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Veröffentlicht am 08.02.2023

Vielversprechender Auftaktband

Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts (Die Chroniken von Lunis 1)
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Inhalt:
Wie fast alle Städte im Reich Lunis wurde Mias Heimat Nubis vom sagenumwobenen König der Finsternis in ewige Nacht gestürzt. Doch mithilfe der Umbras, gestaltwandelnden Fabelwesen, können die Bewohner ...

Inhalt:
Wie fast alle Städte im Reich Lunis wurde Mias Heimat Nubis vom sagenumwobenen König der Finsternis in ewige Nacht gestürzt. Doch mithilfe der Umbras, gestaltwandelnden Fabelwesen, können die Bewohner die Dunkelheit unter Kontrolle halten und ihre Stadt schützen. Aber dann wird Nubis erneut von den Schergen des Königs angegriffen und Mia muss lernen, ihren eigenen Umbra zu zähmen. Nur so hat sie eine Chance, ihr Zuhause nicht für immer an die Dunkelheit zu verlieren …

Meinung:
Mia ist gefühlt die einzige in ihrer Stadt, die den gestaltwandelnden Umbras mit Skepsis und Angst gegenübertritt. Dies liegt an einem Ereignis aus ihrer Kindheit. Doch als ihre Heimatstadt Nubis von den Anhängern des Königs der Finsternis angegriffen wird, muss Mia nicht nur lernen mit den Umbras zusammenzuarbeiten, sie muss auch noch ihren eigenen Umbra zähmen.

Schon das höchst interessant aussehende Cover und der spannende Klappentext sorgten bei mir dafür, dass ich mehr über Mia und ihr Leben im Reich Lunis erfahren wollte.

Gleich von Beginn an hat Autorin Janelle McCurdy ein hohes Erzähltempo an den Tag gelegt. Zunächst sind wir bei einem Ereignis aus der Vergangenheit dabei, nur um dann in die Gegenwart eintauchen zu dürfen. Und hier geht es wirklich gut zur Sache. Denn schon nach kurzer Zeit wird Mias Stadt angegriffen.

Das hohe Erzähltempo wird über die komplette Geschichte gehalten. Mias Reise durch das Reich Lunis ist geprägt von Fluchtversuchen, Kämpfen und außergewöhnlichen Freundschaften. So fühlt man sich als Leser/Hörer zu jeder Zeit sehr gut unterhalten.

Sehr besonders ist für mich hier der Aspekt des Bösewichtes. Über allen schwebt natürlich der König der Finsternis. Doch unter seinen Anhängern findet sich auch ein alter Bekannter von Mia wieder. So wird es für das Mädchen höchst emotional, wenn sie auf die Anhänger des Königs trifft.

Auch die Gruppenkonstellation hat mir gut gefallen. Immer an Mias Seite ist ihr vierjähriger Bruder Lucas sowie ihr Kumpel TJ und die Kämpferin Jada. Ich fand es toll, dass Lucas die ein oder andere Bockigkeit eines Vierjährigen an den Tag legt. Sein Verhalten wurde für mich daher recht realistisch dargestellt.

Chantal Busse leiht Mia und ihren Freunden ihre Stimme. Ich fand ihre Stimme angenehm, erzeugt sie doch ein gewisses Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Auch Lucas vierjährige Stimme hat Chantal Busse gut für den Hörer rübergebracht.

Fazit:
Mias erstes Abenteuer mit gestaltwandelnden Fabelwesen, dem König der Finsternis und ihren Freunden hat mich sehr gut unterhalten. Die Handlung ist gut durchdacht und spannend gestaltet. Dies sorgt beim Leser/Hörer dafür, dass man zu jeder Zeit von der Geschichte gebannt ist und wissen möchte, wie es weitergeht.
Ich vergebe 4,5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 08.02.2023

Vielversprechender Auftaktband

Die Chroniken von Lunis – Wächterin des Lichts (Die Chroniken von Lunis 1)
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Inhalt:
Wie fast alle Städte im Reich Lunis wurde Mias Heimat Nubis vom sagenumwobenen König der Finsternis in ewige Nacht gestürzt. Doch mithilfe der Umbras, gestaltwandelnden Fabelwesen, können die Bewohner ...

Inhalt:
Wie fast alle Städte im Reich Lunis wurde Mias Heimat Nubis vom sagenumwobenen König der Finsternis in ewige Nacht gestürzt. Doch mithilfe der Umbras, gestaltwandelnden Fabelwesen, können die Bewohner die Dunkelheit unter Kontrolle halten und ihre Stadt schützen. Aber dann wird Nubis erneut von den Schergen des Königs angegriffen und Mia muss lernen, ihren eigenen Umbra zu zähmen. Nur so hat sie eine Chance, ihr Zuhause nicht für immer an die Dunkelheit zu verlieren …

Meinung:
Mia ist gefühlt die einzige in ihrer Stadt, die den gestaltwandelnden Umbras mit Skepsis und Angst gegenübertritt. Dies liegt an einem Ereignis aus ihrer Kindheit. Doch als ihre Heimatstadt Nubis von den Anhängern des Königs der Finsternis angegriffen wird, muss Mia nicht nur lernen mit den Umbras zusammenzuarbeiten, sie muss auch noch ihren eigenen Umbra zähmen.

Schon das höchst interessant aussehende Cover und der spannende Klappentext sorgten bei mir dafür, dass ich mehr über Mia und ihr Leben im Reich Lunis erfahren wollte.

Gleich von Beginn an hat Autorin Janelle McCurdy ein hohes Erzähltempo an den Tag gelegt. Zunächst sind wir bei einem Ereignis aus der Vergangenheit dabei, nur um dann in die Gegenwart eintauchen zu dürfen. Und hier geht es wirklich gut zur Sache. Denn schon nach kurzer Zeit wird Mias Stadt angegriffen.

Das hohe Erzähltempo wird über die komplette Geschichte gehalten. Mias Reise durch das Reich Lunis ist geprägt von Fluchtversuchen, Kämpfen und außergewöhnlichen Freundschaften. So fühlt man sich als Leser/Hörer zu jeder Zeit sehr gut unterhalten.

Sehr besonders ist für mich hier der Aspekt des Bösewichtes. Über allen schwebt natürlich der König der Finsternis. Doch unter seinen Anhängern findet sich auch ein alter Bekannter von Mia wieder. So wird es für das Mädchen höchst emotional, wenn sie auf die Anhänger des Königs trifft.

Auch die Gruppenkonstellation hat mir gut gefallen. Immer an Mias Seite ist ihr vierjähriger Bruder Lucas sowie ihr Kumpel TJ und die Kämpferin Jada. Ich fand es toll, dass Lucas die ein oder andere Bockigkeit eines Vierjährigen an den Tag legt. Sein Verhalten wurde für mich daher recht realistisch dargestellt.

Chantal Busse leiht Mia und ihren Freunden ihre Stimme. Ich fand ihre Stimme angenehm, erzeugt sie doch ein gewisses Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Auch Lucas vierjährige Stimme hat Chantal Busse gut für den Hörer rübergebracht.

Fazit:
Mias erstes Abenteuer mit gestaltwandelnden Fabelwesen, dem König der Finsternis und ihren Freunden hat mich sehr gut unterhalten. Die Handlung ist gut durchdacht und spannend gestaltet. Dies sorgt beim Leser/Hörer dafür, dass man zu jeder Zeit von der Geschichte gebannt ist und wissen möchte, wie es weitergeht.
Ich vergebe 4,5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 08.02.2023

Absolutes Must-Have für Fans

Warrior Cats - Verbannung aus dem SchattenClan
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Inhalt:
Braunstern, der aggressive Anführer des SchattenClans, hält nichts von Regeln. Während einer kräftezehrenden Blattleere verbannt er die Ältesten an den Rand des Territoriums und schickt sie damit ...

Inhalt:
Braunstern, der aggressive Anführer des SchattenClans, hält nichts von Regeln. Während einer kräftezehrenden Blattleere verbannt er die Ältesten an den Rand des Territoriums und schickt sie damit in den sicheren Tod. Nachtpelz, selbst Ältester, ist geschockt von der Grausamkeit seines ehemaligen Schülers. Er ist fest entschlossen, sich ihren Platz und Status zurückzuerobern.

Meinung:
Nachtpelz ist aufgrund seiner Atemprobleme von den Jägern zu den Ältesten des SchattenClans gewechselt. Dort möchte er seinen Teil für seinen Clan beitragen. Doch das Leben für die Ältesten ändert sich urplötzlich, als Braunstern, der Anführer des SchattenClans, die Ältesten aus dem Clan verbannt. Für die ausgestoßenen Katzen bedeutet dies sich ein neues und gefährliches Leben aufzubauen. Und die Blattleere ist auch nicht mehr weit. Mit der Zeit erreichen Nachtpelz und seine Gefährten zudem beunruhigende Nachrichten aus dem SchattenClan. Braunstern verheizt die Clankatzen immer mehr und scheint sich nicht mehr an Regeln zu halten.

Hierbei handelt es sich um einen Einzelband, mit dem man sehr gut zum ersten Mal in die Welt der Clans eintauchen kann. Denn die Handlung ist auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich.

Für eingefleischte Fans ist dieser Graphic Novel Band eine wunderschöne Ergänzung zu den bisherigen Bänden. Richtig toll ist, dass die Geschichte zur Zeit der ersten Staffel spielt. Dieses Mal werden die Dinge aus Sicht der SchattenClan Katzen erzählt, was der Handlung einen zusätzlichen Reiz verleiht.
Denn man lernt so nicht nur die Katzen dieses Clans viel intensiver kennen, auch ist es sehr interessant das SchattenClan Lager mit anderen Augen zu betrachten.

Die Handlung übt ihren ganz eigenen Reiz aus. Ich fand es spannend Nachtpelz Verbannung mitzuverfolgen. Es ist schön zu sehen, wie die Katzen versuchen sich zusammenzureißen und ihr eigenes Clanleben neu zu strukturieren.

Auch bei diesem Graphic Novel stammen die Zeichnungen wieder von James L. Barry. Ich mag es, wie er den einzelnen Katzen starke Ausdrücke in die Gesichter malt. Es ist daher deutlich abzulesen was die Katzen denken und fühlen.

Fazit:
Die Graphic Novel Reihe der Warrior Cats ist und bleibt für mich ein Must-Have für die Fans. Es ergänzt dieses einzigartige Universum noch mal auf eine ganz eigene Art und Weise. Ich fand bisher alle Geschichten dieser Reihe super und mag zudem den Zeichenstil sehr.
Von mir bekommt dieser Graphic Novel daher 5 von 5 Hörnchen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.02.2023

Schönes Buch mit besonderen Reizen

Hüterin der Schmetterlinge - Unter den Flügeln der Aurora
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Inhalt:
Stella reist nach Irland, denn ihre Cousine Mara braucht dringend Hilfe. Die Aurorafalter der Tagfalter-Gilde fliegen in großen Schwärmen durch die grünen Hügel, niemand weiß, was sie dazu veranlasst, ...

Inhalt:
Stella reist nach Irland, denn ihre Cousine Mara braucht dringend Hilfe. Die Aurorafalter der Tagfalter-Gilde fliegen in großen Schwärmen durch die grünen Hügel, niemand weiß, was sie dazu veranlasst, sich so eigenartig zu verhalten. Aber nicht nur das: Die Dorfbewohner sind in Aufruhr wegen dieser geisterhaften Erscheinungen und drohen Maras Familie, wenn sie ihre Schmetterlinge nicht unter Kontrolle bringt. Ist es möglich, dass die Nachtfalter-Gilde hinter all dem steckt? Die Feindschaft zwischen den Gilden ist groß und schon lange will die Nachtfalter-Gilde Maras Familie loswerden. Wird es Stella gelingen, ihre Aufgabe als Hüterin der Schmetterlinge zu erfüllen, und nicht nur die Aurorafalter zu retten, sondern auch, endlich Frieden zwischen den Gilden zu schaffen?

Meinung:
Stella reist zu ihrer Cousine Mara nach Irland, denn diese hat sie um Hilfe gebeten. Die Aurorafalter der Familie treten nur noch in großen Schwärmen auf und sorgen bei den Dorfbewohnern für immer mehr Aufruhr. Maras Hoffnungen ruhen auf Stella. Kann sie hinter das Geheimnis der Aurorafalter kommen?

Vor einigen Monaten habe ich den ersten Band der Hüterin der Schmetterlinge gelesen und war damals positiv überrascht. Daher war meine Vorfreude auf diesen zweiten Band sehr groß. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend. Denn der Settingwechsel nach Irland hörte sich richtig gut an.

In die Geschichte bin ich schnell wieder hineingekommen. Die Erinnerungen an den ersten Band waren bei mir noch recht frisch. Etwas schade war natürlich, dass Stellas Familie, Victor und dessen Familie keine große Rolle in diesem Buch spielen. Doch dafür nehmen Maras Familie sowie die dort ansässige Familie der Nachtfalter tragende Rollen ein.

Die Handlung lebt dieses Mal sehr vom Rätsel hinter den Aurorafaltern. Da ich relativ schnell auf die Erklärung hinter dem Ganzen gekommen bin, konnte mich dieser Handlungsstrang nicht ganz so sehr fesseln. Interessanter fand ich da schon eher die altbekannte Fehde zwischen der Gilde der Tag- und Nachtfalter.

Sehr schön ist, dass Stella in diesem Band mehr über ihren Vater erfährt und auch die Familie ihres Vaters näher kennenlernt.
Nichtsdestotrotz fehlte mir einfach Victor an Stellas Seite. Ich mochte die Freundschaft der beiden Kinder im ersten Band wirklich sehr.

Fazit:
Dieser zweite Band konnte mich leider nicht so sehr begeistern wie noch sein Vorgänger. Der Settingwechsel hat absolut seine Reize, nur hat dies bedauerlicherweise zur Folge, dass Victor nicht wirklich in der Geschichte vorkommt. Die Schmetterlinge und Stellas besondere Gabe sind jedoch wieder absolute Highlights.
Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 31.01.2023

Ein wenig skurril und eigenwillig, bietet jedoch auch viele interessante Facetten

Die Polidoris und der Pakt mit der Finsternis (Bd. 1)
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Inhalt:
Seit ihre Eltern bei einer Tiefsee-Expedition im südlichen Atlantik verschollen sind, leben Petronella Polidori und ihre Geschwister bei ihren exzentrischen Großeltern im »Polidorium«, einer heruntergekommenen ...

Inhalt:
Seit ihre Eltern bei einer Tiefsee-Expedition im südlichen Atlantik verschollen sind, leben Petronella Polidori und ihre Geschwister bei ihren exzentrischen Großeltern im »Polidorium«, einer heruntergekommenen Villa am Meer. Schnell wird ihnen klar, dass das Beerdigungsinstitut im Keller nicht das einzige Geheimnis hinter den alten Mauern ist. Welche Macht haben die seltsamen Gestalten, die dort herumirren, wie Mausgret, die Tote Tante, Klamme Finger … und vor allem Hodder Morkel, der tote Walfänger, dem das Polidorium einst gehörte? Was verbirgt sich noch zwischen den wandernden Wänden? Als ein Erinnerungsstück an ihren Vater bei ihrer fiesen Mitschülerin Marie-Hedwig wieder auftaucht, beschließt Petronella, ihre Angst zu überwinden und den seltsamen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen.

Meinung:
Die Eltern von Petronella, Pellegrino und Roberta Polidori verschwinden plötzlich spurlos bei ihrer Tiefsee-Expedition. Da ihre Eltern nun als verschollen gelten, sollen die drei Kinder zu ihren Großeltern in die alte Villa am Meer ziehen. Reichlich komisch und ein wenig unheimlich finden Petronella, Pellegrino und Roberta das Haus und ihre Großeltern, die sie bisher kaum kennen. Das Haus, das den Namen Polidorium trägt, birgt so einige Rätsel und komische Gestalten treiben des Nachts dort ihr Unwesen. Als der tote Hodder Morkel, der frühere Besitzer der Villa, auf den Plan tritt, müssen die Kinder die richtigen Entscheidungen treffen, um das Haus und seine Bewohner zu beschützen.

Die Geschichte klang nach einer sehr unterhaltsamen und spannenden Lektüre. Ein altertümliches Haus am Meer mit zahlreichen Rätseln, Geheimnissen und ungewöhnlichen Wesen weckte einfach meine Neugierde und so stürzte ich mich mit großen Erwartungen in das Abenteuer von Petronella, Pellegrino und Roberta.

Zu Beginn lernt der Leser die drei Kinder Petronella, Pellegrino und Roberta kennen. Schnell erfährt man dabei, dass sich Pellegrino beispielsweise sehr für Naturwissenschaften und Co. interessiert und Roberta reichlich viel Fantasie an den Tag legt. Petronella hingegen ist der ruhige Pol des Teams, möchte jedoch auch erhört werden. Als Leser hatte ich immer ein wenig das Gefühl, dass diese drei Kinder etwas ganz Besonderes sind, auch wenn sie teilweise etwas skurrile Angewohnheiten an den Tag legen.

Neben den Kindern wirken die Großeltern reichlich exzentrisch und man fragt sich sofort, welches Geheimnis sie in ihrem Polidorium verbergen.
So ist man als Leser das gesamte Buch über am Rätseln, was sich hinter all den verworrenen Ereignissen und komischen Wesen verbirgt.
Ich für meinen Teil musste leider feststellen, dass mir die Handlung in manchen Zügen ein wenig zu skurril daherkam.

Ansprechend sind die Illustrationen von Verena Wugeditsch. Diese ganzseitigen Bilder sind verstreut über das ganze Buch zu finden. Ich finde es klasse, dass es in diesem Buch Illustrationen gibt, was bei einer Geschichte für über zehnjährige Kinder bei Weitem nicht mehr selbstverständlich ist.
Die Bilder fangen die jeweilige Szenarie perfekt ein und auch das Cover empfinde ich als sehr gelungen.

Fazit:
Die Geschichte rund um Petronella, Pellegrino und Roberta Polidori kommt ein wenig skurril und eigenwillig daher. Bietet jedoch auch viele interessante Facetten, ein sehr ansprechendes Setting und geniale Bilder.
Mich konnte die Handlung über weite Strecken begeistern,
weswegen ich sehr gerne 4,5 von 5 Hörnchen vergebe.