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Veröffentlicht am 21.08.2022

Spannender Kriminalfall mit Gurkentrollen, Wiesenschraten und Irrlichter

Detektei für magisches Unwesen – Drei Helden für ein Honigbrot
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Inhalt:
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche ...

Inhalt:
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche Kiesbach, wo auch schon Jannik tief in Detektivarbeit steckt. Denn seltsame Honigdiebstähle erschüttern den friedlichen Ort. Keine Frage, Jannik und seine beiden Freundinnen Pola und Lulu müssen ermitteln. Und nachdem sie von Peggory in die Geheimnisse der Fabelwelt eingeweiht werden, ist auch klar, dass Janniks neuer Nachbar Herr Grauenmeier etwas im Schilde führt.

Meinung:
Jannik ist ein begnadeter Junior-Detektiv und geht mit seinen beiden Freundinnen Pola und Lulu Ungereimtheiten, Rätseln und Kriminalfällen in ihrem kleinen Örtchen Kiesbach auf die Spur. Doch leider passiert in Kiesbach wenig Spannendes. Dies ändert sich jedoch, als eines Tages ein Honigdieb sein Unwesen im Ort treibt. Als Jannik, Pola und Lulu dann auch noch auf den Agenten für Magisches und Fabelwesen, Peggory Jones, und seine Assistentin, die Ratte Marianne, treffen, scheint alles möglich zu sein. Denn wer hätte gedacht, dass es neben unserer Welt auch eine Welt voller Fabelwesen gibt?

Als ich zum ersten Mal von dieser Geschichte gehört habe, war ich sofort sehr angetan, da die Handlung ganz nach meinem Beuteschema geklungen hat. Denn ich liebe magische Wesen wie Feen, Irrlichter, Trolle und Co. sehr. Und ich wollte unbedingt erfahren wer oder was sich hinter den Honigdiebstählen verbirgt.

Zu Beginn der Geschichte lernt der Leser/Hörer den Agenten Peggory Jones kennen, der von seiner Chefin beauftragt wird, dem Verschwinden der vielen Fabelwesen auf den Grund zu gehen. Da Peggory der Beste seines Faches ist, ist er sich sicher, dass er schnell hinter das Geheimnis der verschwundenen Fabelwesen kommen wird.

Doch wer hätte das gedacht? Dieses Mal kommt er nicht alleine auf die Lösung des Problems, sondern muss sich bei den Menschenkindern Jannik, Pola und Lulu Hilfe holen. Gerade Jannik, der nichts lieber tut als Rätseln auf den Grund zu gehen, ist sofort mit Feuereifer dabei.

Dabei schnuppern die drei Kinder in eine tolle magische Welt, in der es etliche coole Fabelwesen zu entdecken gibt. Dabei hat Autorin Lotte Schweizer nicht nur auf altbekannte Wesen wie Irrlichter und Trolle zurückgegriffen. Nein, sie bedient sich auch ganz eigenen Fabelwesen-Kreationen.

So kommt es, dass man nicht nur ein magisches Abenteuer, sondern auch einen kleinen Kriminalfall geboten bekommt.
Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Gerade der etwas schwerfällige und leicht verpeilte Dorfpolizist Olaf sorgte mit seiner Art für den ein oder anderen Schmunzler auf meiner Seite.

Richtig schön sind auch die Illustrationen im Buch, die von Alexandra Helm mit viel Liebe gestaltet wurden. Auch ein kleines Daumenkino, in Form einer angebissenen Mohnschnecke, ist im Buch enthalten. Zudem gibt es eine kleine Charakterdarstellung ganz zu Beginn des Buches.

Neu für mich entdeckt habe ich Hörbuchsprecherin Sarah Dorsel. Sie hat eine sehr angenehme und wohlklingende Stimme. Sarah Dorsel vertont dabei sowohl die Stimmen der Kinder als auch des Erwachsenen Peggory sehr gefühlvoll. Es hat daher sehr viel Spaß gemacht, der Geschichte zu lauschen.

Nach diesem tollen Auftaktband freue ich mich riesig auf die noch kommenden Abenteuer der Detektei für magisches Unwesen!

Fazit:
Wer gerne Geschichten über Gurkentrolle, Wiesenschrate oder Irrlichter liest, der sollte unbedingt einen genaueren Blick auf die "Detektei für magisches Unwesen" werfen. Lotte Schweizer kreiert nicht nur einen spannenden Kriminalfall, sondern baut auch tolle und mir bisher unbekannte magische Wesen in die Geschichte ein.
So viel Kreativität und Einfallsreichtum belohne ich sehr gerne mit 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Spannender Kriminalfall mit Gurkentrollen, Wiesenschraten und Irrlichter

Detektei für magisches Unwesen – Teil 1: Drei Helden für ein Honigbrot
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Inhalt:
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche ...

Inhalt:
Wiesenschrate, Gurkentrolle, Irrlichter – überall verschwinden Fabelwesen! Peggory Jones, Agent für Magisches und Fabelwesen, hat alle Hände voll zu tun. Die Spur führt ihn in das beschauliche Kiesbach, wo auch schon Jannik tief in Detektivarbeit steckt. Denn seltsame Honigdiebstähle erschüttern den friedlichen Ort. Keine Frage, Jannik und seine beiden Freundinnen Pola und Lulu müssen ermitteln. Und nachdem sie von Peggory in die Geheimnisse der Fabelwelt eingeweiht werden, ist auch klar, dass Janniks neuer Nachbar Herr Grauenmeier etwas im Schilde führt.

Meinung:
Jannik ist ein begnadeter Junior-Detektiv und geht mit seinen beiden Freundinnen Pola und Lulu Ungereimtheiten, Rätseln und Kriminalfällen in ihrem kleinen Örtchen Kiesbach auf die Spur. Doch leider passiert in Kiesbach wenig Spannendes. Dies ändert sich jedoch, als eines Tages ein Honigdieb sein Unwesen im Ort treibt. Als Jannik, Pola und Lulu dann auch noch auf den Agenten für Magisches und Fabelwesen, Peggory Jones, und seine Assistentin, die Ratte Marianne, treffen, scheint alles möglich zu sein. Denn wer hätte gedacht, dass es neben unserer Welt auch eine Welt voller Fabelwesen gibt?

Als ich zum ersten Mal von dieser Geschichte gehört habe, war ich sofort sehr angetan, da die Handlung ganz nach meinem Beuteschema geklungen hat. Denn ich liebe magische Wesen wie Feen, Irrlichter, Trolle und Co. sehr. Und ich wollte unbedingt erfahren wer oder was sich hinter den Honigdiebstählen verbirgt.

Zu Beginn der Geschichte lernt der Leser/Hörer den Agenten Peggory Jones kennen, der von seiner Chefin beauftragt wird, dem Verschwinden der vielen Fabelwesen auf den Grund zu gehen. Da Peggory der Beste seines Faches ist, ist er sich sicher, dass er schnell hinter das Geheimnis der verschwundenen Fabelwesen kommen wird.

Doch wer hätte das gedacht? Dieses Mal kommt er nicht alleine auf die Lösung des Problems, sondern muss sich bei den Menschenkindern Jannik, Pola und Lulu Hilfe holen. Gerade Jannik, der nichts lieber tut als Rätseln auf den Grund zu gehen, ist sofort mit Feuereifer dabei.

Dabei schnuppern die drei Kinder in eine tolle magische Welt, in der es etliche coole Fabelwesen zu entdecken gibt. Dabei hat Autorin Lotte Schweizer nicht nur auf altbekannte Wesen wie Irrlichter und Trolle zurückgegriffen. Nein, sie bedient sich auch ganz eigenen Fabelwesen-Kreationen.

So kommt es, dass man nicht nur ein magisches Abenteuer, sondern auch einen kleinen Kriminalfall geboten bekommt.
Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz. Gerade der etwas schwerfällige und leicht verpeilte Dorfpolizist Olaf sorgte mit seiner Art für den ein oder anderen Schmunzler auf meiner Seite.

Richtig schön sind auch die Illustrationen im Buch, die von Alexandra Helm mit viel Liebe gestaltet wurden. Auch ein kleines Daumenkino, in Form einer angebissenen Mohnschnecke, ist im Buch enthalten. Zudem gibt es eine kleine Charakterdarstellung ganz zu Beginn des Buches.

Neu für mich entdeckt habe ich Hörbuchsprecherin Sarah Dorsel. Sie hat eine sehr angenehme und wohlklingende Stimme. Sarah Dorsel vertont dabei sowohl die Stimmen der Kinder als auch des Erwachsenen Peggory sehr gefühlvoll. Es hat daher sehr viel Spaß gemacht, der Geschichte zu lauschen.

Nach diesem tollen Auftaktband freue ich mich riesig auf die noch kommenden Abenteuer der Detektei für magisches Unwesen!

Fazit:
Wer gerne Geschichten über Gurkentrolle, Wiesenschrate oder Irrlichter liest, der sollte unbedingt einen genaueren Blick auf die "Detektei für magisches Unwesen" werfen. Lotte Schweizer kreiert nicht nur einen spannenden Kriminalfall, sondern baut auch tolle und mir bisher unbekannte magische Wesen in die Geschichte ein.
So viel Kreativität und Einfallsreichtum belohne ich sehr gerne mit 5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Ekelbarometer ist das Highlight des Buches, sehr informativ!

Pipi, Popel, Pups und Kacka
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Inhalt:
Keine Frage, wir alle finden Spucke, Pipi, Hustenschleim oder eine volle Windel richtig eklig. Oder die Popel, die unter dem Tisch kleben! Und das ist auch gut so, denn unser Ekelgefühl schützt ...

Inhalt:
Keine Frage, wir alle finden Spucke, Pipi, Hustenschleim oder eine volle Windel richtig eklig. Oder die Popel, die unter dem Tisch kleben! Und das ist auch gut so, denn unser Ekelgefühl schützt uns vor Bakterien und Viren, die uns krank machen können. Warum das so ist und warum unser Körper überhaupt wässrige, schleimige und stinkende Flüssigkeiten absondert wird Kindern ab 4 Jahren in diesem Buch unterhaltsam erklärt. Wo entstehen Pipi, Kacka, Popel und Eiter? Was sind Mikroben? Gibt es gute und böse Bakterien? Was ist das Immunsystem? Das alles einfach und unterhaltsam erklärt.

Meinung:
Wie groß ist dein Ekelfaktor bei Windeln, Pipi oder Kacka? Wovor ekelst du dich am meisten und wofür ist dieser Ekel eigentlich gut? Diese und noch viele Fragen mehr beantwortet dieses Sachbuch auf anschauliche Art und Weise.

Bei meinem sechsjährigen Sohn stehen Themen wie Pipi, Popel, Pups und Kacka immer noch sehr hoch im Kurs. Daher war mir bei der Vorstellung dieses Titels sofort klar, dass das Buch unbedingt bei uns einziehen musste.

Mein Sohn war sofort begeistert als er den Titel dieses Buches erfuhr. Gleich musste hinein geblättert und sich die Bilder genau betrachtet werden.

Zu Beginn des Buches gibt es eine kurze Einführung, warum Ekel für uns Menschen so wichtig ist und dass der Mensch bzw. das Kind mit gut zwei Jahren ein Gefühl für Ekel entwickelt. Dann erfolgt eine kurze Auflistung von Dingen wie Blut, einer vollen Windel, einer Spinne oder verschimmeltem Obst und dem Leser wird die Frage gestellt, wie eklig man diese Dinge findet.

Dieses Ekelbarometer zieht sich dann durch das ganze Buch und am Ende des jeweiligen Themas wird die Frage gestellt, wie eklig man dies nun findet. Mein Sohn hat dieses Ekelbarometer geliebt und voller Begeisterung seine Einschätzung zum Thema abgegeben.

Ansonsten ist das Buch gut aufgebaut und verschiedene Themen wie Erbrochenes, Kot, Speichel oder Wunden werden hier aufgegriffen. Wer über solche Dinge nicht gerne liest, der sollte wohl auch einen Bogen um dieses Buch machen.

Was ich etwas schade fand ist, dass teilweise doch schon sehr in die Tiefe gegangen wird, was gewisse Vorgänge in unserem Körper, beispielsweise die Aufgabe der Mikroben, angeht. An genau diesen Stellen wurde meinem Sohn schnell langweilig, da er einiges davon noch nicht so ganz verstand und als zu trocken empfand.
Daher bin ich mir unsicher, ob die Alterseinstufung nicht ein wenig höher gesetzt werden sollte.

Fazit:
"Pipi, Popel, Pups und Kacka" ist ein Buch, das bei vielen Kindern der angesprochenen Altersklasse richtig gut ankommen wird. Das Ekelbarometer ist ein Highlight in diesem Buch und mein Sohn fand es spannend seine Einschätzung zu den verschiedenen Dingen wie verdorbenem Essen oder Kot abzugeben.
Ich vergebe 4 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Pfiffige Alien-Geschichte

Kids in Black
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Inhalt:
Ein Geheimbund namens „Kids in Black“, der gefährliche Alien-Monster jagt? Da ist der 10-jährige Oskar natürlich sofort dabei! Vor allem die Ausrüstung der jungen Geheimagenten ist genial: Bom-Bums, ...

Inhalt:
Ein Geheimbund namens „Kids in Black“, der gefährliche Alien-Monster jagt? Da ist der 10-jährige Oskar natürlich sofort dabei! Vor allem die Ausrüstung der jungen Geheimagenten ist genial: Bom-Bums, die Außerirdische ausschalten, Spezialbrillen, die diese enttarnen können, und ein echtes MIG: Monsterinformationsgerät. Der erste Fall hat es auch gleich in sich: Oskar soll, gemeinsam mit seinen KIB-Partnern, die Stadt vor dem schrecklichen Farbenschluckermonster bewahren. Ob sie es schaffen, den gemeinen Morx rechtzeitig außer Gefecht zu setzen?

Meinung:
Oskar ist total baff, als er von seiner Klassenkameradin Amelie zu den Kids in Black, kurz KIB, mitgenommen wird. Denn diese geheime Organisation ist auf der Jagd nach Alien-Monstern und Oskar soll aufgrund seiner präzisen Wurfkraft ein Teil von ihnen werden.
Oskar staunt nicht schlecht, als er erfährt, dass nicht alle Monster böse sind. Es gibt tatsächlich auch Außerirdische, die mit den Kids in Black zusammenarbeiten. Und schneller als Oskar gucken kann, befindet er sich mitten in seinem ersten Fall.

Da ich die Bücher von Wiebke Rhodius immer sehr gerne lese, und ich dazu ein großer Fan von Monstern und Aliens bin, freute ich mich sehr auf dieses Buch.

Schon nach dem Eintreffen des Buches musste ich als allererstes gleich die Optik bewundern. Denn wenn man durch das Buch blättert, fallen einem als Leser sofort die coolen Illustrationen, die abwechslungsreiche Schriftart und ein monstercooles Daumenkino auf.

Die Illustrationen stammen von Patrick Fix und spiegeln auf leicht humorvolle Art einige der wichtigsten Szenen der Geschichte wider. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass die Bilder nicht nur in schwarz-weiß gehalten sind, sondern mit neongrünen Farbsprenkeln versehen sind.
Genauso sieht es bei der Schrift aus, denn diese ist ebenfalls teilweise neongrün. Außerdem macht das Lesen gleich viel mehr Spaß, da die Schrift mal dick, kursiv, wellig oder in Großbuchstaben abgebildet ist.

Auch das Daumenkino kann überzeugen.
Besonders cool am Daumenkino finde ich, dass es, nicht wie in so vielen anderen Büchern, unten im Buch abgebildet ist, sondern dieses Mal am rechten Seitenrand zu finden ist. So kann der Leser auf jeder Seite seinen Lesefortschritt anhand dem kletternden Bom-Bum nachvollziehen. Eine sehr coole Idee!

Aber auch die Geschichte an sich bietet Lesern ab 8 Jahren ein schönes Leseerlebnis. Denn Oskar erlebt auf diesen gut 180 Seiten doch so einiges spannendes und ziemlich viele Abenteuer.

Dabei fand ich es klasse, was für tolle Monsterkreationen Wiebke Rhodius in ihre Geschichte hat einfließen lassen. Gerade die netten Monster, die mit dem KIB zusammenarbeiten, sind total genial. Wie beispielsweise Postbotin Inge Immersatt, Taxifahrer Rudi oder der Wilde Waldi. Auch der geheimnisvolle Brutus, bei dem man zwangsläufig aufgrund des Namens an ein blutrünstiges Monster denkt, ist ein ruhiger und vor allen Dingen freundlicher Geselle.

Fazit:
Wer gerne pfiffige Alien-Geschichten liest und es liebt neue Monsterarten zu entdecken, der sollte unbedingt zu "Kids in Black" greifen. Autorin Wiebke Rhodius versteht es den Leser mit immer neuen Monsterarten oder auch exklusiven Gegenständen wie dem MIG (Monsterinformationsgerät) an die Seiten zu fesseln und zu überraschen.
Ein starker Auftaktband in die Welt der Aliens und Monsterjäger, für den
ich sehr gerne 5 von 5 Hörnchen vergebe.

Veröffentlicht am 21.08.2022

Hätte gerne länger sein können, monstertastisch gut!

Leo Monsterhüter
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Inhalt:
Leo staunt nicht schlecht, als er an seinem 9. Geburtstag einen Brief erhält, auf dem die Worte „STRENG GEHEIM“ prangen: Er soll Monsterhüter werden und sein Dorf vor den wilden Kreaturen im umliegenden ...

Inhalt:
Leo staunt nicht schlecht, als er an seinem 9. Geburtstag einen Brief erhält, auf dem die Worte „STRENG GEHEIM“ prangen: Er soll Monsterhüter werden und sein Dorf vor den wilden Kreaturen im umliegenden Wald schützen. Seine erste Aufgabe: den Gepanzerten Geiferzahn aufhalten, der geradewegs auf das Dorf zustürmt. Ausgestattet mit einer magischen Monsterkarte, einer Schleuder und geheimnisvollen Steinen macht sich Leo auf den Weg in den Wald. Wird es ihm gelingen, den Gepanzerten Geiferzahn rechtzeitig zu stoppen?

Meinung:
Leo ist voller Vorfreude auf seinen 9. Geburtstag. Denn an diesem Tag wird er erfahren, welche Aufgabe ihm für die nächsten zwei Jahre zugeteilt wird. Für Leo steht fest, dass er nur im Dorfarchiv landen kann, da dieser Ort seiner Begabung entspricht. Doch als er die Worte "STRENG GEHEIM" in seinem Brief findet, versteht Leo die Welt nicht mehr. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass er als Monsterhüter arbeiten soll. Aber niemand darf von dieser streng geheimen Aufgabe etwas erfahren. Denn die Dorfbewohner wissen nicht, dass außerhalb ihres Dorfes und der großen Mauer, die sie umgibt, echte Monster lauern.

Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich bereits, dass dieses Buch genau eine Geschichte für mich sein würde. Jedoch muss ich gestehen, dass ich aufgrund des Covers fast an dem Buch "vorbeigelaufen" wäre.

Dabei können sich die Bilder im Buch absolut sehen lassen und haben mir richtig gut gefallen. Das Cover an sich finde ich jedoch leider etwas nichtssagend und blass. Von daher sollten sich andere Leser, die vielleicht ähnlich wie ich empfinden, vom ersten Eindruck bitte nicht abschrecken lassen.
Denn die Handlung und die coole Innenaufmachung machen die ersten Vorurteile schnell wieder wett.

Gerichtet ist die Geschichte an Leser ab 8 Jahren. Die Aufmachung des Buches kommt sehr aufgelockert und abwechslungsreich daher. So sind manche Wörter etwa in fetter Schrift oder in Großbuchstaben abgebildet.
Zudem gibt es eine Karte im Inneren des Buches, die einem das Dorf und seine Umgebung vorstellt.

Auch die Monster bekommen hier einen ganz eigenen Platz. Nicht nur, dass Autor Kris Humphrey ziemlich coole Monsterkreationen erschaffen hat, wie beispielsweise den gepanzerten Geiferzahn oder den Ledersegler. Auch warten am Ende der Geschichte Steckbriefe ebendieser Monster auf den Leser. In diesen erfährt man unter anderem ihre jeweilige Monsterart, ihren Lebensraum und ihren Angriffsstil.

Die Geschichte an sich ist gespickt mit jeder Menge Gefahren, die Protagonist Leo zu bewältigen hat. Natürlich fehlt es der Geschichte ein wenig an Tiefe. Diese kann man aufgrund der recht geringen Seitenanzahl und der großen Schrift aber auch nicht wirklich erwarten. Dafür wird man mit einer sehr rasanten Handlung belohnt!
Ich für meinen Teil hoffe daher sehr, dass es noch weitere Bände in der Reihe geben wird.

Fazit:
Manche Geschichten dürften gerne etwas länger sein, finde ich. So auch "Leo Monsterhüter". Denn die Geschichte bietet für junge Leser jede Menge Gefahren und Action und überzeugt zudem mit einem Haufen Monster. Auch ich als Erwachsene wurde dabei abgeholt und mehr als nur zufrieden nach dem Lesen zurückgelassen.
Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Hörnchen.