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Veröffentlicht am 07.03.2025

So aktuell, dass es schon beängstigend ist

Echokammer
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Zum Inhalt: Die Parlamentswahlen in Norwegen stehen kurz bevor, als bei einem Autounfall in der Provinz Hinweise auf eine terroristische Bedrohung auftauchen. Blitzschnell wird Liselott Benjamin, die sich ...

Zum Inhalt: Die Parlamentswahlen in Norwegen stehen kurz bevor, als bei einem Autounfall in der Provinz Hinweise auf eine terroristische Bedrohung auftauchen. Blitzschnell wird Liselott Benjamin, die sich aus Oslo in die Provinz hat versetzen lassen, und dem ehemaligen Anti-Terror-Ermittler Martin Tong eine neue Anti-Terror-Einheit gebildet, die möglichst schnell und unter dem Radar ermitteln soll. Der mit allen Mitteln geführte Wahlkampf soll nicht beeinträchtigt werden.

Auf zwei Handlungsebenen und in einem beeindruckend rasanten und doch gut nachvollziehbaren Erzähltempo bekommt der Leser einen Einblick in das politische Geschehen sowie in die angesetzten Ermittlungen. Insgesamt ist die Thematik an Aktualität kaum zu überbieten. Die im politischen Handlungsstrang vorkommenden und sehr toll gezeichneten Personen sind allesamt geprägt von Skrupellosigkeit und Machtgier, die sich durch den Schreibstil wunderbar fühlen lässt.
Dieser Thriller hat mich ebenso gefesselt wie mich nachdenken lassen über unser gegenwärtiges Weltgeschehen.
Ich kann ihn auf alle Fälle weiterempfehlen und warte voller Vorfreude auf die beiden Bände der Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider sehr konstruiert und langatmig

Die Brandung – Leichenfischer
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Anfangs fand ich die Geschichte vielversprechend. Wenn auch die vielen Protagonisten bzw. auftauchenden Charaktere nicht so wirklich mein Fall sind. Auch weil der Erzählstil so gewählt wurde, dass die ...

Anfangs fand ich die Geschichte vielversprechend. Wenn auch die vielen Protagonisten bzw. auftauchenden Charaktere nicht so wirklich mein Fall sind. Auch weil der Erzählstil so gewählt wurde, dass die Perspektive recht häufig mitten im Kapitel und teils auch mitten im Gedankenfluss zwischen den verschiedenen Personen wechselt. Der Lesefluss wird dadurch sehr oft unterbrochen und manchmal musste ich zwischendrin zurückblättern, um mich erinnern zu können, was eigentlich das letzte Mal in dieser Perspektive geschehen ist.
Leider findet man sich als Leser recht schnell inmitten der trockenen Ermittlerarbeit, während die eigentlichen Nebenstränge viel zu sehr ausgebaut werden und so das Ganze sehr langwierig gestalten.
Das Ende war für mich recht unspektakulär und auch wieder etwas an den Haaren herbei gezogen, wobei ich auch danach noch viele Fragen im Kopf hatte und auch für mein Empfinden zu wenig auf die Charaktere und deren Erlebnisse und Verhaltensweisen eingegangen wurde.


Mal sehen, ob ich dem nächsten Band noch eine Chance geben, die Reihe zu "retten"

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Leider kann auch der zweite Band nicht überzeugen

Invictum
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Leider war auch der zweite Teil nichts besonderes. Ich fand den ersten Teil schon nicht so gut, die Idee fand ich aber eigentlich ganz nett. Deswegen wollte ich der Reihe noch eine Chance geben
Auch wenn ...

Leider war auch der zweite Teil nichts besonderes. Ich fand den ersten Teil schon nicht so gut, die Idee fand ich aber eigentlich ganz nett. Deswegen wollte ich der Reihe noch eine Chance geben
Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, dann man hier immer wieder auf Mikes Geschichte hingewiesen. Um mit immer wieder meine ich immer und immer und immer wieder. Was für ein Genie er doch ist ist, aber gleichzeitig ist er doch so arm dran, weil er sein normales Leben nicht auf die Reihe bekommt, obwohl er doch so begabt ist .
Es fängt schon mit den ersten hundert Seite, die so nichtssagend sind an. Es passiert so gut wie nichts. Alle sehr oberflächlich und langweilig, man muss sich wirklich zwingen weiterzulesen.

Die Grundidee des chinesischen Rätsels ist auch hier grundsätzlich wieder interessant, was daraus aber gemacht wird, wird dem Ganzen aber nicht gerecht.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Naja, nette Idee semi gut umgesetzt

Das Geheimnis der Glasmacherin
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Der Klappentext ,das bunte Cover und natürlich auch der Farbschnitt haben mein Interesse auf das Buch geweckt. Denn sie gaben Aussicht auf einen facettenreichen Einblick in die Welt der Glasmacher in Murano.
Diese ...

Der Klappentext ,das bunte Cover und natürlich auch der Farbschnitt haben mein Interesse auf das Buch geweckt. Denn sie gaben Aussicht auf einen facettenreichen Einblick in die Welt der Glasmacher in Murano.
Diese wurde im Buch zwar gut geschildert, doch mit dem Erzählstil hatte ich bis zuletzt meine Probleme. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte, die die Hauptfiguren durchleben. Leider führte das dazu, dass die Erzählung sehr allgemein und wenig detailliert erfolgte. Die Figuren hätten meiner Ansicht nach ein bisschen mehr Tiefe vertragen und auch über das Buch hinweg wäre eine Charakterentwicklung nicht schlecht gewesen.
Das Einfließen italienischer Begriffe hätte es für mich an manchen Stellen nicht unbedingt gebraucht, da es während des Lesens umständlich war, diese immer am Ende des Buches nachzuschlagen. Man "fällt" dann auch irgendwie immer ein wenig aus der Geschichte.

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Veröffentlicht am 07.03.2025

Schön geschriebener, flüssiger Roman

Pineapple Street
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Das Cover ist recht schlicht aber doch recht schön gestaltet.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch weil es einfach ein Roman war, den ich gut in einem Stück durchlesen konnte ohne mich ...

Das Cover ist recht schlicht aber doch recht schön gestaltet.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch weil es einfach ein Roman war, den ich gut in einem Stück durchlesen konnte ohne mich zwischendrin groß motivieren zu müssen, weiterzulesen.
Die Protagonistinnen dieser Geschichte sind Darley, Sasha und Georgiana, die in der Geschichte jeweils ihre Sichtweise in bestimmten Situationen schildern. Sie scheinen alles zu haben aber tatsächlich trügt der Schein. Missverständnisse, Klassenunterschiede und auch Vorurteile spielen eine zentrale Rolle. Diese Punkte werden im Roman schön verarbeitet und auch direkt thematisiert, was manche Roman, die vermeintlich solche Dinge mehr in ihren Fokus rücken sollten nicht gelingt.
Eine tolle Geschichte, die teils auch echt interessante Aspekte zu Tage fördert.

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