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Veröffentlicht am 27.03.2019

Ein großer Spaß für Jung und Alt, egal ob man sich gerne wäscht oder nicht

Der kleine Waschbär Waschmichnicht
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Inhalt:
"Ein richtiger Waschbär wäscht sich täglich und für sein Leben gern", sagt Mama Waschbär. Doch der kleine Waschbär Waschmichnicht will sich nicht waschen. Auch nicht im Fluss mit dem wunderbarsten ...

Inhalt:
"Ein richtiger Waschbär wäscht sich täglich und für sein Leben gern", sagt Mama Waschbär. Doch der kleine Waschbär Waschmichnicht will sich nicht waschen. Auch nicht im Fluss mit dem wunderbarsten klarsten Waschwasser der Welt. Streng genommen will er nicht mal in die Nähe von irgendeinem Wasser. Schwups!, da versteckt er sich lieber unter seinem Bett, im tiefen Matsch bei den Schweinen oder in einer der Mülltonnen hinterm Wald. Am Ende ist der kleine Waschbär so schmutzig, dass ihn sogar die Stinktiere für einen von sich halten! Aber das ist dem kleinen Waschbären dann doch nicht so recht ... vielleicht sollte er das mit dem Waschen doch einmal probieren?

Meinung:
Der kleine Waschbär Waschmichnicht mag es überhaupt nicht sich zu waschen. Doch seine Mutter ist der Meinung, dass ein richtiger Waschbär sich jeden Tag im Fluss mit dem wunderbarsten klarsten Waschwasser der Welt waschen sollte. Daher versteckt sich der kleine Waschbär jeden Tag an einem neuen und möglichst dreckigen Ort. Bis er feststellen muss, dass es doch ganz schön eklig ist, so dreckig zu sein und sich zu waschen eigentlich gar nicht so schlimm ist.

Die Geschichte vom kleinen Waschbär Waschmichnicht klang so furchtbar süß, dass ich nicht lange überlegen musste, ob das Buch etwas für mich und meinen Sohn sein könnte.

Zum Glück geht mein Sohn gerne baden. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Geschichte eine Anregung für Kinder ist, die nicht so gerne baden gehen. Denn der kleine Waschbär muss nach einer gewissen Zeit erkennen, dass es schon ziemlich furchtbar ist so dreckig durch die Gegend zu ziehen. Vor allen Dingen als ein Stinktier ihn für Seinesgleichen hält.

Die Verstecke, die der kleine Waschbär dabei jeden Tag aufs neue sucht, sorgten bei uns Zuhause für kleine Lacher und "igitt"-Ausrufe. Das Buch hat meinem Sohn wirklich gut gefallen.

Die von Illustrator Igor Lange gezeichneten Bilder sind super süß und knuffig. Der kleine Waschbär wird so niedlich dargestellt und auch die vielen anderen Tiere des Waldes finden Platz auf den Bildern.

Fazit:
Der kleine Waschbär Waschmichnicht hat sowohl Sohn als auch Mutter sehr gut gefallen. Die niedliche Geschichte und die zuckersüßen Bilder passen perfekt zueinander. Ein Buch bei dem wohl selbst Bademuffel Lust auf ein schönes Bad bekommen werden.
Wir vergeben 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 27.03.2019

Ganz bezaubernd, sehr humorvoll und eine neue Idee konnten mich begeistern

Flora Botterblom - Die Wunderpeperoni
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Inhalt:
Säen, pflanzen oder ernten, das klingt einfach nicht nach Abenteuer, findet Flora. Wieso musste sie auch als absolute Gartenniete in eine Familie hineingeboren werden, die seit Generationen eine ...

Inhalt:
Säen, pflanzen oder ernten, das klingt einfach nicht nach Abenteuer, findet Flora. Wieso musste sie auch als absolute Gartenniete in eine Familie hineingeboren werden, die seit Generationen eine Gärtnerei besitzt? Doch an ihrem 11. Geburtstag wird sie von Großvater Hyazinthus in ein unglaubliches Geheimnis eingeweiht, das alles auf den Kopf stellt: Einst hatte Familie Botterblom ganz besondere Pflanzen angebaut – Wunderpflanzen! Dumm nur, dass deren Samen heimtückisch gestohlen wurden. Und ausgerechnet Flora muss sie zurückerobern. Ein spannendes Abenteuer voll rankender Verwechslungen und blühender Wunder beginnt.

Meinung:
Floras Familie besitzt seit ewigen Generationen eine Gemüsegärtnerei. Floras Eltern und Geschwister sind absolute Gärtnerprofis, die von Flora nur die Gartengroupies genannt werden. Denn Flora ist eine absolute Niete, wenn es darum geht Unkraut zu jäten oder das Gemüse zu säen. Daher graut ihr schon vor den langen Sommerferien, die voller Gartenarbeit stecken werden. Doch an Floras 11. Geburtstag weiht ihr Großvater Hyazinthus sie in das große Familiengeheimnis ein: Denn früher hat die Familie Botterblom Wundergemüse gezüchtet, welches Wünsche erfüllt hat. Nun ist es an Flora das verschwundene Gemüse wiederzufinden.

Der Garten und ich sind nicht so wirklich große Freunde, daher habe ich ab der ersten Seite mein Herz an die elfjährige Flora verloren. Denn ihr ergeht es ganz genauso. Nur hat Flora leider das Pech, dass ihre Familie eine Gärtnerei besitzt und alle ganz begeistert von der Gartenarbeit sind.

Man kann sich als Leser perfekt in das junge Mädchen hineinversetzen. Selbst an ihrem Geburtstag ist die Familie viel zu sehr mit der Gärtnerei beschäftigt, um sich groß um das Geburtstagskind zu kümmern. Dies wird jedoch nachgeholt und ich fand es toll, dass Familie Botterblom zwar auf ihr Geld achten muss, aber dennoch versucht ihren Kindern ab und an Dinge zu ermöglichen.

Neben Flora steht in diesem Buch vor allen Dingen das Gürteltier Gisbert und Großvater Hyazinthus im Vordergrund. Gerade das Gürteltier Gisbert mit seiner frechen Art und seinem schrecklichen Gesang entwickelt sich zum heimlichen Star des Buches. So kommt es, dass die Familie Botterblom irgendwann einen mexikanischen Pullover für Gisbert strickt. Diese Geschichte endet jedoch fast in einem halben Drama - warum? Ja, dafür müsst ihr schon selbst zu "Flora Botterblom" greifen.

Der Verlauf der Geschichte konnte mich von vorne bis hinten absolut überzeugen. Im letzten Drittel der Geschichte wird es für junge Leser noch mal richtig spannend und auch ein wenig düster. Doch zum Glück kann Flora immer auf die Hilfe ihrer Familie bauen.

Die Geschichte ist zudem sehr humorvoll gehalten und es gibt so viele lustige kleine Anekdoten, die einfach großen Lesespaß bereiten.

Angesprochen hat mich bereits das zauberhaft kunterbunte Cover. Doch auch das Innere des Buches kann sich sehen lassen. So gibt es auf den ersten Seiten den Botterblomschen Stammbaum zu bestaunen. Hier hat (wahrscheinlich Flora selbst) die Familie nach ihrer Abenteuer-Tauglichkeit eingestuft. Diese fällt für die meisten Familienmitglieder doch eher sehr spärlich aus. Auch das jeweilige Lieblingswort der Familienmitglieder findet man in diesem Stammbaum.

Am Ende des Buches wartet dann noch auf den Leser ein kleines Gartenlexikon mit ein paar gängigen Begriffen aus der Gärtnereibranche.

Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann daher auch perfekt nach dieser Geschichte beendet werden. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass ein Leser dies tun möchte. Denn Band 1 überzeugt auf vielerlei Weise, sodass man unbedingt den zweiten Band lesen möchte. Schließlich ist es spannend zu verfolgen, welches Gemüse, welche Zauberkraft hervorruft.

Fazit:
"Die Wunderpeperoni" entführt Jung und Alt in eine malerische Gärtnereikulisse mit einem Hauch Magie und jeder Menge Spannung und Witz. Die herzallerliebste Familie Botterblom und Gürteltier Gisbert muss man einfach gernhaben.
Obwohl ich eher ein Gartenmuffel bin, hat mich die Geschichte sehr begeistert. Man muss also keinen grünen Daumen haben, um dieses Buch zu mögen.
Daher bekommt die Geschichte 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 27.03.2019

Gigantisch toller Hörspaß - bitte mehr davon!

Tante Rotz legt los
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Inhalt:
Die Zwillinge Kassandra und Zacharias Wohlleben haben keine Lust auf die Sommerferien. Unvorstellbar? Nicht, wenn statt Schwimmen und Faulenzen Sprachkurse, Musikunterricht und Wirtschaftsseminare ...

Inhalt:
Die Zwillinge Kassandra und Zacharias Wohlleben haben keine Lust auf die Sommerferien. Unvorstellbar? Nicht, wenn statt Schwimmen und Faulenzen Sprachkurse, Musikunterricht und Wirtschaftsseminare anstehen. Ihre ehrgeizigen Eltern sind viel zu beschäftigt, um die Zwillinge zu ihren Terminen zu fahren. Dafür steht ein ganzes Team an Babysittern bereit – eigentlich. Als dieses aus heiterem Himmel absagt, sehen sich Kassandras und Zacharias‘ Eltern genötigt, Herr Wohllebens wunderliche Tante Rotzinda um Hilfe zu bitten. Welch ein Glück für die Kinder, denn Tante Rotz hält nicht viel von Regeln und Vorschriften und verordnet den beiden kurzerhand ein Intensivseminar zum Thema Spaß!

Meinung:
Die Zwillinge Kassandra und Zacharias Wohlleben freuen sich überhaupt nicht auf ihre Sommerferien. Ihre Freunde machen tolle Urlaubsreisen, unternehmen schöne Dinge mit ihren Eltern oder verbringen die heißen Tage einfach im Schwimmbad. Kassandra und Zacharias können davon nur Träumen. Denn ihre Eltern haben ein ausgeklügeltes Programm voller Musikunterricht, Sprachkurse und vielem mehr für sie aufgestellt. Doch dann kommt alles anders als die engagierten Babysitter einer nach dem anderen absagen. Da bleibt den Eltern nichts anderes übrig, als Herrn Wohllebens wunderliche Tante Rotzinda um Hilfe zu bitten. Und damit beginnt eine wunderschöne Zeit für die Kinder.

Für mich versprach der Klappentext eine tolle deutsche Adaption von Mary Poppins. Und genau das habe ich auch bekommen. Bereits nach den ersten Hörminuten war ich total begeistert von dieser Geschichte.

Einen großen Anteil daran hat der Humor von Autorin Andrea Schütze. Ich musste oft so laut lachen, weil es so viele witzige Situationen gab. Dies ergibt sich unter anderem aus dem sehr strengen Elternhaus von Kassandra und Zacharias. Frau und Herr Wohlleben verbieten den beiden Kindern gefühlt fast alles. Daher sind die beiden Kinder doch teilweise sehr ängstlich und sehr gewissenhaft.

Daher kommt die total abgedrehte und sehr menschliche Tante Rotzinda, kurz Tante Rotz, zur "Erziehung" der Kinder gerade recht. Kurzerhand werden alle geplanten Lernprogramme für die Sommerferien über Bord geworfen und es steht ein Intensivkurs in Spiel und Spaß auf dem Programm.

Nach und nach merkt man, wie Kassandra und Zacharias an diesen neuen Freiheiten wachsen, dazulernen und auch selbstbewusster werden. Diese Entwicklung hat mich sehr angesprochen, da es schon ein wenig aufzeigt, was mit Kindern passieren kann, denen einfach zu viel verboten wird.

Natürlich sind auch ein paar Dinge sehr überspitzt dargestellt, dennoch kenne ich selbst Eltern, die ihren Kindern auch noch in den Ferien keine Zeit für Spaß und Spiel geben, sondern mehr an den schulischen Leistungen und deren Weiterentwicklung interessiert sind.

Gelungen fand ich auch den Verlauf der Geschichte, denn er besteht nicht nur aus lustigen Szenen, auch ein Diebstahl tritt im Laufe der Geschichte in den Vordergrund.

Sehr begeistert bin ich von Hörbuchsprecherin Annette Frier. Die sowieso schon sehr lustige Stimmung des Buches wird mit ihr gefühlt noch einmal verdoppelt. Sie gibt den verschiedenen Charakteren so tolle eigene Stimmen und vor allen Dingen Tante Rotz und ihre sprechende Fuchsstola fand ich grandios vertont!

Fazit:
Ein wirklich sehr lustige Adaption des Mary Poppins Themas, was mir das Herz erwärmt hat. Super lustige Charaktere, eine genauso lustige Hörbuchsprecherin und eine zauberhafte Geschichte bietet dieses Hörbuch. Ich werde so schnell es geht zum zweiten Hörbuch greifen, da ich einfach mehr von Tante Rotz und den Kindern hören möchte.
5 von 5 begeisterte Hörnchen.

Veröffentlicht am 27.03.2019

Viele Informationen über unsere Heimatvögel nett in einer Geschichte verpackt

Nennen wir dich doch Piepmatz
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Inhalt:
Wild entschlossen, ein sicherer Flieger zu werden, hüpft ein junger Vogel vom Ast und stößt prompt mit Opa Geerd zusammen. Dabei verliert der Kleine sein Gedächtnis. Er weiß weder seinen Namen ...

Inhalt:
Wild entschlossen, ein sicherer Flieger zu werden, hüpft ein junger Vogel vom Ast und stößt prompt mit Opa Geerd zusammen. Dabei verliert der Kleine sein Gedächtnis. Er weiß weder seinen Namen noch was für ein Vogel er ist. Opa Geerd tauft seinen neuen Freund kurzerhand Piepmatz und nimmt ihn auf seinem Elektromobil mit. Gemeinsam werden sie schon herausfinden, wo er hingehört. Zusammen mit Piepmatz und Opa Geerd geht es auf eine ganz besondere Entdeckungsreise durch die Welt der Vögel. Der mutige kleine Piematz bekommt fast nebenbei Antworten auf Fragen wie: Warum können Meisen so gut klettern? Wieso steht der Graureiher ganz still im Wasser? Weshalb fliegen Eulen geräuschlos? Und warum essen Hühner kleine Steine?

Meinung:
Als Opa Geerd auf dem Heimweg von seinem Wochenmarkteinkauf ist, fällt ihm ein kleiner junger Vogel in die Hände. Der kleine Vogel hatte seinen ersten Flugversuch vom Ast versucht, der leider nicht so ganz erfolgreich war. Vom Sturz ganz benebelt, weiß der Vogel nicht mehr wie er heißt und was für ein Vogel er ist. So macht sich Opa Geerd mit seinem neuen Freund, den er Piepmatz tauft, auf den Weg um herauszufinden woher sein kleiner Freund kommt.

Auf diesen Ausflug in die Vogelwelt habe ich mich sehr gefreut. Zwar kenne ich die gängigen Vogelarten, dennoch war ich mir sicher, dass auch der ein oder andere Vogel mit dabei sein wird, den ich nicht ganz so gut kenne.

So war es dann auch. Auf knapp 60 Seiten werden dem Leser sehr viele verschiedene Vögel vorgestellt. Es wird dabei auf ihr Aussehen, ihren Lebensraum und auf spezielle Fähigkeiten eingegangen. All dies wirkt jedoch nicht lehrbuchhaft, da neben dem Wissen über die Vögel die Suche nach der Herkunft unseres Piepmatzes im Vordergrund steht.
Daher lernen junge Leser spielerisch nebenher viel über die Welt der Vögel.

Empfohlen wird die Geschichte für Kinder ab 5 Jahren. Ich bin mir ein wenig unsicher, ob dies nicht noch ein wenig viel Text für die Kinder ist. Gerade da ja doch einiges an Wissen, wenn auch nur nebenher, vermittelt wird. Ich denke, hier sollte jeder Elternteil selbst entscheiden, wie weit sein Kind schon ist. Natürlich kann man die Geschichte auch häppchenweise den Kindern vorlesen.

Toll gefallen haben mir die kleinen Infoboxen, in denen je nach Vogelart individuelle Dinge erläutert werden. So wird z. B. darauf eingegangen, welche Vögel alles zu den Rabenvögeln zählen oder was für verschiedene Füße die vielen Vögel haben. Auch der Geschlechterunterschied wird erläutert.

Zusätzlich zum Buch gibt es vom Verlag noch ein tolles Plakat, auf dem die im Buch vorgestellten Vögel abgebildet sind. Vogelbegeisterte Kinder können sich dieses Plakat perfekt in ihrem Zimmer aufhängen.

Fazit:
Neben der Suche nach der Herkunft unseres Piepmatzes, werden dem Leser viele wichtige Dinge über die verschiedenen Vogelarten erläutert. Auch kleine Infoboxen sorgen für zusätzliches Wissen. Für tierbegeisterte Kinder ist dieses Buch auf jeden Fall ein Muss!
Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 27.03.2019

Tolle Reime und Lieder und viele Stellen zum Mitmachen für die Kleinen

Wieso? Weshalb? Warum? junior. Was wächst da?
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Inhalt:
Die Kleinen sind fast jeden Tag draußen in der Natur. Dabei begegnen sie Bäumen, Blumen und Tieren ganz unbedarft. Das Hörspiel erklärt ihnen, dass Pflanzen auch Lebewesen sind und was auf deren ...

Inhalt:
Die Kleinen sind fast jeden Tag draußen in der Natur. Dabei begegnen sie Bäumen, Blumen und Tieren ganz unbedarft. Das Hörspiel erklärt ihnen, dass Pflanzen auch Lebewesen sind und was auf deren Speiseplan steht. Die kleinen Hörer begleiten eine Sonnenblume durch das Jahr und eine Biene mit "Summ, summ, summ" auf ihrem Flug von Blüte zu Blüte. Sie erfahren, warum die Pusteblume plötzlich im Sandkasten wächst und tanzen mit dem Gemüse in Opas Garten den "Tomatentwist".

Meinung:
Dies ist mittlerweile bereits der 22. Band der "Wieso? Weshalb? Warum?" junior Reihe. Da mein Sohn nun in genau dem richtigen Alter für diese Reihe ist (empfohlen wird das Hörspiel für Kinder von 2-4 Jahren), war ich neugierig, ob die Geschichte bereits etwas für ihn ist.

Dieses Hörspiel erklärt den ganz jungen Zuhörern die Welt in unserem Garten. Es wird auf das Leben der Bäume, Blumen und Tiere eingegangen. So werden z. B. explizit die Sonnenblume und die Biene den Kindern nähergebracht.

Die jeweiligen Kapitel sind dabei wirklich sehr kurz gehalten und nie länger als drei Minuten. Dabei beläuft sich die CD nicht nur auf die Geschichte an sich, sondern wird immer wieder unterbrochen von Reimen und Liedern. So kommt es, dass junge Zuhörer kein Problem haben der Geschichte zu folgen. Und wenn man als Erwachsener merkt, dass das Kind der Story nicht mehr wirklich folgt, kann auch, aufgrund der kurzen Kapitel, schnell eine Pause eingelegt werden.

Im Booklet sind neben den Liedtexten noch interessante Informationen für die Eltern niedergeschrieben. So wird erläutert, wie man als Elternteil das Hörspiel für die Kinder zu einem tollen Mitmachabenteuer gestalten kann.

Meinem Sohn haben vor allen Dingen die Lieder und ganz besonders das Lied "Der Tomatentwist" gefallen, da konnte man so herrlich mit dem Po wackeln. Aber auch die vielen Nebengeräusche, die zu hören sind, haben ihn an die CD gefesselt.

Fazit:
Dies war unsere erste Folge der Junior "Wieso? Weshalb? Warum?"-Reihe und sicherlich nicht unsere Letzte. Genau wie sein "großer Bruder" besticht diese Reihe und im Besonderen dieses Hörbuch mit vielen Liedern, Reimen und tollen Nebengeräuschen. Die einzelnen Kapitel sind dem Alter der jungen Zuhörer perfekt angepasst und nicht zu lang.
5 von 5 junior Hörnchen.