zu denen Täve und ihre Freundin Susanne gehören.

In ihrem Roman „Vielleicht können wir glücklich sein“ lässt Alexa Hennig von Lange noch einmal die realen Erlebnisse ihrer Großmutter in fiktionalisierter Form lebendig werden. Es ist bewegend davon zu lesen, dass die Protagonistin Klara, die damit beispielhaft für viele Mütter zur damaligen Zeit steht, im letzten Kriegsjahr die alleinige Sorge um ihre Kinder trägt. Auf einer zweiten Handlungsebene wird 56 Jahre später ihre Enkelin Isabell mit andersgelagerten Problemen in ihrer Beziehung konfrontiert, in die die Autorin ihre eigenen Erfahrungen einfließen lassen konnte. Gerne vergebe ich auch den abschließenden Band der Heimkehr-Trilogie eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Mehr Zuversicht und Wohlbefinden gewinnen

Resilienz – Seelenschokolade: Der Weg zu mentaler Stärke, Selbstbewusstsein und körperlichem Wohlbefinden
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Das Buch „Resilienz – Seelenschokolade“ ist in der Edition Michael Fischer erschienen und umfasst knapp über zweihundert Seiten. Das Anliegen der Autorin Julia Colella ist es, den Lesenden dabei zu helfen, ...

Das Buch „Resilienz – Seelenschokolade“ ist in der Edition Michael Fischer erschienen und umfasst knapp über zweihundert Seiten. Das Anliegen der Autorin Julia Colella ist es, den Lesenden dabei zu helfen, ihre Ängste, Stress und Krisen zu meistern und ihnen praktische Übungen und Anleitungen zur Hand zu geben für mehr mentale Stärke, Zuversicht und Wohlbefinden. Die Aufmachung in Pastellfarben signalisiert eine sanfte Herangehensweise.
Zunächst verweist die studierte Wirtschaftspsychologin und ganzheitliche Business-Mentorin Julia Colella den Lesenden darauf, dass es hilfreich ist bei dem Ziel, resilienter zu werden, wenn man sich seine Intention kennt. Im einführenden Kapitel erklärt die Autorin die Bedeutung der Resilienz. In weiteren Kapiteln beschäftigt sie sich mit der Intuition, Körper und Geist, familiären Wurzeln, Akzeptanz und emotionalem Hunger. Einen größeren Raum nimmt das Kapitel über den Women Code ein, in dem Julia Colella die Bedeutung der Phasen des weiblichen Zykluses betrachtet. Für Männer und ältere Frauen ist dieses 32 Seiten umfassende Kapitel allein von allgemeinem Interesse.
Die Autorin schildert offen eigene Probleme, die sie in ihrem Leben gemeistert hat. Jedes Kapitel enthält am Ende eine Nachbereitung bei der Julia Colella Denkanstöße gibt, in Form von Aufforderungen und anregenden Fragen zum Nachdenken. Neben den Anregungen im Buch geht sie stellenweise auch auf ihre Webseite „Seelenschokolade“ ein, auf der man nach der Anmeldung ein paar Videos beispielsweise zu Atemtechnik und Yoga findet.
Für mich war nicht jedes Kapitel hilfreich, aber einiges fand ich anregend. Außerdem konnte ich verschüttetes Wissen wieder freigelegen. Ich halte es vor allem dafür geeignet, sich einen Überblick über das Thema Resilienz zu verschaffen.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Überstürzte Flucht eines verunsicherten Protagonisten

Sobald wir angekommen sind
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Micha Lewinsky legt mit seinem belletristischen Debüt „Sobald wir angekommen sind“ eine Komödie vor, die im Plot die beiden Themen „Flüchten“ und „Getrennte Familie“ zusammenbringt. Das klingt nach tiefsinnigem ...

Micha Lewinsky legt mit seinem belletristischen Debüt „Sobald wir angekommen sind“ eine Komödie vor, die im Plot die beiden Themen „Flüchten“ und „Getrennte Familie“ zusammenbringt. Das klingt nach tiefsinnigem Hintergrund und ist es auch, wird aber vom Autor auf eine amüsante und charmante Art und Weise dargeboten.

Der Protagonist Ben ist um die fünfzig Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Seine Tochter rosa ist im Teenageralter, sein Sohn Moritz sieben Jahre jünger. Mit einer Noch-Ehefrau Marina lebt er das Nestprinzip, während er seit längerer Zeit mit der Künstlerin Julia eine Beziehung eingegangen ist. Der Krieg in Osteuropa beunruhigt ihn. Als es dort eines Tages zu strittigen Einschlägen kommt, kauft Marina spontan Flugtickets. Ben scheint geradezu erleichtert zu sein, dass die von ihm bereits lange in Betracht kommende Flucht, zu der er sich in jüdischer Tradition verpflichtet fühlt, nun endlich beginnt. Es bleibt ihm keine Zeit Julia zu kontaktieren, denn für ihn steht fest, dass die Sicherheit seiner Kinder an erster Stelle steht.

Bens liebster Schriftsteller ist Stefan Zweig. An ihm nimmt er sich ein Beispiel für eine gelungene Flucht und möchte auf seinen Spuren wandeln. Wie sein Vorbild schaut er nicht gerne genauer hin, wenn er sich einmal eine Vorstellung gebildet hat. Das entspricht seiner Erziehung, denn ihm wurde beigebracht, interessant zu sein, nicht interessiert. Eigentlich nimmt Ben sich gerne Vorbilder, jedoch nicht ohne deren Handeln vorher auf die Goldwaage zu legen. Mit Marina war er lange auf einer Welle, bevor die Geburten der Kinder ihre traute Zweisamkeit auf ein neues Niveau brachten. Jetzt bewundert er, wie Julia ihre Karriere vorantreibt. Seine Eltern sind für ihn Respektspersonen. Er ist unentschlossen, wie auch sonst häufig, um seinen erfolgreichen, betuchten Vater um Hilfe zu bitten, weil er eventuelle Konsequenzen fürchtet, ohne genau zu wissen, wie diese aussehen könnten.

Micha Lewinsky lässt seine Hauptfigur einige Erfahrungen sammeln, die Ben sich rückblickend lieber erspart hätte, wodurch der Roman aber sehr abwechslungsreich mit vielen überraschenden Wendungen gestaltet ist. Mit seinem Kinderbuch hatte Ben großen Erfolg gehabt, aber seitdem ist ihm kein großer Wurf mehr gelungen. Ihm ist bewusst, dass ihm der Antrieb fehlt, dennoch gibt es immer noch Personen in seinem Umfeld, die auf ihn bauen und in der Geschichte immer wieder Hoffnung aufkeimen lassen, dass Ben nicht verloren geht. Beim Nachdenken über einen neuen Roman und auch bei der Flucht, ist eine Sehnsucht in ihm zu spüren, jüdisch zu leben. Noch nie hat er sich so intensiv wie aktuell mit seiner Religion auseinandergesetzt.

An verschiedenen Stellen spricht der Autor sehr unterschiedliche kontroverse Sachverhalte wie beispielsweise die Klimakrise, Erziehung und Romantik an. Micha Lewinsky hat seinem Protagonisten den gleichen Beruf wie er selbst ihn ausübt als Schriftsteller und Drehbuchautor gegeben. Die Darstellung der Karriere seines Protagonisten mit Höhen und Tiefen, immer auf Erfolg hoffend und doch einem Misslingen ständig nah, ist realistisch und nachvollziehbar.

Der Roman „Sobald wir angekommen sind“ von Micha Lewinsky zeigt mit seiner Hauptfigur, wie eine angespannte Weltlage zu Verunsicherung führen kann. Mit amüsantem Unterton beschreibt er, wie der Autor und Schriftsteller Ben durchs Leben taumelt, bis er einige Erkenntnisse durch seine Flucht gewinnt, die sein Selbstvertrauen stärken. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.

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