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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2019

Authentisch und Berührend - Sei mutig!

Falling Fast
2

Meine Meinung

“Da ist etwas in seinen Augen, seinem Blick, das mich einfach nicht loslässt. Als wäre da noch so viel mehr, als er vor aller Welt preisgibt.” (Falling Fast, S.119)

Ich liebe das Cover. ...

Meine Meinung

“Da ist etwas in seinen Augen, seinem Blick, das mich einfach nicht loslässt. Als wäre da noch so viel mehr, als er vor aller Welt preisgibt.” (Falling Fast, S.119)

Ich liebe das Cover. Auch wenn es eher schlicht gehalten ist, gefällt mir die Farbgestaltung.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Was mir vor allem richtig gut gefällt ist, dass sie der Geschichte sehr viel Leben einhaucht. Denn auch die Nebencharaktere haben ihre ganz eigene Geschichte und die Autorin beschreibt auch Alltagssituationen und lässt alles sehr lebendig wirken. Für einige mag das zu detailliert sein, für mich passte es einfach perfekt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten Hailee und Chase erzählt.

“Denn wenn jeder Einzelne damit anfangen würde, sich so zu verhalten, wie er die Welt sehen möchte – freundlich und hilfsbereit und stark -, dann könnten wir alle die Welt retten. Jeder für sich und alle zusammen. ” (Falling Fast, S.314)

Hailee erlebt den Sommer ihres Lebens, denn sie hat sich vorgenommen mutig zu sein. Sich nicht mehr einzuschränken, sondern alles zu machen worauf sie Lust hat. Dabei landet sie in der Kleinstadt Fairwood und trifft dort auf Chase. Da sie aber nur noch ein paar Wochen unterwegs ist, möchte sie sich eigentlich nicht auf Chase einlassen und sich schon gar nicht verlieben, aber wie das mit Plänen so ist. Sie sind da um über den Haufen geworfen zu werden. Während ich beim Lesen immer wieder das Gefühl hatte das Hailee dem Leser etwas verbirgt, war Chase total offen. Und mit seiner liebevollen Art und dem angeborenen Charme hat er mich sofort für sich eingenommen. Ich liebe ihn total, ein absolut stimmiger und authentischer Charakter.

Dieses Buch ist wirklich etwas ganz Besonderes und hat mir viele wundervolle Lesestunden beschert. Für mich ist es eine ganz besondere Lesereise gewesen, denn die Autorin schreibt sehr detailliert und authentisch. Man hat nicht das Gefühl für zwei Wochen leben, habe ich gerade mal fünf Minuten gelesen, sondern ich konnte Hailee und Chase in all ihren Facetten genießen. Sei mutig und gib dich niemals auf. Ich finde es wirklich wahnsinnig toll, dass Hailee endlich mutig sein möchte und ich denke auch, dass wir einiges von ihr lernen können. Es gibt einen Plottwist, den ich aber so schon erahnt habe, doch ich denken, dass er für einige auch richtig überraschend kommt. Das Ende ist wirklich total gemein und ich kann es kaum erwarten bis Flying High in meinen Händen liegt.

Mein Fazit

Falling Fast ist eine unglaublich authentische, berührende und gefühlvolle Geschichte. Vor allem Chase hat es mir angetan mit seiner liebevollen und selbstkritischen Art, aber auch Hailee auf der Suche nach ihrem Mut und einer ganz neuen Hailee. Ich kann es wirklich kaum erwarten Flying High in den Händen zu halten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 27.05.2019

Liebe, Freundschaft und Freiheit

Outback Kiss. Wohin das Herz sich sehnt
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Meine Meinung

Das Cover mag ich auch hier wieder farblich sehr gerne. Es wirkt warm und freundlich, was wirklich gut zur Protagonistin Free passt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. ...

Meine Meinung

Das Cover mag ich auch hier wieder farblich sehr gerne. Es wirkt warm und freundlich, was wirklich gut zur Protagonistin Free passt.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Sie schreibt sehr malerisch und mit einem tollen Blick fürs Detail und die Landschaft. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, begleitet aber nur die Protagonistin Free.

Free ist eine ganz wunderbare Protagonistin und eine richtige Künstlerseele. Sie liebt die Kunst, die Natur ist ein absoluter Freigeist und außerdem ein bisschen vergesslich. Da kann es schon mal passieren, dass sie den Kaffee morgens auf dem Autodach vergisst, bevor sie losfährt. Aber diese ganzen Züge machen sie so unglaublich liebenswert, so erfrischend und so echt. Dabei ist sie aber auch sehr einnehmend und ich finde, dass ihr männliche Part Finn ein bisschen untergeht. Er ist total liebenswert, aber auch sehr ruhig, einfühlsam und aufmerksam. Ich weiß nicht irgendwie konnte ich ihn neben der sehr einnehmenden Free nicht immer richtig greifen. Und dennoch ist er wirklich toll.

Auch wie im ersten Band ist hier die Geschichte sehr ruhig gehalten, denn sie kommt auch ohne unnötiges Drama sehr gut zur Geltung. Vor allem liebe ich das australische Setting auch wenn dieser Teil kaum auf der Farm spielt, schafft es die Autorin doch das Flair rüberzubringen. Free die Protagonistin ist ein sehr authentischer Freigeist. Ich würde sie nicht direkt als Rebellin bezeichnen, aber sie tritt für ihre Meinung ein und lässt sich nicht von anderen unterkriegen. Da kann es schon mal passieren, dass man sie bei einer Demonstration antrifft. Auch ihre Arbeit als Lehrerin hat mich sehr fasziniert. Dennoch kommt natürlich auch die Liebesgeschichte nicht zu kurz, die sich leicht und romantisch entwickelt.

Mein Fazit

Outback Kiss ist eine ruhige und authentische Liebesgeschichte vor australischem Flair. Vor allem das Setting und die einnehmende Protagonistin Free konnten mich absolut überzeugen. Free ist ein absoluter Freigeist und ihre künstlerische Art faszinierend. Ich freue mich jetzt schon richtig auf den dritten Teil, denn Beth scheint ganz anders zu sein.

Veröffentlicht am 27.05.2019

Magische Fortsetzung

Magisterium
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Meine Meinung

Das Cover passt sehr gut zu dem ersten Band. Jedoch finde ich es schade, dass der Titel Magisterium kein Ambigramm mehr ist.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist wieder leicht und ...

Meine Meinung

Das Cover passt sehr gut zu dem ersten Band. Jedoch finde ich es schade, dass der Titel Magisterium kein Ambigramm mehr ist.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist wieder leicht und flüssig. Außerdem ist dieser Teil wieder aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet den Protagonistin Callum.

Nach der großen Offenbarung vom ersten Teil versucht Call sich selbst zu finden. Denn er kann nicht glauben, was er sein soll und versucht immer im Guten zu handeln. Ich finde es wirklich toll, was er für eine Entwicklung durchmacht. Durch seine beiden Freunde erhält er immer wieder die Hilfe und auch die Liebe, die er so braucht. Denn Call ist nicht mehr einsam, sondern hat viele Freunde, die hinter ihm stehen. Für mich ist er wirklich ein vielschichtiger und interessanter Charakter geworden. Außerdem finde ich auch Aaron und Tamara interessant. Von beiden erfahren wir zwar leider immer nur ein wenig. Aber dennoch kann man sagen, dass alle drei wirklich unterschiedlich sind und ihre Freundschaft daher so besonders.

Die Geschichte geht spannend weiter, jedoch liegt der Fokus jetzt leider nicht mehr nur im Magisterium. Denn die drei Freunde machen sich auf eine spannende Reise um mehr über Callum und seinen Vater zu erfahren. Dabei müssen sie sich vielen Gefahren stellen und zusammenhalten. Auch in diesem Teil finde ich die magischen Wesen absolut faszinierend und toll ausgearbeitet. In manchen Szenen erinnert das Buch auch hier wieder ein bisschen an Harry Potter, dennoch hat mir die Handlung und auch das Setting wirklich toll gefallen. Außerdem bin ich wirklich gespannt, was für neue Abenteuer auf die drei Freunde wartet und wie die, trotz der vielen Geheimnisse noch zusammenhalten.

Mein Fazit

Magisterium: Der kupferne Handschuh ist ein weiteres spannendes Abenteuer des Trios rund um Callum Hunt. Es gibt neue Geheimnisse, spannende magische Wesen und alte Feinde. Außerdem bin ich wirklich gespannt, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 21.05.2019

Ein absolutes Highlight!

Kiss the Bodyguard, Band 1 - Kiss Me Once
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Meine Meinung

“Ich sollte nicht so angepisst sein, aber Holy Moly, ich war kurz davor, eine Voodoo-Puppe zu basteln, den Namen Ryan draufzukritzeln und den Schädel mit einem Bleistift zu malträtieren.” ...

Meine Meinung

“Ich sollte nicht so angepisst sein, aber Holy Moly, ich war kurz davor, eine Voodoo-Puppe zu basteln, den Namen Ryan draufzukritzeln und den Schädel mit einem Bleistift zu malträtieren.” (Kiss Me Once, S.166)

Das Cover ist ein Traum. Ich liebe es. Ich liebe die Schlichtheit, die Farbharmonie und auch das Glitzer auf dem Cover.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Jedoch benutzt sie sehr spezielle Ausdrücke und ich liebe ihren Humor. Dadurch liest sich das Buch einfach so wundervoll und ich konnte mich ganz in die Geschichte fallen lassen. Einfach Wohlfühlmoment. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Ryan und Ivy erzählt.

Ivy ist absolut kein typisches Richkid, wie Ryan immer so gerne sagt. Sie fühlt sich in ihrem goldenen Käfig eingeengt und sich selbst beraubt. Erst als sie an die Uni geht, kann sie der Mensch werden, der sie gerne sein will. Kein schreckliche enges Channelkostüm mehr, sondern Tshirts mit niedlichen Einhörnern. Ivy liebt Süßigkeiten und Gatorade und kann es gar nicht erwarten den ganzen Diäten ihrer Mutter zu entfliehen. Ich finde ihre Art und ihren Selbstfindungstrip absolut genial. Sie ist wirklich hinreißend, man kann gar nicht anders, als sie zu lieben. Auch Ryan ist absolut liebenswert. Außerdem ist er ziemlich heiß mit seinen ganzen Muskeln und seinem Badboy Gehabe. Dennoch hat er auch ein sensible und niedliche Art. Niedlich? Das habe ich sicher nicht gesagt, sollte er das hier von irgendjemanden hören.

Ich liebe dieses Buch. Ich habe mich schon wahnsinnig auf die Geschichte gefreut, als ich sie bei den Neuerscheinungen entdeckt habe und hatte natürlich riesige Erwartungen. Aber die hat Stella Tack alle erfüllt. Die Geschichte ist humorvoll, die Charaktere sind absolut liebenswert und vielleicht ein bisschen hyperaktiv. Außerdem prickelt es zwischen den beiden Protagonisten ganz schön. Sodass Kiss Me Once wirklich eine tolle Mischung aus Liebe, Leidenschaft, Humor und Freundschaft ist. Sowohl Ryan und Ivy als auch die anderen Charaktere stecken so voller Leben, sind authentisch und besitzen eine tolle Tiefe. Natürlich kommen auch Spannung und Drama nicht zu kurz, aber in einer angenehmen Mischung. Mich hat die Geschichte wahnsinnig gut unterhalten und ich kann sie euch nur ans Herz legen.

Mein Fazit

Kiss Me Once ist eine humorvolle Geschichte über die Liebe, das Leben und Freundschaft. Außerdem steckt die Geschichte voller liebenswerter, authentischer und verrückter Charaktere. Sodass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Stella Tack hat mich mit ihrem mitreißenden und genialen Schreibstil abgeholt. Teilweise bin ich lachend von der Couch gefallen. Dieses Buch ist ein riesiger Wohlfühlmoment.

Veröffentlicht am 20.05.2019

Ein magisches Abenteuer

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth
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Meine Meinung

Das Cover ist eher schlicht gehalten, dafür sind die Details einfach total genial. Der bunte Buchschnitt ist ein echter Hingucker und das Wort Magisterium als Ambigramm finde ich auch total ...

Meine Meinung

Das Cover ist eher schlicht gehalten, dafür sind die Details einfach total genial. Der bunte Buchschnitt ist ein echter Hingucker und das Wort Magisterium als Ambigramm finde ich auch total cool. Aber nicht nur der Name ist ein Ambigramm, sondern das Cover ist auch so ausgelegt. Ich finde das richtig genial.

Der Schreibstil des Autorenduos ist leicht und flüssig, außerdem dem jungen Alter des Protagonisten angepasst. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, begleitet aber nur den Protagonisten Callum.

Callum ist noch sehr jung und sein Charakter daher auch noch etwas widerspenstig. Er ist nicht auf den Kopf gefallen, gehört aber zu denen, die gerne mal den Mund aufreißen und sich wegen bösen Kommentaren selber ausgrenzen. Dennoch hat er ein riesiges Herz, dass er für die einsetzt, denen er vertraut und die er liebt. Auch wenn er ein bisschen schwierig ist, findet er in der neuen Zauberschule schnell Freunde und kommt immer mehr aus sich heraus. Denn die Boshaftigkeit kommt häufig aus Einsamkeit und seiner Behinderung. Denn durch sein lahmes Bein fühlt er sich benachteiligt oder schlechter als andere. Doch in der Zauberschule blüht er richtig auf.

In vielen Rezensionen habe ich schon gelesen, dass Magisterium ein bisschen an die Harry Potter Bücher erinnert und auch ich finde das so. Und dennoch ist es seine ganz eigene Geschichte mit eigenen Charakteren und viel Magie. Zu Beginn musste ich mich erstmal an die recht jungen Charaktere gewöhnen, aber je mehr ich in die Geschichte eintauchen konnte, desto besser wurde es. Der Handlungsverlauf und auch der Weltenentwurf sind spannend und interessant. Vor allem die magische Höhle und das Essen habe mich total fasziniert. Ich wünsche mir auch Essen, dass je nach Lust und Laune anders schmeckt ohne großartig kochen zu müssen. Die Geschichte hat am Ende einen interessanten Wendepunkt und ich bin gespannt, was das noch für Callum und seine Freunde bedeutet. Ich freue mich schon auf den nächsten magischen Band und bin gespannt, wie es mit dem Trio weitergeht.

Mein Fazit

Magisterium: Der Weg ins Labyrinth ist ein spannendes und magisches Abenteuer. Es erinnert zweitweise etwas an die Harry Potter Bücher und dennoch ist es eine tolle eigenständige Geschichte. Am Ende gibt es noch eine überraschende Offenbarung, sodass ich wirklich gespannt bin, wie es weitergeht.