Cover-Bild FREI – Bester Sommer (FREI 1)
Band 1 der Reihe "FREI"
(5)
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 24.02.2025
  • ISBN: 9783845866734
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Sarah Welk

FREI – Bester Sommer (FREI 1)

Spannender Reihenstart um eine Gruppe ungleicher Jugendlicher
Dieses Buch ist der Auftakt einer Jugendbuchreihe um fünf ungleiche Teenager. Die ermutigende Coming-of-Age-Geschichte rund um den 14-jährigen Joshua, der sich aus seiner Komfortzone wagt und Freunde findet, ist ein ideales Geschenk für Jungen und Mädchen ab 12 Jahren.

Das größte Abenteuer ist echte Freundschaft
Berlin, Hamburg, Neapel, Wien … und jetzt: Rottloch. Soll das ein Witz sein?
Joschuas Mutter ist eine erfolgreiche Künstlerin, die auf der Suche nach neuen Inspirationen häufig umzieht. Joshua hat sich daran gewöhnt, nirgendwo richtig dazuzugehören. Warum Freunde finden, wenn man in ein paar Monaten ohnehin wieder weg ist? Und nun also ab in ein Kuhdorf, in dem 8-Jährige Traktor fahren und der Jägerstammtisch regelmäßig im einzigen Wirtshaus am Platz tagt. Was hat sich seine Mutter nur dabei gedacht?
Doch diesmal kommt alles anders. Die neue Schule in Rottloch ist anders. Was Joshua gemeinsam mit Nina, Nico, Koray und Nasrin während einer Projektwoche im Wald erlebt, will er nicht einfach so abhaken. Und darum muss seine Mutter endlich verstehen, dass ein Zuhause mehr ist als die ewige Suche nach dem immer Neuen.
Zuhause ist für Joshua nämlich plötzlich genau das: Dorf. Schule. Rottloch. 
Und Freunde. Fürs Leben.

- Coming of Age-Story: Ein Adventure-Trip wird zur Reise zu sich selbst 
- Originelle Erzählstimme: Großartig geschrieben von Sarah Welk 
- Dieses Buch macht Mut: Positive und bestärkende Coming-of-Age-Geschichte 
- Spannendes Schul-Setting: Ungewöhnlicher pädagogischer Ansatz gibt interessante Impulse
- Voller Humor und Selbstironie: Stark, jugendlich, modern und direkt erzählt
- Authentisch und witzig: Originelle Freundschaftsgeschichte der Gegensätze 
 
Die Geschichte um Joshua und seine Freunde ist authentisch, bewegend, witzig und trifft immer den richtigen Ton.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.04.2025

Sommerabenteuer

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Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration ...

Neapel, Hamburg, Berlin, Wien und jetzt Rottloch? Das ist ein Witz findet Joshua der mit seiner Mutter, einer erfolgreichen Künstlerin schon zig mal umgezogen ist. Jetzt gerade meint sie, neue Inspiration in dem kleine Ort Rottloch zu finden. Joshu hasst es, jedes Mal in der Schule der Neue zu sein und keine Freunde zu haben. Er zweifelt, dass sich jetzt daran etwas ändert. Doch diese Schule ist anders mit einer sehr jungen Schulleiterin wagen sie ein Experiment, die Jugendlichen sollen Tage allein im Wald verbringen und dort übernachten. Joshuas bunt zusammengewürfelte Gruppe marschiert los um an festgelegten Rastplätzen Übernachtungsmöglichkeiten und Lebensmittel zu finden. Die Jugendlichen müssen zusammenhalten und doch steht bald alles Kopf.

Ein gutes Buch für die Zielgruppe geeignet. Der Schreibstil ist einfach und man kann sich gut in die Gefühlswelt der 14-jährigen einfinden. Teilweise ein wenig sarkastisch und übertrieben um am Ende doch alles zu einem guten Ende zu bringen und Joshua gegenüber seiner Mutter aufbegehrt. Auch wenn ich der Zielgruppe längst entwachsen bin, hat mich das Buch gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 18.01.2025

Gemeinsam unterwegs

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Joshuas Mutter ist Künstlerin, wodurch er mit seiner Familie ständig umzieht, ständig irgendwo neu anfangen muss. Freunde zu finden hat er zwischenzeitlich aufgegeben. Bis er nach Rottloch kommt und dort ...

Joshuas Mutter ist Künstlerin, wodurch er mit seiner Familie ständig umzieht, ständig irgendwo neu anfangen muss. Freunde zu finden hat er zwischenzeitlich aufgegeben. Bis er nach Rottloch kommt und dort nicht nur auf eine fancy Schule trifft, sondern auch direkt in ein Abenteuer geworfen wird.
Geschrieben ist diese Geschichte sehr eingängig und leicht und die Seiten flogen nur so vorüber. Das Abenteuer wurde dabei abwechslungsreich geschildert und es machte Spaß diese 5 Jugendlichen, auf die sich dieses Buch konzentriert, zu begleiten. Bis aber endlich ein paar Rätsel um ihre Leben gelichtet werden, dauerte es. Dennoch wirken die Charaktere dieser Geschichte und ihre Reaktionen auf mich sehr stimmig und interessant. Als Auftakt einer Reihe blieb jedoch die Handlung noch etwas oberflächlich. Ich vermute jedoch, dass sich dies mit jedem weiteren Band ändern wird und bin schon gespannt, wem dieser 5 Jugendlichen das nächste gewidmet sein wird.

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Veröffentlicht am 01.05.2025

Ein aufregender Survival-Trip auf dem Weg zum Erwachsenwerden

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Joshua ist vierzehn und hat die Nase voll vom Umziehen. Jetzt hat es seine Mutter, die als Künstlerin überall Inspiration sucht, ausgerechnet in ein Kaff namens Rottloch in der tiefsten Provinz verschlagen. ...

Joshua ist vierzehn und hat die Nase voll vom Umziehen. Jetzt hat es seine Mutter, die als Künstlerin überall Inspiration sucht, ausgerechnet in ein Kaff namens Rottloch in der tiefsten Provinz verschlagen. Und Joshua muss natürlich mit. Doch hier ist es ganz anders als erwartet. Die Schule folgt einem modernen pädagogischen Konzept. Und in Joshuas erster Woche steht gleich eine besondere Projektwoche unter dem Motto „Freiheit“ an. Gemeinsam mit seiner Gruppe Nina, Koray, Nasrin und Nico muss Joshua ein paar Tage im Wald verbringen. Ob die vier ungleichen Teenager den herausfordernden Survivaltrip draußen gemeinsam meistern werden?

Die Geschichte wird in der ersten Person aus Joshuas Sicht erzählt. Joshua schildert, was aktuell passiert. Das tut er sehr direkt, unterhaltsam, mitreißend und flüssig. In Wortwahl und Satzbau wirkt die Sprache sehr authentisch, genauso eben, als berichte ein vierzehnjähriger Junge von seinem Leben.
Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser ab elf, zwölf Jahren.

Neben Joshua, der mit zwei Müttern aufwächst und bisher nie richtig Freundschaften schließen konnte, weil er immer wieder den Wohnort wechseln musste, gibt es noch Nina. Nina ist Joshua auf Anhieb mehr als sympathisch… Hinzu kommt Nasrin, die von ihren Eltern wohlbehütet wird. Sie hat ein beeindruckendes Allgemeinwissen. Koray ist wie Joshua ebenso neu an der Schule und stammt offensichtlich aus ziemlich reichen Verhältnissen, gibt aber wenig von sich preis. Aber auch Nico, der oft ziemlich taktlos und aufdringlich rüberkommt, scheint ein Geheimnis zu hüten. Fernab der Zivilisation gibt es so einige Reibereien und Eifersüchteleien zwischen den Klassenkameraden. Aber vielleicht wächst ja nebenbei auch noch etwas anderes?


Die vier Teenager müssen sich für das Projekt ganz schön anstrengen, viel körperliche Ausdauer zeigen, sich zusammenraufen, Mut beweisen und ihre Komfortzone verlassen. Während ihres Abenteuers lernen sie so einiges über sich selbst und die anderen. Freilich ist nicht alles, was während des Trips passiert, hundertprozentig realistisch. Spannend und sehr kurzweilig ist es aber allemal. Joshuas neue Schule und ihr modernes Erziehungskonzept wirken teilweise etwas märchenhaft und zu schön, um wahr zu sein, bieten aber durchaus einigen Stoff und verschiedene Aspekte zum Nachdenken.
„Frei“ ist eine einfühlsam und herrlich leicht erzählte Geschichte vom Erwachsenwerden mit interessanten, individuellen Charakteren. Mir hat der Auftakt dieser neuen Reihe gut gefallen. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Gutes Buch für jugendliche Leser

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Zum Inhalt:
Joshua ist häufiger Umzüge gewohnt, da seine Mutter als Künstlerin ständig auf der Suche nach Inspiration ist. Dadurch bedingt ist Joshua es gewohnt nie richtig dazu zugehören. Diesmal ist ...

Zum Inhalt:
Joshua ist häufiger Umzüge gewohnt, da seine Mutter als Künstlerin ständig auf der Suche nach Inspiration ist. Dadurch bedingt ist Joshua es gewohnt nie richtig dazu zugehören. Diesmal ist es ein absolutes Kuhdorf. Das neue Schuljahr startet es ungewöhnlich mit einem Projekt, bei dem die Kinder in Gruppen mehrere Tage im Wald verbringen. Und so startet Joshua mit den neuen Mitschülern in die Wildnis.
Meine Meinung:
Man möchte eigentlich nicht mit Joshua tauschen, denn sich ständig neu orientieren zu müssen, ist für Jugendliche nun wahrlich nicht einfach. Hier wird Joshua sehr authentisch mit seiner Gefühlswelt dargestellt. Das Schulprojekt ist ein ungewöhnlicher Start und bringt uns nicht nur Joshua sondern auch die anderen Schüler näher. Nicht nur einer hat ein schwieriges Leben und muss Herausforderungen bestehen. Das Projekt im Wald ist interessant und nach und nach erfährt man immer mehr über die einzelnen Figuren und deren Seelenleben. Ich finde das Buch für Jugendliche sehr gut geeignet.
Fazit:
Gutes Buch für jugendliche Leser

Veröffentlicht am 15.02.2025

Der Beginn eins besonderen Sommers

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Schon als Kind die Möglichkeit zu haben, durch die Welt zu reisen und in den aufregendsten Städten zu wohnen, mag unglaublich faszinierend erscheinen. Für den mittlerweile 14-jährigen Joschua aber hat ...

Schon als Kind die Möglichkeit zu haben, durch die Welt zu reisen und in den aufregendsten Städten zu wohnen, mag unglaublich faszinierend erscheinen. Für den mittlerweile 14-jährigen Joschua aber hat dieses Leben schon lange seinen Reiz verloren. Nirgendwo gehörte er wirklich dazu und so macht er sich schon lange nicht mehr die Mühe sich irgendwo ein zu leben. Da er nie weiß, wann seine Künstlermutter weiterziehen möchte, bleibt er lieber ein Einzelgänger. Auf der einen Seite versucht er sich so zu schützen, dennoch ist er innerlich sehr einsam und staut mehr und mehr Wut in sich auf.
Verständlich, dass Joschua frustriert ist schon wieder umziehen zu müssen, dass es plötzlich von der Großstadt in das „Kuhdorf“ Rottloch geht. Ein typisches Dorf, in dem jeder jeden kennt und auch Kinder schon Rasentrecker fahren. Joschuas Gefühls- und Gedankenwelt wurden in meinen Augen sehr authentisch dargestellt. Es war für mich absolut nachvollziehbar, dass seine über die Jahre angestaute Frustration irgendwann ein Mal herausbrechen musste. Und auch, wenn sein Verhalten seiner Mutter gegenüber teilweise echt respektlos erscheint, konnte ich ihn wirklich verstehen und habe ein wenig mit ihm mit gelitten.
Seine neue Schule dort hat ein einzigartiges Konzept. Gemeinschaftlich wird dort über alles Wichtige entschieden und scheint so eine Lernumgebung zu schaffen, die mehr als positiv erscheint. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob solch ein Konzept wirklich für jeden geeignet wäre. Ich hoffe, dass in den Folgebänden noch mehr darauf eingegangen wird. Die Idee der Projektwoche gefiel mir auch sehr gut und die gemischten Gefühle Einzelner konnte ich auch nachvollziehen. Joschuas Gruppe könnte nicht unterschiedlicher sein und zeigt sehr anschaulich, wie Vorurteile funktionieren und man Dinge viel zu schnell überinterpretiert, wenn man nicht über sie redet. Für meinen Geschmack lag der Fokus bisher hauptsächlich bei den Jungs und hoffe, dass sich dies noch ändert.
Der Schreibstil ist locker und liest sich sehr flüssig. In meinen Augen hätte man die Art und Weise, wie Jugendliche heutzutage miteinander kommunizieren nicht besser darstellen können. Die teilweise komische Darstellung von Joshuas jugendlicher Genervtheit mochte ich, besonders am Anfang, sehr. Die Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit hatten eine gute Balance.
Einen kleinen Kritikpunkt hätte ich aber noch. In der Gesamtheit waren es für mich einfach zu viele Geheimnisse und mysteriöse Begebenheiten auf einmal. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie hätte wahrscheinlich auch als Einzelband funktioniert. Dennoch bin ich sehr gespannt wie es weitergeht und sich die Charaktere weiterentwickeln. Ein guter Coming-of-Age Roman, der auch für Erwachsene interessant sein kann.

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