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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2022

Vielversprechend, märchenhaft und verträumt

Die sechs Kraniche (Die sechs Kraniche 1)
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Eine gut ausgeführte, kreative, originelle Geschichte, mit Nuancen der östliche Mythologie trifft auf ein actiongeladenes Abenteuer mit düsterer Märchenstimmung — dieses Buch sollten alle Fantasy und Märchenfans ...

Eine gut ausgeführte, kreative, originelle Geschichte, mit Nuancen der östliche Mythologie trifft auf ein actiongeladenes Abenteuer mit düsterer Märchenstimmung — dieses Buch sollten alle Fantasy und Märchenfans auf dem Radar haben.

Shiori ist die Prinzessin von Kiata, das siebte und einzige Mädchen, sie ist 16 Jahre alt, verwöhnt von ihren Brüdern und ihrem Vater. Mit ihrer Stiefmutter teilt sie eine sehr komplizierte Beziehung. Shiori ist unfreiwillig verlobt mit dem Lord des barbarischen Nordens namens Takkan.

Aber sie will weder heiraten noch mehr über ihren zukünftigen Ehemann erfahren. Und sie hat ein großes Geheimnis zu hüten: Sie kann zaubern, indem sie zum Beispiel Papiervögeln Leben einhaucht. Das ist zwar erst einmal nur eine Kleinigkeit, aber dennoch bedrohlich, wenn man die Prinzessin eines Reiches ist, das die Magie streng verbietet.

Doch das ist nur der Anfang ihres fesselnden Abenteuers und nichts ist so, wie es scheint. Während sie mehr über sich und den Fluch erfährt, findet sie langsam heraus, wie naiv sie von Anfang an war, und sie ist die Einzige, die die Dinge im Reich radikal ändern kann!

Der Schreibstil der Autorin ist märchenhaft, spannend und sehr atmosphärisch. Vor allem die japanischen Hintergründe, bzw. die Inspirationsquelle (ein japanisches Märchen) fand ich sehr interessant. Für mich war das Buch einfach mal etwas ganz anderes, im Vergleich zu meiner sonstigen Lektüre.

Die Charaktere fand ich super, vor allem Shiori wächst einem über die Geschichte hinweg ans Herz. Takkan als absoluter Good-Boy war mir ein kleines bisschen zu weich und perfekt, da war der Drache Seryu mir etwas lieber. Er ist frech und hat ein paar Ecken und Kanten. Ich hoffe sehr, dass er im zweiten Teil eine größere Rolle einnimmt.

Die Geschichte wird in einem größtenteils angenehmen Tempo erzählt, manchmal ist es etwas überstürzt und ich hätte eine langsamere Erzählung bevorzugt. Es gibt einige Plottwists und Überraschungen, wodurch das Lesen bis zum Schluss spannend war.

Ich freue mich auf den zweiten Teil und kann das Buch nur empfehlen

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Veröffentlicht am 02.04.2022

Spannend, humorvoll, skurril & magisch

Papier & Blut
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Der erste Teil der Reihe sollte vor diesem Teil gelesen werden, die andere Buchreihe des Autoren ist an Vorwissen aber nicht nötig.

Auf den zweiten Teil habe ich sehr hingefiebert, weil ich schon den ...

Der erste Teil der Reihe sollte vor diesem Teil gelesen werden, die andere Buchreihe des Autoren ist an Vorwissen aber nicht nötig.

Auf den zweiten Teil habe ich sehr hingefiebert, weil ich schon den ersten richtig gern mochte! Auch im zweiten Teil schreibt der Autor wieder über Magie und das auf eine sehr humorvolle, unterhaltsame und skurrile Art und Weise.

Als ein Agent verschwindet machen sich Al und Buck Foi auf den Weg nach Australien, wo sie auf neue und stärkere Gegner treffen, aber auch Verbündete finden. Vor allem den Druide Atticus O'Sullivan mit seinen Hunden Oberon und Starbuck fand ich als Ergänzung zu den anderen Charakteren super. Sie sind ein tolles Team und es macht Spaß zu lesen, wie sie ihre Fähigkeiten kombinieren, um das Rätsel zu lösen. Auch Als Sekretärin Gladsy ist ein sehr unterhaltsamer Charakter. Es gab jede Menge spannende Momente und die Fortsetzung hat mir genau so viel Spaß gemacht, wie der erste Teil!

Absolute Leseempfehlung für die Reihe!

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Ein wunderbares Wohlfühlbuch über Neuanfänge und zweite Chancen

Die kleine Buchhandlung im alten Postamt
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Das illustrative Buchcover finde ich total schön und es passt toll zur Geschichte, sowie dem erstes Teil der Buchreihe. Ich habe das Buch "Die kleine Bücherei in der Church Lane" von Rachael Lucas absolut ...

Das illustrative Buchcover finde ich total schön und es passt toll zur Geschichte, sowie dem erstes Teil der Buchreihe. Ich habe das Buch "Die kleine Bücherei in der Church Lane" von Rachael Lucas absolut geliebt und war begeistert, als ich sah, dass sie ein weiteres Buch in dieser Reihe geschrieben hat. Ich würde dieses Buch nicht als Fortsetzung bezeichnen. Es spielt in demselben Dorf in den Cotswolds und Lucy, Bunty und Sam aus dem ersten Buch tauchen auf. Das Buch kann aber definitiv auch als eigenständiges Buch gelesen werden und man muss den Vorgänger nicht kennen. Die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Hannah, ihr Sohn Ben und Jake. Die Geschichte wird sowohl aus der Sicht von Hannah als auch von Jake erzählt. Sie sind so sympathische Charaktere, dass es unmöglich ist, sie nicht zu mögen. Der größte Teil der Handlung dreht sich um den Dorfladen, den Hannah von ihrer Cousine Beth übernommen hat. Sie beschließt, eine Dorfbuchhandlung einzurichten, um die ich sie sehr beneide. Es gibt ein paar starke Themen, wie zum Beispiel eine missbräuchliche Beziehung. Insgesamt ist dies jedoch ein Buch über zweite Chancen und Neuanfänge. Es ist eine schöne, gemütliche und herzerwärmende Lektüre. Ich habe es wirklich gerne gelesen und es wäre wunderbar, wenn es noch mehr Bücher gäbe, die in diesem Dorf spielen.

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Veröffentlicht am 05.03.2022

Gutes Arbeitsbuch was individuell ist und leicht verständlich

Sei stärker als die Angst
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Das Buchcover gefällt mir sehr gut, es wirkt gar nicht wie ein Arbeitsbuch bzw. Sachbuch und das finde ich sympathisch! Das Buch hat allerdings eine normale Taschenbuchgröße, was beim Ausfüllen etwas hinderlich ...

Das Buchcover gefällt mir sehr gut, es wirkt gar nicht wie ein Arbeitsbuch bzw. Sachbuch und das finde ich sympathisch! Das Buch hat allerdings eine normale Taschenbuchgröße, was beim Ausfüllen etwas hinderlich ist. Ein größeres Format wäre hier definitiv schöner gewesen.

Die Autorin des Buches ist sehr sympathisch und berichtet offen und ehrlich von ihren eigenen Problemen mit Angst. Dadurch konnte ich gleich einen viel besseren Bezug zum Buch aufbauen. Sie schreibt sehr gut und verständlich und wirft nicht mit Fachbegriffen um sich. Auch die gestellten Aufgaben sollte so ziemlich jede/r bewältigen können. Es ist gut erklärt, auch welchen Nutzen die jeweilige Aufgabe hat. Ich fand es auch recht motivierend, bei manchen Themen hätte ich mir allerdings noch ein kleines bisschen mehr Tiefe gewünscht. Dennoch bin ich sicher, dass dieses Buch vielen weiterhelfen kann. Die einzige Voraussetzung ist, dass man sich auch darauf einlässt und bereit ist wirklich an sich zu arbeiten. Solche Probleme erfordern Zeit und Geduld und die muss man selbst aufbringen!

Ich finde es außerdem großartig, dass Themen wie diese, die immer noch ein bisschen als Tabu-Themen behandelt werden, endlich einen Stellenwert und mehr Aufmerksamkeit bekommen. Niemand muss sich dafür schämen! Das vermittelt auch das Buch und diese positive Message ist wunderbar!

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Veröffentlicht am 02.03.2022

Die Geschichte konnte mich leider nicht begeistern

Jeder Tag für dich
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Das Buchcover finde ich richtig schön, die Illustrationen und auch die Farben passen sehr gut. Leider konnte ich dem Inhalt nicht so viel abgewinnen. Das Buch ist als Liebesroman deklariert, weißt für ...

Das Buchcover finde ich richtig schön, die Illustrationen und auch die Farben passen sehr gut. Leider konnte ich dem Inhalt nicht so viel abgewinnen. Das Buch ist als Liebesroman deklariert, weißt für mich aber nur sehr wenig Elemente auf, die in einen Liebesroman gehören.

Die Charaktere waren mir nicht besonders sympathisch. Mary kam mir sehr realitätsfremd vor, Jim egoistisch und ich mochte es nicht, wie mit psychischen Erkrankungen umgegangen wird. Es war ein bisschen eine "Es ist dann halt so" Einstellung, was ich falsch finde. Zu der Journalistin Alice konnte ich noch den größten Bezug aufbauen, wobei ich auch sie nicht durchweg sympathisch fand. Ihre Motive kamen mir oft einfach moralisch falsch vor, auch wenn sie sich oft eingeredet hat, dass sie nur in Marys Sinne handelt.

Von Liebe – und damit meine ich echte Liebe und nicht Besessenheit – war hier kaum eine Spur. Die Geschichte zog sich an einigen Stellen sehr in die Länge, meine Motivation zum Lesen war dadurch ziemlich gering. Was ich gut fand war der Schreibstil und die Art und Weise, wie es erzählt wurde. Nämlich abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart. Dafür vergebe ich zwei Sterne, mehr ist meiner Meinung nach leider für diesen Roman nicht möglich.

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