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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.05.2025

Historisch politischer Roman, wenig Spannung

Was am Ufer lauert
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Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..

Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.

Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die ...

Was bin ich gerade froh, dass es nicht nur mir so ging..

Der zweite Fall Der Reihe war gleichzeitig mein erster und hat mich nicht beeinträchtigt.

Gianna ist Journalistin und findet eine Leiche, die sich in Luft auflöst. Sie sollte Churchills Geheimnis lüften, doch merkt schon sehr bald, dass sie nicht die einzige ist, die das Geheimnis sucht. Ihr Vater kehrt nach einem Jahr wieder zurück und ist entsetzt darüber, dass ihre Mutter einen Jüngeren hat. Einzig Francesco, der coole reiche Onkel ist tiefentspannt und sehr lustig.

Wie viele andere schon geschrieben haben, finde auch ich die Handlung extrem zäh und langweilig. Es ist ja in Ordnung, wenn es weder ein blutgetränkter, noch ein Polizeikrimi ist und zb wie hier Journalisten auf eigene Faust ermitteln. Dadurch geht hier aber einiges an Professionalität und in meinen Augen auch Spannung kaputt. Stattdessen wird man mit dem Familiendrama vollgestopft.

Der Schreibstil war sehr markant mit viel Humor, wechselbden Perspektiven und kurzen Sätzen (ersteres war gut, letzteres sehr anstrengend.)

Besonders schön finde ich allerdings die Arbeit, die in das Layout gesteckt wurden. Die Listen, das Rezept oder auch das Kreuzworträtsel fand ich sehr niedlich.

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Veröffentlicht am 11.05.2025

Tolle Verbindungen in schwierigen Zeiten

Die Telefonistinnen - Stunden des Glücks
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Im ersten von drei Teilen werden wir in die Zeit nach dem 2. WK versetzt, eine Zeit in der das nötigste fehlt .
Vor allem die Frauen zeigen durch ihren Einsatz die Möglichkeit auf, in ein normales Leben ...

Im ersten von drei Teilen werden wir in die Zeit nach dem 2. WK versetzt, eine Zeit in der das nötigste fehlt .
Vor allem die Frauen zeigen durch ihren Einsatz die Möglichkeit auf, in ein normales Leben zurückkehren zu können.
In dieser Geschichte steht Gisela im Vordergrund. Ihr Mann ist im Krieg und niemand weiß, ob er noch lebt.
Gisela versorgt ihren Sohn und durch ihre Sparsamkeit versucht sie ihm machbare Wünsche zu erfüllen und seine Kindheit zu genießen.
Erstaunlich und bemerkenswert ist die Freundschaft und die gegenseitige Hilfeleistung der Telefonistinnen. Obwohl sie arm sind, sind sie immer füreinander da.

Dieser Roman ist sehr schön geschrieben, erzeugt viele Gefühle und verdeutlicht eine tolle Message!
Auch gut gefällt mir, dass dieser Roman unpolitisch geschrieben ist.

Die anderen beiden Teile werden bald in Angriff genommen!

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Kein Reiseführer, sondern Berichte über Menschen aus bzw. in London

Lesereise London
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Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.

Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie ...

Reinhard Keck bietet sich in seiner Lektüre "Lesereise London" keineswegs als Reiseführer an. An dieser Stelle könnte es zu Missverständnissen kommen.

Stattdessen beschreibt er Menschen, teilweise wie in Interviews, die in London leben.

So berichtet er von einer aus Indien stammenden Gastronomin und überlässt ihr einige Seiten.

Weiter geht es mit Liam, einem Schlipsträger, der alles Angestaute bei Amateurboxen rauslässt.

Keck schreibt zwar oberflächlich von seinem Besuch im Buckingham Palace, aber ansonsten geht es eher wenig um das London, das ich mir als Besucherin wünsche.

Ich hätte neben Tipps und Empfehlungen mehr über Orte erfahren. Hätte gerne von einem Zuwanderer Sachen für uns Besucher erfahren.

Der Schreibstil hat mir nicht sonderlich zugesagt und wenn ich mich für London interessiere, dann nicht für einen Russen, der teure Flaschen aus seinem Getränkeladen nach Hongkong verschifft🤷‍♀️

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Gut geschrieben, aber nichts für Radfahrer und absolut unsympathische Protagonistin

1 Jahr, 10 Länder und die Challenge meines Lebens
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Carola Mehltreter beschließt mit einem E-Bike durch Europa zu fahren und an den unterschiedlichsten Orten andere Gläubige zu filmen.

Sie ist bereits stark gläubig und dieser Faktor nimmt einen großen ...

Carola Mehltreter beschließt mit einem E-Bike durch Europa zu fahren und an den unterschiedlichsten Orten andere Gläubige zu filmen.

Sie ist bereits stark gläubig und dieser Faktor nimmt einen großen Teil ein. Ich hatte erwartet, dass sie unterwegs mit Gott in Berührung kommt.

Der andere große Teil ist das Radfahren und die vielen Erfharungen ihrer Gastgeber.

Was mich stört ist, dass sie charakterlich gar nicht meins ist. Das ist natürlich nicht schlimm an sich. Aber ständig wird rumgejammert und geheult. Sie hat einen Platten und heult. Sie hat Heimweh und jammert. Sie ist krank ..und heult.

Viele Strecken legt sie mit Bus, Bahn oder Fähre zurück. Außerdem fährt sie die Strecken nicht am Stück sondern verbringt zwischendurch auch immer wieder Zeit bei der Familie.

Hatte andere Erwartungen.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Der Titel ist Programm

Die Philosophie des Radfahrens
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In dieser Lektüre geht es WIRKLICH um die Philosophie. Personen wie Zack Furness oder Heather L. Reid schreiben in 16 Kapiteln inkl. Dem Vorwort was sie antreibt was das Radfahren für sie bedeutet.
Zugegeben ...

In dieser Lektüre geht es WIRKLICH um die Philosophie. Personen wie Zack Furness oder Heather L. Reid schreiben in 16 Kapiteln inkl. Dem Vorwort was sie antreibt was das Radfahren für sie bedeutet.
Zugegeben mir haben die Namen alle nichts gesagt, aber ihre Erfahrungen fand ich ganz interessant. Dabei geht es nicht mur um die Tour de france, sondern unterschiedliche Herangehensweisen an den Sport.
Wer etwas zum Radfahren wie Techniken oder Equipment lernen möchte, für den ist dieses Buch aber nichts.

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