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Veröffentlicht am 03.11.2025

Es macht immer süchtiger

Blackened Blade 2: A Blackened Bond
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Heiß ersehnt habe ich den zweiten Band der "Blackened Blade" Reihe. Ich musste es einfach so unbedingt lesen, da der erste Band mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat. Auch diesen Band habe ich förmlich ...

Heiß ersehnt habe ich den zweiten Band der "Blackened Blade" Reihe. Ich musste es einfach so unbedingt lesen, da der erste Band mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat. Auch diesen Band habe ich förmlich inhaliert und bin immernoch schwer begeistert von der Protagonistin Micai. Sie ist auch hier wieder eine Bad Ass Protagonistin, die nicht auf den Mund gefallen ist. Achtung, die Rezension könnte Spoilern enthalten.
Nachdem man im ersten Band mit bekommen hat, wie sie angegriffen wird und Annex sie beschützt hat, dabei aber sein Leben verloren hat, ist man im dunklen getappt. Man hat sich immer wieder Gedanken gemacht, wie das Buch wohl weitergehen könnte. Aber nichts hat einen darauf vorbereitet was wirklich passiert. Die Bedrohung nimmt immer mehr zu, sowohl innerhalb der Academy als auch Außerhalb. Ihre Mitschüler scheuen sich vor gar nichts, aber mittlerweile ist Micai nicht mehr die schwächste. Auch erkennt sie immer mehr wem sie vertrauen kann. Ihre Geheimnisse kommen auch mehr und mehr zum Vorschein. Es beginnt eine Suche nach demjenigen, der für die Gefahren verantwortlich ist. Dabei hilft es nichtmal dass Micai aus der Zukunft kommt. Auch Ezra, Annex und Mallyn erkennen, das Micai nichts böses im Schilde führt. Doch dahinter steckt noch viel mehr. Einzig Creed hat immernoch was gegen sie.

Ich liebe die Entwicklung der Charakter. Micai entwickelt sich auch immer mehr weiter. Sie ist stark, selbstbewusst und klug. Vorallem aber lässt sie diejenigen die sie wirklich liebt nicht im Stich. Sie beschützt sie und ist immer an deren Seite. Das merken Ezra, Annex und auch Mallyn schnell. Ich habe die drei ja wirklich sehr ins Herz geschlossen. Annex mit seiner brutalen aber dennoch liebevollen Art. Ezra mit seiner fürsorglichen Art und auch Mallyn mit seiner zurückhaltenden Art. Jeder ist so verschieden und jeder hat ein Geheimnis. Diese darf man als Leser nach und nach kennenlernen. So gab es auch eine große Überraschung, die Micais Zukunft betrifft. Sie trifft auf die Person wieder, die ihr in der Zukunft schon das Leben gerettet hat. Nur mit Creed werde ich immernoch nicht ganz warm. Man kommt nicht ganz dahinter was ihn an Micai stört. Aber auch er macht eine Wendung und sieht ein, dass er Fehler macht. Vorallem hat er dabei einen riesen Fehler gemacht, welches mich wütend gemacht hat und ich Creed gerne geschüttelt hätte.

Der Schreibstil dabei ist so flüssig. Es zieht sofort in den Bann und man inhaliert die Story förmlich. Man liest die Story auch abwechselnd aus der Sicht von Micai, Annex, Ezra, Mallyn und Creed. Das macht das ganze noch interessanter. Am Ende bekommt man eine völlig neue Sicht. Die Person kennt man aus der Story und diese Person führt nichts Gutes im Schilde. Das ist dafür auch wieder ein fieser Cliffhanger. Es juckt sehr in den Fingern das Buch weiter zu lesen. Die Handlung wird diesesmal auch etwas mehr Spicy. Dafür bleibt es aber immernoch sehr spannend. Da man immer mal wieder mit kämpfen konfrontiert wird, die absolut bildhaft beschrieben sind. Ein kleines bisschen kommt auch Humor darin vor, was es wiederum auch etwas lockerer macht. Trotzdem ist es düster, eine Dark Romantasy mit Why Choose Trope. Die Reihe wird bestimmt noch ein wahnsinniges Highlight für mich, wenn schon die ersten beiden Bücher ein Highlight sind. Ich kann deswegen diesen Band sowie Band eins definitiv weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Modern, Zeitgemäß und spannend, verpackt in einer Oper

Carmen - Herzschlag einer Rebellin
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Ich habe das Buch "Carmen - Herzschlag einer Rebellin" gesehen, mir den Klappentext durchgelesen und war direkt neugierig. Vorallem neugierig auf Carmen selbst. Schon im Klappentext wird sie als Bad Ass ...

Ich habe das Buch "Carmen - Herzschlag einer Rebellin" gesehen, mir den Klappentext durchgelesen und war direkt neugierig. Vorallem neugierig auf Carmen selbst. Schon im Klappentext wird sie als Bad Ass Protagonistin dargestellt, die eine Rebellin durch und durch ist. Sie ist ein Adrenalinjunkie, liebt Gefahren und spielt nur mit Männern. Gleichzeitig ist die auch ein Tattoo Model. Auch am Speed Festival arbeitet sie als Model. Dieses Festival lockt tausende Autobegeisterte an und auch Zwielichtige Personen wie Autodiebe. Da kommt José ins Spiel. Er kennt diese Festivals zu gut, da auch er mal daran teilgenommen hat. Doch das alles ist Vergangenheit. Nun arbeitet er als Polizist und sorgt für Ordnung. Auf dem Festival verfolgt er einen Autodieb und schnappt ihn sich. All das verfolgt Carmen und ist neugierig auf José. Aber auch José kann seine Neugier auf Carmen nicht verbergen. Sie geht ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf. Aber beide leben in unterschiedlichen Welten. Trotzdem fühlen sie sich zueinander angezogen und zwischen drin steht Loyalität und Pflicht im Spiel.

Carmen ist durch und durch eine Bad Ass Protagonistin, die sich sehr schnell in mein Herz geschlichen hat. Sie war absolut interessant und mit jeder Seite könnte man mehr von ihrer Facetten kennenlernen. Sie war selbstbewusst, stark, rebellisch, attraktiv und ist nicht auf dem Mund gefallen. Carmen lebt auch ein gefährliches Leben im kriminellen Teil von Sevilla. Mit ihren Reizen und ihrem Aussehen weiß sie wie sie mit Männern spielen kann und nutzt diese auch aus um an Infos zu kommen. Sie war alles andere als perfekt, auch sie hat Fehler gemacht, aber das hat sie nur authentischer gemacht. José war dagegen ein absoluter Gegenteil. Zwar hatte auch er eine kriminelle Vergangenheit, doch hat er diese zurückgelassen. Nun steht bei ihm Recht und Ordnung an oberster Stelle. Das alles hat begonnen, als etwas vorgefallen ist. Man bekommt auch mit was vorgefallen ist und das macht es umso spannender. José hat eine wahnsinnige Ruhe bewiesen, hatte eine starke und geduldige Art. Obwohl ihn Carmen immer wieder gereizt und provoziert hat. Doch tief im Inneren sehnt sich José auch nach Freiheit und seine Vergangenheit verfolgt ihn immer wieder. Sein Chef ist dabei auch keine Hilfe. Wenn ich gerne jemanden in den Hintern treten könnte, dann wäre es definitiv sein Chef. Es tauchen auch noch mehr Nebencharakter auf, die man entweder sympathisch findet oder man die Charakter einfach schon im ersten Augenblick hassen kann.

Dabei ist auch der Schreibstil wahnsinnig flüssig zu lesen. Das Buch hatte aber allgemein einen spannenden Sog. Das ganze ist nämlich wie eine Oper gehalten. Man bekommt Akte, Zwischenspiele, eine Ouvertüre und Szenen. Noch am Anfang war ich etwas verwirrt, da ich darauf definitiv nicht vorbereitet war, aber die Neugier hat umso mehr gesiegt. Dafür wurde ich auch mehr als belohnt. Es konnte mich in den Bann ziehen. So sehr dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch wenn der Anfang zwischen José und Carmen ein wenig zu schnell voran ging. Es ist auch definitiv etwas für Auto-Fans. Autos kommen in der Story definitiv nicht zu kurz. Carmens schwarzer Dodge Challenger hat es mir dabei sehr angetan, da mein Mann und ich auch ein Dodge Challenger Fan sind. Das Buch hatte definitiv einen Reiz, auch außerhalb der ganzen Autos. Es war spannend und die Entwicklung war interessant. Durch die Zwischenspiele hat man auch Abwechslung bekommen und das ganze hat ebenso einen gewissen Twist mit rein gebracht. Das Ende konnte mich dann nochmal einmal mehr überraschen. Es war so gut zusammengesetzt, dass ich noch länger hätte lesen können. Auch das Setting war sehr interessant. So bekommt man die kriminelle Seite von Sevilla als auch die andere Seite. Das ganze Buch war eine wahnsinnige Abwechslung, Modern und Zeitgemäß, alles als Oper verpackt. Dafür hat das Buch eine klare Leseempfehlung von mir verdient.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Bodyguard mit Herz

Close Protection – Mein Herz in seiner Hand
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Nachdem ich den Klappentext von "Mein Herz in seiner Hand" gelesen hatte, war ich wort wörtlich Feuer und Flamme. Ich war neugierig auf die Story, auf die Vibes, auf die Bodyguard Romance mit Fake Dating ...

Nachdem ich den Klappentext von "Mein Herz in seiner Hand" gelesen hatte, war ich wort wörtlich Feuer und Flamme. Ich war neugierig auf die Story, auf die Vibes, auf die Bodyguard Romance mit Fake Dating Teil. Als ich dann auch das Buch in der Hand hatte, hat es nicht lange gedauert mit dem Lesen. Es konnte mich direkt auch schon in den Bann ziehen. Man lernt zu Anfang Daphne kennen. Sie kennt das Leben in Luxus und stammt auch aus reichen Hause. Niemals hätte sie gedacht, das ihr Leben mal auf dem Spiel steht. Im Büro ihres Vaters wurde eingebrochen und es wurde nach etwas ganz bestimmten gesucht. Einzig ihr Vater weiß wonach gesucht wird und lügt sie dementsprechend auch an. Ihre Mutter ist vor langer Zeit verstorben. Doch auch auf Ansprache zu ihr weicht ihr Vater sofort aus. Daphne beschleicht das Gefühl, dass ihr Vater ihr irgendetwas verschweigt. Dazu wird auch noch Milosh als ihr Bodyguard an ihrer Seite gestellt. Aber auch er ist mehr als nur ein Bodyguard. Daphne konnte sich anfangs mit dem Gedanken einen Bodyguard zu haben nicht anfreunden. Doch nach und nach kommen sich Daphne und Milosh näher und die Grenze zu Bodyguard verwischt immer mehr. Doch noch immer steht Daphnes Leben in Gefahr und es erwartet sie noch eine bitterböse Überraschung.

Daphne war mir sofort sympathisch. Auch wenn sie manchmal doch Naiv war und ich sie gerne geschüttelt hätte, war sie trotzdem authentisch. Sie war schlagfertig, manchmal frech und ein freundlicher Charakter. Sie beweist auch Stärke und Mut, was sie nur authentischer gemacht hat. Das sie in manchen Situationen aber auch zusammenbricht, konnte man sehr gut nachvollziehen. Milosh hat sich auch sofort in mein Herz geschlichen. Anfangs könnte man nicht ganz aus ihm schlau werden. Doch nach ein paar Seiten hat sich das gelegt. Er ist ein Herzensguter und zeigt es auch außen hin. Auch wenn für ihn sein Job auf dem Spiel steht, nimmt er Daphne in Schutz. Ich musste ihn tatsächlich meinen größten Respekt zollen, als er für Daphne eingestanden ist, als ihr Vater einen bösen Moment hatte. Er ist aufjedenfall der Held, den Daphne braucht und der sich schnell in ihr Herz geschlichen hat. Wobei sie sich doch am schnellsten in sein Herz geschlichen hat. Beide zusammen haben auch ein paar Momente des Humors beschert. Aber auch die Nebencharakter haben sich in mein Herz geschlichen. Es hat sich angefühlt wie eine riesige Familie, obwohl der Großteil für Daphnes Vater gearbeitet hat.

Der Schreibstil war dabei sehr flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Daphne und Milosh. Dabei waren auch die Gedanken der beiden meistens sehr witzig. Die Story hatte etwas geheimnisvolles, obwohl der eigentliche Teil auf Daphne und Milosh liegt. Man hat trotzdem immer im Hinterkopf, dass es noch den Einbruch gab und noch eine Gefahr lauert. Das ganze hat es spannender gemacht, auch wenn die Entwicklung und das Knistern zwischen Daphne und Milosh schon spannend war. Ich muss auch sagen dass es nicht so Spicy war, wie vorher vermutet. Aber das fand ich überhaupt nicht schlimm. Es hatte seine heißen Momente, war aber in einem sehr angemessenen Rahmen. Das Ende hatte eine Überraschung auf Lager, mit dem ich selbst nicht gerechnet hätte. Es hat alles eigentlich zur einen Sache geführt und auf einmal bekommt man diesen Knall. Deshalb kann ich nur sagen, dass das Buch wahnsinnig gut war. Bodyguard Romance gibt es schon viele, aber es war mal erfrischend einen Bodyguard zu erleben, der eine weiche Schale sowie ein weiches Herz hat. Für mich hat das Buch eine absolute Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Interessant, geheimnisvoll und sexy

Cross My Heart - Oxford Legacy
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Ein Dark Academia Romance und das auch noch mit einem spannenden Klappentext. Da war ich sofort dabei. Ich mag aber auch dieses Akademie Setting sehr. Auch war ich sehr gespannt auf die Charakter und die ...

Ein Dark Academia Romance und das auch noch mit einem spannenden Klappentext. Da war ich sofort dabei. Ich mag aber auch dieses Akademie Setting sehr. Auch war ich sehr gespannt auf die Charakter und die Geheimnisse, die es zu enthüllen gilt. Wir lernen auch gleich schon Tessa kennen. Sie hat es durch Lügen gerade so auf die Ashford College in Oxford geschafft. Dabei hat sie ein Stipendium für ein ganzes Jahr erhalten. Diese nutzt sie nicht um zu lernen, nein, es steckt etwas anderes dahinter. Sie möchte herausfinden wer Schuld an dem Tod ihrer Schwester ist. Doch vor lauter Lernstress und Ablenkung vergisst sie ab und zu ihre Mission. Jeder noch so kleine Krümel an Informationen könnte sie auf die richtige Spur bringen. Wäre da nicht Professor Anthony St. Clair. Mit seinem Charme verdreht er jede Stundentin den Kopf. Auch wenn sein Charme bei Tessa erst auf Granit stößt, entdeckt sie ein anderes Verlangen dass Saint in ihr erweckt. Das Verlangen nach verbotenen und schmutzigen Dingen. Aber auch er ist eine noch größere Ablenkung. Gleichzeitig ist er aber auch der Schlüssel zu ihrer Mission. Doch ihre Gefühle zueinander, könnten beiden in große Gefahr bringen.

Mit Tessa musste ich erstmal warm werden. Es hat auch ein paar Seiten gedauert bis mich die Story richtig gepackt hat. Man erfährt erstmal darüber wie sie zum Stipendium gelangt ist und was sie dafür getan hat. Danach wurde es immer spannender. Tessa hat mut und stärke bewiesen. Sie war schlagfertig und frech und hatte ihr Herz am rechten Fleck. Man merkt ihre Liebe zu ihrer Schwester an. Ein kleines bisschen gibt sie sich sogar selbst die Schuld an dem Tod ihrer Schwester. Doch ihre Neugier siegt und sie will unbedingt herausfinden, was mit ihrer Schwester passiert ist. Man könnte auch sagen das sie Naiv ist. Durch ihre Neugier begibt sie sich selbst in große Gefahr. Sie verkehrt im Kreise der Reichen und mächtigen. Da weiß man nie was auf einen zukommt.
Saint war mir tatsächlich direkt sympathisch. Obwohl er Anfangs auch erstmal als Playboy Auftritt. Er weiß auch wie er auf Frauen wirkt. Auf ihm lastet ein Erbe, welches er überhaupt nicht möchte. Er möchte sein Leben in Freiheit genießen, ohne Verpflichtungen und Verantwortungen für ein großes Konzern. Ich konnte ihn dabei so gut verstehen. Wie er mit Tessa umgegangen ist war einfach nur total süß. Dabei merkt man auch wie loyal er wirklich ist. Er hat nichts ohne Tessas Einverständnis getan und wusste direkt was sie möchte und braucht. Er war für sie eine Ablenkung, aber in diesem Fall muss ich sagen dass er eine gute Ablenkung war. Es knistert auch direkt schon beim ersten Treffen zwischen beiden. Sie fühlen sich gegenseitig angezogen, obwohl erstmal dieses Professor und Stundentin abschreckt.

Der Schreibstil war dabei sehr flüssig zu lesen. Man liest die Story aus der Sicht von Tessa und ab und zu aus der Sicht von Saint. Dass bringt beide etwas näher, vorallem Tessa. Man beginnt mit ihr gemeinsam eine Suche und erhält immer wieder Schnipsel. Ob sie dabei auf dem richtigen Weg ist oder nicht, weiß man nicht. Die Story wird dadurch spannend, es entstehen Fragen über Fragen. Man hat Vermutungen die man im nächsten Moment wieder verwirft. Die Lovestory zwischen Saint und Tessa war zwar vorhersehbar, aber alles andere eben nicht. Dadurch bleibt die Story spannend. Gleichzeitig ist die Story auch heiß, romantisch, gefährlich und ab und zu auch Mal humorvoll. Es war eine Klasse Mischung. Das Setting konnte auch für sich sprechen. Es wurde alles bildgewaltig beschrieben. Die Mauern von Ashford, bei denen die Steine bröckeln und Efeu wuchert. Ich hatte alles klar vor Augen. Das Ende war ziemlich fies. Nicht zu sagen ein gewaltiger Cliffhanger. Tessa findet etwas heraus und Zack, war das Buch zu Ende. Das treibt die eigene Neugier nochmal einen Stück höher und man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Deswegen bin ich sehr gespannt auf den zweiten Band und ob dieser mit dem Auftakt mithalten kann. Für mich hat der Auftakt aufjedenfall eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Wahnsinnig spannender Auftakt

Blood and Steel
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Bei "Blood & Steel" hat mich der Klappentext angesprochen. Es ist der Auftakt einer Romantasy Reihe von Helen Scheurer. Man lernt auch direkt schon Althea kennen. Ihr wurde als junges Mädchen schon ihren ...

Bei "Blood & Steel" hat mich der Klappentext angesprochen. Es ist der Auftakt einer Romantasy Reihe von Helen Scheurer. Man lernt auch direkt schon Althea kennen. Ihr wurde als junges Mädchen schon ihren Tod vorausgesagt. Seitdem kämpft sie für das was sie liebt. Sie möchte unbedingt eine Schwertmeisterin werden. Doch es ist Frauen untersagt eine Waffe zu führen, seit einem verhängnisvollen Tag. Damals waren zum Großteil Frauen die Schwertmeister, doch nun sind es nur noch eine Handvoll Männer und es werden immer weniger Rekruten. Dabei steht Thezmarr eine dunkle Gefahr bevor die immer näher kommt. Althea bekommt die Möglichkeit bei den Herrschenden ihr Anliegen vorzusprechen. Begleitet wird sie von dem berüchtigtsten und gefährlichen Schwertmeister Wilder Hawthorne. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, lernen sich beide besser kennen und kommen sich näher. Auch als später Althea mit ihrem Training beginnt, ist Wilder in der Nähe. Ihr Training ist gefährlich und beinahe tödlich. Althea gibt nicht auf, auch wenn es bei manchen auf Unstimmigkeiten trifft. Dabei werden auch Intrigen gegen sie gesponnen und ein tiefes Geheimnis kommt hervor, von dem nur ihre Schwester wusste. Gleichzeitig muss sie sich ihrer Gefühle zu Wilder klar werden und sich entscheiden was sie wirklich möchte.

Ich musste mich am Anfang tatsächlich mit Althea und mit Wilder anfreunden. Wobei es mir bei Althea schneller ging. Man lernt sie kennen und erfährt sofort, dass sie mehr will und nicht ihr Leben als Alchimistin verbringen möchte. Sie möchte kämpfen und ihr Land beschützen. Dafür ist sie gemacht. Sie ist mutig, stark, selbstbewusst und auch an und an mal unsicher und naiv. Das hat sie mir authentisch gemacht. Sie weiß dass sie nicht mehr lange zu Leben hat und möchte ihr größer Traum erfüllen. Dabei ist sie sich immer bewusst dass die Zeit davon rennt. Wilder hingegen war eine lange Zeit sehr undurchsichtig. Mal war er mürrisch und verschlossen und mal hat er eine freundliche und offene Seite gezeigt. Nach und nach bekommt man aber mehr vom offenen Wilder mit und erfährt auch viel über sein Schwertmeister da sein. Ich fand ihn als Charakter sehr interessant, gerade auch deswegen, weil man erst etwas über ihn herausfinden muss. Seine Gefühle musste er sich auch erstmal klar werden. Da hätte ich so manchmal beide Charakter gerne geschüttelt. Es gibt auch noch einige mehr Nebencharakter die man mag, liebt oder hasst. Jeder Charakter für sich war authentisch. Von ein paar Charakter erfährt man auch die Vorgeschichten, die die Story nochmal interessanter machen.

Der Schreibstil war zwar flüssig und leicht zu lesen, doch musste ich mich wieder an die Erzählerperspektive gewöhnen. Wobei es mir bei diesem Buch schnell gelungen ist. Es wird hauptsächlich von Althea erzählt und ab und an kommt auch die Erzählung von Wilder. Dadurch hat es Wilder auch etwas näher gebracht. Die Story hatte aber auch einen allgemeinen Sog, der mich sofort in den Bann gezogen hat. Es war für mich erfrischend, auch wenn nicht ganz neu. Ich fand einfach diese Weissagung dahinter spannend und was es mit der Magie auf sich hat, die nur die herrschenden in sich tragen. Auch das Geheimnis welches Althea in sich trägt und von der sie lange nichts wusste, hat mich neugierig gemacht und in den Bann gezogen. Man begleitet auch Althea durch ihr hartes Training und durch die gefährliche Aufnahmeprüfung. Das Setting wurde dabei auch wunderbar bildhaft beschrieben. Die Lovestory hat sich auch erst langsam aufgebaut und hat sich dann entfaltet. Dabei mussten sich beide Charakter ihrer Gefühle stellen. Es hatte auch einen leichten Enemies to Lovers Anteil, zumindest was den Anfang betrifft. Mir hat die Story sehr gefallen, auch der Fantasy Anteil war durchweg präsent. Das Ende hatte einen fiesen Cliffhanger und war auch so an sich ganz fies. Es hält also einiges offen und ich bin definitiv gespannt auf den zweiten Band und was noch auf und zukommt. Für mich hat dieser Auftakt eine klare Leseempfehlung verdient.

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