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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.06.2026

Liebe, Selbstfindung und ganz viel Gefühl

Halbwach
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„Halbwach“ von Sophia Como hat mich von der ersten Seite an begeistert und komplett in seinen Bann gezogen. Ich habe das Buch tatsächlich innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen, weil ich es kaum aus ...

„Halbwach“ von Sophia Como hat mich von der ersten Seite an begeistert und komplett in seinen Bann gezogen. Ich habe das Buch tatsächlich innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es gibt Bücher, die einen einfach nicht loslassen – und genau so eines ist dieses.
Besonders begeistert hat mich der unglaublich flüssige und angenehme Schreibstil von Sophia Como. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Geschichte liest sich unglaublich leicht, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Die Dialoge wirken authentisch, die Gedanken der Protagonistin sind nachvollziehbar und emotional, und die Mischung aus Humor, Leichtigkeit und ernsten Themen ist der Autorin hervorragend gelungen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sich die Handlung zieht – im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Zoe ist eine Protagonistin, die nicht perfekt ist und genau deshalb so greifbar wirkt. Sie hat klare Vorstellungen davon, wie sie ihr Leben führen möchte, genießt ihre Unabhängigkeit und ist überzeugt, dass Beziehungen für sie nichts sind. Als erfolgreiche Autorin konzentriert sie sich lieber auf ihre Karriere, lebt ungezwungen und vermeidet feste Bindungen. Dass sie ausgerechnet in Mael jemanden trifft, der ihre Vorstellungen zunächst teilt, macht die Ausgangssituation unglaublich spannend. Besonders gefallen hat mir, dass die Liebesgeschichte zwar eine wichtige Rolle spielt, aber längst nicht alles ist. Vielmehr geht es um Selbstreflexion, persönliche Entwicklung und die Frage, warum wir oft genau das wollen, wovor wir eigentlich Angst haben.
Die Entwicklung zwischen Zoe und Mael empfand ich als sehr authentisch. Nichts wirkte überstürzt oder konstruiert. Statt auf übertriebenes Drama setzt die Geschichte auf echte Emotionen, Unsicherheiten und nachvollziehbare Konflikte. Gerade dadurch konnte ich mich sehr gut in Zoe hineinversetzen. Man begleitet sie auf einer Reise, auf der sie sich selbst hinterfragen muss und langsam erkennt, dass manche Überzeugungen vielleicht doch eher Schutzmechanismen sind als echte Wünsche.
Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, sind die vielen Themen, die zwischen den Zeilen behandelt werden. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Bindungsängste, Selbstschutz, Erwartungen an Beziehungen, gesellschaftlichen Druck, persönliche Freiheit und die Frage, wie sehr unsere Vergangenheit unser heutiges Handeln beeinflusst. Diese Themen werden sensibel und ehrlich verarbeitet, ohne belehrend zu wirken. Immer wieder gab es Stellen, die mich zum Nachdenken gebracht haben.
Auch die Nebencharaktere haben der Geschichte zusätzlich Leben eingehaucht und dafür gesorgt, dass sich das Gesamtbild stimmig angefühlt hat. Die Dynamiken zwischen den Figuren wirken natürlich und glaubwürdig, wodurch die Geschichte noch lebendiger wird.
Für mich war Halbwach die perfekte Mischung aus Romance, Tiefgang und persönlicher Entwicklung. Es ist weit mehr als eine klassische Liebesgeschichte – es erzählt davon, sich selbst kennenzulernen, alte Muster zu hinterfragen und den Mut zu finden, sich auf Gefühle einzulassen.
Ich kann dieses Buch wirklich von Herzen empfehlen. Wer emotionale Geschichten mit authentischen Figuren, modernen Themen und einem wunderschönen, flüssigen Schreibstil liebt, sollte Halbwach unbedingt lesen. Für mich war es ein absolutes Highlight und definitiv ein Buch, das noch lange nach dem Lesen nachwirkt. Absolute Leseempfehlung! 💛

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Gelungener Auftakt voller Gefühle und Familiengeheimnisse

We Break And Heal
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Mit We Break And Heal hat Natalie Erlach einen gefühlvollen Auftakt der Spring Mountain Sisters-Reihe geschaffen, der vor allem von seinen starken Figuren und den emotionalen Familienkonflikten lebt.
Besonders ...

Mit We Break And Heal hat Natalie Erlach einen gefühlvollen Auftakt der Spring Mountain Sisters-Reihe geschaffen, der vor allem von seinen starken Figuren und den emotionalen Familienkonflikten lebt.
Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil. Die Geschichte lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen, sodass ich schnell in die Handlung eintauchen konnte. Die wechselnden Erzählperspektiven haben zusätzlich dafür gesorgt, dass ich die Gedanken und Gefühle der Charaktere besser nachvollziehen konnte und einen umfassenderen Blick auf die Geschehnisse erhalten habe.
Cleo und Dax haben mir als Protagonisten gut gefallen. Ihre gemeinsame Vergangenheit, die ungeklärten Gefühle und die Geheimnisse zwischen ihnen haben für emotionale und spannende Momente gesorgt. Auch die eingebauten Chatverläufe fand ich richtig gelungen, da sie die Geschichte aufgelockert und die Dynamik zwischen den Figuren authentisch unterstrichen haben.
Mein persönliches Highlight waren jedoch die drei Schwestern Cleo, Juliet und Sage. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten, die angespannte Familiengeschichte und die Entwicklung ihrer Beziehung zueinander haben die Handlung für mich getragen. Ich freue mich schon darauf, mehr von ihnen zu lesen.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings beim Handlungsstrang rund um das Erbe. Dieser wurde zwar immer wieder thematisiert, insgesamt ist für meinen Geschmack aber nicht besonders viel passiert. Dadurch hatte die Geschichte zwischendurch einige Längen und zog sich stellenweise etwas.
Das Ende hat mich dafür noch einmal überrascht, denn der Band endet mit einem wirklich krassen Cliffhanger, der definitiv neugierig auf die Fortsetzung macht.
Insgesamt ist We Break And Heal ein emotionaler Reihenauftakt mit liebenswerten Figuren, Familiengeheimnissen und einer gelungenen Mischung aus Romance und Familiendrama. Trotz kleinerer Längen freue ich mich auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 21.06.2026

Ein gefühlsgeladener Fake-Dating-Roman mit Herz, Humor und wundervollen Charakteren

Building Trust
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Nachdem mir bereits der erste Band der Reihe unglaublich gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf Building Trust gefreut – und was soll ich sagen? April Dawson hat mich auch dieses Mal vollkommen überzeugt. ...

Nachdem mir bereits der erste Band der Reihe unglaublich gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf Building Trust gefreut – und was soll ich sagen? April Dawson hat mich auch dieses Mal vollkommen überzeugt. Für mich war dieser zweite Band ein echtes Highlight, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Der Schreibstil von April Dawson ist wie gewohnt locker, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich in einem perfekten Tempo und schafft es, emotionale Momente, Humor und Romantik wunderbar miteinander zu verbinden. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin den Figuren viel Raum zur Entwicklung gibt und ihre Gefühle authentisch darstellt.
Ein großes Plus sind die wechselnden Erzählperspektiven. Dadurch konnte ich sowohl Phyn als auch Adric sehr gut kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Gerade bei einer Geschichte voller Missverständnisse, Sehnsüchte und innerer Konflikte hat das unglaublich viel zur Tiefe der Handlung beigetragen.
Phyn habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine sympathische, starke und gleichzeitig verletzliche Protagonistin, die unter dem Druck der Erwartungen ihrer Familie und der Öffentlichkeit steht. Besonders ihre Liebe zu Büchern hat sie für mich noch greifbarer gemacht. Als leidenschaftliche Leserin konnte ich mich in vielen Momenten mit ihr identifizieren, und ihre Begeisterung für Geschichten hat mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Aber auch Adric hat mich überrascht. Hinter seinem Bad-Boy-Image steckt so viel mehr, als man zunächst vermutet. Seine Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich unglaublich gelungen, und ich habe es geliebt, nach und nach die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit kennenzulernen. Die Dynamik zwischen ihm und Phyn war einfach großartig.
Die Tropes haben genau meinen Geschmack getroffen. Fake Dating gehört ohnehin zu meinen liebsten Tropes, und hier wurde es hervorragend umgesetzt. Dazu kommt die Slow-Burn-Romance, bei der die Gefühle ganz natürlich wachsen und sich die Grenzen zwischen gespielt und echt immer mehr verwischen. Die Chemie zwischen Phyn und Adric war von Anfang an spürbar und sorgte für viele emotionale und romantische Momente.
Auch die Nebencharaktere haben die Geschichte bereichert und sorgen dafür, dass man sich sofort wieder in der Welt der Bevyn Boys zuhause fühlt. Obwohl Building Trust der zweite Band der Reihe ist, steht die Geschichte für sich, dennoch macht es besonders viel Spaß, bereits bekannte Figuren wiederzutreffen.
Für mich war Building Trust eine rundum gelungene Liebesgeschichte mit liebenswerten Charakteren, einer wunderschönen Entwicklung der Beziehung, emotionalen Momenten und genau der richtigen Portion Drama. Ich habe jede Seite genossen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wer Fake Dating, Slow Burn, starke Charaktere und gefühlvolle New-Adult-Romane liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Veröffentlicht am 14.06.2026

Cowboy-Vibes, Kleinstadt-Charme und ganz viel Herz

How to Catch a (Fake) Cowboy
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"How to Catch a (Fake) Cowboy" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch geworden.
Zunächst muss ich einfach das wunderschöne Design erwähnen. ...

"How to Catch a (Fake) Cowboy" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch geworden.
Zunächst muss ich einfach das wunderschöne Design erwähnen. Das Cover ist ein echter Hingucker und der farblich perfekt abgestimmte Farbschnitt macht das Buch zu einem Highlight im Regal. Auch die liebevolle Gestaltung im Inneren hat mir sehr gefallen und zeigt, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt.
Genauso begeistert war ich vom Schreibstil von Maren Vivien Haase. Er ist locker, humorvoll und unglaublich angenehm zu lesen. Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht und durch die Seiten geflogen. Besonders die humorvollen Dialoge und die vielen charmanten Situationen haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Ein großer Pluspunkt waren für mich außerdem die wechselnden Perspektiven von Riley und Nate. Ich liebe es, wenn man die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren miterleben kann. Dadurch konnte ich ihre Entscheidungen besser nachvollziehen und habe mich beiden Charakteren schnell verbunden gefühlt.
Riley und Nate haben mir als Protagonisten unglaublich gut gefallen. Riley ist ehrgeizig, schlagfertig und verfolgt ihre Ziele mit viel Leidenschaft. Gleichzeitig macht sie im Verlauf der Geschichte eine schöne Entwicklung durch. Nate habe ich ebenfalls schnell ins Herz geschlossen. Auch wenn seine Notlüge immer größere Kreise zieht, merkt man schnell, dass er ein gutes Herz hat und ihm Riley zunehmend wichtiger wird. Die Dynamik zwischen den beiden war für mich authentisch, unterhaltsam und voller süßer Momente.
Besonders verliebt habe ich mich aber in das Setting. Sundown Ridge versprüht genau den Small-Town-Charme, den ich so gerne lese. Die gemütliche Atmosphäre, das Ranchleben und das Gefühl, dass dort jeder jeden kennt, haben dafür gesorgt, dass ich am liebsten selbst meine Koffer gepackt hätte. Die Kleinstadt wurde so lebendig beschrieben, dass sie sich wie ein eigener Charakter der Geschichte angefühlt hat.
Auch die Nebencharaktere waren einfach wunderbar. Allen voran Mabel, die ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen habe. Sie bringt so viel Wärme und Herzlichkeit in die Geschichte. Aber auch die anderen Bewohner von Sundown Ridge verleihen der Handlung unglaublich viel Charme und machen die Welt lebendig und authentisch.
Die enthaltenen Tropes wurden ebenfalls großartig umgesetzt. Besonders Forced Proximity, Opposites Attract, Secret Identity, Slow Burn und Small Town haben perfekt miteinander harmoniert und genau die richtige Mischung aus Romantik, Humor und Spannung geschaffen. Vor allem das Secret-Identity-Element hat dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, wie lange Nate sein Geheimnis noch verbergen kann.
Für mich war dieses Buch eine rundum gelungene romantische Wohlfühlgeschichte mit liebenswerten Charakteren, einem traumhaften Setting, viel Humor und ganz viel Herz. Ich habe jede Seite genossen und kann es allen empfehlen, die romantische Small-Town-Romances mit Cowboy-Vibes und tollen Nebencharakteren lieben.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Wenn aus dem schlimmsten Date die schönste Liebesgeschichte wird

Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)
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„Worst Date Ever“ von Kasie West ist eine süße, romantische und unterhaltsame RomCom, die genau das liefert, was man sich von diesem Genre erhofft: jede Menge Knistern, humorvolle Schlagabtausche und liebenswerte ...

„Worst Date Ever“ von Kasie West ist eine süße, romantische und unterhaltsame RomCom, die genau das liefert, was man sich von diesem Genre erhofft: jede Menge Knistern, humorvolle Schlagabtausche und liebenswerte Charaktere.
Im Mittelpunkt steht Margot, die davon träumt, später als Literaturagentin zu arbeiten und die große Liebe zu finden – allerdings bitte auf möglichst romantische Weise und nicht über eine Dating-App. Ausgerechnet ihr Dating-App-Match Oliver beschert ihr zunächst das schlimmste Date ihres Lebens. Doch obwohl die beiden scheinbar überhaupt nicht zusammenpassen, lässt sich die Anziehung zwischen ihnen nicht leugnen.
Besonders gut gefallen hat mir Margot als Protagonistin. Sie ist sympathisch, authentisch und manchmal herrlich chaotisch. Auch Oliver konnte mich schnell für sich gewinnen. Seine lockere Art und die Dynamik zwischen den beiden sorgen für viele unterhaltsame und romantische Momente. Das Knistern zwischen ihnen ist von Anfang an spürbar und macht einen großen Teil des Lesespaßes aus.
Zu den Tropes gehören vor allem „Opposites Attract“, „Dating-App-Match“, „Bad First Date“ und eine gute Portion „Will-they-won't-they“. Gerade die Gegensätze zwischen Margot und Oliver sorgen für viele witzige Situationen und machen ihre Entwicklung als Paar besonders interessant.
Der Schreibstil von Kasie West liest sich angenehm leicht und flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin, und die Geschichte eignet sich perfekt für zwischendurch. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Die Handlung wird ausschließlich aus Margots Sicht erzählt. Ich hätte mir sehr gewünscht, auch Kapitel aus Olivers Perspektive zu bekommen. Dadurch hätte man seine Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen können, was der Liebesgeschichte noch mehr Tiefe verliehen hätte.
Auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Besonders Sloane ist mir ans Herz gewachsen. Sie bringt zusätzliche Dynamik in die Geschichte und sorgt für einige meiner Lieblingsmomente im Buch. Solche Nebenfiguren machen die Welt lebendig und tragen viel zum Wohlfühlfaktor der Geschichte bei.
Ein weiteres Highlight ist die Gestaltung des Buches. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt perfekt zur romantischen Stimmung der Geschichte. Besonders begeistert hat mich aber auch der wundervolle Farbschnitt, der das Buch zu einem echten Hingucker im Regal macht.
Insgesamt ist „Worst Date Ever“ eine charmante, humorvolle und romantische Geschichte mit tollen Charakteren, beliebten RomCom-Tropes und jeder Menge Herz. Für die volle Punktzahl haben mir ein paar Kapitel aus Olivers Sicht und etwas mehr Tiefe in der Beziehung gefehlt, aber dennoch ist es eine klare Empfehlung für alle Fans von romantischen Wohlfühlgeschichten.

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