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Veröffentlicht am 09.02.2026

Toller Slow Burn und eine Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen mag

Selling Dreams
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Inhaltsangabe:
»Wenn er Eis verkörpert, bin ich ein verdammtes Feuerinferno.«
Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten ...

Inhaltsangabe:
»Wenn er Eis verkörpert, bin ich ein verdammtes Feuerinferno.«
Marissa Gallagher ist Immobilienmaklerin und lässt sich von niemandem unterkriegen. Auch nicht von Calder Bevyn, ihrem größten Konkurrenten. Calder leitet gemeinsam mit seinen Brüdern die Bevyn Estates und ist der Prince Charming von New York. Doch dann schnappt Marissa ihm einen Deal vor der Nase weg und wird prompt vom CEO und Bruder von Calder eingestellt. Als Rivalen im selben Unternehmen kämpfen sie darum, die Nummer eins im Verkauf zu werden - bis echte Gefühle ins Spiel kommen und sich Marissa und Calder nicht mehr sicher sind, ob sie noch gewinnen wollen oder längst dabei sind, ihre Herzen zu verlieren ...

Daten:
•Autorin: April Dawson
•Seitenanzahl: 478 Seiten
•Verlag: LYX
•Erscheinungsdatum: 02.02.2026
Cover:
Ich mag das Farbenspiel aus dem Bllau und Pink sehr gern. Das Buch hat einen Hauch von Aquarell-Stil und das gefällt mir total gut. Man sieht einen Ausschnitt der New Yorker Skyline und Brücke.
Schreibstil:
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Er lässt sich flüssig lesen. Die Autorin beschreibt sehr gut, aber ohne zu ausschweifend zu werden. Ich finde es genau richtig.
Meinung:
Das Buch macht einem den Einstieg, wie ich finde, total einfach. Man fliegt richtig gut, durch den flüssigen Schreibstil, durch die Seiten. Das Buch wird aus 2 Perspektive erzählt. Einmal Marissa und einmal Calder.
Marissa ist mir direkt sympathisch – sie hat Power, weiß was sie kann, und strahlt Selbstbewusstsein aus. Auch wenn sie, wie jeder, auch Unsicherheiten hat, zeigt sie diese nach außen hin nicht. Sie hat hart gekämpft, um in dieser Branche Fuß zu fassen.
Calder wirkt auf den ersten Eindruck echt etwas unsympathisch, aber man lernt ihn im ersten Abschnitt und durch die 2 Perspektiven, schon gut kennen. Man erfährt, dass er in seiner Jugend gemobbt wurde und seitdem an Panikattacken leidet, was ihm heutigen Mauern errichtet hat.
Das knistern zwischen Marissa und Calder mochte ich auch gern. Es bitzelt auf beiden Seiten, aber Marissa lässt sich auch dies nicht anmerken und versucht ihrer Professionalität treu zu bleiben und wirkt, in meinen Augen, etwas stärker als Calder.
Es passieren viele spannende Dinge, Dinge, die man auch so nicht hat kommen sehen. Da ich nicht zu sehr ins Detail gehen und spoilern möchte, hier ein paar Szenen, die ich besonders mochte oder die mir besonders in Erinnerung geblieben sind (könnten dennoch spoilern!!!)
•Die erste Begegnung von M und C – ich fand s gut, wie stark Marissa geblieben ist und sich nicht hat klein machen lassen
•Die Szene am Flughafen von C – hier wird das erste Mal das Thema Mobbing aufgegriffen. Warum Calder Panikattacken hat und wie diese entstanden sind. Ich finde es gut, das sowas auch mal aus einer männlichen Perspektive erzählt wird, da ich dies sonst eher von der weiblichen Perspektive aus Büchern und auch privat kenne. Auch Jungs/Männer sind betroffen und leiden, teils sehr stark, daran. Ich finde es so wichtig, dass dies mehr thematisiert wird und man nicht schwach oder schlecht ist, weil einem sowas widerfährt.
•Die Kündigung und der Wechsel von M – Ich fand es stark, wie Marissa die Kündigung vollzogen hat und sie nun endlich die Wertschätzung bekommt, die ihr zusteht
•Die Szene im Wagen, wo das Telefonat zwischen M, ihrem Vater und C stattfindet – Fand die Szene einfach süß und musste schmunzeln, wie ihr Vater und C sich direkt gut verstanden haben
•Die Rennstrecken-Szene – hier kommt es zu einem Fast-Unfall und der lang ersehnte Kuss findet statt!
•Als C sich M endlich öffnet – ich fand es super, das Calder seinen Mut zusammennimmt und Marissa so vertraut, dass er ihr alles erzählt
Ich finde insgesamt, dass die Story gut aufgebaut war und Struktur hatte. Mir war nie wirklich langweilig, auch wenn gerade mal etwas ruhigere Szenen vorkamen. Ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht, bei den Beiden und mit den Beiden

Fazit:
Für mich eine gelungene Story, die mir viel Spaß gemacht hat und mich hat mitfiebern lassen. Tolle Charaktere, die sich weiterentwickeln. Toller slow burn und kein überhäufter, unpassender spice.
Freue mich auf Band 2!

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Süße Story

Stronger Than Ever (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card)
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Mich hat die Story total gut unterhalten. Sie beinhaltet aktuelle Themen und unsere Protas waren mir sympathisch. Was mir besonders gut gefiel, war das die Story ganz ohne krass viel Tension und ohne dollen ...

Mich hat die Story total gut unterhalten. Sie beinhaltet aktuelle Themen und unsere Protas waren mir sympathisch. Was mir besonders gut gefiel, war das die Story ganz ohne krass viel Tension und ohne dollen spice ausgekommen ist. Die Romance entwickelt sich schleichend und das fand ich total süß.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Spannende Story, unsympathisch Protagonistin

Not Quite Dead Yet
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Ich glaube, das Jet mit einer der unsympathischsten Protas war, der ich je begegnet bin. Ich fand ihre Art so furchtbar und auch ihren Humor fand ich eher selten witzig...

Allerdings fand ich die Thematik ...

Ich glaube, das Jet mit einer der unsympathischsten Protas war, der ich je begegnet bin. Ich fand ihre Art so furchtbar und auch ihren Humor fand ich eher selten witzig...

Allerdings fand ich die Thematik super interessant und spannend und bin am Ball geblieben. Ich konnte das Buch auch teils nicht aus der Hand legen, weil so viele Spuren gelegt wurden und man mehrere Mal im Verdacht hatte. Das Billy der Mörder sei könnte, daran hab ich nicht gedacht, weil es keinen Sinn gemacht hätte. Egal wie ich es gedreht hab. Auch das er die Werkzeugtasche im Schrank lässt, wenn Jet zu ihm zieht. Da war mir schon klar, das er nicht in frage kommt. Ich hatte hauptsächlich Luke im Kopf. Billys Vater einmal kurz, aber auch hier hat sich nicht so richtig ein Motiv gebildet. Aber je mehr Hinweise kamen, da wusste ich dann, das es nur er sein kann...

Es ist wirklich schade, das Jet das nicht mehr mitbekommen hat. Aber das Buch gibt einem etwas mit, wie ich finde. Das es oftmals wichtigere Dinge im Leben gibt, als die, an denen man sich fest klammert und andere Dinge deswegen vergisst

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Für mich, unzufriedenstellende Wendung

As Good as Dead
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Ich bin noch sehr unentschlossen, wie ich diese Wendung finden soll...

Pip verwandelt sich in das, was sie verabscheut und gegen das sie eigentlich gekämpft hat. Nun macht sie im GRunde genau das, was ...

Ich bin noch sehr unentschlossen, wie ich diese Wendung finden soll...

Pip verwandelt sich in das, was sie verabscheut und gegen das sie eigentlich gekämpft hat. Nun macht sie im GRunde genau das, was die Täter aus den vorherigen Bänden getan haben. Und ich weiß nicht , wie ich es finde, das sie ungeschoren davon kommt. Allgemein gefiel mir die Entwicklung von Pip so gar nicht. Ich konnte es teils nachvollziehen, das solche Geschehnisse einen verändern. Aber das es zu sowas kommt.... Das war mir einfach alles zu viel.

Ich gebe dem Buch dennoch 3 Sterne, da ich es nicht aus den Händen legen konnte.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Leider enttäuschend

Wreck My Plans. Er kalkuliert das Unerwartete – doch mit ihr hat er nicht gerechnet
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Ich hatte mich auf eine schöne, romantische, cozy Weihnachtsstory gefreut. Am Anfang war ich im Buch optimistisch. Es spielte wirklich zur Weihnachtszeit und die ersten Kapitel waren ein guter Einstieg. ...

Ich hatte mich auf eine schöne, romantische, cozy Weihnachtsstory gefreut. Am Anfang war ich im Buch optimistisch. Es spielte wirklich zur Weihnachtszeit und die ersten Kapitel waren ein guter Einstieg. aber leider hat mich dieses Buch nur enttäuscht. Es war super langweilig. Gavin ist ein fast 40 Jähriger Mann, der sich wie ein pubertierender Teenie aufführt und nur mit seinem Geschlechtsteil denkt. Lena wirkt auch wie einer und nicht wie eine fast 30 Jährige Frau. Zudem sexualisieren sich beide enorm. Der Grund, in dem alter noch von einem Tabu zu sprechen, nur weil Lena die Schwester von Gavins bestem Freund ist, ließ mich den Kopf schütteln. Auch Gavins Hintergrund, das er ja die Familie nicht zerstören möchte, sollte es zwischen ihm und Lena nicht funktionieren, machte mich irgendwie wütend. Ja, er hat viel durchgemacht als Pflegekind, das mag ich gar nicht klein reden. Irgendwo verstehe ich auch seine Angst, bzw. könnte ich es verstehen, wenn es in der Anfangszeit nur so war. Aber er kennt diese Familie nun schon so lange und da frage ich mich, wieso hat er nicht schon vorher mit Auggie oder Lenas Mutter gesprochen? In so einem alter sich noch so zu verhalten... war für mich nicht nachvollziehbar. Er hätte doch wissen müssen, das ihm dort keiner rein redet oder dagegen ist? So hätten sich viele Jahre, mit Schmerz und Qual, erspart werden können.

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