Profilbild von Judiko

Judiko

Lesejury Star
offline

Judiko ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Judiko über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Etwas zäher Mittelteil

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
0

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mein erstes Buch von Freida McFadden war "Wenn sie wüsste" und das hat mir damals richtig gut gefallen. Seitdem greife ich immer wieder zu neuen Büchern der Autorin, ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mein erstes Buch von Freida McFadden war "Wenn sie wüsste" und das hat mir damals richtig gut gefallen. Seitdem greife ich immer wieder zu neuen Büchern der Autorin, in der Hoffnung, noch einmal ein ähnlich spannendes Leseerlebnis zu haben. Auch bei Die Kollegin hat mich genau diese Erwartung neugierig gemacht.

🧠 Meine Meinung:

Bei Büchern von Freida McFadden weiß ich inzwischen, dass alles möglich ist. Von absoluten Jahreshighlights bis hin zu Geschichten, die „ganz okay“ sind. Auch hier fand ich den Einstieg zunächst sehr interessant. Besonders spannend war für mich, dass man sowohl bei Natalie als auch bei Dawn schnell beginnt, an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln. Beide wirken auf ihre eigene Art ziemlich merkwürdig, wodurch man ständig überlegt, was wirklich stimmt und was nicht.
Ein Detail, das immer wieder auftaucht, sind die Schildkrötenfiguren. Anfangs fand ich dieses Element noch interessant, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass es davon einfach zu viel wird. Zwischen den ganzen Schildkröten kam bei mir teilweise sogar Langeweile auf, und gerade der Mittelteil fühlte sich dadurch etwas zäh an.
Erst im späteren Verlauf nahm die Spannung für mich wieder deutlich zu. Typische Twists, für die McFadden bekannt ist, gibt es natürlich auch hier. Einige davon haben mich überrascht, aber insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht vollständig überzeugen.

✅️ Fazit:

Die Kollegin hat eine spannende Grundidee und spielt gekonnt mit der Frage, wem man als Leser überhaupt trauen kann. Leider zieht sich die Geschichte besonders im Mittelteil etwas, sodass die Spannung für mich erst später richtig aufkommt.
Ein solider Thriller mit ein paar interessanten Wendungen, aber für mich kein Highlight wie Wenn sie wüsste.


🔎 Worum geht’s?

Dawn Schiff gilt in ihrer Firma als seltsam. Sie hat keine Freunde, sagt oft die falschen Dinge und wirkt auf ihre Kollegen merkwürdig. Trotzdem ist sie jeden Morgen pünktlich um 8:45 Uhr an ihrem Arbeitsplatz, bis sie eines Tages plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheint.
Ihre Kollegin Natalie Farrell wundert sich darüber und beginnt nachzuforschen. Als sie zu Dawns Wohnung fährt, erwartet sie dort ein schockierender Anblick. Schnell wird klar, dass etwas Schreckliches passiert sein könnte. Während Natalie versucht herauszufinden, was mit Dawn geschehen ist, gerät sie immer tiefer in ein Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und Gewalt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2026

Wieder gut, aber nicht so gut wie Gut gegen Nordwind

In einem Zug
0

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Weil ich "Gut gegen Nordwind" so richtig doll geliebt habe. Außerdem hat eine Bekannte sehr davon geschwärmt, was meine Neugier noch verstärkt hat. Als ich es dann ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Weil ich "Gut gegen Nordwind" so richtig doll geliebt habe. Außerdem hat eine Bekannte sehr davon geschwärmt, was meine Neugier noch verstärkt hat. Als ich es dann zufällig auf einem Flohmarkt entdeckt habe, musste es einfach mit. Und trotzdem lag es viel zu lange auf meinem SuB. Völlig zu Unrecht, wie ich jetzt finde.

🧠 Meine Meinung:

Ich mochte die Geschichte wirklich gern. Die Dialoge sind klug und eben typisch Glattauer, mit feinem Humor und einer guten Portion Selbstreflexion. Eduards Gedankengänge haben mich oft amüsiert, weil Denken und Sagen herrlich auseinanderklaffen.
Emotional kommt das Buch für mich allerdings nicht an Gut gegen Nordwind heran, da liegen sogar Welten dazwischen. Nicht umsonst gehört das Buch zu meinem Lieblingsbüchern. Zurück zu dieser Geschichte.
Catrin und Eduard sind sicher nicht immer einfach, vielleicht stellenweise sogar ein bisschen anstrengend, aber gerade das mochte ich hier. Auch eher untypisch für mich.
Zur Mitte hin ließ meine Euphorie etwas nach, was sicherlich daran lag, dass ich zeitgleich noch ein anderes, sehr intensives Buch, gelesen habe. Doch das Ende hat mich auch hier wieder überrascht und versöhnt.

✅️ Fazit:

Eine kluge, dialogstarke Zugfahrt durch Themen wie Liebe, Ehe und Selbstreflexion. Nicht so emotional packend wie mein Glattauer-Favorit, aber dennoch kurzweilig, witzig und absolut lesenswert, besonders für Fans von Gut gegen Nordwind.


🔎 Worum geht’s?

Der ehemalige Liebesroman-Autor Eduard Brünhofer sitzt im Zug von Wien nach München, eigentlich auf Ruhe bedacht. Doch seine Abteil-Mitreisende Catrin Meyr, Physiotherapeutin und bekennende Skeptikerin von Langzeitbeziehungen, verwickelt ihn in ein intensives Gespräch über Liebe, Ehe, Schreiben und das Leben.
Erzählt wird aus seiner Perspektive,  inklusive all der Gedanken, die er lieber für sich behalten würde. Genau das sorgt für Witz, Tiefgang und so manchen Schmunzler.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.03.2026

Jahreshighlight

Spiegelland
0

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mit Stromlinien hat mich Rebekka Frank damals vollkommen überwältigt. Es war mein erstes Buch der Autorin, landete 2025 auf meiner Jahreshighlightsliste und wurde mit ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mit Stromlinien hat mich Rebekka Frank damals vollkommen überwältigt. Es war mein erstes Buch der Autorin, landete 2025 auf meiner Jahreshighlightsliste und wurde mit meinem persönlichen Prädikat „Lieblingsbuch“ ausgezeichnet. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an Spiegelland, das ohnehin schon lange auf meiner Wunschliste stand.
Als ich gefragt wurde, ob ich es lesen möchte, dachte ich, wenn es auch nur ansatzweise so gut wird wie Stromlinien, bin ich glücklich. Was ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht ahnte, wie sehr mich diese Geschichte begeistern und gleichzeitig erschüttern und nachhaltig beschäftigten wird .

🧠 Meine Meinung:

Ich bin wieder einmal vollkommen beeindruckt vom Schreibstil von Rebekka Frank. Schon bei Stromlinien hat mich ihre Sprache gefesselt, aber hier hatte ich das Gefühl, noch tiefer einzutauchen. Atmosphärisch dicht, bildgewaltig und gleichzeitig so feinfühlig erzählt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Die verschiedenen Zeitebenen, von 2025, 1995 und das 18. Jahrhundert, sind klug miteinander verwoben. Jeder Perspektivwechsel bringt neue Fragen mit sich:
Was genau hat Elias getan?
Warum hat Cato das Haus im Moor geerbt?
Welche Botschaft verbirgt sich im gewebten Wandteppich?
Und vor allem, was geschah 1756, das bis heute Spuren hinterlässt?
Obwohl das Buch über 500 Seiten umfasst, gab es für mich keinen einzigen Moment der Langeweile. Im Gegenteil, der Spannungsbogen zieht sich stetig an, bis sich die Ereignisse in der Vergangenheit dramatisch zuspitzen. Besonders die Kapitel im Jahr 1756 haben mich irgendwann regelrecht atemlos zurückgelassen. Ich wollte unbedingt weiterlesen und hatte gleichzeitig Angst vor dem, was kommen könnte.
Die historischen Passagen zeigen schonungslos, wie hart das Leben im Moor war, geprägt von Witterung, harter körperlicher Arbeit und gesellschaftlichen Zwängen. Das Patriarchat ist nicht nur ein Hintergrundrauschen, sondern ein zentrales Thema, damals wie heute. Die Zeitreise offenbart Entwicklungen, aber auch Beständigkeit. Und genau das macht die Geschichte so wichtig. Wir befinden uns immer noch in einem Lernprozess und Bücher wie dieses halten uns den Spiegel vor.
Meine persönliche Heldin ist Cato. Ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit, ihr Mut, sie hat mich tief berührt. Und ich ertappte mich bei dem Gedanken, wie schön es gewesen wäre, hätten Cato und Aletta sich begegnen können. Jede Figur ist so lebendig gezeichnet, dass sie weit über die Seiten hinaus nachwirkt.
Der Wechsel zwischen den Zeitebenen ist so klug gesetzt, dass ich mich in jeder einzelnen zuhause fühlte. Es gab keine „Lieblingszeit“, es fühlte sich an, als würde ich einem roten Faden folgen, einer langen, emotionalen Zeitreise, bei der alles unaufhaltsam auf einen gemeinsamen Ursprung zuläuft.
Auch das Nachwort hat mich noch einmal tief berührt. Die spürbare, intensive Recherche verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und Authentizität. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut in diesem Roman steckt.
Ob es daran liegt, dass ich diese Geschichte gerade erst beendet habe, ich weiß es nicht, aber ich würde behaupten,  Spiegelland war noch intensiver als Stromlinien. Nicht besser, nicht spannender, einfach intensiver.

✅️ Fazit:

Ein atmosphärischer, klug konstruierter und emotional tiefgehender Roman über Schuld, Herkunft, weibliche Stärke und die langen Schatten der Vergangenheit.
Für mich erneut ein Jahreshighlight und wieder mit meinem höchsten Prädikat ausgezeichnet: Lieblingsbuch!
Wer Geschichten liebt, die unter die Haut gehen und noch lange nachhallen, sollte unbedingt ins Moor reisen und tief graben.



🔎 Worum geht’s?

Elias flieht nach einem schweren Fehler zu seiner Großmutter ins Moor – doch auch sie hütet ein Geheimnis.
Während sie Jahre zuvor dort einen Neuanfang wagte, reichen die Wurzeln der Geschichte bis ins 18. Jahrhundert zurück. Was 1756 geschah, wirft bis heute lange Schatten und verbindet die Schicksale über Generationen hinweg.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2026

So schön und wertvoll

Die kleine Schildkröte, die vom Fliegen träumte
0

❓️Warum wollten wir das Buch lesen?

Die kleine Schildkröte die vom Fliegen träumte von Alina Winopal stand ganz bewusst auf unserer Leseliste, denn bei Kinderbüchern spreche ich mich fast immer mit meiner ...

❓️Warum wollten wir das Buch lesen?

Die kleine Schildkröte die vom Fliegen träumte von Alina Winopal stand ganz bewusst auf unserer Leseliste, denn bei Kinderbüchern spreche ich mich fast immer mit meiner Tochter ab. Als dieser Vorschlag kam, waren wir beide direkt verliebt und hofften auf eine besonders schöne Geschichte für meinen bald dreijährigen Enkel.
Schon die Inspiration hinter dem Buch hat uns sofort begeistert, Kindern vorzuleben, sich Ziele zu setzen und seien sie noch so groß und trotz Rückschlägen dranzubleiben. Träume dürfen riesig sein. Und manchmal führen Umwege genau dorthin, wo man hingehört.

🧠 Unsere Meinung:

Dass die kleine Schildkröte Jacques eine rote Wollmütze trägt, ganz wie ihr berühmtes Vorbild Jacques Cousteau mit seiner roten Mütze, fanden wir einfach zauberhaft. Spätestens da hatten uns auch die Illustrationen vollkommen überzeugt.
Mein Enkel wird bald 3 Jahre alt und er konnte der Geschichte wunderbar folgen. Mehr noch, er möchte sie immer wieder vorgelesen bekommen. Besonders eine Szene liebt er sehr (die mit den selbstgebauten Flügeln und was danach passiert 🙈).
Wenn ein Kind in diesem Alter aufmerksam zuhört, mitfiebert und bestimmte Seiten immer wieder sehen möchte, sagt das mehr als jede Altersempfehlung auf dem Buchrücken.
Wir waren wirklich berührt.
Jacques sieht mit ihrer roten Mütze einfach unglaublich süß aus und man fühlt sofort mit ihr. Dieses Vergleichen, dieses „anders sein“, dieses Sehnen nach etwas, das scheinbar unerreichbar ist, das kennen Kinder (und ehrlich gesagt auch wir Erwachsenen).
Die Geschichte schafft es auf liebevolle und zugleich humorvolle Weise zu zeigen, dass Rückschläge dazugehören. Dass Träume wichtig sind. Und dass man manchmal einen neuen Weg entdecken darf, wenn der erste nicht funktioniert.
Ein großes Plus, ganz nebenbei vermittelt das Buch kindgerecht Wissen über Umweltschutz. Ohne erhobenen Zeigefinger. Sondern selbstverständlich und warmherzig eingebettet in die Geschichte.
Und als Oma muss ich sagen, das Ende hat mein Herz besonders berührt. So. Wunderschön.
Das Schönste aber ist, nicht nur mein Enkel liebt dieses Buch, auch wir Erwachsenen lesen es unglaublich gern vor. Und wenn Vorlesen für alle Generationen Spaß macht, dann ist das doppelt wertvoll.

✅️ Fazit:

Eine herzerwärmende Geschichte über große Träume, Mut und das Anderssein.
Mit bezaubernden Illustrationen, einer starken Botschaft und einem überraschenden Twist (na, möchtet ihr nun wissen, ob sie es schafft zu fliegen?)
Von uns gibt es eine riesengroße Vorleseempfehlung. Für kleine Träumerinnen und Träumer und ihre Familien.
Mein Enkel, seine Eltern und ich vergeben mit voller Überzeugung: 🐢🐢🐢🐢🐢
Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern ins Herz schließt.

🔎 Worum geht’s?

Jacques ist eine kleine Schildkröte, mit großer Sehnsucht im Herzen.
Sie ist langsamer als die anderen, tollpatschiger, irgendwie anders. Während die Möwen frei und leicht durch den Himmel gleiten, träumt Jacques davon, selbst fliegen zu können.
Also fasst sie einen mutigen Entschluss und baut sich Flügel.
Ob sie ihren Traum vom Fliegen erfüllen kann?

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2026

Spannend

Die Insel meiner Schwester
0

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und schon das atmosphärische Cover hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext versprach eine intensive Geschichte ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen und schon das atmosphärische Cover hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext versprach eine intensive Geschichte über eine besondere Geschwisterbeziehung, genau mein Ding. Zwei Halbschwestern, die sich erst als Teenager kennenlernen und trotzdem ein enges Band entwickeln, das klang emotional und spannend zugleich.

🧠 Meine Meinung:

Ich war sofort in der Geschichte. Die Erzählweise aus Mirjams Sicht schafft Nähe, und ich konnte ihre Verletzlichkeit nach ihrer Trennung sehr gut nachempfinden. Besonders interessant fand ich aber die Entwicklung der Schwesternbeziehung. Plötzlich ist da einfach eine Halbschwester. 14 Jahre lang unbekannt. Das Kennenlernen empfand ich vorsichtig und gleichzeitig schön. Die folgende Beziehung eher intensiv, manchmal brüchig und dennoch als eine tiefe Verbundenheit. Dann Funkstille, aber was ist passiert?
Der Spannungsaufbau ist stark. Schon im Prolog wird auf ein mögliches Worst-Case-Szenario hingedeutet, das sich dann langsam, aber wirkungsvoll zuspitzt. Das Inselsetting verstärkt die dichte, teils beklemmende Atmosphäre enorm. Man möchte unbedingt wissen "WAS" und vor allem "WEM" im Prolog etwas passiert ist. Ca 70 Seiten vor Ende beginnt der Showdown, der mich nochmal richtig gepackt hat.
Das Ende, nach dem Showdown ist zwar konsequent und verständlich, hat mich aber im Nachklang ganz leicht unzufrieden zurückgelassen,  wenn auch nur minimal.

✅️ Fazit:

Ein atmosphärisches, psychologisch spannendes Familiendrama über Loyalität, Abhängigkeit und die besondere Kraft einer Schwesternbeziehung. Intensiv, zunehmend packend und definitiv lesenswert.


🔎 Worum geht’s?

Mirjam kehrt nach einem Jahr Funkstille auf die abgelegene Insel Tallholmen zurück, wo sie mit ihrer Halbschwester Nia prägende Sommer verbracht hat. Die Einladung zu Nias 40. Geburtstag wirkt wie ein letzter Versuch, ihre Beziehung zu retten.
Doch alte Konflikte, toxische Beziehungen und dunkle Erinnerungen drängen an die Oberfläche. Während ein Sturm aufzieht, spitzt sich die Lage immer weiter zu und die Frage steht im Raum, was damals geschah und was nun passieren wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere