Mordserie hält Köln in Atem
So kalt die NachtEine schlimme Mordserie hält Köln in Atem. Ein Unbekannter entführt ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie qualvoll verhungern.
Kommissarin Anna Melcher wird mit dem Fall betraut und bekommt den etwas ...
Eine schlimme Mordserie hält Köln in Atem. Ein Unbekannter entführt ältere Menschen, fesselt sie und lässt sie qualvoll verhungern.
Kommissarin Anna Melcher wird mit dem Fall betraut und bekommt den etwas nerdigen Frieder Tann als neuen Kollegen an die Seite gestellt. Mit seiner Art hat sie anfangs etwas zu kämpfen. Zudem leidet Anna unter Panikattacken, die sie vor ihrem Umfeld zu verbergen versucht – doch ausgerechnet Frieder bemerkt, dass etwas nicht stimmt.
Als Team raufen sich die beiden schließlich zusammen und stoßen auf Spuren, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. In den 80er-Jahren gab es einen Fall von Kindesmisshandlung, der möglicherweise mit den aktuellen Verbrechen zusammenhängt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Täter könnte schon bald erneut zuschlagen.
Da ich bereits „Das Forsthaus“ von Marika Neitz gelesen habe, kannte ich ihren großartigen Schreibstil schon. Auch dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Anna war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich mag es, wenn Protagonisten authentisch dargestellt werden und nicht perfekt sind, sondern auch ihre eigenen Probleme und Schwächen haben.
Da dies ein Reihenauftakt ist – oder ich zumindest hoffe, dass es einer ist – freue ich mich schon jetzt auf viele weitere Fälle mit Anna und Frieder Tann!