Spannende Story, unsympathisch Protagonistin
Not Quite Dead YetIch glaube, das Jet mit einer der unsympathischsten Protas war, der ich je begegnet bin. Ich fand ihre Art so furchtbar und auch ihren Humor fand ich eher selten witzig...
Allerdings fand ich die Thematik ...
Ich glaube, das Jet mit einer der unsympathischsten Protas war, der ich je begegnet bin. Ich fand ihre Art so furchtbar und auch ihren Humor fand ich eher selten witzig...
Allerdings fand ich die Thematik super interessant und spannend und bin am Ball geblieben. Ich konnte das Buch auch teils nicht aus der Hand legen, weil so viele Spuren gelegt wurden und man mehrere Mal im Verdacht hatte. Das Billy der Mörder sei könnte, daran hab ich nicht gedacht, weil es keinen Sinn gemacht hätte. Egal wie ich es gedreht hab. Auch das er die Werkzeugtasche im Schrank lässt, wenn Jet zu ihm zieht. Da war mir schon klar, das er nicht in frage kommt. Ich hatte hauptsächlich Luke im Kopf. Billys Vater einmal kurz, aber auch hier hat sich nicht so richtig ein Motiv gebildet. Aber je mehr Hinweise kamen, da wusste ich dann, das es nur er sein kann...
Es ist wirklich schade, das Jet das nicht mehr mitbekommen hat. Aber das Buch gibt einem etwas mit, wie ich finde. Das es oftmals wichtigere Dinge im Leben gibt, als die, an denen man sich fest klammert und andere Dinge deswegen vergisst