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Veröffentlicht am 21.08.2025

Leider abgebrochen...

ASAP – Zweite Chance auf Liebe
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Ich musste das Buch nach 115 Seiten leider abbrechen.

In diesen 115 Seiten ist so dermaßen viel passiert... das ich echt überfordert war. Eine Sache folgt direkt auf die nächste und alles wird super schnell ...

Ich musste das Buch nach 115 Seiten leider abbrechen.

In diesen 115 Seiten ist so dermaßen viel passiert... das ich echt überfordert war. Eine Sache folgt direkt auf die nächste und alles wird super schnell abgefrühstückt und dann passiert direkt schon das Nächste. Ich finde leider auch, daß die Autorin wirklich alles, was in der Kpop Welt abgeht, versucht hat, hier mit einzubetten. Also wirklich alles. Ja, das gehört nun mal auch dazu und die, die sich mit Kpop beschäftigen wissen, was dq alles abgeht... aber alles bereits auf 115 Seiten zu quetschen... war mir dann doch etwas zu viel des Guten... :( auch der zu einfache und plumpe Schreibstil gefiel mir nicht... hier weiß ich natürlich nicht, ob es nicht vielleicht auch an der Übersetzung liegt... mir sind auch paar Fehler aufgefallen, wie das Satzzeichen fehlen oder ein koreanischen Wort falsch geschrieben wurde. Hier wurde z.B. das Wort "Geonbae!" (koreansich 건배! - das sagen die Koreaner, wenn sie anstoßen, also wie wir "Prost!"), wurd hier "Genobae!" geschrieben. Kann auch ein Tippfehler sein, aber das hat mich beim Lesen stolpern lassen und irritiert (ich selber lerne koreanisch).

Hatte mich sehr drauf gefreut, aber mir hat es leider wirklich keinen Spaß gemacht...😭

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Solide Fantasygeschichte, die Spaß macht

Mondia-Dilogie 1: Silent Secrets
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Achtung, die Rezension könnte dich spoilern!

Inhaltsangabe

„Tief unter den Gassen von Paris schlummert ein uraltes Mysterium, das das fragile Gleichgewicht der Welt bewahrt: die Weltenbibliothek Mondia, ...

Achtung, die Rezension könnte dich spoilern!

Inhaltsangabe

„Tief unter den Gassen von Paris schlummert ein uraltes Mysterium, das das fragile Gleichgewicht der Welt bewahrt: die Weltenbibliothek Mondia, ein verborgener Ort voller Bücher, die über das Schicksal der Menschheit wachen. Davon ahnt die 19-jährige Remy jedoch nichts, die ein normales Leben führt und ihre Zeit am liebsten in der Werkstatt im Blumenladen ihrer Schwester verbringt. – Bis eines Tages Kasimir in den Laden stolpert und ein magisches Kästchen verlangt, das in Remys Besitz sein soll. Denn sie ist die letzte Erbin der Ripari, einer Familie, deren Blutlinie seit Jahrhunderten die Bibliothek beschützt. Und nun liegt es in ihren Händen, die Mondia vor den Schatten der Zerstörung zu bewahren. Doch während Remy und Kasimir sich den drohenden Gefahren stellen, lauern ihre Feinde bereits im Verborgenen, entschlossen, die Welt, wie wir sie kennen, für immer zu vernichten … „



Daten

Erscheinungsdatum: 27.09.2024

Autor/in: Alexandra Flint

Seitenanzahl: 473

Verlag: Planet!



Schreibstil

Einfacher, leicht verständlicher und flüssiger Schreibstil. Die Autorin konnte Szene gut Beschreiben, sodass man sich diese Bildlich gut vorstellen konnte. Es gab hier und da vereinzelt Wiederholungen, diese haben mich hier aber nicht gestört, da es sich absolut im Rahmen hilt.



Meinung

Ich hatte vorher noch nie etwas von der Autorin gelesen. Das Thema hatte mich aber angesprochen (Thema Weltenbibliothek) und daher war ich gespannt, was es damit auf sich hat. Ich bin sehr neutral an die Story ran.
Sie beginnt im Prolog ziemlich heftig und dramatisch mit einer Szene von einer Familie (die Eltern und 2 Kinder), die zu dem Zeitpunkt noch, aus unerklärlichen Gründen aus Paris fliehen mag. Bzw. Jeanne, möchte schleunigst raus aus Paris. Es kommt zu einem Unfall und die Eltern und der ältere Bruder sterben bei diesem Unglück, jedoch das Baby (Genevieve) überlebt. Ein Panther erscheint plötzlich und nimmt das Baby mit. Dies hatte mich stutzen lassen und ich war neugierig, was es genau mit dem Panther auf sich hat.



Das erste Kapitel startet dann aus der Sicht einer jungen Erwachsenen Namens Aramena, Spitzname Remy. Jedoch wird dem Leser super schnell klar, das es sich bei ihr nur um das Baby, das den Unfall damals überlebt hat, handeln kann. Man lernt ihre Vorliebe fürs reparieren von Geräten kennen und ihre Beutefreundin Ninnie. Sowie ihre Familie und wo sie arbeitet.

Das zweite Kapitel ist aus der Sicht eines jungen Mannes Namens Kasimir, Spitzname Sim, geschrieben. Die Kapitel sind auch immer jeweils aus der Sicht von den Beiden. Sim ist ein Weltenschreiber und lebt aktuell in London und reist zurück nach Paris, in seine Heimat, da es dort ein Problem mit der Mondia gibt. Der Weltenbibliothek.

Sim soll den Duplicator zurück in den sogenannten Pariser Untergrund, der Heimat der Weltenschreiber holen.

Dabei trifft er auf Remy, die diesen besitzt, da eine Dame ihr diesen gebracht hat und ihn repariert haben wollte. Sie kam ihn aber nie abholen und erkundigte sich auch nie wieder nach ihm.

Die erste Begegnung unserer Protas ist distanziert und ungewöhnlich, da Sim einen Seitenspringen an seiner Seite hat, den nur Menschen aus der Welt der Mondia sehen konnten. Komischerweise kann Remy diesen sehen und ist verwirrt und verwundert, da er aussieht wie ein zu groß geratener weißer Fuchs/Wolf. Sim macht das stutzig und kann sie vorerst mit einer Ausrede, das Dot (der Name des Seitenspringers) eine außergewöhnliche Hunderasse sei.

Remy möchte die seltsame kleine Kiste nicht rausgeben, da die Box ja von einer Dame abgegeben wurde und diese auch noch gar nicht repariert ist, da sie die Kiste nicht aufbekommen hat. Als Sim sich diese einfach nimmt, Remy ihm diese abnehmen will, berühren sich die beiden und Beide trifft ein Schlag. Sim weiß nun, das Remy eine Ripari sein muss, was nicht sein kann, da Cassandra, die letzte Ripari, vor kurzem verstorben war. Der Tod der Ripari ist ein riesen Problem, da die Mondia sich zu schließen droht, was eine Katastrophe für die Welt bedeuten würde. Remy überlässt ihm die Box und Sim kehrt zurück. Verwirrt, was er davon halten soll.

Später trifft Remy Sim in der Ubahn und möchte ihn nochmal mit dem „Diebstahl“ konfrontieren. Jedoch entsteht eine Verfolgungsjagt, da Sim in der Bahn auf Zella, einer Nova (die Feinde der Weltenspringer) trifft. Sie entkommen und Sim nimmt Remy mit in den Untergrund und sie verlangt nun antworten. Denn Sim hat die große Hoffnung, das wenn Remy wirklich eine Ripari ist, die Schließung der Mondia verhindert werden kann. Ab hier startet dann so richtig unsere Story.



Im Laufe der Story, haben sich viele Frage in mir aufgetan. Z.B. läuft es in der Mondia so ab, das die Weltenspringer dafür zuständig sind, das alle Bücher, die auf der Welt verteilt sind, in die Mondia, an einen bestimmten Platz kommen. Wenn die Bücher nicht an den vorhergesehen Platz stehen, kommt es schon zu großen Ungleichgewichten in der Welt. Die Weltenschreiber müssen die Bücher ausfindig machen, Kopien davon erstellen und diese gegen die Originale austauschen, da die Bücher auch oft in Museen stehen. Hier zu benötigen sie den, bereits oben angesprochenen, Duplicator. Ausfindig machen können sie die Bücher mit einem Lucator. Hier Frage ich mich – Wieso steht sie genau in Paris? Wie sind die Bücher entstanden? Wieso sind sie so verteilt? Wie kommt der genau Platz in der Mondia zustanden? Den es wurde als Beispiel genannt, das wenn das Buch der Finanzen nicht an Ort und stelle steht, das DAX einbrechen könnte. Den DAX gibt es aber ja nicht schon immer... wie also ist dieses Buch entstanden, bzw. wie ist der Teil mit dem DAX im Buch ergänzt worden?



Dann die Frage, wie es sein kann, das es so wenig Riparis gibt, wenn diese so wichtig für die Mondia ist?



Was genau hat es mit den Novas auf sich? Wieso sind so so darauf erpicht, die Weltenschreiber auszuschalten?



Was genau hat es mit Remys Kette auf sich, die sie von Geburt an bei sich trägt? Es ist ein Zahnrad und das „Herz“ der Mondia besteht aus einem Uhrwerk und somit auch aus Zahnrädern. Aber die Kette hat nicht einmal einen „wichtigen“ Auftritt im Buch. Es kann aber doch kein Zufall sein, das Remy diese Kette besitzt?



Irgendwann denkt man, man erfährt den Grund, warum Jeanne damals aus Paris flüchten wollte. Und zwar ist sie eine Blindgängerin und hat die Ripari Fähigkeiten nicht geerbt, sondern eben Remy. Man dachte, sie wolle ihre Tochter von allem fernhalten, weil Jeanne weiß, was für ein Druck auf Remy in Zukunft lasten würde. Jedoch hatte ich mich auch da gefragt, wenn es so wenig Riparis gibt, warum Jeanne flüchtet. Am Ende des Buches erfährt man allerdings, das es wohl einen anderen, bzw. zusätzlichen Grund gibt. Und zwar kommt das Geheminis zur Sprache, das Remys Vater gar nicht ihr Vater ist. Sondern das Jeanne eine Affäre hatte. Es wird nicht gesagt mit wem, sondern nur, das sie weg muss, um die Kleine zu schützen, da sie die Befürchtung hat, das man sie nicht akzeptieren würde.
Ich dachte zuerst, Jeannes bester Freund wäre es vielleicht. Das hat aber nicht ganz gepasst. Dann kam mir der Gedanke, ob es ein Nova ist. Aber wieso sollte Jeanne mit einem Nova eine Affäre haben?



Also ihr merkt, Fragen über Fragen und wenn man denkt, man hat die Antwort, ergeben sich neue Fragen.... Dies muss man mögen und mir war es ehrlich gesagt, etwas zu viel, da man am Ende von Band 1 wirklich mit vielen Fragen zurück bleibt und hoffen muss, das sie im zweiten und somit dem Abschluss Band, alle beantwortet werden.



Das Buch wird unter anderem mit einer so beworben „eine magische Liebesgeschichte, die Herzen brechen wird“. Ich hatte einige Meinungen gelesen, wo kritisiert wird, das die Romance aber sehr zu kurz kommt. Die Kritik kann ich gut nachvollziehen, da eben damit geworben wurde.
Es handelt sich allerdings um eine Slow-burn romance die wirklich sehr langsam aufgebaut wird und es relativ spät zum ersten Kuss kommt. Ich persönlich, fand das aber sehr passend für den Fluss der Geschichte und den Geschehnissen. Ich hätte, bei allem, was passiert ist, eine zu übertriebene oder früh aufgebaute Romanze, als unpassend empfunden.



Was allerdings auch noch ein Kritikpunkt meinerseits ist, ist das der Ablauf, ob sehr ähnlich ablief. Sim und Remy müssen im laufe der Geschichte oft reisen. Immer haben die Novas die Nase vorn und erst spät, kommen ihnen Gedanken wie, „Sind wir gehackt worden?“. Noch später erst „Gibt es einen Maulwurf?“. Und am Ende ist es ein Sender, den sie Sim und Remy unter geschmuggelt haben. Auf die Idee sind sie nie gekommen. Wo war dieser Sender? Wieso ist der nie aufgefallen? Wie können die Novas aber immer VOR den Beiden am Ziel sein, bevor sie durch den Sender feststellen konnten, wo Sim und Remy sind? Oder hat der Sender auch eine Abhör-Funktion?

Wieder Fragen, über Fragen. Und die Begegnungen sind wirklich immer ähnlich. Verfolgungsjagt und/oder Kampf wo Remy verletzt wird. Dann wird Remy einmal entführt und am Ende, womit das letzte Kapitel auch endet, wird dann Sim entführt. Somit wissen wir, wie Teil 2 weiter gehen wird. Denn Remy möchte natürlich unter allen Umständen, Sim zurückholen.



Fazit

Alles in allem eine solide Fantasygeschichte. Es hat mir, trotz meiner Kritikpunkte, spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen und hoffe sehr, das ALLE oder wenigsten die wichtigen Fragen, beantwortet werden.

Ich würde dem Buch eher 3,5 Sterne geben, da hier aber keine halben Sterne möglich sind, vergebe ich 4, da ich 3 Sterne dann doch zu wenig fände.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Magisch 💖

Spectacular
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Wieder magisch und schön geschrieben.

Tella war zwar nie einer meiner favorite Charaktere, da ich sie oft naiv und nervig fand. Auch hier wirkt sie wie ein rebellischen Teenider nur liebe im Kopf hat.

Aber ...

Wieder magisch und schön geschrieben.

Tella war zwar nie einer meiner favorite Charaktere, da ich sie oft naiv und nervig fand. Auch hier wirkt sie wie ein rebellischen Teenider nur liebe im Kopf hat.

Aber das drum herum hat es wettgemacht. Es hat Spaß gemacht, die Charaktere nochmal zu treffen und ein kleines Abenteuer zu erleben.

Außerdem ist die Aufmachung des Buches mega schön. Es ist toll illustriert und macht das ganze irgendwie noch magischer

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen am Ende offen, was mir nicht zugesagt hat.

A Song to Drown Rivers
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Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um ...

Inhaltsangabe:

Ihre Schönheit hat die Macht, ein Königreich zu stürzen – doch ihr Herz kann sie nicht beschützen

»A Song to Drown Rivers« ist ein epischer und dramatischer historischer Liebesroman um eine große Liebe, die zwei Königreiche zerstören könnte.

China um das Jahr 500. Für die Menschen in Xishis Dorf ist die bezaubernde Schönheit der jungen Frau ein Segen, der ihrer Familie Wohlstand bringen wird. Doch Fanli, der Berater des Königs, sieht sehr viel mehr in ihr: Er bietet Xishi an, sie zur Spionin auszubilden. Denn der Herrscher des verfeindeten Nachbarkönigreichs Wu ist bekannt dafür, eine Schwäche für schöne Frauen zu haben. Xishi kann die Klinge werden, die ihn mit einem Stich ins Herz zu Fall bringt.

Xishi, die bei einem Angriff von Wu-Soldaten ihre Schwester verloren hat, ist ebenso fasziniert von Fanli wie von den Möglichkeiten, die er ihr bietet. Sie lernt von ihm alles, was sie für ihre Mission braucht – vor allem zu lügen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Nur einander können Fanli und Xishi nicht täuschen.

Als sie schließlich an den Hof von Wu gelangt, steigt die anmutige Xishi schnell in der Gunst des feindlichen Herrschers auf. Doch mit jedem Tag wächst die Gefahr, enttarnt zu werden. Und das würde nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern auch den des Mannes, den sie liebt …

Episch, dramatisch und wunderschön – eine große, zeitlose Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer chinesischen Legende

Für ihren Liebesroman hat sich die chinesische Autorin Ann Liang von der Legende von Xi Shi inspirieren lassen, einer der Vier Schönheiten des antiken Chinas. Sie erzählt meisterhaft eine feministische Neuinterpretation um die legendäre Spionin Xishi, deren Liebe ein ganzes Königreich bedroht.

Daten:

•Autorin: Ann Liang
•Seitenanzahl: 378 Seiten
•Verlag: Knaur
•Erscheinungsdatum: 01.10.2024

Schreibstil:

Der Schreibstil geht eher in Richtung magisch/bildlich. Aber nicht zu doll, sondern wirklich so, dass es angenehm und nicht zu gedehnt zu lesen ist.

Meinung:

Der Anfang beginnt stark und fesselt auch. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und wir lernen schnell die wichtigsten Charaktere kennen und erhalten auch über andere Charaktere, die noch nicht direkt vorkommen, einige Infos.
Xishi macht eine gute Entwicklung durch. Die Ausbildung (als Vorbereitung, um im Palast keinen Verdacht zu schöpfen) stärkt sie und macht sie selbstbewusster. Sie kommt dadurch auch Fanli näher, der diese Ausbildung durchführt und eine Verbindung entsteht.

Viele Dinge sind allerdings vorhersehbar – z.B. wie es nach der Ausbildung dann weiterlaufen wird.
Eine einzige Situation war überraschend für mich und ich hätte damit nicht gerechnet. Hier handelt es sich um einen dummen, kleinen Fehler der Xishi passiert. Es gab zwar auch eine Konsequenz, aber tatsächlich keine, die sooo schlimm war, wie ich nach solch einer Aktion mitgerechnet hätte. Der Rest lief aber dann wieder, wie ich es mir gedacht hatte, da es ja keine ordentliche Konsequenz gab… hätte es diese nämlich gegeben, wäre der Verlauf der Story doch eine ganz andere gewesen (was mir auch besser gefallen hätte).

Leider erfahren wir im ganzen Verlauf auch nicht wirklich: Wieso ist Xishi soooo wunderschön? Warum hat sie diese Schmerzen in der Brust. Woher kommt das? Warum aber kommen, ab der Hälfte circa, diese Schmerzen nicht mehr vor? Wieso sind sie plötzlich verschwunden?

Das Ende war, wenn man die Vorlage des Romans in etwa kennt, auch ziemlich vorhersehbar. Nur der genaue Ablauf war etwas anders… Achtung Spoiler!!! -> Xishi stirbt. Sie bekommt noch mit, was auf der Erde geschieht, kann aber nicht dort erscheinen oder zu gewissen Zeiten die Erde besuchen. Allerdings kann sie durch Träume kontakt zu den gewünschten Personen aufnehmen. Dies war tatsächlich auch der einzige, kleine Hauch von einem Fantasy-Element. Ansonsten hatte die Story wenig Fantasy, sondern war eher ein historischer romance Roman.

Auch ein kleiner Kritikpunkt wäre, dass die Zeitsprünge seeehr extrem waren. Es sind paar Kapitel vergangen, da war Xishi schon 2 Jahre im Palast…? Man erfährt dazwischen so gut wie nichts über Fanli… oder Xishis Eltern… Das fand ich schade, da hätte ich mir dann doch mehr Infos gewünscht und eventuell paar Seiten mehr im Buch.

Fazit:

Am Anfang noch recht stark und interessant, ließ aber dann ab der Mitte leider nach… Es blieben einige Fragen offen, was mir nicht zugesagt hat.

Ich vergebe 2,5☆ mit leichter Tendenz zu 3.

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Auch Band 2 konnte mich nicht ganz überzeugen

Grischa 2: Eisige Wellen
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Leider werde ich nicht so ganz warm mit den Charakteren und der Story... Ich finde zwar super interessant, was Leigh da kreiert hat, aber der Funke möchte einfach nicht überspringen. Mir hat Band 2 ein ...

Leider werde ich nicht so ganz warm mit den Charakteren und der Story... Ich finde zwar super interessant, was Leigh da kreiert hat, aber der Funke möchte einfach nicht überspringen. Mir hat Band 2 ein klein wenig besser gefallen, wie Band 1, weil der Anfang und das Ende doch etwas spannender war. Aber der mittlere Part hat sich wieder soooo zäh angefühlt... es sind zwar Dinge passiert, aber irgendwie auch nicht so richtig? Die Story plätschert vor sich hin und die Lovestory zwischen Alina und Mal finde ich persönlich einfach nur anstrengend. Dieses hin und her und nicht ehrlich zueinander sein... furchtbar. Ich finde Alina als Hauptprotaginistin aber auch, ehrlich gesagt, irgendwie nicht so richtig sympathisch. Mal ist zwar ehrlicher wie Alina, aber auch mit ihm kann ich nicht wirklich anknüpfen. Ich finde Nebencharaktere einfach interessanterr - Nikolai und die Zwillinge z.B. . Ich werde Band3 jetzt noch zeitnah lesen, um die Reihe zu beenden und weil mich dann doch interessiert, wie es genau endet. Freue mich aber schon mehr auf Six of crows und king of scars, da ich doch einige kenne, die diese Reihen deutlich besser fanden, als Grischa

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