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Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein Buch, passend zu unserem Lebensereignis ...

Conni macht das Seepferdchen
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"Conni macht das Seepferdchen" habe ich gemeinsam mit meiner Tochter gelesen. Der Titel hätte nicht passender sein können, denn mein Mädchen macht gerade selbst Seepferdchen. Genau wie Conni fühlt sie ...

"Conni macht das Seepferdchen" habe ich gemeinsam mit meiner Tochter gelesen. Der Titel hätte nicht passender sein können, denn mein Mädchen macht gerade selbst Seepferdchen. Genau wie Conni fühlt sie sich im Wasser gleichzeitig sicher und aufregend unsicher, und sie erkennt in der Geschichte viele eigene Situationen wieder: das erste Mal ins tiefe Wasser gehen, das Warten am Beckenrand, das Ziehen der Schwimmflossen und vor allem das Wünschen nach Erfolg.

Die Geschichte begleitet Conni Schritt für Schritt zur Seepferdchen‑Prüfung. Es geht nicht nur ums Schwimmenlernen selbst, sondern auch um die Gefühle drumherum: das Herzklopfen vor dem Großen, das leichte Zweifelsetzen und dann das kleine, große Glück, wenn man merkt, dass man es doch schaffen kann. Das macht die Erzählung für Kinder greifbar und für uns als Eltern berührend.

Die Sprache ist einfach und gut verständlich, sodass schon Vorschulkinder den Ablauf gut erfassen können. Die Illustrationen lockern das Lesen zusätzlich auf und zeigen Connies Weg im Schwimmbad so, dass ich mit meiner Tochter darüber sprechen konnte: „Glaubst du, Conni ist jetzt auch so aufgeregt wie du damals?“

Was ich allerdings kritisch sehe: Die Handlung bleibt eher geradlinig. Wirklich tiefer in Connies Gedanken oder in größere Hindernisse taucht die Geschichte nicht ein. Gerade bei einem Thema, bei dem Kinder oft wirklich große Gefühle haben - dazu gehören Stolz, Angst, Ungeduld - hätte ich mir manchmal etwas mehr Raum gewünscht, um darüber zu sprechen. Das Buch zeigt vor allem das Ergebnis und den Ablauf, weniger das innere Ringen, das viele Kinder beim Seepferdchen durchmachen.

Für uns war "Conni macht das Seepferdchen" dennoch ein schönes Vorleseerlebnis. Es traf genau den Nerv meiner Tochter, weil sie sich mit Conni vergleichen konnte und sich hinterher noch lange über „ihr“ Thema Wasser unterhalten wollte. Kein tief emotionales Werk, aber ein alltagsnahes Buch, das Mut macht und den Schritt ins Wasser positiv begleitet.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein neuer Lebensabschnitt für Conni ...

Conni-Bilderbücher: Conni kommt in den Kindergarten (Neuausgabe)
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"Conni kommt in den Kindergarten" begleitet Kinder durch einen großen Übergang im frühen Alltag: den Start im Kindergarten. Conni ist aufgeregt, weil alles neu ist: neue Räume, neue Kinder, neue Regeln. ...

"Conni kommt in den Kindergarten" begleitet Kinder durch einen großen Übergang im frühen Alltag: den Start im Kindergarten. Conni ist aufgeregt, weil alles neu ist: neue Räume, neue Kinder, neue Regeln. Gemeinsam mit Mama erkundet sie die Gruppenzimmer, lernt die Erzieherin kennen, entdeckt die Spielecken und erlebt erste kleine Situationen, in denen sie sich entscheiden muss, ob sie mitmachen möchte oder lieber noch bei Mama bleibt.

Die Geschichte ist kindgerecht erzählt und nimmt die Perspektive von Vorschulkindern ein, die schon einmal „das Neue“ fühlen: den wachsenden Mut genauso wie die Unsicherheit, wenn Mama gerade nicht mehr direkt da ist. Die kurzen Szenen sind gut verständlich und mit warmen, farbenfrohen Illustrationen versehen, die viele typische Kindergarten‑Momente zeigen: vom Frühstückstisch über das gemeinsame Spielen bis zum Abschied am Morgen.

Kritisch betrachtet bleibt die Erzählung sehr geradlinig und sachlich: Gefühle werden zwar benannt, aber nicht besonders tief ausgestaltet, und es gibt keine unerwarteten Wendungen. Für Kinder, die bereits gut über ihre eigenen Emotionen sprechen können oder schon lange im Kindergarten sind, wirkt die Geschichte eher einfach und vertraut. Der Text dient vor allem dazu, den Ablauf eines ersten Kindergartentages sichtbar zu machen, ohne viel narrative Spannung.

"Conni kommt in den Kindergarten" ist ein verständlicher, alltagsnaher Einstieg in ein großes Thema für kleine Kinder. Als Vorlesebuch lässt es sich gut nutzen, um gemeinsam über Erwartungen, Sorgen und den eigenen Kindergartenalltag zu sprechen.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt...

Conni-Bilderbücher: Conni kommt in die Schule (Neuausgabe)
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"Conni kommt in die Schule" begleitet ein Kind durch eine der größten Veränderungen im Leben: den Wechsel vom Kindergarten in die Schule. Conni selbst ist aufgeregt, gespannt und ein bisschen nervös, weil ...

"Conni kommt in die Schule" begleitet ein Kind durch eine der größten Veränderungen im Leben: den Wechsel vom Kindergarten in die Schule. Conni selbst ist aufgeregt, gespannt und ein bisschen nervös, weil so vieles neu ist: die anderen Kinder, die Pausen, der Stundenplan und natürlich das erste Mal ABC und Zahlen. Gemeinsam mit Mama und Papa bereitet sie sich auf diesen großen Tag vor, packt ihren Rucksack, überlegt sich, was sie alles braucht, und stellt sich vor, wie der erste Schultag wohl laufen wird.

Die Geschichte zeigt den Ablauf eines Schultages in gut verständlichen, kindgerechten Szenen: das erste gemeinsame Frühstück, die Einschulungsfeier, das Kennenlernen der Lehrerin und der anderen Kinder sowie die ersten kleinen Aufgaben im Unterricht. Besonders gelungen ist, wie verschiedene Gefühle aufgegriffen werden - die Vorfreude genauso wie die Unsicherheit, die viele Kinder vor dem Schulstart haben.

Die Illustrationen sind freundlich und detailreich, sodass Kinder beim Vorlesen Anschluss an Connies Alltag finden und ihre eigenen Gedanken dazu entwickeln können.

Kritisch betrachtet bleibt die Geschichte eher geradlinig und sachlich, mit Fokus auf den Ablauf des ersten Schultages. Überraschende Wendungen oder besonders ungewöhnliche Situationen fehlen, sodass die emotionale Tiefe eher leicht bleibt. Für Kinder, die bereits eigene Erfahrungen mit dem Schulanfang gemacht haben oder intensiver über ihre Gefühle sprechen möchten, bietet der Text nur begrenzte Reflexionspunkte.

"Conni kommt in die Schule" ist ein verständlicher und alltagsnaher Einblick in das Thema Schule, den viele Kinder gut nachvollziehen können. Es eignet sich gut als Gesprächseinstieg über Gefühle, Erwartungen und Erfahrungen rund um den Schulstart und lässt sich schön gemeinsam lesen.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Spielbuch mit Alltagsbezug

Conni-Bilderbücher: Conni lernt die Uhrzeit
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In "Conni lernt die Uhrzeit" erlebt man einen Tag aus Connies Sicht, an dem sie Schritt für Schritt entdeckt, wie die Uhr funktioniert. Morgens beim Aufstehen wundert sie sich noch, warum die Zeiger so ...

In "Conni lernt die Uhrzeit" erlebt man einen Tag aus Connies Sicht, an dem sie Schritt für Schritt entdeckt, wie die Uhr funktioniert. Morgens beim Aufstehen wundert sie sich noch, warum die Zeiger so seltsam aussehen, beim Frühstück lernt sie dann, die Stunden richtig zu lesen. Später im Kindergarten schaut sie immer wieder auf die Uhr, um zu wissen, wann Mittag ist, und auch beim Spielen nachmittags merkt sie, wie wichtig die Zeitplanung sein kann. Abends beim Vorlesen wird die Uhr dann noch einmal zum Thema, und Conni erkennt, dass es gar nicht schwer ist, die Uhr abzulesen.

Die Geschichte macht Spaß, weil sie den Alltag aufgreift und so unterschiedliche Situationen zeigt, in denen Kinder die Uhrzeit brauchen: vom Frühstück über Kindergarten, Spielezeit bis zur Gutenachtgeschichte. Die Illustrationen sind farbenfroh und zeigen Connies Aktivitäten detailreich, sodass die Zeiger und die Uhrzeit immer wieder praktisch eingebunden werden.

Kritisch betrachtet ist die Geschichte stark auf das Lernziel fokussiert. Spannung oder Überraschungen gibt es nicht, und wer auf lustige Wendungen wartet, wird hier nicht fündig. Trotzdem bleibt der Tagesablauf abwechslungsreich genug, um Kindern
anschaulich zu zeigen, wie Uhrzeit funktioniert und warum sie im Alltag so wichtig ist.

"Conni lernt die Uhrzeit" ist ein kleiner, lebendiger Einblick in Connies Alltag, der Lernen mit Alltagserfahrungen verbindet und Vorschulkindern hilft, ein Gefühl für Stunden, Minuten und den Tagesablauf zu entwickeln.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Aus dem Kindergartenalltag

Conni-Bilderbücher: Conni und das Kinderfest
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"Conni und das Kinderfest" erzählt auf verständliche und liebevolle Weise, wie Conni gemeinsam mit ihren Freundinnen und Freunden ein großes Kinderfest vorbereitet und feiert. Die Vorfreude beginnt schon ...

"Conni und das Kinderfest" erzählt auf verständliche und liebevolle Weise, wie Conni gemeinsam mit ihren Freundinnen und Freunden ein großes Kinderfest vorbereitet und feiert. Die Vorfreude beginnt schon mit dem Basteln von Einladungen und der Planung von Spielen. Am Fest selbst gibt es verschiedene Stationen, Musik, gemeinsame Spiele und natürlich jede Menge Spaß. Durch die alltäglichen Situationen können sich viele Kinder gut mit Conni identifizieren, besonders wenn sie selbst schon einmal an einer Vorbereitung für ein Fest beteiligt waren.

Die Sprache des Buches ist einfach und gut verständlich, ideal für Kinder ab etwa drei Jahren zum gemeinsamen Vorlesen. Die Illustrationen sind freundlich und farbig gestaltet, sodass sie die Handlung unterstützen und den Blick der Kinder immer wieder auf neue Details lenken. Die klaren, kurzen Abschnitte machen es leicht, der Geschichte zu folgen und vermitteln einen positiven Blick auf Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Zusammenhalt.

Kritisch angemerkt werden kann, dass die Handlung sehr geradlinig und vorhersehbar bleibt. Überraschungen oder ungewöhnliche Wendungen fehlen, sodass die Geschichte eher eine „klassische Festgeschichte“ bleibt, die wenig Neues bietet, wenn Kinder schon viele ähnliche Bücher kennen. Auch die emotionale Tiefe ist eher gering: Connis Gefühle und Gedanken bleiben eher oberflächlich dargestellt, ohne viel Raum für Reflexion.

Conni und das Kinderfest ist ein freundliches Bilderbuch über ein fröhliches Zusammensein, das sich gut für gemeinsame Vorlesemomente eignet und Kinder zum Mitfiebern, Mitlachen und Mitfühlen einlädt.