Profilbild von Hyperventilea

Hyperventilea

Lesejury Star
offline

Hyperventilea ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Hyperventilea über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2023

Wenn das Wetter verrückt spielt - turbulentes Ferienabenteuer mit tatkräftiger kleiner Heldin

Tori Twister. Stürmisch unterwegs
0

„Jeder schimpft über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.“ (Mark Twain)

Tori Twister liebt es, die Ferien gemeinsam mit ihren Geschwistern bei ihrer Oma Winda zu verbringen. Oma ist eine berühmte ...

„Jeder schimpft über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.“ (Mark Twain)

Tori Twister liebt es, die Ferien gemeinsam mit ihren Geschwistern bei ihrer Oma Winda zu verbringen. Oma ist eine berühmte Wetterköchin und Tori assistiert ihr gerne in in ihrem Wetterlabor. Doch in diesen Ferien ist alles anders: In Omas Wohnort Mittendrin herrscht eine eine kaum erträgliche Hitze und dann erfasst Oma Winda ein Tornado und sie wird gegen einen Baum geschleudert. Von dem Zusammenstoß trägt sie nicht nur eine riesige Beule auf dem Kopf davon, sondern ist danach auch noch völlig verwirrt und erkennt ihre Enkelkinder nicht mehr. Die Twister-Kinder sind damit erstmal auf sich allein gestellt. Tori möchte dringend herausfinden, warum das Wetter in Mittendrin so verrückt spielt. Vielleicht kann sie ja etwas dagegen tun? Doch dafür muss sie selbstständig in Omas Wetterküche experimentieren. Ob das gutgeht?

Marikka Pfeiffer schreibt kindgemäß, gut verständlich, humorvoll und lebendig mit viel wörtlicher Rede. Die sprachliche Kreativität der Autorin zeigt sich z.B. in der Namensgebung ihrer Figuren, so heißen die Twister-Geschwister Tori als Abkürzung von Tornada, Bö und Sunna und Oma mit vollem Namen Windagard. Offensichtlich, dass das Wetter in dieser Familie eine besondere Rolle spielt.
Das Buch ist reichlich bebildert. Sarina Jödicke hat charakteristische, ausdrucksstarke witzige schwarz-weiß-grau Illustrationen zur Geschichte gezeichnet, die teilweise ganze Doppelseiten umfassen. Die Bilder passen perfekt zur Handlung und motivieren.
Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren, zum Vorlesen ist es auch schon für jüngere Kinder geeignet.

Tori Twister ist eine sympathische, zupackende, mutige kleine Heldin. Sie weiß, was sie will, hat immer viele Ideen. Aufgeben ist für sie keine Option. Lieber geht sie beherzt Probleme an. In Tori können sich Kinder sicher prima hineinversetzen. Auch Bö, der gerne surft, und Sunna mit ihrer Leidenschaft fürs Lesen sind nette Charaktere.
Und dann gibt es natürlich noch die berühmteste Wetterköchin aller Zeiten, Oma Winda, die gerade außer Gefecht gesetzt und nicht ganz sie selbst ist, ihren gutmütigen besten Freund Bertie, auf den sie sich immer verlassen kann, und Jonte, der mit seinen Eltern in Mittendrin Urlaub macht und anfangs auf Tori nicht sehr freundlich wirkt.

Was ist da nur los in Mittendrin? Wird Tori das Wetter wieder unter Kontrolle bringen? Und wird Oma Winda wieder gesund?
Tori Twister ist wie der Buchtitel verspricht „stürmisch unterwegs“ und erlebt ein ganz besonderes, buntes, turbulentes, phantastisches und aufregendes Abenteuer. Nebenbei erfahren die Leser noch wissenswerte, spannende Fakten über das Wetter, z.B. dass es Drohnen gibt, die Hagelwolken zum Abregnen bringen. Am Ende sind unter der Überschrift „Toris kleine Wetterkunde“ verschiedene Wolkenarten aufgeführt, manche mit einem kleinem Augenzwinkern.
Uns hat Tori mit ihrer warmherzigen, patenten Art überzeugt. Ein Buch für alle, die sich für das Wetter interessieren und unterhaltsame, mitreißende Geschichten mögen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2023

Die eigene Ernte in leckeren Rezepten verarbeitet - motivierend gestaltetes, buntes, informatives Kochbuch

Homefarming: Das Kochbuch
0

In ihrem Buch „Homefarming“ erzählt Judith Rakers, wie sie sich den Traum von einer eigenen kleinen Farm mit Gemüseanbau und Hühnerhaltung erfüllt hat. Das dazugehörige Kochbuch, ihre „Ideensammlung“, ...

In ihrem Buch „Homefarming“ erzählt Judith Rakers, wie sie sich den Traum von einer eigenen kleinen Farm mit Gemüseanbau und Hühnerhaltung erfüllt hat. Das dazugehörige Kochbuch, ihre „Ideensammlung“, zeigt nun wie sich die Produkte aus dem eigenen Garten verwerten lassen. Dabei stellt Judith Rakers Monat für Monat vor, welche saisonalen Zutaten und welche Gerichte bei ihr auf den Tisch kommen. Sie beginnt dabei mit dem Monat März und endet mit Februar. Während im März die Auswahl und Vielfalt noch recht klein ist - das Wintergemüse ist aufgebraucht, die neue Ernte lässt noch auf sich warten- gibt es in den Sommermonaten reichlich Auswahl an Produkten. Zu Beginn eines Monatskapitels erläutert die Autorin, was man im jeweiligen Monat ernten bzw. aussäen kann, das wird anschaulich in einer Tabelle dargestellt. Anschließend folgt der Selbermach-Rezepteil mit vielen einfachen, genau erklärten Rezepten wie Quiche, Crêpes, Pasta, Süßspeisen und vielem mehr. Vegetarische Gerichte mit Gemüse und Obst sind genauso vertreten wie welche mit Fleisch. In manchen Monaten besucht Judith Rakers Experten zum Thema Kochen: Sternekoch Ralf Haug, Kräuterfachfrau Marion Putensen, Fernsehkoch Alexander Herrmann und Biolandwirt Marianus von Hörsten. Mit ihren Gästen führt sie interessante Gespräche, bei denen die Leser einiges erfahren.
Das Buch ist durch viele bunte Fotos sehr ansprechend und motivierend gestaltet.

„Homefarming: Das Kochbuch“ ist nicht nur ein Kochbuch, es gibt auch hilfreiche, praktische Gärtnertipps und erzählt von spannenden Begegnungen. Dieses Buch führt sehr unterhaltsam durch das Jahr, schärft das Bewusstseins für die Jahreszeiten, sensibilisiert dafür, dass man eben nicht immer alles zur Verfügung haben muss, um abwechslungsreich und mit der Saison zu kochen. Die bodenständigen Rezepte sind praktikabel, klar erklärt, einfach, haben aber trotzdem Raffinesse.
Ich war anfangs skeptisch, ob dieses Buch wirklich noch nötig war, kann dies aber eindeutig bejahen. „Homefarming- Das Kochbuch“ ist viel mehr als ein Kochbuch. Es vereint Gärtnerwissen und viele nützliche Tipps rund um den Garten, interessante Interviews und Geschichten und natürlich sinnvolle, nicht abgehobene Rezepte. Judith Rakers Freude am Selbergärtnern kommt sehr authentisch rüber. Mich hat sie jedenfalls überzeugt und angesteckt.
Eine rundum gelungene „Ideensammlung“, die zum Nachmachen anregt und große Lust auf Kochen und Gärtnern macht .

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2023

Buntes, witziges, motivierendes Familienwimmelbuch für viele vergnügliche Suchmomente

Wo steckt eigentlich Asterix? - Das große Wimmelbuch
0

Wer kennt ihn nicht? Asterix, den kleinen, schlauen Gallier, der nach dem Genuss von Miraculix Zaubertrank Superkräfte entwickelt. So bekannt er ist, so schwer ist er in dem Wimmelbuch „Wo steckt eigentlich ...

Wer kennt ihn nicht? Asterix, den kleinen, schlauen Gallier, der nach dem Genuss von Miraculix Zaubertrank Superkräfte entwickelt. So bekannt er ist, so schwer ist er in dem Wimmelbuch „Wo steckt eigentlich Asterix?!?“ oft zu entdecken. Auf zwölf wusel-wimmeligen Doppelseiten gilt es ihn und weitere Figuren oder Gegenstände auszumachen.

Auf der ersten Seite werden achtzehn bekannte Personen aus der erfolgreichen Comicreihe mit Bild vorgestellt. Natürlich sind da Asterix, Obelix, Idefix und Miraculic vertreten, aber auch Automatix und Methusalix nebst Gemahlinnen, der Pirat Baba, Cäsar oder Kleopatra. Ein kurzer Einführungstext erklärt das Prinzip und die Aufgabenstellungen des Buchs. Auf jeder Doppelseite ist nach einer knappen Bildbeschreibung aufgeführt, was es konkret zu suchen gibt. Hat man alle Objekte und Figuren gefunden, darf man sich die entsprechende Anzahl an Lorbeerkränzen gutschreiben, Asterix bringt zwei Lorbeerkränze, alle anderen Aufträge je einen. Erreicht man fünfzig oder mehr Kränze, darf man sich „Champion“ nennen.

Die Wimmelszenen umfassen das gallischen Dorf, eine Prügelei mit Fischen, einen Karrenstau in Lutetia, Obelix in der Arena, eine Schlacht gegen Gallier, Obelix vor Gericht, Schiffeversenken im tosenden Meer, das Getümmel von Rom, ein Soldatengemenge der römischen Legion, der Bau von Cäsars Palast in Ägypten, ein Fußballspiel und natürlich den traditionellen Festschmaus, der das Ende eines jeden Bandes markiert. Am Schluss sind die Auflösungen jeder Seite aufgeführt, falls man an der Lösung verzweifeln sollte.
Die Illustrationen sind im bekannten Asterix-Stil gezeichnet: bunt, ausdrucksstark, sehr witzig und turbulent, voller Dynamik. Auf den Bildern ist viel los, es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Die Suchaufträge haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, Obelix ist meist leichter zu finden, Asterix hingegen fordert auch erfahrene Wimmelbuchprofis heraus, nach ihm mussten meine Kinder und ich oft sehr lange Ausschau halten.
Das Buch richtet sich an Kinder ab vier Jahren, aber auch Erwachsene werden noch viel Spaß am gemeinsamen Suchen haben und sich möglicherweise an die vielen Asterixcomics erinnern, die sie in ihrer Kindheit konsumiert haben.
Ein ansprechendes, motivierendes Familienwimmelbuch für viele vergnügliche Such- und Rätselstunden, für Erwachsene zum in nostalgischen Erinnerungen schwelgen. Wir können das Buch allen Asterixfans und Wimmelbuchfreunden absolut empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2023

Kurzweilige, gemütliche Krimiunterhaltung mit warmherziger, sympathischer Ermittlertruppe

Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Genuss
0

Der Ex-Polizist Arie sucht ein neues Betätigungsfeld. So gründet er eine eigene Detektei auf seinem Hausboot in Amsterdam. Mit im Boot sind der Engländer Jack, Maddie, die manchmal kleinere Aggressionsproblem ...

Der Ex-Polizist Arie sucht ein neues Betätigungsfeld. So gründet er eine eigene Detektei auf seinem Hausboot in Amsterdam. Mit im Boot sind der Engländer Jack, Maddie, die manchmal kleinere Aggressionsproblem hat, Jan und sein Eichhörnchen Fru Gunilla und die erfolglose Schriftstellerin Elin. Der erste Auftrag der Truppe führt sie in kulinarische Gefilde. Sternekoch Gabriel Petit befindet sich mit Konkurrentin Femke Baas im Wettstreit um die Ausrichtung eines ganz besonderen, exklusiven Hochzeitsmenüs. Er bittet die Detektive, seine Rivalin auszuspionieren. Doch so harmlos bleibt der Fall nicht, bald schon kommen Leichen ins Spiel…

Der Roman liest sich flüssig, ist in gut verständlicher Sprache mit einfachen Sätzen verfasst. Die einzelnen Kapitel werden aus den unterschiedlichen Perspektiven der verschiedenen Hauptfiguren in der der dritten Person Gegenwart erzählt.

In ihrem aktuellen Leben haben die Detektive wenig Glück. Es ist Zeit für einen Neuanfang. Alle setzen große Hoffnung in die neue Detektei. Arie braucht dringend Gesellschaft, er vermisst seine Familie, nachdem ihn seine Frau betrogen und verlassen hat. Maddie kümmert sich rührend um ihre entwicklungsverzögerte Schwester Isa, reagiert dabei manchmal etwas zu impulsiv und unkontrolliert, wenn jemand Isa beleidigt oder schlecht behandelt. Frauenschwarm Jack hat Angst vor einer festen Beziehung, Jan war als Beamter etwas zu großherzig und großzügig und Elin leidet unter Liebeskummer und wartet noch auf den Erfolg als Schriftstellerin.
Die Ermittler sind sehr verschiedene, vielfältige, originelle Charaktere, die sich trotz aller Unterschiedlichkeit gut ergänzen. Ich habe sie mit all ihren Schrullen und Eigenarten sofort ins Herz geschlossen.

Ein interessantes Setting, ein zwar nicht besonders raffinierter, aber gut nachvollziehbarer, runder, stimmiger Plot und eine warmherzige Detektivtruppe. Mich hat der erste kurzweilige Fall der Hausbootdetektive gut unterhalten. Langsames und ruhiges Erzähltempo statt brutaler, blutiger Action. Amy Achterop hat mit „Die Hausboot-Detektei- Tödlicher Genuss“ einen kurzweiligen „cosy“ Krimi für eine angenehm leichte Leseauszeit geschrieben. Ein Krimi wie ein gemütlicher Frühlingsnachmittag mit Butterkuchen auf der Hollywoodschaukel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.04.2023

Ein abgedrehter Direktor und höchst mysteriöses Superfood - höllisch unterhaltsame Fortsetzung

Luzifer junior (Band 13) - Ein Direktor dreht durch
0

Direktor Hasenfuß braucht dringend Erholung, nachdem er einige Zeit als Zombie auf der Erde verbringen musste. Vertretungsweise übernimmt Siggi Seitling-Hirt seinen Posten und der hat so ganz andere pädagogische ...

Direktor Hasenfuß braucht dringend Erholung, nachdem er einige Zeit als Zombie auf der Erde verbringen musste. Vertretungsweise übernimmt Siggi Seitling-Hirt seinen Posten und der hat so ganz andere pädagogische Vorstellungen als sein Vorgänger. Lehrpläne werden gestrichen und jeder macht nur noch das, wonach ihm gerade ist. Während Luzie hellauf begeistert ist, sieht Aaron das neue pädagogische Konzept kritisch. Als dann in der Schulkantine nur noch leckeres Superfood serviert wird und sich Gustav daraufhin äußerst merkwürdig benimmt, ist Aarons Misstrauen endgültig geweckt. Irgendwas ist hier absolut oberfaul oberfaul…

Jochen Till schreibt gewohnt witzig, direkt und frech meist aus Luzies Sicht in Ich-Form und in der Gegenwart. Seine Anspielungen und Wortspiele machen großen Spaß. Urkomisch, wie beispielsweise Direktor Hasenfuß zahlreiche neue Varianten für den etwas komplizierten Namen seiner Vertretungen findet. Auch Cornibus drollige Versprecher sind mittlerweile Kult. Raimund Freys lustige Illustrationen passen genau zur Geschichte. Den neuen Direktor mit seiner zur Schau gestellten, überdrehten Lässig- und Fröhlichkeit trifft er beispielsweise mit seinen Bilder perfekt. Das Buch richtet sich an Kinder ab neun Jahren.

Dass der unschuldig-naive, weichherzige Luzie wirklich der Sohn des Teufels sein kann, würde wohl kaum jemand, der ihn kennenlernt, für möglich halten. Er ist einfach zu nett, kennt sich in der Welt oben immer noch nicht aus und tritt in jedes Fettnäpfchen, das sich ihm bietet. Selbst so profane Alltäglichkeiten wie Duschen werden bei ihm zur schrägen Showeinlage. Zum Glück hat er mit Nerd Aaron und dem grundsoliden Gustav Freunde, die gut auf ihn aufpassen. Wenn sie nicht gerade -wie Gustav aktuell- gefährlichen Einflüssen unterliegen….. Luzies Zwillingsschwester Lilly, die sehnsüchtig darauf wartet, ihre Streitaxt zücken zu dürfen, kommt in Sachen Temperament viel mehr nach dem cholerischen Höllenchef Luzifer Senior. Und dann gibt es ja noch den liebenswerten Hausdämon Cornibus, der süchtig nach Schlotzolade ist und regelmäßig als Retter die Rolle eines Superhelden übernimmt.
Diesmal müssen Luzie und Co das Geheimnis des dubiosen, durchgeknallten neuen Direktors ergründen. Seine wylde, smashing Sprache und sein crazy Verhalten werfen Fragen auf.

Gustav, der nicht mehr er selbst ist, hochbegehrtes Superfood, ein völlig neues konzeptloses Schulkonzept und ein extrem stranger Rektor. Langweilig wird es in „Luzifer junior- Ein Direktor dreht durch“ absolut nicht. Während Luzie in der Schule oben für Ordnung sorgen muss, sucht sein Vater unten einen neuen Bauleiter und trifft dabei auf allerlei Prominenz.
Teuflisch komisch, diabolisch gemein und höllisch spannend geht es in Luzies neuestem Abenteuer zu. Diesmal berührt das Buch aktuelle ernste Themen wie Sucht und Social Media und nimmt übertriebene Jugendsprache bzw. sich anbiedernde Erwachsene aufs Korn. Auch gibt es am Ende wieder einen fies-genialen Cliffhanger, der neugierig auf den Folgeband macht.
Der neueste Band ist ein absolutes Muss für alle Luzie-Fans. Und wer Luzie noch nicht kennt, fängt am besten mit Band 1 ein. Auch wenn man nicht alle Bände gelesen haben muss, um der Geschichte folgen zu können, sollte man sich keinen Band der Reihe entgehen lassen. Eine höllisch gute Serie mit viel schwarzem Humor.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere