Profilbild von Joane123

Joane123

aktives Lesejury-Mitglied
offline

Joane123 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Joane123 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2025

Wunderbar

Was wäre, wenn ...
0

Als das Buch bei mir zuhause ankam und ich es auspackte, fiel mir sofort das Cover ins Auge – und es gefiel mir auf Anhieb.

Die Illustration wirkt weich, hell und lebensfroh, sodass meine Neugier auf ...

Als das Buch bei mir zuhause ankam und ich es auspackte, fiel mir sofort das Cover ins Auge – und es gefiel mir auf Anhieb.

Die Illustration wirkt weich, hell und lebensfroh, sodass meine Neugier auf den Inhalt sofort geweckt war. Ich hoffte, dass sich diese stimmungsvolle Gestaltung auch im Inneren des Buches fortsetzt.



Schon beim Aufschlagen der nächsten Seiten wurden meine Erwartungen vollkommen erfüllt. Die Autorin Sabine Bohlmann versteht es meisterhaft, mit viel Tiefgang das Leben durch ihre Texte und Illustrationen aus einer neuen Perspektive zu beleuchten. Ihre Worte sind mal nachdenklich, mal heiter, mal humorvoll – und oft tragen sie die Frage „Was wäre, wenn …?“ in sich.



Für mich persönlich hat dieses Buch Hoffnung geweckt. Hoffnung darauf, dass auch andere Menschen sich diese Fragen stellen und wir – wenn auch nur in kleinen Schritten – gemeinsam die Welt ein Stückchen besser machen können

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Empfehlenswert

Ausgesorgt
0

Da das Thema "Altersvorsorge" und "Selbstbewusstsein im Beruf" derzeit eine große, zentrale Rolle spielt, war ich sehr gespannt auf den Inhalt des Buches und muss sagen, dass meine Erwartungen vollstes ...

Da das Thema "Altersvorsorge" und "Selbstbewusstsein im Beruf" derzeit eine große, zentrale Rolle spielt, war ich sehr gespannt auf den Inhalt des Buches und muss sagen, dass meine Erwartungen vollstes Erfüllt worden sind.

Das Buch ist besonders gut für Einsteiger geeignet, die sich mit dem Thema Vermögensaufbau beschäftigen wollen. Die Texte sind sachlich und verständlich geschrieben. Mir gefällt der Schreibstil, da es eben auch für "Einsteiger" zu verstehen ist.

Bei dem Kapitel "Mythen rund ums Geld" bin ich etwas länger hängen geblieben, weil mich fasziniert hat, was der Mensch zu glauben scheint und was davon völliger Quatsch ist. Hier werden Denkmuster zerbrochen und Platz für neue Strategien gemacht.

Insgesamt gefällt mir das Buch sehr und ich würde es jederzeit weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.09.2025

Winterlektüre

Drei Tage im Schnee
0

Schon das Cover des Buches lädt zum lesen ein. Besonders die schlichte Gestaltung hat mir gefallen. Die Grundfarbe ist blau. Man sieht ein Mädchen gehend in einer Schneelandschaft. Sie erscheint einsam ...

Schon das Cover des Buches lädt zum lesen ein. Besonders die schlichte Gestaltung hat mir gefallen. Die Grundfarbe ist blau. Man sieht ein Mädchen gehend in einer Schneelandschaft. Sie erscheint einsam und verloren in dieser Dunkelheit. Dementsprechend war ich auf den Inhalt des Buches sehr gespannt. Aber schon nach einigen Seiten wurden meine Erwartungen erfüllt.
Die Hauptprotagonistin Hannah führt ein stressiges Leben, Auslöser scheint hauptsächlich ihr Beruf zu sein. Denn hier arbeitet sie stetig ihre viel zu vielen Aufgaben ab und vergisst sich Zeit für sich zu nehmen, den Stress abzubauen. Doch allmählich kommt der Wunsch nach einer Auszeit und die wird durch einen wunderbar klaren Schreibstil im Verlaufe des Buches beschrieben. Besonders gefällt mir das Aufeinandertreffen mit Sophie, mit der sie viel Zeit in einem Holzhaus verbringt und wo Hannah lernt, worauf es im Leben noch ankommt. Und das Arbeit nicht alles ist, sondern auf seinen Körper zu achten, lebensfroh zu sein, Dinge schätzen und genießen zu können.
Das Buch beinhaltet 170 Seiten und etwas schmal. Für mich wäre es die perfekte Urlaubslektüre. Für den Winterurlaub - zur besinnlichen Zeit.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.09.2025

Versteckspiel

Deckname: Bird
0

„Deckname Bird“ ist kein gewöhnlicher Thriller – es ist ein intensives, atmosphärisches Flucht- und Versteckspiel, das unter die Haut geht.

Es handelt von Bird, einer Agentin des britischen Geheimdienstes, ...

„Deckname Bird“ ist kein gewöhnlicher Thriller – es ist ein intensives, atmosphärisches Flucht- und Versteckspiel, das unter die Haut geht.

Es handelt von Bird, einer Agentin des britischen Geheimdienstes, die plötzlich alles verliert – ihre Sicherheit, ihre Identität, ihr Vertrauen in andere. Die Geschichte beginnt ruhig, fast leise – doch bald wird klar: Hier steht mehr auf dem Spiel, als es zunächst scheint.

Aus Birds Perspektive erlebt man ihre gefährliche Reise durch Schottland, Norwegen und bis nach Island. Die rauen Landschaften, der ständige Druck, das Gefühl der Verfolgung – all das wird so lebendig beschrieben, dass man sich selbst auf der Flucht fühlt. Dabei geht es nicht nur um Spionage, sondern auch um tiefe Fragen: Wem kann man trauen, wenn niemand mehr auf deiner Seite zu sein scheint?

Bird ist eine starke, kluge, aber auch verletzliche Figur, deren Vergangenheit Stück für Stück ans Licht kommt – und mit jeder Enthüllung steigt die Spannung.

Louise Doughty gelingt es, die Kälte des Agentenlebens, die Einsamkeit eines Doppellebens und die Sehnsucht nach Vertrauen eindrucksvoll zu schildern.

Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern fühlt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.09.2025

Leichtigkeit

Das glückliche Leben
0

Ich mag die Romane von David Foenkinos – sie tragen diese besondere Leichtigkeit in sich. Deshalb habe ich seine Bücher oft als Urlaubslektüre gewählt.

Besonders schätze ich seinen Schreibstil: Er schafft ...

Ich mag die Romane von David Foenkinos – sie tragen diese besondere Leichtigkeit in sich. Deshalb habe ich seine Bücher oft als Urlaubslektüre gewählt.

Besonders schätze ich seinen Schreibstil: Er schafft es, Figuren lebendig werden zu lassen, schreibt humorvoll, nachdenklich und manchmal überraschend. Plötzlich findet man sich mitten in unerwarteten Wendungen wieder, wie etwa in Erics Reise nach Seoul, die sein ganzes Leben verändert. Genau das fasziniert mich immer wieder an französischen Autoren – dieser elegante, mühelose Stil.

In diesem Roman geht es um den Protagonisten Eric, der in Seoul zufällig auf ein ungewöhnliches Angebot stößt, das sein Leben vollkommen durcheinanderwirbelt. Aus dem erfolgreichen Karrieremann wird ein Mensch, der innehält, neu beginnt, Nähe zu seiner Familie sucht – und schließlich ausgerechnet aus dieser Erfahrung ein neues Unternehmertum entwickelt, das sich um den Prozess der eigenen Beerdigung dreht. Allerdings im lebendigen Zustand.

Einen kleinen Punktabzug gibt es für die Längen der Geschichte. Auf den letzten Seiten wirkten der schnelle Erfolg und die extreme Auflösung aller Konflikte für mich etwas zu realitätsfern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere