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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2022

Atemlose Spannung und packend

Das Letzte, was du hörst
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INHALT:
Lehn dich zurück. Höre der Stimme zu. Vergiss deinen Alltag, deine Sorgen, deinen Job und deinen Ärger. Vertraue dich dieser Stimme und diesen Worten an. Sie sind nur für dich. Aber Vorsicht: Wenn ...

INHALT:
Lehn dich zurück. Höre der Stimme zu. Vergiss deinen Alltag, deine Sorgen, deinen Job und deinen Ärger. Vertraue dich dieser Stimme und diesen Worten an. Sie sind nur für dich. Aber Vorsicht: Wenn du dich einmal fallengelassen hast und gefangen bist in dieser Welt, kommst du nicht mehr heraus. Diese Stimme ist das Letzte, was du hörst. Sarah ist süchtig nach den Worten des Podcadstes "Hörgefühl". Sie ist süchtig nach der Stimme von dem Podcaster Marc Maria Hagen. Seine Worte umarmen sie, sie sind Trost für ihre Seele. Doch Sarah ahnt nicht, was hinter den Kulissen vor sich geht. Sie ahnt nicht, dass hinter diesen Worten der Tod lauert.
MEINE MEINUNG:
Wie erhofft und etwartet ist der neuste Thriller von Andreas Winkelmann wieder unheimlich spannend, temporeich und fesselnd. Ich habe sehr auf das Buch hingefiebert und konnte es jetzt nicht mehr aus den Händen legen. Wir haben hier mehrere rote Fäden, die sich am Ende perfekt zu einrem ganzen Grossen verbinden. Der Thriller wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, die ich alle wahnsinnig spannend fand und wo mich jede einzelne fesseln konnte. Von Zeit zu Zeit schauen wir auch in die Vergangenheit und lesen die Sicht eines noch Unbekannten. Diese Szenen waren schon erschreckend für mich. Es gibt viele überraschende Wendungen und das Tempo erhöht sich permanent. Mir hat auch die Idee eines Podcastes sehr gut gefallen und es ist schon erschreckend, wie nur die Stimme die Menschen so erreichen und beeinflussen kann. Und wenn man denkt, jetzt kennt man den Ausgang der Storie, hat man auf jeden Fall falsch gedacht. Er ist überraschend und unvorhersehbar.
FAZIT:
Spannend, fesselnd, unvorhersehbar und überraschend und einfach super gut.

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Spannungsgeladen und super konstruiert

Blinde Furcht
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INHALT:
Ganz Painters Mill ist erschüttert. Ein brutaler Mord in einem Motel schockiert die Bewohner. Kate Burkholder ist vor Ort und muss erkennen, dass das Opfer für sie keine Unbekannte ist. Rachel ...


INHALT:
Ganz Painters Mill ist erschüttert. Ein brutaler Mord in einem Motel schockiert die Bewohner. Kate Burkholder ist vor Ort und muss erkennen, dass das Opfer für sie keine Unbekannte ist. Rachel Schwartz kennt sie schon sein frühster Kindheit. Sie war eine sehr charmante, aber auch äussert rebellisvche junge Frau. Damals entfloh sie der strengen Ordnung ihrer amischen Familie. Was aber keiner wusste, Rachel hütete ein dunkles Geheimnis. Und ihr Mörder kannte es.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der dreizehnte Teil der Reihe um Kate Burkholder. Man kann die Teile auch gut unabhängig voneinander lesen. Ich liebe die Reihe seit dem ersten Teil und freute mich nun sehr, wieder etwas von Kate zu lesen. Und es dauert auch keine zwei Seiten und man befindet sich mitten im Geschehen und auch mitten in der Spannung. Dieser Mord ist wirklich schon sehr brutal, aber das erwarte ich auch von einem Thriller und es war auch nicht zuviel. Dann begleiten wir Kate bei ihren Ermittlungen und tauchen mit ihr wieder in die amische Gesellschaft ein. Ich finde die Verbindung zwischen Thriller und den amischen Menschen ja super interessant und spannend. Man erfährt viel von ihrer Lebensweise und hat noch immer diesen bestimmten Thrillereffekt dabei, der viel Spannung bereithält. Irgendwann scheint es so, dass der Fall gelöst ist, aber dann gibt es eine überraschende Wendung und die Suche nach dem Täter beginnt erneut und bringt viel Tempo mit sich. Der Ausgang konnte mich dann überraschen und ich fand ihn super passend und super konstruiert. Auch dieser dreizehnte Fall konnte mich wieder sehr begeistern.
FAZIT:
Spannungsgeladen, viel Tempo und super konstruiert

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Bezaubernd, emotional und wunderschön

Das kleine Cottage in Irland
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INHALT:
Hannahs grosse Leidenschaft ist das Essen. Da sie von ihrem Singledasein genug halt, meldet sie sich kurzerhand an einer renomierten Kochschule in Irland an. Bei einem Zwischenstopp in Dublin ...


INHALT:
Hannahs grosse Leidenschaft ist das Essen. Da sie von ihrem Singledasein genug halt, meldet sie sich kurzerhand an einer renomierten Kochschule in Irland an. Bei einem Zwischenstopp in Dublin lernt sie Conor kennen. Es folgt ein schöner Abend, doch mehr kommt für Hannah nicht in Frage. Also reist sie am nächsten Tag weiter in das beschauliche County Kerry, wo sie die nächsten drei Monate verbrinfen wird. Sehr idyllisch zwischen grünen Hügeln und atemberaubender Steilküste liegt die Kochschule. Hier kennt jeder jeden. Es dauert nicht lange und Hannah merkt, dass sie Conor einfach nicht vergessen kann.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der siebente Teil der Romantic Escapes Reihe und man kann ihn unabhängig von den anderen Teilen lesen. Ich habe das Buch aufgeschlagre, angefangen zu lesen und war in der Geschichte gefangen. Ach, es ist einfach solch ein Genuss, solch eine Erholung für die Seele, dieses Buch zu lesen und an der Seite von Hannah zu sein. Der Schreibstil lässt sich so fantastisch lesen und entführt den Leser in diese schöne und romantische Gegend und lässt Bilder im Kopf entstehen. Ich habe mich beim Lesen so wohl und geborgen und umarmt gefühlt. Es ist ein kleiner Urlaub für zu Hause. Ich habe Hannah sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist so symphatisch und besitzt eine solche Stärke. Es gab mir soviel, sie zu begleiten. Aber wir haben hier nicht nur atemberaubende Landsschaften, die Geschichte ist auch spannend und fesselnd und hat einige Krimielemente. Also alles was man sich wünscht, um super gut unterhalten zu werden. Die Geschichte zwischen Hannah und Conor war so romantisch und emotional und konnte mich berühren. Es war ein so tolles Leseerlebnis und ich bin auch von diesem Teil wieder sehr begeistert.
FAZIT:
Atemberaubrnde Landschaften, symphatische Charaktere und ganz viel Emotionen.

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Überraschende Wendungen, interessante Charaktere

1979 - Jägerin und Gejagte
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INHALT:
Es ist der erste Fall für die Investigativ - Jounalistin Allie Burns und dieser führt sie zurück ins Jahr 1979. Der Winter 1979 bescherrt Schottland ein Debakel nach dem anderen. Schneestürme, ...


INHALT:
Es ist der erste Fall für die Investigativ - Jounalistin Allie Burns und dieser führt sie zurück ins Jahr 1979. Der Winter 1979 bescherrt Schottland ein Debakel nach dem anderen. Schneestürme, Stromausfälle, Streiks und ungeklärte Todesfälle bringen das Leben der Menschen durcheinander. Für Allie jedoch ist es auch die Möglickeit von etwas anderem als Babybooms und Familiendramen zu berichten. Und sie hofft, endlich mal von der Zeitung ernst genommen zu werden. Tatsächlich kommt sie mit ihrem Kollegen auch einer terroristischen Bedrohung auf die Spur und mussen beim Schmieden ihres Planes erkennen, dass jeder ihrer Schritt der Letzte sein könnte.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der Auftakt einer Reihe um die junge Journalistin Allie Burns und in diesem Teil reisen wir ins Jahr 1979. Am Anfang brauchte ich ein paar Seiten, um in der Geschichte anzukommen. Gerade zu Anfang ist es schon etwas langatmig. Aber dann wird es immer besser und vor allem immer interessanter. Die Autorin bringt hier viele Informationen aus dem Jahr 1999 ins Spiel und verbindet es gekonnt mit der Kriminalgeschichte. Das hat mir sehr gut gefallen. Mir ist auch besonders die detailverliebte und genaue Recherche aufgefallen. Durch anschauliche Beispiele hat die Autorin es geschafft, mich in diese Jahre zurückzuversetzen. Auch den Charakter der Allie fand ich grossartig gelungen. Sie hat so ihre Ecken und Kanten und gerade das macht sie so interessant. Je weiter ich gelesen habe, umso größer wurde auch die Spannung. Dann gab es eine überraschrpende Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Und ab da hat mich das Buch, die Storie dann nicht mehr losgelassen.
FAZIT:
Interessante Charaktere, detailverliebte Recherche und überraschende Wendung.

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Veröffentlicht am 05.07.2022

Ruhig und atmosphärisch

Ein unendlich kurzer Sommer
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INHALT:
Was soll man tun, wenn man vor sich selber davonläuft? Lale steigt in einen Zug und fährt bis zur Endstation. So landet sie auf einem heruntergekommenen Campingplatz an einem See. Und es ist dort ...


INHALT:
Was soll man tun, wenn man vor sich selber davonläuft? Lale steigt in einen Zug und fährt bis zur Endstation. So landet sie auf einem heruntergekommenen Campingplatz an einem See. Und es ist dort fast zu schön, um wahr zu sein. Der Besitzer Gustav ist ein grimmiger alter Mann und Lale fängt einfach an und hilft ihm. Sie renoviert marode Bäder, füttert flauschige Kaninchen, trägt Tag für Tag dieselbe Latzhose und schweigt. Bis eines Tages Christoph kommt und alles durcheinander bringt. Christoph kommt von weit her und ist auf der Suche nach seinen Wurzel und er versteht Lale. Gemeinsam erleben sie den Sommer mit flirrende Hitze und glitzerndes Wasser.
MEINE MEINUNG:
Mir ist erstes diese aussergewöhnliche Atmosphäre und Stimmung aufgefallen. Beide Protagonisten sind von Sorgen und Problemen geplagt und das spiegelt sich auch in ihrer Stimmung wieder. Der Schreibstil ist ruhig und zurückhaltend und liest sich flüssig. Er gibt die Stimmung der Protagonisten super gut wieder. Die Charaktere lernen sich kennen und wir begleiten ihren Weg durch den Sommer. Dabei spielen die Nebencharaktere eine immer grössere Rolle und mir ist besonders Gustav mit seiner Art sehr ans Herz gewachsen und er hat den Roman unheimlich bereichert. Erst denkt man, der Roman plätschert dahin wie das Wasser in dem See, aber nach und nach geht man doch immer mehr in die Tiefe und es wird intensiver. Für alle ist es nicht leicht und jeder hat hier ein Päckchen zu tragen. Die Autorin lässt uns immer tiefer in die Gedanken und Gefühlswelt der Charaktere blicken und man kann auch gut zwischen den Zeilen lesen. Alle müssen sich aufeinander einlassen, um aus diesen Sommer und ihrer Situation etwas besonderes zu machen.
FAZIT:
Sehr ruhig und atmosphärisch, einerseits eine sommerliche Leichtigkeit und Frische und dann wieder von einer starken Intensität.

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