Profilbild von Hyperventilea

Hyperventilea

Lesejury Star
offline

Hyperventilea ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Hyperventilea über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2025

Phantasievoller, motivierender Wimmelspaß mit überzeugendem Konzept

Detektiv Samson 2 – Auf den Inseln
0

Eigentlich wollte der berühmte Detektiv Samson beim Angeln ausspannen. Doch irgendwie fehlt ihm seine Arbeit so sehr, dass er doch einen Blick auf die Notizen zu seinen letzten Klienten wirft. Als sein ...

Eigentlich wollte der berühmte Detektiv Samson beim Angeln ausspannen. Doch irgendwie fehlt ihm seine Arbeit so sehr, dass er doch einen Blick auf die Notizen zu seinen letzten Klienten wirft. Als sein Boot dann auch noch vom Wind abgetrieben wird, steckt er plötzlich wieder mittendrin in seinen Ermittlungen. Er erreicht die merkwürdigsten, verrücktesten Inseln und Meeresorte. An jedem der Orte müssen Samson und die Leser ganz verschiedene, interessante Rätsel knacken. Auf ins Such- und Findevergnügen!

Auf zehn Wimmelseiten gibt es einiges zu entdecken und verschiedenste Kriminalfälle zu lösen. Sechs Fälle werden auf der zweiten Doppelseite vorgestellt. Diese beziehen sich jeweils auf alle zehn folgenden Doppelseiten. So muss auf jeder Seite z.B. eine vermisste Maus, ein Kaktus oder ein Muffin gefunden werden. Zusätzlich wird auf jeder Doppelseite ein spezieller Suchauftrag nur für diese Seite gegeben. Außerdem gibt es im Anhang noch zwölf weitere Suchaufaufgaben.
Am Ende werden alle Lösungen präsentiert.
Kurze, klar verständliche, kindgemäße Texte erklären, was auf der Seite geschieht und welchen konkreten Suchauftrag es jeweils auszuführen gilt.
Sehr gelungen ist das Cover mit Loch und Lupe, das Samson im Zentrum des Bildes umgeben von Wasser und Inseln zeigt.
Die Illustration sind farbenfroh, wirken aber insgesamt nicht grell, sondern eher gedeckt und dezent bunt. Sehr phantasievoll sind die Figuren dargestellt. Die meisten sehen niedlich und witzig aus, manche hauptsächlich auf der Geisterinsel oder der Märcheninsel aber auch- durchaus beabsichtigt - weniger gefällig und teilweise etwas furchterregend.
Das Buch richtet sich an Kinder ab vier Jahren.

Mein Sohn ist nun schon fast sieben Jahre alt und ist nach wie vor von Wimmelbüchern begeistert. Dieses hat es ihm besonders angetan. Durch die vielfältigen Suchaufträge kann er sich das äußerst einfallsreich gestaltete Buch unter verschiedenen Aspekten nämlich immer wieder anschauen, ohne dass es dabei langweilig wird. Stets gibt es neue, spannende Details zu entdecken. Das ist sehr motivierend.
Auch mich hat das Konzept wirklich überzeugt. Für alle Fans von Wimmelbilderbüchern, für die Bilder nicht immer „perfekt geleckt“ aussehen müssen, sondern auch mal kreativ, wild und ungewöhnlich sein dürfen, ist dieses Buch genau das Richtige.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2025

Die perfekte Lektüre für eine längere Zugfahrt

In einem Zug
0

Eduard hat früher sehr erfolgreich Liebesroman geschrieben. Nun sitzt er im Zug von Wien nach München, wo ihn ein beruflicher Termin erwartet. Eigentlich hatte er sich auf eine ruhige Fahrt gefreut, doch ...

Eduard hat früher sehr erfolgreich Liebesroman geschrieben. Nun sitzt er im Zug von Wien nach München, wo ihn ein beruflicher Termin erwartet. Eigentlich hatte er sich auf eine ruhige Fahrt gefreut, doch da macht die unbekannte Frau frühen mittleren Alters, die ihm nun gegenüber sitzt, nicht mit. Sie ist Therapeutin, heißt Catrin Meyr und verwickelt Eduard in ein herausforderndes, sehr direktes Gespräch über die Liebe. Und sie lässt nicht locker, bis Eduard wirklich offen und ehrlich wird. Ob Eduard da unbeschadet herauskommt?

Autor Daniel Glattauer schreibt aus Eduards Perspektive. Hier ist Erzählzeit fast erzählte Zeit und die Leser sind live dabei, wie Catrin Eduard in die Mangel nimmt. Das Buch liest sich dank des klaren, leichten Schreibstils angenehm unkompliziert.


Wer ist dieser Eduard, der so lange keinen Liebesroman mehr veröffentlicht hat? Wie lebt und liebt ein Mann, der sein Geld mit der Liebe verdient? Und was ist eigentlich mit Catrin los, die so offensichtlich nicht an das Konzept Langzeitbeziehungen glauben mag? Warum ist ihr das Gespräch mit Eduard derart wichtig?
Beim Lesen wurde ich selbst neugierig, auf die Geheimnisse der Figuren, die auf den ersten Blick nicht besonders spektakulär und interessant wirken. Man taucht mit der Zeit immer tiefer in den Dialog ein und bekommt damit auch einen intensiveren Einblick in die Persönlichkeiten der beiden Protagonisten, die einem nicht unbedingt sympathisch sein müssen, um trotzdem zu unterhalten.


„In einem Zug“ erinnert an ein Kammerspiel. Die Geschichte hat wenig äußere Handlung, dreht sich bloß um ein Gespräch, was für manche Leser sicher zunächst langweilig sein könnte. Die dargestellte Unterhaltung hat es aber in sich. Es ist spannend und kurzweilig zu verfolgen, wie diese zwei so unterschiedlichen Personen über die Liebe denken. Glasklar und messerscharf wird dabei über die Liebe gesprochen, die doch oft so eine vage, unklare, verschwommene Sache ist. So ist das eben manchmal mit eindeutigen Gefühlen, die doch so schwer zu beschreiben sind. Und genau das fängt Autor Daniel Glattauer gekonnt ein. Zum Schluss überrascht er noch mit einer besonderen Wendung.
Ein vergnüglicher, leichter, aber auch geistreicher Roman, in dem so wenig geschieht, der aber dennoch ordentlich zum Nachdenken bringt. Der Roman ist für mich eine perfekte Zuglektüre. Aber auch Nicht-Zugfahrer, die gerne kurz innehalten und über Bücher, die Liebe und das Leben sinnieren, sind sicher die richtigen Zielgruppe für diese Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2025

Brandanschläge im deutsch-österreichischen Grenzgebiet - erneut eine gelungene Fortsetzung

Grenzfall – Ihre Spur in den Flammen
0

„Dann bleibt nur noch ein einziger Weg heraus aus dem Ganzen: Wiedergutmachung. Alles andere nähme dir die Luft zum Atmen, würde dich irgendwann umbringen. Dann ist Vergeltung die folgerichtige Alternative.“

Alexa ...

„Dann bleibt nur noch ein einziger Weg heraus aus dem Ganzen: Wiedergutmachung. Alles andere nähme dir die Luft zum Atmen, würde dich irgendwann umbringen. Dann ist Vergeltung die folgerichtige Alternative.“

Alexa Jahn und ihre Kollegen von der Kripo haben einen brenzligen Fall: Nachdem ein Auto bei Bad Tölz von der Straße abgekommen ist, brennt es völlig aus. Der Fahrer stirbt hilflos in den Flammen. Die Ermittlungen ergeben eindeutig Brandstiftung. Auch im benachbarten Österreich kommt es zu Brandanschlägen, die Alexas Vater Bernhard Krammer, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, beschäftigen. Ob die Fälle zusammenhängen? Es bleibt nicht viel Zeit, um weitere Anschläge zu verhindern….

Die Geschichte wird meist chronologisch in der dritten Person in klarem, gut verständlichen, sehr angenehmen Schreibstil erzählt. Immer wieder werden Passagen von einer zunächst unbekannten Frau in Ich-Form eingeschoben, deren Identität erst später gelüftet wird.

Neben ihren offiziellen Fällen müssen sich die beiden Hauptfiguren noch um andere, teils private Angelegenheiten kümmern. Bernhard Krammer treibt der Tod der Freundin seiner Kollegin Roza Szabo noch immer um. Alexas Gedanken kreisen um Konstantin, mit dem sie sich eigentlich eine Beziehung vorstellen konnte, der aber nun im Gefängnis sitzt. Dass sich die Figuren weiterentwickeln, man sie mit jedem Band besser kennenlernt, ihre Persönlichkeiten immer mehr Ecken und Kanten bekommen und sie immer spannendere, komplexere Geschichten erzählen, gefällt mir gut. Beide Protagonisten kommen sehr sympathisch, menschlich und bodenständig herüber. Auch die Beziehungen der Charaktere intensivieren sich zunehmend, so nähern sich Bernhard und Alexa immer mehr einander an, werden Teil des Lebens des jeweils anderen. Alexas Freundschaft zu ihrem anfangs eher reservierten Kollegen Florian Huber wird ebenso enger. Alexa kommt nun langsam aber sicher in ihrer neuen Heimat an.

Der Krimi beginnt ruhig, der Fall nimmt im Verlauf immer mehr Fahrt auf. Neben der Haupthandlung bietet der Roman noch einige Nebenstränge, die sich stimmig ergänzen. Am Ende wird es einmal mehr ganz schön gefährlich.
Trotz der Hektik seines Berufs nimmt sich Bernhard Krammer immer wieder Zeit, sich Gedanken über gesellschaftliche Themen zu machen. Die aktuellen politischen und sozialen Problemen beschäftigen ihn. Die Hintergründe des dargestellten Falls stimmen auch mich nachdenklich.
Wie sich letztlich alles auflöst, empfand ich als logisch und nachvollziehbar.
Mit jedem Buch der Reihe versteht man die Figuren besser, man mag sie ein bisschen lieber. So ist jede Fortsetzung für mich noch ein bisschen mehr wie Heimkommen. Daher sollte man die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen. Auch der neueste Band der Reihe hat mich insgesamt wieder ganz prima unterhalten: ein solide konstruierter Krimi der leisen Art in idyllischer, aber durchaus auch teilweise bedrohlicher Umgebung der Alpen.
Ich kann die Reihe allen, die ruhigere Krimis mögen, in denen es auch um das Privatleben der Ermittler geht und daher nicht nur der Fall, sondern auch die Beziehungen der Figuren im Mittelpunkt stehen, nur empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.03.2025

Bunter Ausmalspaß für ausdauernde Kinder und Erwachsene

Disney - Malen nach Zahlen: Micky, Donald & Co.
0

Ich male zwar gerne, bin aber leider nicht in der Lage, gut erkennbare, hübsche Motive aufs Papier zu bringen. Mit „Disney, Mickey, Donald und Co“ kann tatsächlich jeder malen, selbst ich. Man braucht ...

Ich male zwar gerne, bin aber leider nicht in der Lage, gut erkennbare, hübsche Motive aufs Papier zu bringen. Mit „Disney, Mickey, Donald und Co“ kann tatsächlich jeder malen, selbst ich. Man braucht dafür lediglich gute, kräftige Buntstifte in großer Auswahl und schon kann man loslegen.

So funktioniert das Prinzip: Die einzelnen Bilder bestehen aus sehr vielen Feldern, die jeweils mit einer, einer bestimmten Farbe zugeordneten Zahl oder einem Buchstaben markiert sind. So weiß man genau, mit welcher Farbe man das Feld ausmalen soll.
Vor Beginn wählt man die Stifte aus und markiert am besten klar, welchen Stift man für welche Farbe verwenden möchte. Die Linien und Felder sind so gedruckt, dass man anfangs nicht erkennen kann, welches Motiv man gerade malt. Das fertige Werk ist also eine Überraschung. Das Motiv wird erst nach und nach beim Malen erkennbar. Um das ganze Bild zu füllen, braucht es Geduld und Ausdauer, da ist man mitunter schon ein paar Stunden beschäftigt. Es zahlt sich aber wirklich aus dranzubleiben. Am Ende wird man mit einem tollen, meist bunten Motiv mit beliebten Figuren aus Entenhausen belohnt. Ob Mickey, Donald, Daisy, Minnie, Dagobert, Goofy, Klarabella, Rudi Ross oder Kater Carlo. Alle wichtigen Stars aus den Lustigen Taschenbüchern sind hier vertreten.
Für die ersten Bilder im Buch benötigt man nur vier verschiedene Grau- und Schwarztöne, für die bunteren Bilder können es schon mal 16 verschiedene Farbnuancen sein.
In der Regel erkennt man deutlich, welche Flächen wie auszumalen sind. Manche Felder sind allerdings etwas ungünstig geschnitten. Da passieren beim Malen schon mal Fehler, weil man die Farbe verwechselt. Verwendet man kräftig färbende Stifte, kann es vorkommen, dass die Farbe etwas auf die nächste Seite abfärbt.
In der Mitte des Buchs lässt sich leider nicht so gut malen, da der Falz das Papier stark wellt. Besser fände ich daher eine Heftung oben wie bei einem Block. Das Buch enthält 100 Bilder auf 50 doppelt bedruckten Blättern, die sich nicht heraustrennen lassen.


Insgesamt ist das Buch trotz der kleinen Mängel ein wirklich motivierender Zeitvertreib. Auch meine Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren, die gerne Lustige Taschenbücher lesen, hatten viel Vergnügen beim Malen. Für jüngere Kinder ist das Buch aber noch nicht geeignet, da die auszumalenden Flächen schon sehr klein sind und das Malen daher etwas motorisches Geschick erfordert. Es macht Spaß, sich ganz auf das Malen zu konzentrieren, dabei zur Ruhe zu kommen, sich an die Helden der Kindheit zu erinnern und in die Disneywelt einzutauchen. Für alle, die ein bisschen Kind geblieben sind und gerne malen, ist das Buch bestimmt ein wunderbares Geschenk.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2025

Wenn Wünsche wahr werden - Witziger Comic über einen etwas anderen Geschwisterzuwachs

Der süßeste Bruder der Welt ‒ und andere Irrtümer
0

Schon seit sie denken kann, wünscht sich Dani ein Geschwisterchen. Sie lässt nicht nach, ihrer Mutter permanent mit ihrer Forderung auf die Nerven zu fallen. Schließlich erfüllt sich Danis Wunsch tatsächlich, ...

Schon seit sie denken kann, wünscht sich Dani ein Geschwisterchen. Sie lässt nicht nach, ihrer Mutter permanent mit ihrer Forderung auf die Nerven zu fallen. Schließlich erfüllt sich Danis Wunsch tatsächlich, aber auf ganz andere Weise als Dani sich das vorgestellt hat…..

Die Geschichte wird als Comic aus Danis Sicht erzählt. Teilweise schreibt Dani in der Ich-Form, ähnlich wie ein Tagebuch, im Fließtext. Oft wird die Handlung auch über Dialoge mit Bildern und Sprechblasen vorangebracht. Die Schrift ist comicartig und gut lesbar. Die Texte sind klar und verständlich formuliert. Sie lesen sich authentisch, so als stammen sie tatsächlich von einem Mädchen in Danis Alter. Auf jeder Seite sind viele bunte Bilder zu sehen. Diese fassen Szenen der Geschichte prägnant zusammen, sehen durchaus sehr witzig, aber nicht immer schön aus. Björns Anblick beim Yoga beispielsweise ist alles andere als ansprechend, aber trotzdem einfach göttlich. Auch das Cover ist nicht unbedingt hübsch anzusehen, dafür ausgesprochen lustig: Der Titel des Buchs „Der süßeste Bruder der Welt“ ist oben deutlich zu lesen. Unter dem Schriftzug befindet sich aber das Bild eines ziemlich unattraktiven, pickligen Teenagers. Das passt so gar nicht zusammen und weckt natürlich spezielle Erwartungen. Der Comic richtet sich an Kinder ab zehn Jahren, vor allem auch an solche, die sonst nicht so gerne lesen.

Dani ist ein selbstbewusstes, witziges, manchmal auch etwas naives Mädchen. Dani sagt klar, was sie will. Sie wurde mittels künstlicher Befruchtung mit Spendersamen gezeugt, was im Buch offen angesprochen wird. Damit hat Dani selbst auch keine Schwierigkeiten, sie ist ein echt erfrischender Charakter. Aufgrund ihrer spontanen, unbedachten Aktionen gerät Dani manchmal in peinliche Situationen. Meine Kinder empfanden sie manchmal als etwas zu offensiv und zum Fremdschämen, was für mich aber auch den besonderen Charme der Figur ausmacht.
An Mamas neuen Freund Björn und dessen Sohn Joschi muss Dani sich erstmal gewöhnen. Möglicherweise sollte sie die beiden einfach nur einmal richtig kennenlernen…..


Komisch und herrlich unkompliziert werden hier eigentlich komplizierte, prekäre Themen wie Samenspende, die Suche nach dem Erzeuger, eine neue Beziehung der Mutter, Umzug und neue Schule behandelt. Dani geht ihrer Herkunft auf den Grund, sucht ihre Identität, nebenbei verliert sie den Kontakt zu ihrer besten Freundin. Das tut sie alles auf sehr unterhaltsame, leichte Weise. Sie lässt sich nicht unterkriegen, gibt nicht auf. Danis forsche Persönlichkeit, ihre Spontanität mag möglicherweise etwas befremdlich wirken, ist aber vielleicht auch genau die richtige Taktik, diese besonderen Probleme anzugehen. Mit Humor wird schließlich vieles einfacher, was die Leserinnen und Leser sicher positiv zur Kenntnis nehmen werden.
Ein Buch für alle, die nicht ganz so ernste Comics mit vielfältigen Themen aus dem Alltag mögen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere