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Veröffentlicht am 24.07.2025

Eine Fake Beziehung in der Öffentlichkeit

Raven’s Melody: Rockstar Romance
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Eine Rockstar Romance und das mit einem anschaulichen Cover, da war ich sofort dabei. Aber hier geht es nicht nur ausschließlich um einen Rockstar. Die Protagonistin ist auch ein Star. Man lernt Raven ...

Eine Rockstar Romance und das mit einem anschaulichen Cover, da war ich sofort dabei. Aber hier geht es nicht nur ausschließlich um einen Rockstar. Die Protagonistin ist auch ein Star. Man lernt Raven und Sparrow kennen. Beide sind Menschen in der Öffentlichkeit. Sparrow ist Sängerin einer aufstrebenden Girlband und Raven ist der Frontmann einer Rockband. Während Raven sein Leben als Rockstar mit Partys genießt, ist Sparrow wegen einem viralen Video über Nacht in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Raven muss seine Fehltritte gerade biegen und Sparrow muss so gut es geht in der Öffentlichkeit bleiben. Es bleibt nichts anderes übrig, als eine Fake Beziehung zu starten. Raven wird dabei von seinem Manager gezwungen. Dabei hat Raven so gar nichts mit Sparrow am Hut, da sie total unterschiedlich sind. Er kann es aber auch nicht sein lassen, sie in jeder Gelegenheit zu Ärgern. Trotzdem wahren sie beide das Image des verliebten Paares. Doch langsam beginnen auch die Funken zwischen beiden sehr zu Knistern.

Sparrow war mir sofort sympathisch. Sie war schüchtern aber auch selbstbewusst. Sie wusste ganz genau was sie möchte. Dich das virale Video wurde sie zu einem One Hit Wonder. Damit sie aber bekannter wird, muss sie in der Öffentlichkeit bleiben. Dabei mag sie Raven gar nicht und mit den Rockstar da sein hat sie auch nichts am Hut. Sie bleibt ihrer Musik treu. Gegenüber Raven bleibt sie standhaft, da er schon als Schürzenjäger gilt.
Mit Raven musste ich erstmal warm werden. Er war wirklich wie ein Schürzenjäger und hat nichts anbrennen lassen. Doch er hat auch Tiefe gezeigt. Durch die ständigen Partys, will er so seine Probleme verdrängen. Er versucht gar nicht erst daran zu denken und macht alles um sich abzulenken. Raven ist eindeutig vom Leben gezeichnet und man erfährt auch nach und nach warum das so ist.
Es gibt auch noch Nebencharakter die man einfach nicht vergessen kann. Freunde die einem immer wieder auf helfen. Zwischen Raven und seiner Band und auch Sparrow und ihrer Band ist es wie eine zweite Familie. Sie vertrauen sich und verurteilen sich nicht.

Der Schreibstil der Autorin war dabei sehr flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Raven und Sparrow. Das hat beide Charakter näher gebracht. Der Schlagabtausch zwischen den beiden war humorvoll, auch die Sticheleien haben mich öfters zum Grinsen gebracht. Trotzdem hat die Story auch eine Gewisse Tiefe. Es werden dabei wichtige Themen angesprochen. Themen wie Depressionen und Verlust, auch die familiären Verhältnisse. Man bekommt die Ängste der Charakter hautnah mit, die Sorgen und die Gedanken die wie ein Karussell kreisen. Es war sehr emotional und hat mich tief berührt. Was Anfangs zwischen den beiden noch Abneigung war, hat sich zu Sorge und Zuneigung entwickelt. Es war schön wie sich das alles so nach und nach aufgebaut hat. Die Grenze zwischen Fake und Realität verwischt langsam. Man bekommt aber auch viel aus der Musik Branche mit und wie hart diese wirklich ist. Es war ein Buch das ein Achterbahn der Gefühle hervorruft. Ich konnte das Buch nicht so schnell aus der Hand legen und musste es einfach inhalieren. Für mich hat das Buch eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Ein Bodyguard zum verlieben

Caught between Sunshine and Darkness: Bodyguard Romance
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Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Buch "Caught between Sunshine and Darkness" konnte mich durch den Klappentext schon ansprechen. Ich kenne auch schon das Autoren Duo Ylvie ...

Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Buch "Caught between Sunshine and Darkness" konnte mich durch den Klappentext schon ansprechen. Ich kenne auch schon das Autoren Duo Ylvie David und Mila Meadow. Ihre Bücher konnten mich besser immer in den Bann ziehen. So auch dieses hier, welches mich sofort in den Bann gezogen hat. Man lernt auch schon direkt Jordyn kennen, die gerade ihren Abschluss bekommen hat. Bei ihrer Verlobungsfeier das von ihrem Vater arrangiert wurde, sieht sie das wahre Gesicht ihres Verlobten. Sie möchte die Verlobung auflösen, doch stößt sie dabei auf taube Ohren bei ihrem Vater. Sie handelt aber eine Sache aus. Ihr wurde schon vor langem einen Sommer-Trip durch Europa versprochen und dieses Versprechen löst sie nun ein. Ihr Vater ist alles andere als begeistert. Kurzerhand soll Ryett, der Bodyguard ihres Vaters, begleiten und auf sie aufpassen. Doch Jordyn ist alles andere als erfreut. Es beginnt ein Schlagabtausch der gleichzeitig ganz gewaltig knistert und ein Abenteuer, welches viele Geheimnisse aufdeckt.

Jordyn war mir direkt sympathisch. Sie ist mutig, tapfer, ab und zu mal auch Oberflächlich und Naiv. Doch diese Naivität kann man absolut verstehen. Ich habe mit ihr vom ersten Moment an mitgefiebert und mitgefühlt. Das erste Kapitel mit ihr hat mir so einen Hauch von Nervenkitzel gegeben. Das war auch das Kapitel, welches mich dann vollends in den Bann gezogen hatte. Durch Jordyn lernt man viel über Kunst und deren Geschichte. Man merkt wie begeistert sie von Kunstgeschichte ist und das ihr Studium eindeutig die richtige Wahl war. Was man aber auch ganz deutlich merkt, dass sie auch ein Stückchen weit ihre Freiheit ausleben möchte.
Ryett war zu Anfang der mürrische Bodyguard. Aus ihm wurde man erstmal nicht schlau. Ihm ist aber seine Aufgabe sehr wichtig. Er hat eindeutig stärke und durchhalte Vermögen bewiesen. Vorallem hat er es mit Jordyn ausgehalten. Die Dialoge der beiden waren ab und zu mal total witzig, das ich nicht mehr aus dem Lachen herausgekommen bin. Es hat auch den Ernst ein wenig herausgenommen und die Story einen Hauch lockerer gemacht. Ryett entwickelt sich zu einem symphatischen Kerl, den man am liebsten selbst als Bodyguard haben möchte. Das Knistern der beiden ist absolut zu spüren. Man könnte sogar sagen, dass sich die beiden mit Blicken ausgezogen haben und auch getötet haben.

Der Schreibstil von den beiden Autorinnen war dabei sehr flüssig und leicht zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Jordyn und Ryett. Mir hat es gefallen das die Story einige Wendungen und Überraschungen auf Lager hatte. Mit einigen Szenen hatte ich gar nicht gerechnet. Es kommen auch heiße Szenen vor, die nicht überhand genommen haben. Aber auch die Beschreibungen der Städte haben mir gut gefallen. Es war alles so detailliert und bildgewaltig beschrieben. Man macht quasi mit Jordyn und Ryett eine Europa Tour zusammen. Auch die Kunstgeschichte wird einem näher gebracht, welches Informativ und nicht zu lang war. Es kommt einfach keine Langeweile auf. Bis zum Ende hin hat mich das Buch einfach in den Bann gehalten. Es war spannend, heiß, humorvoll, informativ und auch total süß an manchen Stellen. Ich hätte noch ewig so weiterlesen können. Für mich hat das Buch eine klare Leseempfehlung verdient.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Absolut spannend und lesenswert

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Wow, ein Buch das sehr schnell zum Highlight geworden ist. Schon nach den ersten hundert Seiten wurde es für mich zum Highlight, obwohl ich da die Story noch nicht ganz gelesen hatte. Schon der Prolog ...

Wow, ein Buch das sehr schnell zum Highlight geworden ist. Schon nach den ersten hundert Seiten wurde es für mich zum Highlight, obwohl ich da die Story noch nicht ganz gelesen hatte. Schon der Prolog war ansprechend, wenn auch etwas verwirrend. Ich konnte noch nicht ganz drauf kommen, wer jetzt wer war. Ich wusste nur dass das Baby wohl die Protagonistin war. Es fängt auch direkt mit Kaythara an. Sie lebt in einem Tempel mit strengen Regeln. Immer wieder muss sie sich einer Behandlung unterziehen, bei der ihr "Fluch" angeblich unter Kontrolle gehalten werden soll. Doch Kaythara merkt schnell das Gegenteil. Anstatt das ihr "Fluch" schwächer wird, wird es eher stärker. Mit einer einzigen Berührung kann sie töten, egal ob Mensch oder ein anderes Wesen. Deswegen ist es ihr strengstens Verboten ohne Handschuhe oder nackte Haut herum zu laufen. Ein Wärter ist allerdings so lebensmüde und hat keine Angst vor ihrem "Fluch". Er nennt es sogar Gabe. Der Wärter hat aber noch einiges mehr zu verbergen. Als Kaythara ihren Lord gegen ihren Willen heiraten soll, kommt alles ans Licht. Jedes Geheimnis das ihr vorenthalten wurde, erfährt sie nun. Auch das für sie ein neues Abenteuer beginnt, bei dem sie mal wieder keine eigene Entscheidungen treffen kann.

Kaythara war mir sofort sympathisch. Sie hatte wahnsinnige Angst von ihrer Gabe und hat diese trotzdem eingesetzt. Dabei war die Situation dafür auch mehr als nur perfekt. Sie steht für diejenigen ein, die ihr wichtig sind. Kaythara lernt neue Dinge kennen und auch was ihr Lord mit ihr vor hatte. Durch sie erlebt man viele spannende Momente. Es war ein wahnsinniges Nervenkitzel mit ihr. Auch hat man selbst die Hoffnung, dass sie lernt ihre Gabe zu kontrollieren. Niemand kann sie berühren, außer man macht mit ihr einen Blutmagie. Dieser gelingt auch nur dann, wenn sie jemanden liebt.
Neben Kaythara gibt es noch einige mehr Charakter. Danmor zum Beispiel war anfangs sehr geheimnisvoll und wurde mit der Zeit richtig symphatisch. Er hat einiges geopfert für Kaythara, von dem sie noch nicht Mal wusste. Durch ihn erfährt man ein wenig aus der Vergangenheit von Kaythara. Dann gibt es noch den geheimnisvollen Wärter, der sich als Bruder von Danmor entpuppt. Er hatte gegenüber Kaythara auch viele Geheimnisse, die er anfangs nicht preisgeben wollte. Erst nach und nach erfährt man mehr über ihn. Auch der Lord von Kaythara spielt eine große Rolle in der Story. Man ist im Zwiespalt ob man ihm glauben konnte oder nicht. So wie ich auch im Zwiespalt zwischen Hass und Sympathie bei ihm war.

Der Schreibstil war dabei wahnsinnig flüssig. Man liest die Story zum Großteil aus der Sicht von Kaythara, aber auch aus der Sicht vom Wärter, dem Lord oder Danmor. Man könnte jetzt sagen, dass es einen durcheinander bringt. Ich empfand es keinesfalls so. Die Story ging nahtlos weiter, nur hat man eben auch viel über die anderen Charakter erfahren. Ich fand die Story allgemein sehr spannend und interessant. Schon allein mit der Gabe von Kaythara hatte mich die Autorin sofort. Aber Kaythara war auch ein Charakter, die obwohl sie die stärkste Gabe hatte, eindeutig viel schwäche gezeigt hat. Danmor sowie auch der Wärter sind beides Vampire, mit unterschiedlichen Gaben. Diese Palette an Gaben hat die Story auch sehr interessant gemacht. Dabei gibt es viele unterschiedliche Gaben. Es war auch sehr Informationsreich und dadurch hat nichts gefehlt und man wurde nicht so ahnungslos zurück gelassen. Die Story war ein reines Nervenkitzel. Aufregend, spannend, ab und zu mal etwas humorvoll mit lockeren Sprüchen und heiß. Für mich war die Story wirklich schnell ein Highlight. Das Ende hat auch einen fiesen Cliffhanger und ich habe absolut Lust darauf, die Story weiter zu lesen. Also kann ich nur eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen für das Buch.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Spannender zweiter Band

Broken Promises
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Wie sehr sehnt man einem zweiten Band nach. Ich habe mich sehr nach dem zweiten Band der "Dark Hunt" Dilogie von Sarah Saxx gesehnt. Schon der erste Band hat mich vollkommen in den Bann gehalten und das ...

Wie sehr sehnt man einem zweiten Band nach. Ich habe mich sehr nach dem zweiten Band der "Dark Hunt" Dilogie von Sarah Saxx gesehnt. Schon der erste Band hat mich vollkommen in den Bann gehalten und das Ende sprachlos zurück gelassen. Nun geht es endlich mit Jaxon und Solène weiter. Aber Achtung: Unbedingt vorher Band eins lesen. Die Story geht nämlich nahtlos weiter. Ich Versuche auch nicht zu viel zu Spoilern, was sich als sehr schwer herausstellt. Solène ist wieder in den Fängen ihres Ex Verlobten, von dem sie vorher geglaubt hatte, er sei der richtige. Seit sie erfahren hat, wer ihr Verlobter wirklich ist, ist sie auf der Flucht vor ihm. Ihre Flucht hat sie allerdings wieder in seine Arme getrieben. Währenddessen hat sie Jaxon kennengelernt, der in ihr neues Gefühle geweckt hat. Solène ist schon durch die Hölle gelaufen und war in großer Gefahr. Nun beginnt alles wieder von vorne. Jaxon versucht alles mögliche um Solène zu retten und auch um seine Schwester zu finden.

Solène und Jaxon kennt man schon aus dem ersten Band. Beide waren mir da schon sehr sympathisch. Das hat sich in diesem Band auch nicht geändert. Beide Charakter wachsen über sich hinaus. Vorallem Solène wächst weiter, die sich mit den neuen Gefahren auseinander setzen muss. Es war toll beiden wieder folgen zu können. Auf dem Weg voller Wendungen, Gefahren und Überraschungen. Man hofft die ganze Zeit, dass beide endlich ihr Glück gefunden haben und es genießen können. Aber in dieser Story kann man nur sagen: Pustekuchen.
Es taucht auch ein neuer Charakter auf. Ace ist zwar nur ein Nebencharakter, doch macht er die Story etwas lockerer. Er hatte eine Art an sich, die ihn sofort sympathisch machte. Doch zu Anfang bleibt er noch geheimnisvoll. Es gibt aber noch einige mehr Nebencharakter, die man zum Großteil schon aus dem ersten Band kennt.

Der Schreibstil von Sarah Saxx ist dabei wieder sehr flüssig und spannend gewesen. Man liest die Story auch wieder abwechselnd aus der Sicht von Jaxon und Solène. Das hat beide Charakter schon im ersten Band näher gebracht. Man versteht besser ihre Gedanken und Handlungen. Die Story ist wirklich sehr spannend gewesen. Aber nicht nur spannend, sondern auch brutal und düster, mit ein paar heißen Szenen. Wendungen und Überraschungen halten den Spannungsbogen immer auf der Höhe und man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es hatte aber auch seine emotionale Seiten. Es wurde aber keinesfalls bei den heißen Szenen Gewalt angewendet, die die Protagonistin nicht wollte. Es ist ein Dark Romance Buch, bei dem alles einvernehmlich läuft. Die ganze Dilogie war einfach erfrischend. Eine Dilogie die ich jedem einfach nur empfehlen kann. Das Ende hat mir dabei ein breites Grinsen gegeben. Für mich ist die Dilogie ein Highlight. Es hat mir öfters den Atem geraubt, öfters einen Nervenkitzel gegeben und mich zur Verzweiflung gebracht. Die Dilogie hat es in sich, das aufjedenfall. Deswegen empfehle ich auch, die Bücher erst ab 18 Jahren zu lesen. Ich bin sogar ein wenig traurig das es mit diesem Band schon vorbei ist. Umso mehr freue ich mich auf neue Bücher aus der Feder von Sarah Saxx.

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Veröffentlicht am 24.07.2025

Schwächer als Band 1

Scoring for Love
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Schon sind wir beim zweiten Band der "San Diego Lightnings" Reihe aus der Feder von Tracy Wolff angelangt. Nachdem mir der erste Band schon gut gefallen hat, musste ich natürlich auch Band zwei lesen. ...

Schon sind wir beim zweiten Band der "San Diego Lightnings" Reihe aus der Feder von Tracy Wolff angelangt. Nachdem mir der erste Band schon gut gefallen hat, musste ich natürlich auch Band zwei lesen. Hier geht es um den Footballer Shawn Wilson. Man kennt Shawn nur flüchtig aus dem ersten Band. Da Hunter und Emerson auch im Football eine große Rolle gespielt hatten. Shawn ist ein Adrenalin Junkie. Er braucht den Adrenalin Kick um sich gut zu fühlen und seinen Kopf frei zu bekommen. Dabei kann es noch so gefährlich sein. Allerdings meldet sich auch bald sein Körper, der unter der Belastung leidet. Unweigerlich muss er was dagegen tun und sein Adrenalin Kick wo anders holen. Dabei landet er in den Händen der Yoga Lehrerin Sage. Die beiden verbindet einen One Night Stand miteinander. Sage fühlt sich immernoch zu Shawn hingezogen, doch kann sie ihn als Adrenalin Junkie nicht gerecht werden. Da sie selbst ein ruhiges Leben führt, hat sie mit gefährlichen Sachen nichts am Hut. Aber sie weiß ganz genau, wie sie Shawn wieder auf die Beine bekommt. Dabei kommen sich beide wieder näher und es knistert gewaltig.

Shawn wir mir nicht direkt sympathisch. Mit ihm musste ich tatsächlich erstmal warm werden. Er hat nicht ganz verstanden, warum er von seinen Adrenalin Kicks zurück treten musste. Man könnte sagen, dass er sogar wie ein trotziger großer Junge war, dem man sein liebstes Spielzeug weg genommen hat. Dementsprechend war er auch manchmal mürrisch und unmöglich drauf. Sein Interesse zu Sage merkt man aber sofort an. Er fühlt sich sofort wieder zu ihr hingezogen. Dabei will er sie auch aus ihren Schneckenhaus hervor holen.
Da war Sage aber standhaft und ich konnte sie gut nachvollziehen. Sie war mir deutlich sympathischer. Sie liebt die Ruhe und die Ordnung und bleibt allem, was mit Adrenalin zu tun hat, eher fern. Lieber bleibt sie Zuhause als sich irgendwie einen Kick zu holen. Sage war schlau, freundlich und Selbstbewusst. Man merkt schnell das Shawn und Sage doch sehr gegensätzlich sind. Trotzdem knistert und funkt es bei den beiden gewaltig. Man spürt es schon beim ersten Zusammentreffen.

Der Schreibstil von Tracy Wolff war dabei auch wieder leicht und flüssig zu lesen. Man liest die Story abwechselnd aus der Sicht von Shawn und Sage. Direkt am Anfang treffen sich die beiden wieder. Manchmal gab es einen Schlagabtausch. Doch es geht auch direkt am Anfang zur Sache. Heiße Szenen sind dabei wieder vorprogrammiert. Die Story hatte aber auch eine emotionale Seite. Eine Seite die mich zum Nachdenken angeregt hat. Vorallem da Shawn lernen muss, auch auf seine Mitmenschen zu achten. Es war eine tolle Story, die mir tolle Lesestunde geschenkt hat. Ich hab mich auch sehr darüber gefreut wieder von Hinter und Emerson zu lesen. Das Buch kann man unabhängig vom ersten Band lesen. Man Spoiler sich nur bei den Protagonisten vom ersten Band. Ich bin aufjedenfall auf den dritten Band gespannt und finde Band eins der Reihe am stärksten. Für mich hat das Buch trotzdem eine Leseempfehlung verdient.

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